Verlag: Klemmer-Tiefdruck, ohne Jahr (1956), 1956
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Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 4°. Originalheft auf 4 Blättern, ganzseitig zweifarbig illustriert. Sauber und in gutem Zustand. Innen Daten zum Film und eine Handlungsbeschreibung. Tourjansky, Victor (Regie) / Saad, Margit / Regnier, Charles / Auer, Erich / Kinz, Franziska u.a. (Schauspieler). -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00991-130402.
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FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT 60 er (verschiedene Motive vorhanden; Abbildung zeigt Muster) (dito : Frühes GF,4°° aus Melodie und Rhythmus mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert toi-toi-toi, Euro 45,-).
Sprache: Deutsch
Verlag: Wanne-Eickel WS Druck
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. beschnittene Postkarte von Margit Saad bildseitig mit blauem Stift signiert, umseitig Klebespuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margit Daisy Saad (* 30. Mai 1929 in München; ? 7. August 2023 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin. Margit Saad war die Tochter des libanesischen Sprachwissenschaftlers Fuad Jabbour Saad und der aus Düsseldorf stammenden Sprachlehrerin Agnes Saad, geb. Diepgen. Von Jugend an spielte sie Klavier und Harmonium, später kam Geigenunterricht hinzu. Nach ihrem Abitur im Jahr 1947, begann sie eine Lehre im Keramikhandwerk, die sie nach eineinhalb Jahren abbrach, um von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München zu besuchen. Um dieses Studium zu finanzieren, arbeitete Margit Saad als Fotomodell, entdeckt von den Fotografen Regina Relang und F. C. Gundlach. Fast zwei Jahre war sie am Kom(m)ödchen in Düsseldorf engagiert. Danach gastierte sie an verschiedenen Bühnen, unter anderem spielte Margit Saad die Irma La Douce 1961 in der deutschen Erstaufführung des gleichnamigen Musicals an der Seite von Harald Juhnke am Theater Baden-Baden und in der gleichen Rolle 1962 am Theater in der Josefstadt in Wien[1]. In München spielte sie an der Kleinen Komödie. Unter der Regie ihres Mannes Jean-Pierre Ponnelle spielte sie am Staatstheater Stuttgart in On ne badinne pas avec l?amour, ebenso am Theater Baden-Baden in Les Caprices de Marianne und am Staatstheater am Gärtnerplatz München in Purcell?s Oper Fairy Queen. Seit 1951 wirkte sie in vielen deutschen und österreichischen Filmen in Haupt- und Nebenrollen mit. Immer wieder verkörperte sie die geheimnisvolle, exotische Schönheit. So war sie z. B. 1953 in der Filmbiografie über Franz von Suppè Hab? ich nur Deine Liebe die verführerische Komtesse Barany, in die sich der von Johannes Heesters dargestellte Operettenkomponist verliebt. In den Sechzigerjahren war sie auch in internationalen Filmen zu sehen, u. a. im Kriegsfilm The Last Escape für United Artists und als Gangsterliebchen in Die Spur führt ins Nichts, einem Film von Joseph Losey. Im Jahr 1971 begann Margit Saad ein Regie-Volontariat im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart bei Ulrich Kienzle und drehte in den Folgejahren Magazinbeiträge, z. B. für die Sendung Kein Kommentar, Dokumentarfilme und Porträts, u. a. Milena Jesenska - Mehr als Kafkas Freundin oder über Johannes Vogt, den Lichttonerfinder. Im Jahr 1982 inszenierte sie ihren ersten Fernsehfilm, Abenteuer aus dem Englischen Garten nach Marieluise Fleißer. Als Fernsehregisseurin drehte sie anspruchsvolle Literaturverfilmungen. Im Jahr 1982 inszenierte sie am Studiotheater München die deutsche Erstaufführung von Catherine Hayes Ich werd mich ewig sehnen nach dir, mein Mütterlein und in Bern Biografie - ein Spiel von Max Frisch. Margit Saad zeichnete sich vor allem durch ihre Führung von oft noch unbekannten Schauspielern aus. So erhielten z. B. Werner Stocker oder Leslie Malton für ihre ungewöhnlichen Leistungen unter Saads Regie Darstellerpreise. In dem Fernsehfilm Die Geschichte vom guten alten Herrn und dem schönen Mädchen (Leslie Malton) spielte Peter Pasetti noch einmal eine Altersrolle. Mit diesem Film wurde Margit Saad zum Filmfestival San Francisco eingeladen. Margit Saad arbeitete als Journalistin, führte Interviews u. a. mit der Schriftstellerin Grete Weil, mit Bob Wilson und schrieb Porträts über Simone Jürgens, die französische Sängerin Suzy Solidor und Marieluise Fleißer. Margit Saad war seit 1957 mit dem Bühnenbildner, Theater-, Opern- und Filmregisseur Jean-Pierre Ponnelle bis zu dessen Tod 1988 verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Dirigent und Komponist Pierre-Dominique Ponnelle (* 1957). Den Nachlass ihres Mannes schenkte Margit Saad der Akademie der Künste in Berlin. Im Jahre 2002 wurde eine ausführliche Werkausstellung in den Räumen der AdK in Berlin, Hanseatenweg, eröffnet. Dank Saads Schenkung und ihrer Zusammenarbeit mit der AdK Berlin entstand das Jean-Pierre-Ponnelle-Buch, das dessen umfassendes Lebenswerk präsentiert. Ihr Archiv befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[2] Margit Saad starb Anfang August 2023 in München im Alter von 94 Jahren. /// Standort Wimregal PKis-Box78-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Sehr gut. Postkartevon Peter Kraus mit Margit Saad, unsigniert. /// Peter Kraus (* 18. März 1939 als Peter Siegfried Krausnecker in München) ist ein österreichischer Schauspieler und Sänger. Er war der ?erste deutschsprachige Popstar? und Begründer des deutschsprachigen Rock ?n? Roll.[1][2] Peter Kraus, Sohn des österreichischen Regisseurs und Kabarettisten Fred Kraus (eigentlich Krausnecker) und einer Münchnerin, verbrachte seine Jugend in München, Gräfelfing, Wien und Salzburg, wo sein Vater ein kleines Theater besaß. Schon während seiner Schulzeit nahm Peter Kraus Gesangsunterricht, belegte Schauspiel- und Stepkurse und begann 1954 eine Schauspielkarriere mit der Rolle des Johnny in dem Film Das fliegende Klassenzimmer nach dem gleichnamigen Buch von Erich Kästner. Privates Im Jahr 1969 heirateten Peter Kraus und das Fotomodell Ingrid Nieuweboer.[3] Sie brachte eine Tochter, Gaby (1962-2001), mit in die Ehe, die von Kraus adoptiert wurde. 1973 wurde der gemeinsame Sohn Michael geboren, der wie sein Vater auf der Bühne steht und Musik macht. Peter Kraus lebt mit seiner Ehefrau am Luganersee in der Schweiz und besitzt in Gamlitz in der Steiermark einen Bauernhof sowie ein Weingut.[4] Musik Rock-?n?-Roll-Star und Schmusesänger Peter Kraus, 1960 Kraus wurde - wie Ted Herold - vom Musikproduzenten Gerhard Mendelson für Polydor Records in Wien produziert. Kraus und Herold wurden anfangs als ?deutscher Elvis? vermarktet. Mendelson hatte Peter Kraus nach dessen erstem öffentlichen Konzertauftritt im Oktober 1956 in München entdeckt. Noch im selben Jahr entstand Kraus? erste Single, eine deutschsprachige Version von Little Richards Tutti Frutti. Kraus entwickelte sich bald zu einem der populärsten deutschsprachigen Rock-?n?-Roll-Sänger und Teenageridole; sein schlaksiges jugendliches Auftreten kam bei Heranwachsenden gut an. In den ersten vier Jahren nach seinem Debüt brachte Kraus 36 Lieder heraus und verkaufte mehr als 12 Millionen Schallplatten. Im Juni 1957 wurde Susi Rock, Kraus' erste Hitparadennotiz (Rang 8), produziert. Single Mit siebzehn (1958) Bis 1964 war Kraus regelmäßig in den deutschen Charts. 1958 nahm er die Titel Wenn Teenager träumen, Hula Baby, das populäre Sugar Baby (Erstveröffentlichung: November 1958) und Mit siebzehn (August 1958; Rang 2) auf; 1959 folgte seine Version von Tiger. Produzent Mendelson erwarb die Rechte an hitverdächtigen US-Songs, um sie mit einem deutschen Text versehen mit Peter Kraus zu produzieren.[5] So entstanden in rund acht Jahren 36 Singles. Dabei konnte Kraus mit keinem Titel über eine Million Exemplare absetzen, da sich die rasch nacheinander veröffentlichten Singles offenbar gegenseitig Konkurrenz machten. Von Sugar Baby wurden immerhin 600.000 Singles verkauft;[6] der Titel brachte ihm den Goldenen Löwen von Radio Luxemburg ein. Anfänglich war Kraus von Elvis Presley beeinflusst, doch fand er zunehmend einen eigenen Stil. 13 seiner Titel stammten aus der Feder von Fini Busch. Kraus passte seine Lieder dem sich ändernden Musikgeschmack an und profilierte sich zu Beginn der 1960er Jahre als Deutschlands ?Schmusesänger? Nummer 1. So sang er 1961 den Walzer Schwarze Rose Rosemarie und erreichte damit Platz 5 der deutschen Hitparade. Er erhielt den Bronzenen Löwen von Radio Luxemburg, und mit weiteren klassischen Bluestiteln wie Silvermoon und Sweety setzte er 1962 seine Erfolgserie fort. Er ging mit seinen Liedern auf Tournee, die ihn auch nach Frankreich, England, Italien, in die Niederlande, nach Schweden und Amerika führte. Mit Jörg Maria Berg veröffentlichte er einige Lieder unter dem Pseudonym James Brothers. Außerdem sang er unter anderem mit Conny Froboess und Connie Francis, Lill-Babs, Danny Mann, Alice und Ellen Kessler, Gus Backus und Gina Dobra. Im Frühsommer 1999 veröffentlichte Kraus eine neue CD, (Ich mach weiter), und ging im Herbst desselben Jahres damit auf Deutschlandtournee. Im Jahr 2014 absolvierte Peter Kraus die Tournee Das Beste kommt zum Schluss durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie war als seine letzte Tour angekündigt,[7] doch bestritt er im März und April 2018 noch eine Reihe von Konzerten unter dem Titel Schön war die Zeit.[8] Auch im Jahr 2022 trat Peter Kraus noch auf.[9] Insgesamt verkaufte Peter Kraus mehr als 17 Millionen Tonträger. Schauspieler Schon bevor die Rock-?n?-Roll-Welle abebbte, trat Peter Kraus als Schauspieler in Kino- und Fernsehfilmen auf, etwa in Die Freundin meines Mannes (1957) und Der Pauker (1958), beide unter der Regie von Axel von Ambesser, und in Die Frühreifen unter der Regie von Josef von Báky. Als ?netter Junge von nebenan? sang er im Duett mit dem Teenageridol Conny Froboess und trat mit ihr in Schlagerfilmen auf, so 1958 in Wenn die Conny mit dem Peter und 1960 in Conny und Peter machen Musik, wenngleich rechtliche Hindernisse zwischen der Plattenfirma von Kraus und der von Froboess (Electrola) schwer zu überwinden waren. Beide avancierten bei Deutschlands Jugendlichen zu den beliebtesten Leinwandstars der späten 1950er Jahre. Im Jahr 1959 spielte Peter Kraus mit seinem Vater, Fred Kraus, in Melodie und Rhythmus (Kino-Premiere am 11. September 1959). Ende der 1980er Jahre spielte Peter Kraus in der Fernsehserie Die glückliche Familie (produziert vom Bayerischen Rundfunk) den Modedesigner Heinrich Wolfgruber. Mit Cornelia (Conny) Froboess stand er erstmals 1986 nach 26 Jahren wieder vor der Kamera, in dem Thriller Der Sommer des Samurai von Hans-Christoph Blumenberg. In der Jugendkomödie Systemfehler - Wenn Inge tanzt von 2013 spielte Kraus einen alternden Schlagersänger. Weitere Tätigkeiten und Auftritte Peter Kraus, 2011 1967 wurde Peter Kraus künstlerischer Leiter der größten europäischen Diskothek Blow Up in München.[10] Kraus wirkte auch als Drehbuchautor und Plattenproduzent. Eine Fernsehshow Herzlichst, Ihr Peter Kraus, in der er ausländische Stars vorstellte, wurde in vierzehn Folgen ausgestrahlt. Im Jahr 1970 war Kraus in achtzehn Folgen Showmaster der TV-Unterhaltungsserie.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. KIeine Postkarte von Margit Saad, berieben, an den Ecken Spuren von Albummontage, gegilbt. /// Margit Daisy Saad (* 30. Mai 1929 in München; ? 7. August 2023 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin. Margit Saad war die Tochter des libanesischen Sprachwissenschaftlers Fuad Jabbour Saad und der aus Düsseldorf stammenden Sprachlehrerin Agnes Saad, geb. Diepgen. Von Jugend an spielte sie Klavier und Harmonium, später kam Geigenunterricht hinzu. Nach ihrem Abitur im Jahr 1947, begann sie eine Lehre im Keramikhandwerk, die sie nach eineinhalb Jahren abbrach, um von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München zu besuchen. Um dieses Studium zu finanzieren, arbeitete Margit Saad als Fotomodell, entdeckt von den Fotografen Regina Relang und F. C. Gundlach. Fast zwei Jahre war sie am Kom(m)ödchen in Düsseldorf engagiert. Danach gastierte sie an verschiedenen Bühnen, unter anderem spielte Margit Saad die Irma La Douce 1961 in der deutschen Erstaufführung des gleichnamigen Musicals an der Seite von Harald Juhnke am Theater Baden-Baden und in der gleichen Rolle 1962 am Theater in der Josefstadt in Wien[1]. In München spielte sie an der Kleinen Komödie. Unter der Regie ihres Mannes Jean-Pierre Ponnelle spielte sie am Staatstheater Stuttgart in On ne badinne pas avec l?amour, ebenso am Theater Baden-Baden in Les Caprices de Marianne und am Staatstheater am Gärtnerplatz München in Purcell?s Oper Fairy Queen. Seit 1951 wirkte sie in vielen deutschen und österreichischen Filmen in Haupt- und Nebenrollen mit. Immer wieder verkörperte sie die geheimnisvolle, exotische Schönheit. So war sie z. B. 1953 in der Filmbiografie über Franz von Suppè Hab? ich nur Deine Liebe die verführerische Komtesse Barany, in die sich der von Johannes Heesters dargestellte Operettenkomponist verliebt. In den Sechzigerjahren war sie auch in internationalen Filmen zu sehen, u. a. im Kriegsfilm The Last Escape für United Artists und als Gangsterliebchen in Die Spur führt ins Nichts, einem Film von Joseph Losey. Im Jahr 1971 begann Margit Saad ein Regie-Volontariat im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart bei Ulrich Kienzle und drehte in den Folgejahren Magazinbeiträge, z. B. für die Sendung Kein Kommentar, Dokumentarfilme und Porträts, u. a. Milena Jesenska - Mehr als Kafkas Freundin oder über Johannes Vogt, den Lichttonerfinder. Im Jahr 1982 inszenierte sie ihren ersten Fernsehfilm, Abenteuer aus dem Englischen Garten nach Marieluise Fleißer. Als Fernsehregisseurin drehte sie anspruchsvolle Literaturverfilmungen. Im Jahr 1982 inszenierte sie am Studiotheater München die deutsche Erstaufführung von Catherine Hayes Ich werd mich ewig sehnen nach dir, mein Mütterlein und in Bern Biografie - ein Spiel von Max Frisch. Margit Saad zeichnete sich vor allem durch ihre Führung von oft noch unbekannten Schauspielern aus. So erhielten z. B. Werner Stocker oder Leslie Malton für ihre ungewöhnlichen Leistungen unter Saads Regie Darstellerpreise. In dem Fernsehfilm Die Geschichte vom guten alten Herrn und dem schönen Mädchen (Leslie Malton) spielte Peter Pasetti noch einmal eine Altersrolle. Mit diesem Film wurde Margit Saad zum Filmfestival San Francisco eingeladen. Margit Saad arbeitete als Journalistin, führte Interviews u. a. mit der Schriftstellerin Grete Weil, mit Bob Wilson und schrieb Porträts über Simone Jürgens, die französische Sängerin Suzy Solidor und Marieluise Fleißer. Margit Saad war seit 1957 mit dem Bühnenbildner, Theater-, Opern- und Filmregisseur Jean-Pierre Ponnelle bis zu dessen Tod 1988 verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Dirigent und Komponist Pierre-Dominique Ponnelle (* 1957). Den Nachlass ihres Mannes schenkte Margit Saad der Akademie der Künste in Berlin. Im Jahre 2002 wurde eine ausführliche Werkausstellung in den Räumen der AdK in Berlin, Hanseatenweg, eröffnet. Dank Saads Schenkung und ihrer Zusammenarbeit mit der AdK Berlin entstand das Jean-Pierre-Ponnelle-Buch, das dessen umfassendes Lebenswerk präsentiert. Ihr Archiv befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[2] Margit Saad starb Anfang August 2023 in München im Alter von 94 Jahren. /// Standort Wimregal GAD-0188 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Margit Saad, berieben, an den Ecken Spuren von Albummontage, gegilbt. /// Margit Daisy Saad (* 30. Mai 1929 in München; ? 7. August 2023 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin. Margit Saad war die Tochter des libanesischen Sprachwissenschaftlers Fuad Jabbour Saad und der aus Düsseldorf stammenden Sprachlehrerin Agnes Saad, geb. Diepgen. Von Jugend an spielte sie Klavier und Harmonium, später kam Geigenunterricht hinzu. Nach ihrem Abitur im Jahr 1947, begann sie eine Lehre im Keramikhandwerk, die sie nach eineinhalb Jahren abbrach, um von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München zu besuchen. Um dieses Studium zu finanzieren, arbeitete Margit Saad als Fotomodell, entdeckt von den Fotografen Regina Relang und F. C. Gundlach. Fast zwei Jahre war sie am Kom(m)ödchen in Düsseldorf engagiert. Danach gastierte sie an verschiedenen Bühnen, unter anderem spielte Margit Saad die Irma La Douce 1961 in der deutschen Erstaufführung des gleichnamigen Musicals an der Seite von Harald Juhnke am Theater Baden-Baden und in der gleichen Rolle 1962 am Theater in der Josefstadt in Wien[1]. In München spielte sie an der Kleinen Komödie. Unter der Regie ihres Mannes Jean-Pierre Ponnelle spielte sie am Staatstheater Stuttgart in On ne badinne pas avec l?amour, ebenso am Theater Baden-Baden in Les Caprices de Marianne und am Staatstheater am Gärtnerplatz München in Purcell?s Oper Fairy Queen. Seit 1951 wirkte sie in vielen deutschen und österreichischen Filmen in Haupt- und Nebenrollen mit. Immer wieder verkörperte sie die geheimnisvolle, exotische Schönheit. So war sie z. B. 1953 in der Filmbiografie über Franz von Suppè Hab? ich nur Deine Liebe die verführerische Komtesse Barany, in die sich der von Johannes Heesters dargestellte Operettenkomponist verliebt. In den Sechzigerjahren war sie auch in internationalen Filmen zu sehen, u. a. im Kriegsfilm The Last Escape für United Artists und als Gangsterliebchen in Die Spur führt ins Nichts, einem Film von Joseph Losey. Im Jahr 1971 begann Margit Saad ein Regie-Volontariat im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart bei Ulrich Kienzle und drehte in den Folgejahren Magazinbeiträge, z. B. für die Sendung Kein Kommentar, Dokumentarfilme und Porträts, u. a. Milena Jesenska - Mehr als Kafkas Freundin oder über Johannes Vogt, den Lichttonerfinder. Im Jahr 1982 inszenierte sie ihren ersten Fernsehfilm, Abenteuer aus dem Englischen Garten nach Marieluise Fleißer. Als Fernsehregisseurin drehte sie anspruchsvolle Literaturverfilmungen. Im Jahr 1982 inszenierte sie am Studiotheater München die deutsche Erstaufführung von Catherine Hayes Ich werd mich ewig sehnen nach dir, mein Mütterlein und in Bern Biografie - ein Spiel von Max Frisch. Margit Saad zeichnete sich vor allem durch ihre Führung von oft noch unbekannten Schauspielern aus. So erhielten z. B. Werner Stocker oder Leslie Malton für ihre ungewöhnlichen Leistungen unter Saads Regie Darstellerpreise. In dem Fernsehfilm Die Geschichte vom guten alten Herrn und dem schönen Mädchen (Leslie Malton) spielte Peter Pasetti noch einmal eine Altersrolle. Mit diesem Film wurde Margit Saad zum Filmfestival San Francisco eingeladen. Margit Saad arbeitete als Journalistin, führte Interviews u. a. mit der Schriftstellerin Grete Weil, mit Bob Wilson und schrieb Porträts über Simone Jürgens, die französische Sängerin Suzy Solidor und Marieluise Fleißer. Margit Saad war seit 1957 mit dem Bühnenbildner, Theater-, Opern- und Filmregisseur Jean-Pierre Ponnelle bis zu dessen Tod 1988 verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Dirigent und Komponist Pierre-Dominique Ponnelle (* 1957). Den Nachlass ihres Mannes schenkte Margit Saad der Akademie der Künste in Berlin. Im Jahre 2002 wurde eine ausführliche Werkausstellung in den Räumen der AdK in Berlin, Hanseatenweg, eröffnet. Dank Saads Schenkung und ihrer Zusammenarbeit mit der AdK Berlin entstand das Jean-Pierre-Ponnelle-Buch, das dessen umfassendes Lebenswerk präsentiert. Ihr Archiv befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[2] Margit Saad starb Anfang August 2023 in München im Alter von 94 Jahren. /// Standort Wimregal GAD-0175 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Schmalere Postkarte von Margit Saad bildseitig mit blauem Stift signiert, leicht bestoßen, umseitig Spuren der Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margit Daisy Saad (* 30. Mai 1929 in München; ? 7. August 2023 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin und Regisseurin. Margit Saad war die Tochter des libanesischen Sprachwissenschaftlers Fuad Jabbour Saad und der aus Düsseldorf stammenden Sprachlehrerin Agnes Saad, geb. Diepgen. Von Jugend an spielte sie Klavier und Harmonium, später kam Geigenunterricht hinzu. Nach ihrem Abitur im Jahr 1947, begann sie eine Lehre im Keramikhandwerk, die sie nach eineinhalb Jahren abbrach, um von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München zu besuchen. Um dieses Studium zu finanzieren, arbeitete Margit Saad als Fotomodell, entdeckt von den Fotografen Regina Relang und F. C. Gundlach. Fast zwei Jahre war sie am Kom(m)ödchen in Düsseldorf engagiert. Danach gastierte sie an verschiedenen Bühnen, unter anderem spielte Margit Saad die Irma La Douce 1961 in der deutschen Erstaufführung des gleichnamigen Musicals an der Seite von Harald Juhnke am Theater Baden-Baden und in der gleichen Rolle 1962 am Theater in der Josefstadt in Wien[1]. In München spielte sie an der Kleinen Komödie. Unter der Regie ihres Mannes Jean-Pierre Ponnelle spielte sie am Staatstheater Stuttgart in On ne badinne pas avec l?amour, ebenso am Theater Baden-Baden in Les Caprices de Marianne und am Staatstheater am Gärtnerplatz München in Purcell?s Oper Fairy Queen. Seit 1951 wirkte sie in vielen deutschen und österreichischen Filmen in Haupt- und Nebenrollen mit. Immer wieder verkörperte sie die geheimnisvolle, exotische Schönheit. So war sie z. B. 1953 in der Filmbiografie über Franz von Suppè Hab? ich nur Deine Liebe die verführerische Komtesse Barany, in die sich der von Johannes Heesters dargestellte Operettenkomponist verliebt. In den Sechzigerjahren war sie auch in internationalen Filmen zu sehen, u. a. im Kriegsfilm The Last Escape für United Artists und als Gangsterliebchen in Die Spur führt ins Nichts, einem Film von Joseph Losey. Im Jahr 1971 begann Margit Saad ein Regie-Volontariat im Süddeutschen Rundfunk Stuttgart bei Ulrich Kienzle und drehte in den Folgejahren Magazinbeiträge, z. B. für die Sendung Kein Kommentar, Dokumentarfilme und Porträts, u. a. Milena Jesenska - Mehr als Kafkas Freundin oder über Johannes Vogt, den Lichttonerfinder. Im Jahr 1982 inszenierte sie ihren ersten Fernsehfilm, Abenteuer aus dem Englischen Garten nach Marieluise Fleißer. Als Fernsehregisseurin drehte sie anspruchsvolle Literaturverfilmungen. Im Jahr 1982 inszenierte sie am Studiotheater München die deutsche Erstaufführung von Catherine Hayes Ich werd mich ewig sehnen nach dir, mein Mütterlein und in Bern Biografie - ein Spiel von Max Frisch. Margit Saad zeichnete sich vor allem durch ihre Führung von oft noch unbekannten Schauspielern aus. So erhielten z. B. Werner Stocker oder Leslie Malton für ihre ungewöhnlichen Leistungen unter Saads Regie Darstellerpreise. In dem Fernsehfilm Die Geschichte vom guten alten Herrn und dem schönen Mädchen (Leslie Malton) spielte Peter Pasetti noch einmal eine Altersrolle. Mit diesem Film wurde Margit Saad zum Filmfestival San Francisco eingeladen. Margit Saad arbeitete als Journalistin, führte Interviews u. a. mit der Schriftstellerin Grete Weil, mit Bob Wilson und schrieb Porträts über Simone Jürgens, die französische Sängerin Suzy Solidor und Marieluise Fleißer. Margit Saad war seit 1957 mit dem Bühnenbildner, Theater-, Opern- und Filmregisseur Jean-Pierre Ponnelle bis zu dessen Tod 1988 verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn ist der Dirigent und Komponist Pierre-Dominique Ponnelle (* 1957). Den Nachlass ihres Mannes schenkte Margit Saad der Akademie der Künste in Berlin. Im Jahre 2002 wurde eine ausführliche Werkausstellung in den Räumen der AdK in Berlin, Hanseatenweg, eröffnet. Dank Saads Schenkung und ihrer Zusammenarbeit mit der AdK Berlin entstand das Jean-Pierre-Ponnelle-Buch, das dessen umfassendes Lebenswerk präsentiert. Ihr Archiv befindet sich im Archiv der Akademie der Künste in Berlin.[2] Margit Saad starb Anfang August 2023 in München im Alter von 94 Jahren. /// Standort Wimregal GAD-20.198 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Farbiges Film-Programm PETER VOSS der Millionendieb (Illustrierte Film-Bühne Nr. 4510) , von den 3 Darstellern eigenhändig signiert (M. Saad gleich 3 x neben ihren Bildern!).
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
(1959).---- Echt Fotografie - 4 Gramm.
Signed vintage postcard photograph, shows Margit Saad in a close-up portrait, 4 x 5,75 inch, signed in blue ink "Margit Saad", with mild signs of wear - in fine to very fine condition.
Anbieter: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Schweiz
Fotografie Signiert
Two signed vintage glossy photograph, showing Gretl Schörg and Margit Saad in close-up portraits, 4 x 6 inch (Schörg) & 3,5 x 5,5 inch, signed in blue felt tip "Sehr herzlich - Gretl Schörg" & in black felt tip "Herzlich - Margit Saad", in very fine condition.