Verlag: Peter Lang Frankfurt a.M., 1998
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8° Broschur; 265 S.; keine Lesefalten am Rücken; helle saubere Seiten; guter Umschlag mit nur leichten Gebrauchsspuren; sauber Sprache: de 450 gr.
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Das Werk und seine Aufführungsgeschichte. Hanns Eislers Opernprojekt Johann Faustus gehörte in den frühen 50er Jahren zu den umstrittensten Werken der DDR. Der Schönberg-Schüler Eisler beabsichtigte eine deutsche Nationaloper zu komponieren, die die politische Situation der Kriegs- und Nachkriegszeit bezüglich der Haltung des deutschen Intellektuellen zu Faschismus und Diktatur aufzeigen sollte. Die Kulturgewaltigen der DDR lehnten sowohl den Faust der Bauernkriege als auch die Aussage des Werkes ab. Die massive Kritik an Eisler und seinem Libretto war ein Grund für sein Scheitern an der Oper. Der Johann Faustus war aber damit noch nicht gestorben: eine Wiener Theatergruppe verhalf ihm 1974 in Tübingen zur Uraufführung. 265 Seiten mit zahlreichen Abb., Tab. und Notenmaterial, broschiert (Musikleben. Studien zur Musikgeschichte Österreichs; Band 7/Peter Lang Verlag 1998). Statt EUR 65,95. Gewicht: 352 g - Softcover/Taschenbuch.
Verlag: (Frankfurt), Peter Lang (1998)., 1998
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Hanns Eisler (eigentlich Johannes Eisler, 1898- 1962). Österreichischer Komponist. Neben seinen zahlreichen musikalischen Werken hinterliess er auch eine Reihe musiktheoretischer und einflussreicher politischer Schriften sowie ein Libretto. 265 S., mit einigen Abb. u. zahlr. Notenbeispielen, OKart., nur wenig Gebrauchsspuren, Rückendeckel u. letzte Seite m. Eckknick. (= Musikleben. Studien zur Musikgeschichte Österreichs. Bd. 7).
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Zustand: Gut. Zustand: Gut | Seiten: 265 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Musik an sich interessierte Karl Kraus außerhalb seiner Vorlesungstätigkeit wenig. Sie war ihm Zweck, vor allem bei Nestroy und Offenbach, um dem Hörer den Inhalt, die politische Aussage zu vermitteln, wollte er doch Assoziationen wecken, dokumentieren, kritisieren und Diener an der Dichtung sein. Der Musiker war ihm Klavierbegleiter, Komponist, musste die 'Musik nach Angabe des Vortragenden' setzen, zum Vortrag aufbereiten und Quellenstudien betreiben. Kraus' Nestroy-Bearbeitungen, die zu eigenen und fremden Werken entstandene Musik und seine künstlerische Zusammenarbeit mit Mechtilde Lichnowsky werden gezeigt. Ein Vergleich von Tondokumenten mit den Texten der vorgelesenen Werke, seine Eintragungen in Vorlesungsunterlagen sowie Erinnerungen von Zeitgenossen ermöglichen, ihn als Vorleser erlebbar zu machen.