Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. 262 S. Einband leicht berieben. - Vernetzt gespalten. Ein Trialog. Rafael Capurro, Thomas Hausmanninger, Rupert M. Scheute -- Cybergeography. Zur Morphologie des Digital Divide. Andreas Greis -- Net Divide. Eine systemtheoretische Beschreibung der Exklusionen im Netz. Johann Ev. Hafner -- Verlangt die Forderung nach kultureller Autonomie die Überwindung des Digital Divide? Eine kritische Grundrechtsdiskussion. Elke Bohlken -- Jenseits der Datenflut. Überlegungen zur Informationsaskese. Matthias Wörther -- Kultur versus Globalisierung. Zu ethischen Konsequenzen informationstechnologisch disponierter Globalisierungsstrategien. Klaus Wiegerling -- Digitale Spaltung und Informationsgerechtigkeit. Karsten Weber -- Digitale Spaltung und Vernetzungsgerechtigkeit. Rupert M. Scheule -- Digital Divide und das Weltethos-Projekt. Johannes J. Frühbauer -- Digital Divide und deliberative Demokratie. Eine diskursethische Bemerkung zur Technikabhängigkeit. Matthias Kettner -- Digital Divide und emanzipative Ästhetik. Wolfgang Sützl -- Digital Divide und Digitale Dynamik. Über den tatsächlichen ethischen Handlungsbedarf. Felix Weil -- Non-proprietäre Software und Geschenkökonomie. Lösungen für die digitale Spaltung? Karsten Weber -- "Get us Connected". Zur ICT-basierten Implementierung von Vernetzungsgerechtigkeit in Afrika. Rupert M. Schule -- Digital Empowerment. Das >Hole-in-the-Wall< Projekt und die Inklusion der Analphabeten. Johannes J. Frühbauer -- Technik als Mission. Wie Vereinte Nationen und G8 die digitale Spaltung überwinden wollen. Jessica Heesen -- MISTICA. Eine lateinamerikanische Antwort auf die digitale Spaltung. Rafael Capurro. ISBN 9783770539680 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 455.
Original-Kartoniert. 262 S. ; 24 cm. Sehr guter Erhaltungszustand. 9783770539680 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 455.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien ; Köln ; Weimar : Böhlau, 2001
ISBN 10: 3205993144 ISBN 13: 9783205993148
Anbieter: Antiquariat Buchseite, Purkersdorf, Österreich
8°, Pappband. Zustand: Gut. Erstauflage, EA. 301 Seiten Schutzumschlag, guter bis sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Sprache: Deutsch
Verlag: Böhlau Verlag, Wien, Köln, Weimar, 2001
ISBN 10: 3205993144 ISBN 13: 9783205993148
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Weißer Pappeinband mit farbigem Rückentitel, farbigen Vorsätzen, Frontispiz und fotografisch gestaltetem Schutzumschlag. Umschlag und Einband dezent berieben, das Papier etwas nachgedunkelt, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. "Beichte, Kirche, Glaube: das sind die Themen der 46 autobiographischen Zeugnisse dieses Buches. Die Autorinnen und Autoren sind von unterschiedlicher sozialer Herkunft und wurden überwiegend vor 1930 geboren. Sie erzählen von ihren Beichterfahrungen in der Kindheit, ihren Konflikten mit kirchlichen Normen im Jugend- und Erwachsenenalter (insbesondere was Sexualität und Partnerschaft angeht) und ihrer heutigen Einstellung zum Bußsakrament. Für die einen blieb die Beichte ein wichtiges Mittel der Lebensgestaltung, die anderen lösten sich in tiefer Verletztheit vom Bußsakrament und geben heute alternativen Formen der Selbstreflexion den Vorzug - nicht zuletzt dem autobiographischen Schreiben. Dieser Band stellt aber auch ausführliches Kontextwissen zu den Erzählungen und ihren inhaltlichen Schwerpunkten bereit. Einleitung, Kapiteleinführungen und Nachwort reflektieren die Sichtweisen verschiedener Fachwissenschaften auf die angesprochenen Themenkomplexe. So entsteht ein spannungsreiches Bild von der Beichte und den Lebenszusammenhängen, in denen sie steht. Die Reihe "Damit es nicht verlorengeht . . ." will darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, alltägliche Lebensverhältnisse früherer Zeiten zu überliefern. Dies gilt insbesondere für Bevölkerungsgruppen und Themenbereiche, die bisher in der Geschichtswissenschaft wenig Beachtung gefunden haben. Die Reihe will damit dazu anregen, lebensgeschichtliche Erinnerungen niederzuschreiben. Freilich wird es der Ausnahmefall sein, daß solche Aufzeichnungen auch gedruckt werden können. Unveröffentlichte Autobiographien werden in erster Linie für die eigene Familie wertvoll sein. An diesen Kreis ist daher bei der Abfassung wohl primär zu denken. Darüber hinaus sind aber gerade solche für einen privaten Kreis niedergeschriebene Lebenserinnerungen auch für die Wissenschaft von großem Wert. Im Rahmen einer neuen alltagsgeschichtlich orientierten Sozialgeschichtsforschung gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. Aus diesem Grund wurde am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien (1010 Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1) im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Sozialgeschichte der Familie mit einer Sammlung unveröffentlichter Autobiographien begonnen. Die Leser dieses Bandes werden eingeladen, zu dieser Sammlung dadurch beizutragen, daß s?e auf private lebensgeschichtliche Aufzeichnungen aufmerksam machen beziehungsweise Kopien solcher Aufzeichnungen zur Verfügung stellen." (Verlagstext) In deutscher Sprache. 301, (3) pages. 8° (125 x 205mm).