Verlag: Lutz Verlag, Stuttgart, 1925
Anbieter: Bokel - Antik, Bokel, Deutschland
262 S., OLn., 5. Aufl., 8°. Bücher.
Verlag: Robert Lutz, 1920
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Dritte Auflage, erschienen ca. 1920. Hübsch gebunden, Orig.-Leinen mit Illustration, 13x19, Farbschnitt, S 262. Keine nennenswerten Mängel, sehr guter Zustand.
Verlag: Strecker&Schröder, Stuttgart, 1907
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich
Softcover. Zustand: Gut. 1.-10. Tausend, erschienen 1907. Orig.-Brosch., 15x22, S 190 mit 3 Tafeln und 39 Textabbildungen. Einband leichte Randläsuren, innen sehr sauber. Solid guter Zustand.
Verlag: Robert Lutz, 1915
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: very good. Gebunden. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Altdeutsche Schrift. Schnitt verfärbt. Schutzumschlag. 262 Seiten. SU verfärbt/stockfleckig, mit Klebestreifen und beschädigt, Einband innen stockfleckig, Buchblock angebrochen, Titelblatt mit Stempel.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart. Verlag von Robert Lutz o.J. um 1915., 1915
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Österreich
8° , Olwd. 2.Auflage,. 262 Seiten, mit Frontispiz. Einband etwas berieben, Rücken etwas gebleicht, Widmung am Vorsatz, ansonst guter und sauberer Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 430.
Verlag: Ansbach Fr Seybold, 1911
Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland
0. 8. 56 S., Mit 1 Titelb. Pappbd. Gel. gelock., innen stellenw. stockfl., insges. gut erhalten. Auf Wunsch senden wir gerne ein Foto des Buches via E-mail Sprache: Deutschu 0,200 gr.
Verlag: Ansbach, Verlag von Fr. Seybold`s Buchhandlung, 1911., 1911
Anbieter: Versandantiquariat Hans-Jürgen Lange, Wietze, Deutschland
56 S., 2 Bll., mit Frontispiz (Kaspar Hauser), Kl.-8°, Gemusterter O-Pappband Beschreibt die Geschichte des Kaspar Hauser: "Der Reihe nach ward Kaspar mit aller Sicherheit als der Sohn eines Domherrn, eines französischen Grafen, einer italienischen Herzogin, einer Gräfin Arco, eines Herzogs von Koburg, eines Fürsten Solkowski, ja als der Sproß des Cesarewitsch Constantien, des ehemaligen Kurfürsten von Mainz, der letzten Kurfürstin und eines Königs von Bayern, ja sogar Napoleons erklärt und ebenso rasch wieder verleugnet. Nur eines von allen den Gerüchen erhielt sich hartnäckig: das den Findling mit dem badischen Haus in Zusammenhang brachte." - Deckel mit kl. Stockflecken; Kanten leicht berieben, sonst ein gutes Expl.