Sprache: Deutsch
Verlag: Campus Verlag, Frankfurt am Main, 2015
Anbieter: Schüling Buchkurier, Münster, Deutschland
Paperback. 231 Seiten 336 gr. sehr guter Zustand (mit kleinerem Mangel wie Stempel, Knick, Abschabung, Namenseintrag etc).
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In den WarenkorbZustand: New. Favoriten und Premierminister europaeischer Monarchen geniessen schon seit laengerem die Aufmerksamkeit der Fruehneuzeitforschung. Dagegen ist in der Geschichtswissenschaft bislang nicht systematisch untersucht worden, dass es auch in der Umgebung der Reichsfuers.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wie wurden im 18. Jahrhundert Machtgewinn und -verlust in den Konjunkturen der europäischen Fürstengesellschaft beobachtet und gemessen In der Diplomatiegeschichte gilt das Jahrhundert zwischen Spanischem Erbfolgekrieg und Wiener Kongress als eine Übergangsepoche, in der für die höfische Öffentlichkeit zentrale ältere Kategorien von Status und Rang, Größe und Gloire abgelöst worden seien durch 'moderne', rationale und statistisch messbare Kriterien, die Machtressourcen und militärische Schlagkraft der Staaten zu taxieren erlaubten. Die Beiträge dieses Bandes stellen diese Sichtweise, die von einem Übergang von vormodernen zu vermeintlich modernen Kriterien zur Beschreibung der Staatenwelt ausgeht, in Frage.In den Beiträgen des Bandes wird gezeigt, wie der außenpolitische Erfolg europäischer Monarchien und Republiken beobachtet und kategorisiert wurde, und welchem Wandel die hier angelegten Kriterien im Laufe des 18. Jahrhunderts in der Publizistik wie der politischen Praxis unterworfen waren. Die Herausbildung neuer publizistischer Genres zur Vermessung der Staatenwelt und neuer statistischer Methoden wird ebenso untersucht wie die Persistenz von Rangkonflikten bis ins 19. Jahrhundert. Es wird danach gefragt, welche Kriterien die Autoren der Aufklärung in diese Debatte einführten, und welche Folgen deren Perspektive hatte, wenn beispielsweise die Vorbildhaftigkeit Chinas für Europa oder die Legitimation der Teilungen Polens diskutiert wurde. Und es geht um die Frage, inwiefern die diplomatische Theorie und Praxis des 18. Jahrhunderts sich weiterhin an Prämissen orientierte, die seit dem Westfälischen Frieden in Europa etabliert waren, oder ob sich die Wertmaßstäbe und Handlungsmaximen der Diplomaten in dieser Zeit grundlegend wandelten. Mit Status und Rang des Herrschers, Alter der Dynastie, der Anziehungskraft des Hofes, dem Image einzelner Herrscher, der militärischen Schlagkraft, der Bevölkerungsgröße und dem territorialen Umfang eines Landes existierte eine Vielzahl von Kriterien bis ins 19. Jahrhundert, die von unterschiedlichen Akteuren und Publizisten immer wieder neu gewichtet wurden.
Zustand: New.
Zustand: New. Die 1694 und 1737 inaugurierten Universitaeten in Halle und Goettingen gelten in der Forschung als Aufklaerungsuniversitaeten. Damit geht zum einen die Vorstellung einher, dass sich diese Universitaeten in ihrer Struktur, ihrer Lehre und ihrer wissenschaftlic.
Sprache: Deutsch
Verlag: Walter De Gruyter Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3111676935 ISBN 13: 9783111676937
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -When the University of Halle-Wittenberg founded the Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies in 1993, it was following the destiny of its history as a centre of the early Enlightenment in Germany which affected the whole of Europe. Research foci of the Centre are at the moment aesthetics, discourses of history, cultures of learning and erudition, university history and not least the wide field of early Enlightenment as a field of experimentation and the foundation of cultural models for the Modern Age.Walter de Gruyter, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 316 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Walter De Gruyter Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3111676935 ISBN 13: 9783111676937
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die Aufklärung als 'Zeitalter der Philosophie' wird bis heute als Ära sachbezogener Kritik und vernünftiger Debatte verstanden, angesiedelt jenseits der niederen Sphären persönlicher Angriffe und Schmähungen. Diese Trennung von Kritik und Schmähung entspricht dem Selbstverständnis der Aufklärer: In Schmähschriften werde der gute Name eines ehrlichen Mannes angetastet, so der Leipziger Gelehrte Gottsched 1758, während in Streitschriften schlich um Wahrheiten und gelehrte Meinungen gerungen werde: 'Man kann in Meynungen uneins, und doch der Gegner Freund seyn. Nur ungezogene grobe Leute greifen die Personen ihrer Gegner an.' Die historische Forschung ist diesem Selbstbild der Aufklärer bis vor kurzem gefolgt. Schmähungen und persönliche Herabsetzungen wurden als Entgleisungen oder Randphänomene abgetan. Angeregt durch neue Konzepte, die grundlegend nach Formen, Funktionen und Wirkungen 'invektiver' Kommunikation fragen, nehmen die Beiträge dieses Bandes Schmähungen und persönliche Herabsetzungen in der Epoche der Aufklärung systematisch in den Blick. Dabei zeigt sich, dass sich gerade mit der Schärfung des Gegensatzes zwischen sachlicher Kritik und persönlicher Schmähung ein reichhaltiger Fundus herabsetzender Kommunikation eröffnete, der von den Aufklärern in vielfältiger Weise genutzt wurde.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Jenseits der Kritik? | Praktiken von Schmähung und Herabsetzung im Zeitalter der Aufklärung | Andreas Pe¿ar (u. a.) | Buch | Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung | VI | Deutsch | 2025 | Walter de Gruyter | EAN 9783111676937 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Walter De Gruyter Sep 2024, 2024
ISBN 10: 3111474682 ISBN 13: 9783111474687
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Die 1694 und 1737 inaugurierten Universitäten in Halle und Göttingen gelten in der Forschung als Aufklärungsuniversitäten. Damit geht zum einen die Vorstellung einher, dass sich diese Universitäten in ihrer Struktur, ihrer Lehre und ihrer wissenschaftlichen Ausstrahlung deutlich von den übrigen Universitäten des Alten Reiches unterschieden hätten. Zum anderen werden beide Universitäten gerne aufeinander bezogen, gilt Göttingen als ideeller Nachfolger Halles, auch in der Funktion als Leuchtturm eines aufgeklärten Gelehrtenideals. Im Sammelband werden diese Annahmen auf den Prüfstand gestellt und kritisch erörtert. Dabei geht es erstens um die Frage, inwiefern sich an den Aufklärungsuniversitäten institutionelle Neuerungen ausmachen lassen, die es erlauben, sie als 'Reformuniversitäten' zu benennen. Zweitens geht es um das inhaltliche Profil dieser Universitäten in Forschung und Lehre und um die Frage, ob hier neue Formen der Wissensgenerierung zu beobachten sind. Drittens geht es um die Medien, mit denen das Bild von den Aufklärungsuniversitäten zeitgenössisch propagiert und verbreitet worden ist. Und viertens geht es um das Verhältnis der Universitäten Halle und Göttingen zu einander - sei es bei der Frage, inwiefern Göttingen nach dem Vorbild Halles konzipiert worden ist, sei es bei der Beschreibung des besonderen Konkurrenzverhältnisses beider Universitäten.Walter de Gruyter, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin 317 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Walter De Gruyter Sep 2024, 2024
ISBN 10: 3111474682 ISBN 13: 9783111474687
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die 1694 und 1737 inaugurierten Universitäten in Halle und Göttingen gelten in der Forschung als Aufklärungsuniversitäten. Damit geht zum einen die Vorstellung einher, dass sich diese Universitäten in ihrer Struktur, ihrer Lehre und ihrer wissenschaftlichen Ausstrahlung deutlich von den übrigen Universitäten des Alten Reiches unterschieden hätten. Zum anderen werden beide Universitäten gerne aufeinander bezogen, gilt Göttingen als ideeller Nachfolger Halles, auch in der Funktion als Leuchtturm eines aufgeklärten Gelehrtenideals. Im Sammelband werden diese Annahmen auf den Prüfstand gestellt und kritisch erörtert. Dabei geht es erstens um die Frage, inwiefern sich an den Aufklärungsuniversitäten institutionelle Neuerungen ausmachen lassen, die es erlauben, sie als 'Reformuniversitäten' zu benennen. Zweitens geht es um das inhaltliche Profil dieser Universitäten in Forschung und Lehre und um die Frage, ob hier neue Formen der Wissensgenerierung zu beobachten sind. Drittens geht es um die Medien, mit denen das Bild von den Aufklärungsuniversitäten zeitgenössisch propagiert und verbreitet worden ist. Und viertens geht es um das Verhältnis der Universitäten Halle und Göttingen zu einander - sei es bei der Frage, inwiefern Göttingen nach dem Vorbild Halles konzipiert worden ist, sei es bei der Beschreibung des besonderen Konkurrenzverhältnisses beider Universitäten.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Aufklärungsuniversitäten im Alten Reich? | Halle, Göttingen und der Wandel der deutschen Universität im 18. Jahrhundert | Andreas Pe¿ar (u. a.) | Buch | Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung | VI | Deutsch | 2024 | Walter de Gruyter | EAN 9783111474687 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - When the University of Halle-Wittenberg founded the Interdisciplinary Centre for European Enlightenment Studies in 1993, it was following the destiny of its history as a centre of the early Enlightenment in Germany which affected the whole of Europe. Research foci of the Centre are at the moment aesthetics, discourses of history, cultures of learning and erudition, university history and not least the wide field of early Enlightenment as a field of experimentation and the foundation of cultural models for the Modern Age. The results of this research have been published since Autumn 1995 in the Centres' research publications series entitled University of Halle Series on the European Enlightenment. In addition, there have been relevant works produced outside the Centre. Two to four volumes are published annually (monographs, collected volumes, commentaries on sources). ; War die Universität Halle, als sie 1694 gegründet wurde und bald zur angesehensten und frequenzstärksten Hochschule im Reich aufstieg, eine 'Innovationsuniversität', wie es in der Forschung gerne heißt Wer darauf antworten will, hat zunächst zu klären, ob es sich um eine Frage nach dem Selbstverständnis der historischen Akteure handelt oder ob es der zurückschauende Forscher ist, der Innovation konstatiert. In diesem Sinne fragt der Band: Spielten Ansprüche auf Erneuerung der Institution Universität bei ihrer Gründung eine Rolle, sei es bei den Gelehrten oder den politischen Akteuren Welchen Anteil hatten Reform- oder Erneuerungsideen an deren Selbstinszenierung Und falls es ein solches Programm gegeben hat: Wurde es im Lehrprogramm der Universität eingelöst Der Band unternimmt eine traditionskritische Revision des etablierten Bildes von der 'Innovations- und Reformuniversität' Halle durch quellennahe Rekonstruktionen historischer Wahrnehmungshorizonte und Agenden. Seine Analysen des Zusammenwirkens von Gelehrten und Öffentlichkeit lassen zumindest eines als gesichert erscheinen: Es gab Gelehrte der Fridericiana und auch Politiker, die über ein Konzept von 'Innovation' verfügten, auch wenn sie sich nicht dieses Wortes bedienten.