Sprache: Deutsch
Verlag: Hildesheim, August Lax Verlagsbuchhandlung, 1977
Anbieter: Druckwaren Antiquariat, Salzwedel, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Broschiert. Zustand: Befriedigend. ca. 25 S. Abb. Buchrücken aufgeplatzt. Einband/Seiten knickspurig. Einband etw. berieben, ansonsten gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Softcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. (Hamburger Beiträge zur Archäologie, 10); 285 pages, 6 b/w-plates and 1 folded enclosure.
Verlag: Moreland u. Co, 1980
Anbieter: Antiquariat Wortschatz, Markt Hartmannsdorf, Österreich
Softcover/Taschenbuch. Zustand: Gut. kA (illustrator). kA. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Paperback - Gewicht: 190 - Illust.: kA - Zustand: Gut - Buch hat Lager- und Gebrauchsspuren, vollständig, Bindung intakt, ohne häufige Anstreichungen o.ä.
Sprache: Englisch
Verlag: British Archaeological Reports Oxford Ltd, 1986
ISBN 10: 0860544028 ISBN 13: 9780860544029
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Ernährungsmöglichkeiten und Ernährungsgewohnheite prähistorischer Bevölkerungen | Peter Caselitz | Taschenbuch | British Archaeological Reports International Series | Kartoniert / Broschiert | Deutsch | 1986 | British Archaeological Reports Oxford Ltd | EAN 9780860544029 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, ZfA Z. Archäol., 1988
Anbieter: Antiquariat im Schloss, Schwaigern, D, Deutschland
Erstausgabe
Or.-Brosch. Gr. 8vo. Erste / 1. / Auflage. Seite 37 bis 63 mit einigen Abbildungen, Diagrammen und Beschreibungen. Mit normalen Lese- bzw. Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cuvillier, Cuvillier Jan 2013, 2013
ISBN 10: 3954043297 ISBN 13: 9783954043293
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die Pipinsburg, die einzige vorgeschichtliche Befestigung im südwestlichen Harzvorland, liegt etwa 4 km nördlich von Osterode auf einem sich 60 m über das Sösetal erhebenden Sporn der Osteroder Kalkberge. Drei große hintereinander gestaffelte Abschnittswälle sicherten die Anlage gegen Angriffe von Süden her, d.h. von der einzigen nicht natürlich geschützten Seite aus. Während eines Zeitraums von rund 4500 Jahren ist dieser Platz immer wieder von Menschen aufgesucht worden. Die beiden ältesten Nutzungsphasen, das Jung- und Endneolithikum (3. und frühes 2. Jahrtausend) sowie die späte Bronzezeit (1000 ¿ 800 v.Chr.), kannten noch keine Befestigung des Sporns. Erst die beiden eisenzeitlichen Siedlungen, die in die Späthallstatt-/Frühlatènezeit (525 ¿ 375 v.Chr.) bzw. Mittellatènezeit (325/300 ¿ 150 v.Chr.) fallen, wiesen Mauern aus Holz, Erde und Steinen auf. Aus der nachchristlichen Zeit sind wenige Siedlungsspuren des 4./5. Jahrhunderts sowie umfangreiche aus dem gesamten Mittelalter überliefert. Die Schutzanlagen wurden während des 7./8. bis 15. Jahrhunderts zweimal erneuert und auch erweitert. Aufgrund des geologisch bedingten äußerst unregelmäßigen Oberflächenreliefs schwankt die Stärke der Kulturschicht zwischen 10 cm und mehr als 3 m. Bei den Ablagerungen in den Vertiefungen lassen sich in der Regel drei Horizonte unterscheiden. Die unterste Schicht (III) enthält Funde der frühen Eisenzeit, gelegentlich auch der späten Bronzezeit, die mittlere Strate (II) entstand während der Mittellatènezeit und der oberste Horizont (I) geht auf die mittelalterliche Besiedlung zurück.Von dem Fundmaterial werden außer den Überresten der materiellen Kultur der Pipinsburgbewohner der vorchristlichen Zeit auch die während der Eisenzeit angefallenen organischen Reste vorgestellt. Hierzu zählen beispielsweise verkohlte Samen und Früchte von Kultur- und Wildpflanzen sowie Tierknochen. Die Skelettreste der Haustiere ¿ insbesondere von Rind, Schwein, Pferd und Schaf/Ziege ¿ belegen u.a., dass die Tiere auf der Pipinsburg geschlachtet und zerlegt und auch die Abfälle hier entsorgt wurden. Erstmals wird in dieser Arbeit auch eine wissenschaftliche Untersuchung der menschlichen Skelettreste von der Pipinsburg vorgelegt. Soweit eine zeitliche Zuordnung der Knochen überhaupt möglich ist, gehören sie zum ganz überwiegenden Teil der mittleren Latènezeit an. Einige wenige könnten aus der älteren eisenzeitlichen Schicht stammen. Die Fundsituation der Knochen ¿ sie lagen vermischt mit anderem archäologischen Material in Abfallgruben ¿ sowie ihre Zusammensetzung ¿ zu etwa einem Drittel handelt es sich um Schädelbruchstücke und zu annähernd 50 Prozent um Langknochen ¿ ermöglichen einen Vergleich dieses mittellatènezeitlichen Materials mit den Funden von Menschenknochen in Siedlungen der Spätlatènezeit Süddeutschlands und der Schweiz. Diskutiert wird, ob die Deutung der menschlichen Skelettreste aus Siedlungsgruben im Bereich der Oppidazivilisation ¿ die Schädelbruchstücke gelten nach allgemeiner Forschungsmeinung (bislang) als Überreste von Schädeltrophäen und die Längsknochen als Belege für einen Ahnenkult ¿ auf die Funde von der Pipinsburg übertragen werden kann.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 122 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Der Verlust von Zahnsubstanz ¿ umgangssprachlich umschrieben mit dem Begriff Abrasion ¿ zählt zu den natürlichen Verschleißerscheinungen am menschlichen Körper. Auf der Basis von 262 weltweit zusammengetragenen Untersuchungen wird die bislang umfangreichste wissenschaftliche Studie zum Themenkomplex Abrasion, Attrition, Erosion/Korrosion bzw. Abfraktion aus osteoarchäologischer Sichtweise vorgelegt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der epidemiologischen Betrachtung sowie der Diskussion der diachronen Veränderungen ab 10.000 v.Chr. bis in rezente Zeiten. Neben dem relativen Vorkommen wird die Intensität des Zahnabschliffs betrachtet. Weitere Größen ¿ wie z.B. durchschnittliches wie individuelles Sterbealter, intravitaler Zahnverlust, Karies, Wirtschaftsweise, Zahnart und Geschlecht ¿ werden in Beziehung zu den Abrasionsbefunden gesetzt. Ein ausführlicher Blick auf die entsprechenden Verhältnisse bei der ersten Dentition (Milchgebiss) rundet das Bild ebenso ab wie die Vorstellung habitueller und intentioneller Abrasionsphänomene. Das Buch schließt eine Lücke in der (paläo)stomatologischen Forschung. Wer sich in Zukunft mit dem Themenkomplex Abrasion beschäftigt, wird nicht an dieser Studie vorbeikommen, zumal sie mit ihrer ausführlichen Literaturliste fast schon ein Nachschlagewerk für die paläostomatologische Forschung bildet.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 204 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Die osteoarchäologische Untersuchung der menschlichen Skelettreste aus der Kirche der ehemaligen Benediktinerabtei in Bad Iburg (Niedersachsen) liefern unerwartete Ergebnisse, wenngleich die demographischen Bezüge der 63 ermittelten Individuen weitgehend der Erwartung entsprechen: Ein hoher Anteil von Männern, das weitgehende Fehlen von Kindern und die im Vergleich zu organisch gewachsenen Bevölkerungen hohen Lebenserwartungswerte lassen unabhängig von der Befundsituation eine soziale Sonderschicht erkennen. Insgesamt entsprechen die diversen, teilweise hochgradigen Frequenz- und Belastungswerte der pathologischen Erscheinungen keineswegs den Vorstellungen von einer klerikalen Gruppe und übertreffen ¿ zumindest für den norddeutschen Raum ¿ oftmals die Werte einer ländlichen, körperlich arbeitenden Bevölkerung. Wir stehen einer Oberschichtgruppe gegenüber, die wohl keine Hungerkrisen durchleiden musste, deren gute, aber oftmals auch ungesunde Ernährungslage gepaart mit Bewegungsmangel zu Veränderungen am Skelett beigetragen haben dürfte. Völlig unerwartet sind die Ergebnisse der metrischen Skelettbefunde: Es zeichnet sich eine eigenständige westfälisch-niederrheinische Gruppe ab.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 174 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cuvillier, Cuvillier Jan 2021, 2021
ISBN 10: 3736973616 ISBN 13: 9783736973619
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Aus archäologischer Sicht gilt die Merowingerzeit als gut erforscht, während die demographische Beschreibung immer noch ein Desiderat der Forschung bildet. Dieses wird nun anhand der demographischen Befunde von 634 Stichproben ausgeglichen, deren Datierung in einen Zeitraum von 400 bis 800 n.Chr. fällt. Es stehen ¿ ohne die Korrektur der fehlenden Kleinstkinder ¿ 85.041 Individuen aus Europa und angrenzenden Regionen zur Verfügung. Serien mit der Sitte der Körperbestattung (n = 573; 71.411 Individuen) überwiegen jene mit Brandbestattungssitte (n = 61; 13.630 Individuen). Die Unterschiede der jeweiligen demographischen Befunde werden ebenso diskutiert wie deren diachrone Entwicklung.Der Medianwert der Geschlechtsrelation von 1059 Indexpunkten entspricht annährend der biologisch determinierten Erwartung von 1050 Indexpunkten. Bei einem Vergleich der Alterszusammensetzung mit den Werten der UN-Modellsterbetafeln ergibt sich, dass die Kleinstkinder im Fundmaterial unterrepräsentiert sind. Dieses Defizit wird durch prozentuale Korrektur ausgeglichen. Unter Berücksichtigung der 20.963 in den archäologischen Grabungen nicht angetroffenen Kleinstkinder ergibt sich eine Lebenserwartung bei der Geburt von 27 Jahren. Dieser für heutige Verhältnisse geringe Wert ist für vor- und frühgeschichtliche Zeiten nicht ungewöhnlich. Ein 20jähriges Individuum hatte immerhin noch rund 23 Jahre Lebenszeit vor sich. Der Unterschied zwischen den Geschlechtern betrug ¿ in dieser Altersklasse ¿ rund 2,5 Jahre zum Nachteil der Frauen. Mehr als die Hälfte der Lebendbevölkerungen der späten Völkerwanderungs-/Merowingerzeit bestand aus Kindern und Jugendlichen. Auch dieser Wert ist für frühgeschichtliche Populationen keineswegs ungewöhnlich.Auffällig bei allen betrachteten demographischen Parametern ist deren große Variabilität. Dies dürfte den vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen demographischen Größen und wirtschaftlichen wie auch sozialen Faktoren ¿ insbesondere vor dem Hintergrund mutmaßlicher Interdependenzen ¿ geschuldet sein. Daher verwundert es nicht, dass die Untersuchung kein uniformes Schema für die Bevölkerungen der späten Völkerwanderungs-/Merowingerzeit erbringt. Mit der vorliegenden Arbeit ist es nun möglich, die demographische Stellung einer einzelnen Bevölkerung vor dem Hintergrund der 634 berücksichtigen Serien zu erkennen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 164 pp. Deutsch.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Daverden ¿ oder Dabern wie es in plattdeutscher Sprache heißt ¿ liegt etwa 30 Kilometer südöstlich von Bremen auf einer kleiner Geestinsel nordöstlich der nahen Weser. Heute ist es ein Teil des Fleckens Langwedel im Landkreis Verden/Niedersachsen.Als im Jahre 2002 der erste Leichenbrand desjüngerbronzezeitlichen Gräberfeldes von Daverden zur Begutachtung vorgelegt wurde, war nicht zu erahnen, dass über die Jahre hin die Menge der Bestattungen derart anstieg, so dass nun nach Abschluss der Ausgrabungen das zurzeit größte naturwissenschaftlich untersuchte, archäologisch nahezu vollständig erfasste Gräberfeld Niedersachsens der genannten Zeit vorgestellt werden kann.Es wird im Folgenden keine traditionell-anthropologische Bearbeitung angestrebt, bei der es nur um die grundlegenden Bestimmungen des Sterbealters und der Geschlechtsausprägung geht. Vielmehr soll gemäß osteoarchäologischem Verständnisdie Rekonstruktion einer Bevölkerung und vor allem die Diskussion der Befunde im Rahmen zeit- und/oder raumgleicher Vergleichsserien versucht werden. Nur auf diese Weise erscheinen Aussagen zur historischen Stellung der untersuchten Stichprobe erreichbar zu sein.Das Ziel der Bearbeitung soll eine möglichst umfassende Rekonstruktion der untersuchten Bevölkerung im Rahmen der methodisch vertretbaren Möglichkeiten sein.Cuvillier Verlag, Nonnenstieg 8, 37075 Göttingen 186 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cuvillier, Cuvillier Mär 2020, 2020
ISBN 10: 3736971850 ISBN 13: 9783736971851
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Während laufender Baumaßnahmen wurden auf dem Vorplatz des Hamburger Hauptbahnhofs im Januar 1978 menschliche Skelettreste geborgen. Sie entstammen einem von 1793 bis 1878 genutzten Friedhof des St. Jacobi-Kirchspiels. Die osteoarchäologische Untersuchung ergibt 44 Individuen, die sich in 18 Männer, 24 Frauen und zwei Kinder aufteilen. Die Lebenserwartung bei der Geburt beträgt 39,3 Jahre. Weitere demographische Parameter werden vorgestellt und im Sinne eines osteoarchäologischen Ansatzes nicht nur im Rahmen zeitgleicher norddeutscher Befunde, sondern auch im diachronen weltweiten Kontext diskutiert. Erstmalig wird die bevölkerungsbiologische Stellung europäischer Frauen der Neuzeit ermittelt. Die Betrachtung verschiedener pathologischer Phänomene (z.B. Arthrose, Frakturen, stomatologische Befunde etc.) geben ein nachhaltiges Bild vom Gesundheitszustand einer städtischen Bevölkerung des 19. Jahrhunderts. Drei Einzelbefunde (kongenitale Syphilis, Schädelsektion und versteiftes Ellenbogengelenk) runden das Bild der Menschen vom St. Jacobi-Kirchspiel ab.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 228 pp. Deutsch.
Anbieter: Antiquariat Wilder - Preise inkl. MwSt., Salzhemmendorf, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Sehr gut. (4) Bl., 275 S., zahlr. schw./w. Abbild. (darunter Kartenskizzen), 30 cm x 22 cm. OBrosch., diese minimal berieben, ansonsten sehr guter Zustand. Unzugeordnet Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Aufgrund der aktuellen Zoll-Situation ist zur Zeit kein Versand in die USA möglich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Verlag: British Archaeological Reports Oxford Ltd, 1986
ISBN 10: 0860544028 ISBN 13: 9780860544029
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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