Rice sheldon (8 Ergebnisse)

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte von Charles M. Rice (Nobelpreis Physiologie 2020) und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979) signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung, [2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg - einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] - den Physik-Nobelpreis ?für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme? (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung ?Brights? Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis, [4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Charles Moen Rice III (* 25. August 1952 in Sacramento)[1] ist ein US-amerikanischer Virologe, Professor und Leiter des Labors für Virologie und Infektiöse Krankheiten an der Rockefeller University. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Flaviviridae-Viren, zu denen auch das Hepatitis-C-Virus gehört. 2020 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.[2] Rice wurde 1952 als Sohn eines Versicherungsangestellten und einer Hausfrau in Sacramento, Kalifornien, geboren. Er begann zunächst Veterinärmedizin an der University of California, Davis, zu studieren. Während eines Biologiegrundkurses lenkte sein späterer Mentor David Barrett Rices Aufmerksamkeit auf den Bereich der Wissenschaften und Rice untersuchte im Rahmen eines Chemiepraktikums die Art und Weise, wie Seescheiden größere Mengen Vanadiums aus dem Meerwasser filtern können.[1] Auf Barretts Vorschlag hin besuchte er einen Physiologiekurs im Marine Biological Laboratory, in dem er erste Laborerfahrungen im Bereich der Biophysik und -chemie machen konnte. Diese Erfahrungen gefielen ihm so sehr, dass er nach seinem Bachelor in Zoologie, den er 1974 an der University of California erhielt, für ein Jahr als Lehrassistent an das Marine Biological Laboratory zurückkehrte. Im Herbst 1975 schrieb er sich in das Graduiertenprogramm im Fach Biochemie am California Institute of Technology (Caltech) ein, wo er 1981 promovierte.[1] Seine Dissertation trug den Titel Studies on the structure proteins of Sindbis virus.[3] Er blieb für weitere vier Jahre am Caltech und war dort als Postdoktorand tätig.[4] Rice arbeitete im Labor von James Strauss, das die Vermehrung von RNA-Viren in ihren Wirten erforschte.[1] Ein Jahr später, 1986, wurde er Fakultätsmitglied an der Washington University in St. Louis, wo er bis zum Jahr 2000 blieb. Dort forschten e.…

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte von Charles M. Rice (Nobelpreis Physiologie 2020) auf der einen und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979) auf der anderen Seite signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung, [2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg - einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] - den Physik-Nobelpreis ?für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme? (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung ?Brights? Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis, [4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Charles Moen Rice III (* 25. August 1952 in Sacramento)[1] ist ein US-amerikanischer Virologe, Professor und Leiter des Labors für Virologie und Infektiöse Krankheiten an der Rockefeller University. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Flaviviridae-Viren, zu denen auch das Hepatitis-C-Virus gehört. 2020 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.[2] Rice wurde 1952 als Sohn eines Versicherungsangestellten und einer Hausfrau in Sacramento, Kalifornien, geboren. Er begann zunächst Veterinärmedizin an der University of California, Davis, zu studieren. Während eines Biologiegrundkurses lenkte sein späterer Mentor David Barrett Rices Aufmerksamkeit auf den Bereich der Wissenschaften und Rice untersuchte im Rahmen eines Chemiepraktikums die Art und Weise, wie Seescheiden größere Mengen Vanadiums aus dem Meerwasser filtern können.[1] Auf Barretts Vorschlag hin besuchte er einen Physiologiekurs im Marine Biological Laboratory, in dem er erste Laborerfahrungen im Bereich der Biophysik und -chemie machen konnte. Diese Erfahrungen gefielen ihm so sehr, dass er nach seinem Bachelor in Zoologie, den er 1974 an der University of California erhielt, für ein Jahr als Lehrassistent an das Marine Biological Laboratory zurückkehrte. Im Herbst 1975 schrieb er sich in das Graduiertenprogramm im Fach Biochemie am California Institute of Technology (Caltech) ein, wo er 1981 promovierte.[1] Seine Dissertation trug den Titel Studies on the structure proteins of Sindbis virus.[3] Er blieb für weitere vier Jahre am Caltech und war dort als Postdoktorand tätig.[4] Rice arbeitete im Labor von James Strauss, das die Vermehrung von RNA-Viren in ihren Wirten erforschte.[1] Ein Jahr später, 1986, wurde er Fakultätsmitglied an der Washington University in St. Louis, wo er bis z. …

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    Hardcover. Zustand: Fine. No Jacket. 301 pages illustrations 24 cm OCLC 2578209 black cloth no dustjacket ; General contents: Introduction to coin collecting -- Collecting United States coins -- Background of American coinage -- Large and small cents -- Silver dollars -- Other regular issue copper and silver coins -- Gold coins --Commemoratives -- Mint engravers and dies -- Patterns ; FINE. Book.…

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