Verlag: Typograhia Societatis, Biponti [Zweibrucken], 1784
HARDCOVER. Zustand: Very Good. Revised edition. 232pp. Duodecimo in contemporary half brown morocco over decorative board, with gilt-ruled raised spine bands, light brown spine labels, all edges redLight chipping to spine at top, corners exposed, light wear; ink nmaes to front endpapers, moderate foxing throughout, else interior unmarked. Frontis engraving.
Verlag: Parisiis, Lemaire 1826, 1826
Anbieter: Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar), Hasselt, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
[full title: Phaedri Fabularum Aesopiarum libri quinque, quales omni parte illustratos publicavit Joann. Gottlob. Sam. Schwabe. Accedunt Romuli Fabularum Aesopiarum libri quatuor quibus novas Phaedri fabellas cum notulis variorum et suis subjunxit Joann. Bapt. Gail], complete in 2 volumes: xviii,573 + 652pp. + engravings (ills.) out-of-text + 1 folding map, 22cm., in the series "Bibliotheca classica latina sive collectio auctorum classicorum latinorum cum notis et indicibus", cart.cover (marbled plates, spine in cloth), some foxing, stamp, good condition, [introduction and text in Latin], K71925.
Verlag: Typis F. Fusii et Socior, Mediolani [Milano], 1812
Anbieter: Second Story Books, ABAA, Rockville, MD, USA
Softcover. Folio, xii, 80 pages. In Good minus condition. Contained in a marbled slipcase. Paper on spine worn away exposing quires. Brown paper covers with black lettering and motif. Mild age toning, light stains and discoloration, and rubbing wear. Textblock is missing a front free end page, and loose dedication page. Light stains along the edges, and light plus foxing throughout. Text in Latin. Shelved in Room A oversized. 1396296. Special Collections.
Verlag: Leiden Samuel Luchtmans, 1727
Anbieter: Chaco 4ever Books, Montevideo, MO, Uruguay
Encuadernación de tapa dura. Zustand: Muy bien. In-4º. Half title, Engraved frontis piece, title page, engraved portrait, [28], 444p, Index, engraved plate, title page, [8], 87p. Index Contemporary full vellum, prize binding with large central gilt block of heraldic shield with large emblem of the city of Amsterdam within frames spine with gilt rolls flanking raised bands, inked paper label. Nice copy in an attractive, well-preserved binding. The Second and Best Edition of Bentley's celebrated edition of Terence, which also includes the Fables of Phaedrus and the Sentences of Publius Syrus. It is prefaced by a short treatise, De Metris Terentianis, which outlines the editor s original treatment of Latin metre and its bearing on the emendation of the text. Moss II 673. Brueggemann II 463.
Sprache: Latein
Verlag: Heinrich Scheurler, 1718
Anbieter: The Bookstore, Belfast, Vereinigtes Königreich
EUR 172,43
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Good. Vellum binding, ex Brooklyn Library, The James A. H. Bell Collection, a good square copy, library labels & perforated markings, earlier owners signatures etc, boards marked, text block square & tight, age tanning etc.
Verlag: Augspurg, bey Mertz und Nayer, 1735
Anbieter: Taunus-Antiquariat Karl-Heinz Eisenbach, Niedernhausen, Deutschland
Erstausgabe
Originalausgabe. Frotispiz, Titelblatt, 4 Bll. Vorrede, 247 Seiten, Indexanhang (unpag.) Äsops Fabeln des Phaedrus. Lat.,Dt. Sprache: Deutsch [Volkssprache, Überlieferung Philosophie, Erzählung, Aesop, Fabel] Kl.-8°, 11 x 17,5 cm, Pergament, allseits Farbschnitt, Titelblatt mit altem Stempel (nicht zu entziffern), oberes Kapital gering angerissen, nur sehr gering stockfleckig, gutes Exemplar, dieser frühen Ausgabe.
Verlag: Paris, J. Barbou 1783, 1783
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Kein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. Fabeln von Phaedrus (lat.) & de la Fontaine (frz.): Phaedri Augusti liberti Fabularum Libri V., Paris 1783 Illustrierte Fabeln von Phaedrus (auf lateinisch) und Jean de la Fontaine (auf französisch) --- "Phaedri Augusti liberti Fabularum libri V. Cum notis et supplementis Gabrielis Brotier. Accesserunt parallelae Joannis de la Fontaine Fabulae." --- Enthält die fünf Bücher der lateinischen Fabeln des Phaedrus (ins. 93), mit einem gestochenen Frontispiz (Merkur und Aesop) sowie je ein drittelblattgroßen Kupferstich am Anfang jedes der fünf Bücher. Im umfangreichen Anhang (fast die Hälfte des Buches) eine große Auswahl derjenigen französischen Fabeln des Jean de la Fontaine, die von Phaedrus beeinflusst werden. Daneben , ein ausführliche Register und eine chronologische Auflistung von Phaedrus-Ausgaben. Herausgegeben vom Jesuiten und Historiker Gabriel Brotier (1723-1789), basierend auf den Ausgaben von S.A. Philippe von 1748 und 1754 (Bodemann 127.1-2), denen auch die Vorlagen der Kupfer entnommen wurden, gestochen von Etienne Fessard (1714-1777). Paris, J. Barbou 1783 Goldgeprägter, grüner Kalbsleder-Einband der Zeit (16 x 9,5 x 2 cm) mit dreiseitigem Goldschnitt und marmoriertem Vorsatz. XXIV + 315 + (8) Seiten. Mit einem gestochenen Frontispiz, fünf drittelblattgroße Kupferstichen und zahlreichen Holzschnitt-Vignetten. --- Zustand: Sehr guter Zustand; Ecken leicht bestoßen, Seiten stellenweise gering fleckig, insgesamt sehr frisch und dekorativ. Phaedrus (* um 20/15 v. Chr. angeblich in Katerini (Griechenland), siehe Abschnitt Leben; gest, um 50 n. Chr.), voller Name wohl: Gaius Iulius Phaedrus (oder: Phaeder), war ein römischer Fabeldichter in den Regierungszeiten der Kaiser Augustus, Tiberius, Caligula und Claudius. Leben: Nach seinen eigenen Angaben (Prolog zu Buch III), bei denen fraglich ist, ob sie wörtlich zu nehmen sind, wurde Phaedrus ca. 15 v. Chr. auf dem Berg Pieros in Katerini (Griechenland) geboren, war also von Geburt Makedone. Er scheint aber in frühen Jahren nach Italien gekommen zu sein, da er berichtet, als Schüler die Verse des Ennius gelesen zu haben. Der Überschrift zu seinem Hauptwerk folgend, war er ein von Augustus freigelassener Sklave. Er zog sich den Zorn des Seianus, Tiberius' Prätorianerpräfekten, aufgrund einiger angeblicher Anspielungen in seinen Fabeln zu, wurde vor Gericht gebracht und verurteilt - so gemäß seiner Selbstaussage im Prolog zu Buch III, das Eutychus gewidmet ist, in dessen Person einige Wissenschaftler den gleichnamigen berühmten Wagenlenker und Günstling des Caligula sehen. Phaedrus blieb aufgrund mangelnder Würdigung seiner Werke arm. Er starb wohl um 50 n. Chr. Werk: Allgemeines: Phaedrus' Fabeln sind im jambischen Senar (sechsfüßiger Vers) gedichtet, dem Versmaß der volkstümlichen römischen Komödie. Sie sind auf fünf Bücher verteilt, die aber nicht vollständig überliefert sind. Das vierte Buch ist Particulo gewidmet, der literarisch dilettiert zu haben scheint. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist unbekannt, aber Seneca erwähnt in Kapitel 27 der zwischen 41 und 43 verfassten Consolatio ad Polybium, in der er das Verfassen von Komödien als Trostmittel erwägt, namentlich lediglich Äsop, nicht aber Phaedrus. Womöglich hatte dieser also bis dahin nichts veröffentlicht. Phaedrus gibt als literarisches Vorbild den griechischen Fabelschreiber Äsop an, der seine Werke in Prosaform verfasst hatte. In den ersten zwei Versen seines Buches schreibt Phaedrus: Aesop fand als erster diesen Stoff; den hab ich nun ausgeformt im Versmaß des Senars. Phaedrus kommt das Verdienst zu, die originär griechische Gattung in eine eigenständige, lateinische Form gebracht und mit römischem Wertekolorit versehen zu haben. Die Fabel selbst ist eine kurze (brevitas), bisweilen dramatisierte, perspektivisch auktoriale Erzählung, die meist durch Tierfiguren, aber auch durch ausgeprägte Menschentypen, Pflanzen oder leblose Gegenstände ein Moralgebot oder eine Lebensweisheit veranschaulicht. Phaedrus fasste diese erstmals in Versform (jambische Senare). Die Fabeln werden eingeleitet oder abgeschlossen mit einer sentenziös zugespitzten moralischen Ausdeutung (Pro-/Epimythion). ----- Jean de La Fontaine (* 8. Juli 1621 in Château-Thierry; gest. 13. April 1695 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt den Franzosen als einer ihrer größten Klassiker und ist mit einigen seiner Fabeln noch heute jedem französischen Schulkind bekannt. Voltaire schrieb über La Fontaine, dass er zwar kein origineller oder erhabener Schriftsteller sei und dass er einen bemerkenswerten Makel habe, nämlich seine eigene Sprache nicht richtig zu sprechen; aber er sei ein Mann, der in den hervorragenden Stücken, die er hinterlassen hat, einzigartig ist. Sie werden der Nachwelt erhalten bleiben, sie sind für alle Menschen und für alle Zeiten geeignet. Seine Fabeln sind sehr zahlreich und trugen sogar zu der Ausbildung respektabler Persönlichkeiten bei. La Fontaines Fabeln hatten mehrere Vorzüge gegenüber den lateinischen Texten, die traditionell für den Lese-, Schreib- und Rhetorikunterricht verwendet wurden: Sie sind kurz, kernig, dramatisch und amüsant, voller spannender Handlungen, leicht und unterhaltsam zu lesen und zu rezitieren, und der Rhythmus und die flexible Versform werden als hervorragende Beispiele für Stil und Geschmack bei der Verwendung der Umgangssprache angesehen. In La Fontaines Tierfabeln sind es vielfach die kleinen Kreaturen, aus deren Fehlern der Leser eine Lehre zieht. Die größeren Tiere werden kaum als gute oder bewundernswerte Figuren dargestellt, sondern sind lediglich Symbole der Mächtigen und Reichen. Man hört nie ihre Meinungen oder macht ihre Bekanntschaft. Im Gegensatz dazu sind die Kleinen, wie z. B. der Frosch oder die Ratte, kameradschaftliche, redselige kleine Wesen, mit denen der Leser gut auskommen kann. Sie sind keine bösen Monster oder allegorische Bildnisse der Laster, die man meiden müsste, sondern vielmehr Beispiele dafür, wie leicht es für Un.