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  • Posner C. Prof.Dr.

    Verlag: August Hirschwald, Berlin, 1904

    Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hard Cover. Zustand: Very Good. Gebunden. Orig.-Leinen, 15x21, S 213 mit 19 Abb. Sehr guter Zustand.

  • 57 Seiten auf Büttenpapier, 2 zwischengebundene Faksimiles von Konzertprogrammen (1. Konzert 'Sonntag, den 18. Februar 1883, Soirée zum Besten der Ueberschwemmten am Rhein.' / II: Jubiläumskonzert 'Montag, 9. Dezember in der Philharmonie [Bach: H-Moll-Messe]) und 1 ganzseitige Fotografie 'Philharmonisches Chor und Philharmonisches Orchester' bei einer Probe am 14. November 1907. - I. Farbig illustrierter verzierter kartonierter Originaleinband mit Deckeltitel; 4to.(ca. 27,5 x 22 cm). / II: 4to.(ca. 26 x 20 cm). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 25% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 25%; ehemaliger Preis / previously EUR 36,50] --- I) 1. AUFLAGE, GRÖSSERFORMATIGE BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABEDER SELTENEN FESTSCHRIFT; beschreibt 'Die Entstehung des Philharmonischen Chores 1882' sowie sein Wirken im Berliner Musikleben in vier Abschnitten (1883-1888, 1889-1895, 1895-1901, 1901-1907) und enthält als Anhang ein 'Verzeichnis der in den Konzerten . . . aufgeführten Werke und der mitwirkenden Solisten' sowie eine Namenliste aller Mitwirkenden [Sängerinnen und Sänger]. - ''Der Philharmonische Chor Berlin wurde 1882 von Siegfried Ochs als 'Siegfried Ochs'scher Gesangsverein' gegründet. Sein erstes eigenständiges Konzert veranstaltete er mit dem Berliner Philharmonischen Orchester (heute 'Berliner Philharmoniker') und benannte sich 1887 in Philharmonischer Chor Berlin um. Nach 37 Jahren unter der Prägung von Ochs übernahm von 1929 bis 1933 Otto Klemperer die künstlerische Leitung, [gefolgt von] Carl Schuricht (bis 1935), Günther Ramin (bis 1943) und von 1943 bis . . . 1981 der Komponist und Dirigent Hans Chemin-Petit. Von 1982 bis 2002 stand der Chor unter der Leitung von Uwe Gronostay; seit 2003 ist Jörg-Peter Weigle künstlerischer Leiter . . .''(Anfang des Wikipedia-Artikels). / Die 'Anton Bruckner Chronologie Datenbank' erwähnt einen Artikel Hans Tessmers in der 'Neuen Musik-Zeitung' #38, 1917, 'Bruckner in seinen Beziehungen zu Berlin': ''Er enthält sämtliche bekannten Briefe Bruckners an Ochs [1891-1895] . . . Fußnote zum ersten Brief: >Dieser Brief wurde erstmalig durch Herrn Prof. Dr. Richard Sternfeld in der 1907 erschienenen im Buchhandel nicht erhältlichen 'Chronik des Philharmonischen Chores in Berlin . . .' veröffentlicht. . .<'' --- BEILIEGEN 9 TEILS GRÖSSERE ZEITUNGSAUSSCHNITTE DER ZEIT, augenscheinlich alle umittelbar das Chorjubiläum bzw. das Jubiläumskonzert betreffend: während in einem die ''Jedem Besucher des Jubiläumskonzertes [überreichte] . . . von Richard Sternfeld verfaßte, auf Büttenpapier gedruckte, sehr reich ausgestattete Chronik des Philharmonischen Chores . . .'' besprochen wird, erwähnt ein anderer, daß laut Siegfried Ochs für die Chormitglieder ''Nur eigener Tod . . . ein ausreichender Grund [sei], eine Probe nicht zu besuchen. . .''. - Die 'CHRONIK' mit leichter äußerer Lagerspur, das 'TISCHLIED' mit schwacher Faltspur; SEHR GUT ERHALTENES ENSEMBLE.