Sprache: Französisch
Verlag: La différence, coll. « Mobile matière », 1993
ISBN 10: 2729109528 ISBN 13: 9782729109523
Anbieter: Librairie de l'Avenue - Henri Veyrier, Saint-Ouen, FR, Frankreich
Couverture souple. Zustand: Bon état. In-8 broché 20 cm sur 13. 208 pages. Très bon état d'occasion. Auteurs Michel Houellebecq,Marie-Ange Brayer, Pierre-Antoine Fabre,.
.- Munchen. 1979. Galerie Tanit. 20x19 cm. 1 tomo. 36 pgs. Con fotografías. rúst. Buen estado. . . ISBN 10: 3980025616.
Verlag: Kunstverein München, 1979
Anbieter: Antiquariat Herold, Berlin, Deutschland
weicher Einband. . Broschur, 4°. * Einband etwas unfrisch, anonsten guter Zustand (K27).
Verlag: München., Galerie Tanit, 1979
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
49 Bll. Mit zahlr. Abb. 4°, Orig.-Karton. Einband teils stärker fleckig, sonst gut. 550 gr.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1986
Anbieter: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Deutschland
Hardcover/Softcover. AE-4716 Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit entsprechenden Merkmalen in gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Erscheinungsdatum: 1976
Anbieter: Antiquariat ABATON oHG, München, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Pfnür, Rainer. "Selbstporträt". Eigenhändig signierte Farbaquatinta auf Papier. Blattgröße: 75 x 53,5 cm. Bildgröße: 29,5 x 25 cm. 1976. Nummer 3 von 60 nummerierten Exemplaren. Der aus Berchtesgaden stammende Rainer Pfnür (1939-2005) studierte in München, Salzburg und Venedig, wo er Assitent von Emilio Vedova (1919-2006), dem wichtigsten Protagonisten der italienischen Informel-Malerei, war. Pfnür lebte und arbeitete bis zu seinem Unfalltod auf Ibiza seit Ende der 70er Jahre in Paris. - In dem vorliegenden Frühwerk blickt das Konterfei des Künstlers am unteren Bildrand den Betrachter unverholen an. Die Frontalität und das bärtige Antlitz Pfnürs erinnern reflexartig an Albrecht Dürers berühmtes "Selbstbildnis im Pelzrock" (1500) in der Alten Pinakothek in München, in dem sich der Künstlerfürst als Christus darstellt und auf den Maler als göttlichen Nachschöpfer einer eigenen Welt rekurriert. Dürers Pathos der Mimik und die Ernsthaftigkeit des Gestus sind bei Pfnür allerdings in Ironische gebrochen: Seiner Rolle als Künstler-Schöpfer bewusst, grinst er den Betrachter entwaffnend an. Durch die in Rot und Schwarz gehaltenen abstrakten Formen verfremdet Pfnür sein realistisches Selbstporträt und zieht den Betrachter in das Wechselspiel zwischen Realismus und Abstraktion in das Bild hinein - der Anfang eines kognitiven Prozesses, der die Formen der Realität hinterfragt und eine Reise vom Schein zu Sein befördert. Von sehr schöner Erhaltung.