Sprache: Englisch
Verlag: Meidenbauer, Martin, Verlagsbuchhandlung Gmbh & Co. Kg, 2008
ISBN 10: 3899751264 ISBN 13: 9783899751260
Anbieter: Anybook.com, Lincoln, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbZustand: Good. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. Clean from markings. In good all round condition. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,400grams, ISBN:9783899751260.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbZustand: Brand New. 221 pages. German language. 4.92x0.66x7.44 inches. In Stock.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Good. Cover gently worn and scuffed. Clean and bright contents. Otherwise, in good shape. Publisher's note: "Sieh wir träumen, wenn wir vom Tode reden", meint Werther, während er sich im Abschiedsbrief an Lotte auf sein Sterben vorbereitet. Wie vorliegende Studie zeigt, folgt er dabei einer Tradition letzten Schreibens, die im 18. Jahrhundert moderne Gestalt anzunehmen beginnt. Dieser Band untersucht erstmals eingehend und anhand zahlreicher Quellen, welch komplexe Rolle Abschiedsbriefe Sterbender in Literatur und Kultur der Zeit spielen.Manche Autoren nutzen letzte Botschaften, um das (eigene) Sterben exemplarisch zu gestalten. Ihre Briefe wirken normativ, dienen der Erbauung, Anleitung oder Unterhaltung. Speziell Frauen und Selbstmörder schreiben, um Nonkonformes zu äußern: Sie enthüllen Geheimnisse oder rechtfertigen sich. Ihre Briefe beleuchten Veränderungsprozesse, etwa in Einstellungen zu Tod, Suizid und Subjekt.Insgesamt bilden Abschiedsbriefe eine Briefsorte, die von kulturell tradierten Konventionen zusammengehalten wird. Sie zielt auf Gemeinschaft und erlaubt es dem Sterbenden, sich ein letztes Mal selbst darzustellen. Deutlich wird dies, wie diese Studie darlegt, u.a. im Werk von Elizabeth Singer Rowe, Richardson, Rousseau, Schiller, Sophie von La Roche und Goethe. Die vorliegende Studie wendet sich an Literaturwissenschaftler, Kulturhistoriker und Medienwissenschaftler und an jeden, der sich für Literatur- und Kulturgeschichte, Briefkultur sowie, im weiteren Sinne, Abschied, Tod und Sterben interessiert Size: 22.2 x 15.4 x 5.3 cm. 296 pp. Text is in German. Shipped Weight: Under 1 kilo. Category: Literature & Literary; German Language; ISBN: 311025378X. ISBN/EAN: 9783110253788. Add. Inventory No: 260515JRPAC02030.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Ever since Aristotle pointed out how closely time, space, and plot are linked in literary texts, the study of time and space not only in literature but in the arts in general has been at the heart of Western European poetics. This has been particularly apparent in recent years, when interest in time has been joined by a 'spatial turn' in cultural studies and the German Kulturwissenschaften. This anthology of research in German studies bears witness to these developments. Drawing on the work of theorists such as Mikhail Bakhtin and Gabriel Zoran, the contributors cover a range of topics including simultaneity in medieval narrative, Paul Klee's understanding of the line, and the cyberliterature of Thomas Hettche and Botho Strauß. Together, the essays show that the study of time and space is an interdisciplinary undertaking and reflect the extent to which concepts of time and space are subject to historical change and vary across media.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 308 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | ¿Sieh wir träumen, wenn wir vom Tode reden¿, meint Werther, während er sich im Abschiedsbrief an Lotte auf sein Sterben vorbereitet. Wie vorliegende Studie zeigt, folgt er dabei einer Tradition letzten Schreibens, die im 18. Jahrhundert moderne Gestalt anzunehmen beginnt. Dieser Band untersucht erstmals eingehend und anhand zahlreicher Quellen, welch komplexe Rolle Abschiedsbriefe Sterbender in Literatur und Kultur der Zeit spielen.Manche Autoren nutzen letzte Botschaften, um das (eigene) Sterben exemplarisch zu gestalten. Ihre Briefe wirken normativ, dienen der Erbauung, Anleitung oder Unterhaltung. Speziell Frauen und Selbstmörder schreiben, um Nonkonformes zu äußern: Sie enthüllen Geheimnisse oder rechtfertigen sich. Ihre Briefe beleuchten Veränderungsprozesse, etwa in Einstellungen zu Tod, Suizid und Subjekt.Insgesamt bilden Abschiedsbriefe eine Briefsorte, die von kulturell tradierten Konventionen zusammengehalten wird. Sie zielt auf Gemeinschaft und erlaubt es dem Sterbenden, sich ein letztes Mal selbst darzustellen. Deutlich wird dies, wie diese Studie darlegt, u.a. im Werk von Elizabeth Singer Rowe, Richardson, Rousseau, Schiller, Sophie von La Roche und Goethe. Die vorliegende Studie wendet sich an Literaturwissenschaftler, Kulturhistoriker und Medienwissenschaftler und an jeden, der sich für Literatur- und Kulturgeschichte, Briefkultur sowie, im weiteren Sinne, Abschied, Tod und Sterben interessiert.
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In den WarenkorbZustand: New. In.
Sprache: Deutsch
Verlag: Walter de Gruyter, Incorporated, 2012
ISBN 10: 311025378X ISBN 13: 9783110253788
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 296 pages. German language. 9.00x6.25x0.75 inches. In Stock.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - This study focuses on the significance and functions of last letters written before death in the literature and culture of the eighteenth century. Last letters are understood in the study as an epistolary sub-genre with a shared theme and distinctive features which are shaped by culture-specific rituals of dying and which are subject to historical change. By drawing on epistolary theory, the analysis shows that last letters in the period were characterized by particular conventions, functions, and modes of reception, which were not codified but established and transmitted through usage and public or private discourse, primarily with the help of examples. Based on close readings of literary texts and published historical letters written in German, English, and French, it is argued that there were two predominant trends in the usage of fictional and real last letters. On the one hand, given the special authority attributed to the words of the dying, last letters were written to conform to contemporary ideals of a 'good death' and then used as examples for the edification, education, and consolation of their readers. In contrast, other authors, suicides in particular, used the protection death and the written medium afforded them to communicate freely and in a consciously nonconformist manner. They revealed intimate secrets, tried to legitimate their actions, or expressed unconventional beliefs. In real life and fiction, last letters served the dying as a means of shaping posteriority's reaction, and retaining control of their bodies or corpses.; 'Sieh wir träumen, wenn wir vom Tode reden', meint Werther, während er sich im Abschiedsbrief an Lotte auf sein Sterben vorbereitet. Wie vorliegende Studie zeigt, folgt er dabei einer Tradition letzten Schreibens, die im 18. Jahrhundert moderne Gestalt anzunehmen beginnt. Dieser Band untersucht erstmals eingehend und anhand zahlreicher Quellen, welch komplexe Rolle Abschiedsbriefe Sterbender in Literatur und Kultur der Zeit spielen.Manche Autoren nutzen letzte Botschaften, um das (eigene) Sterben exemplarisch zu gestalten. Ihre Briefe wirken normativ, dienen der Erbauung, Anleitung oder Unterhaltung. Speziell Frauen und Selbstmörder schreiben, um Nonkonformes zu äußern: Sie enthüllen Geheimnisse oder rechtfertigen sich. Ihre Briefe beleuchten Veränderungsprozesse, etwa in Einstellungen zu Tod, Suizid und Subjekt.Insgesamt bilden Abschiedsbriefe eine Briefsorte, die von kulturell tradierten Konventionen zusammengehalten wird. Sie zielt auf Gemeinschaft und erlaubt es dem Sterbenden, sich ein letztes Mal selbst darzustellen. Deutlich wird dies, wie diese Studie darlegt, u.a. im Werk von Elizabeth Singer Rowe, Richardson, Rousseau, Schiller, Sophie von La Roche und Goethe. Die vorliegende Studie wendet sich an Literaturwissenschaftler, Kulturhistoriker und Medienwissenschaftler und an jeden, der sich für Literatur- und Kulturgeschichte, Briefkultur sowie, im weiteren Sinne, Abschied, Tod und Sterben interessiert.; Dissertationsschrift.
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In den WarenkorbZustand: New. 2012. Hardcover. . . . . . Books ship from the US and Ireland.
Zustand: New. Das Handbuch stellt das gegenwaertige Wissen zur Textsorte Brief zur Verfuegung und macht in seiner Vielzahl von Beitraegen aus allen kulturwissenschaftlichen Disziplinen die Dimension der von der Fruehen Neuzeit bis zur Gegenwart wirksamen Briefkulturen e.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Handbuch stellt das gegenwärtige Wissen zur Textsorte 'Brief' zur Verfügung und macht in seiner Vielzahl von Beiträgen aus allen kulturwissenschaftlichen Disziplinen die Dimension der von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart wirksamen Briefkulturen erstmals greifbar. Das textuelle und kommunikative Phänomen 'Brief' wird in systematisch-begriffsgeschichtlichen Artikeln sowie in quellenorientierten historischen Fallstudien umfassend analysiert. Das Handbuch widmet sich unter angemessener rezeptions- und literaturgeschichtlicher Berücksichtigung der epistolographischen Tradition seit seinen Anfängen schwerpunktmäßig dem deutschsprachigen Brief. Zahlreiche Bezugnahmen und Ausblicke auf den gesamteuropäischen Kontext schärfen den Blick für die teils sprachlich und kulturell bedingten Spezifika, teils universale Phänomenologie der Briefkultur(en). Auf Überblicksartikel aus Sicht der Disziplinen folgen Artikel zu grundlegenden Fragen bzw. zu Einzelaspekten der Briefkommunikation sowie eine Abteilung zu unterschiedlichen Briefgenres. Der umfangreiche historische Teil enthält vor allem Artikel zu wichtigen Briefschreiber/innen und zur Brieftheorie; besonderer Wert wird auf epistolare Zeitgenossenschaften gelegt.