Naegele grenser (4 Ergebnisse)
Weitere BilderVerlag: Victor v. Zabern, Mainz 1854
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Zustand: Gut. 4. vermehrte Auflage. Halbleder Mit 22 Holzschnitten. Spätere Halbleder-Nachbindung mit reicher Rückenvergoldung, sauber und gut. Die Titelseite ist etwas verschmutzt, mit handschriftl. Archivvermerk. Erste Seiten mit kleinem Flüssigkeitsrand am Bundsteg, später am oberen Rand, ansonsten sind die Seiten bis auf Kle…inigkeiten sauber und gut. Sprache / Language: de XV + 736 Seiten. ca. 21,5 x 14,2 cm.
Weitere BilderVerlag: Librairie J.-B. Baillière et Fils,, Paris, 1880
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in-8, demi-chagrin à 4 nerfs, filets et titre à l'or, 816 pages. Tampon ex-libris sur la page de faux-titre. Bon état. Une tache étendue sur 20 pages, sinon intérieur très frais.

- Hardcover
Anbieter: Untje.com, Roeselare, , BelgienUntje.com
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Hardcover. Zustand: Good. French d'une planche sur acier et de 207 figures (gravures) dans le texte. Paris,1869. 724 Pages. Reliure demi-cuir, dos 4 nerfs. Très bon état, sauf quelques rous- seurs sur les pages. Rare .

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Mainz, Verlag von Victor v. Zabern, 1867, 8°, XIX, (1), 815, (1) pp., mit 31 Holzschnitten, Halbledereinband; minimal fleckig. Woldermar Ludwig Grenser (1812-1872) , "in Dresden, war daselbst am 2. Januar 1812 geboren, studirte von 1830 an in Leipzig, wurde 1834 Assistent in JÖRG's Entbindungs-Institut, blieb 5 Jahre in dieser S…tellung und erhielt 1838 bei der damaligen Preisausschreiben für ein in Preussen einzuführendes Hebeammen Lehrbuch für die von ihm eingereichte Arbeit eine goldene Medaille. 1838 promovirte er mit der Diss: "De vi puerperii lactandique temporis medicatrice" (später auch in BUSCH's Zeitschr. für Geburtsk. erschienen). Eine 1839 unternommene wissenschaftliche Reise führte ihn nach Prag, Wien, Paris, London, Würzburg und Heidelberg, wo er die Freundschaft von Naegele, Vater und Sohn, gewann. Nach Leipzig zurückgekehrt, begann er 1834 geburtshilfliche Vorlesungen zu halten, betheiligte sich durch die Bearbeitung geburtshilflicher Materien an der von CHR. SCHMIDT herausgegebenen Encyclopädie und wurde 1843 zum Prof. c. o. ernannt. In seiner Inauguralrede: "Corporis positionem in genibus ulnisque que in praxi obstetricia non esse negligendam" (Leipzig 1843) behandelte er den Nutzen der Knieellenbogenlage bei der Geburt. 1845 wurde er als Professor der medicinisch-chirurgischen Akademie und Director des Entbindungs-Instituts nach Dresden berufen, welche letztere Stellung er in ausgezeichneter Weise nahezu 27 Jahre, bis zu seinem am 2. Juni 1872 erfolgten Tode, ausfüllte, indem er auch ausserhalb seiner Anstalt sich des vollsten Vertrauens bis in die höchsten Kreise hinauf erfreute. Auf die Bitte der Hinterbliebenen von H. F. NAEGELE jun. übernahm er gerne die neue Herausgabe von dessen bereits in zwei Auflagen erschienenem "Lehrbuch der Geburtshilfe" und so erschien, von ihm auf der Höhe der Zeit gehalten, die 3.-8. Auflage (1853-1872) desselben, auch in's Französische und Ungarische übersetzt. Er hatte ausserdem "Ueber Aethereinathmungen während der Geburt" (1847) geschrieben und verfasste im Auftrage der Regierung das für das Königreich Sachsen bestimmte n Lehrbuch der Hebeammenkunst" (1863; neu herausgegeben von CREDÉ und WINCKEL, 1875). Auch hatte er von F. A. v. Ammon's zuerst 1827 erschienenen "Mutterpflichten" im Laufe von 10 Jahren 7 Auflagen (bis zur 16., 1872) besorgt. 1856 war er zum königl. sächs. Hofrath, 1864 zum Geheimen Medicinalrath ernannt worden." G., Hirsch-H. II, pp.848-849 siehe - Maennel in Jahresbericht der Gesellsch. für Natur- und Heilkunde in Dresden. 1873, pag. 137.