Sprache: Deutsch
Verlag: Sierra Taschenbuch 01.05.2004., 2004
ISBN 10: 3894050020 ISBN 13: 9783894050023
Anbieter: Allgäuer Online Antiquariat, Memmingen, DE, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
8° , Taschenbuch. Zustand: Gut. 4. Aufl. 224 Seiten Buch in sehr gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 235.
Anbieter: Bücherbazaar, Eggenstein, Deutschland
paperback. Zustand: Gut. Auflage: 4.,. 224 Seiten Mit altersbedingten Lager- und Gebrauchsspuren. U-w-GA-44 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 235.
Verlag: Kulturstiftung der Länder (Patrimonia 343), (Wolfenbüttel),, 2012
Anbieter: Antiquariat Johannes Herlyn, Freiburg, Deutschland
broschiert/Taschenbuch. 111 S. (27,5 cm) OBrosch. 1. Aufl. Neuwertig, noch in Folie. Auflage: 1.
Sprache: Deutsch
Verlag: Harrassowitz Verlag Herzog August Bibliothek, 2012
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
EUR 15,00
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. [Broschierte Ausgabe]. Mit einem Vorwort von Helwig Schmidt-Glintzer. Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Hrsg. von der Kulturstiftung der Länder. Monika E. Müller stellt die Handschrift in einer reich bebilderten Ausgabe vor und geht der Frage nach Bestimmung und Geschichte dieses bedeutenden Zeugnis? der Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte des frühen 11. Jahrhunderts nach. Nach einer Einführung in das historische Umfeld und die Geschichte der Handschrift beschreibt sie den berühmten Psalter im Detail: Kodikologie, Inhalt, Schrift, Buchschmuck, Texte, Rezeption. - "Ein Psalter vom heiligen Bischof Bernward mit eigener Hand geschrieben", so lauten die Worte, die Johannes Jacke, Abt von St. Michael in Hildesheim, im Jahre 1615 in den Bernward-Psalter eintrug, um diesen einer Berührungsreliquie gleichzustellen. Zwar hat der 1192/93 heilig gesprochene Bernward von Hildesheim (um 960?1022) das Buch nicht selbst geschrieben, gleichwohl scheute der bedeutende Kirchenmann aber keine Kosten und Mühen und nahm wahrscheinlich großen Einfluss auf die Gestaltung des Psalters. Aus Regensburg ließ er den begabten Diakon Guntbald nach Hildesheim kommen. Dieser Schreiber und Initialenmaler gestaltete den Psalter als Teil einer Gruppe liturgischer Handschriften, von denen noch insgesamt vier erhalten sind. Auch die Form der zusätzlich in den Psalter aufgenommenen Texte für das Chor- und Stundengebet lassen auf das direkte Einwirken Bernwards schließen. Doch für wen war die mit gold- und silberfarbenen Schmuckinitialen ausgestattete Kostbarkeit ursprünglich bestimmt? Handelt es sich gar um das private Gebetbuch des Bischofs, der dem Chor- und Psalmgebet sehr zugetan war? Die Texte der Handschrift lassen eher auf eine andere Funktion und auf eine bewegte Geschichte schließen. - Der Psalter Bischof Bernwards von Hildesheim ist eine über 1000 Jahre alte Handschrift, die ursprünglich aus dem Hildesheimer Kloster St. Michael stammt. Sie enthält in erster Linie den lateinischen Text der 150 Psalmen, von denen allerdings aufgrund von Blattverlust einige fehlen. Der Bischof ließ das Buch von dem Kalligraphen Guntbald auf Pergament schreiben und mit zahlreichen kunstvollen Initialen verzieren, um es nach Fertigstellung dem Kloster zu schenken. Dort verblieb der Psalter, bis er vor etwa 200 Jahren in Privatbesitz gelangte. Abgesehen von einer Präsentation 1993 im Dommuseum Hildesheim blieb das wertvolle Psalmen-Buch seither der Öffentlichkeit vorenthalten. Dies änderte sich 2007 mit dem Ankauf des mit Gold, Silber und farbigen Tinten verzierten Buches für die Herzog August Bibliothek. 112 Seiten mit 43 Farbabb., broschiert (Patrimonia; Band 343/Harrassowitz Verlag 2012). Gewicht: 473 g - Softcover/Taschenbuch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Harrassowitz Verlag Herzog August Bibliothek, 2012
ISBN 10: 3447067705 ISBN 13: 9783447067706
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
EUR 19,80
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. [Hardcover-Ausgabe]. Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Hrsg. von der Kulturstiftung der Länder. Mit einem Vorwort von Helwig Schmidt-Glintzer. Monika E. Müller stellt die Handschrift in einer reich bebilderten Ausgabe vor und geht der Frage nach Bestimmung und Geschichte dieses bedeutenden Zeugnis? der Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte des frühen 11. Jahrhunderts nach. Nach einer Einführung in das historische Umfeld und die Geschichte der Handschrift beschreibt sie den berühmten Psalter im Detail: Kodikologie, Inhalt, Schrift, Buchschmuck, Texte, Rezeption. - "Ein Psalter vom heiligen Bischof Bernward mit eigener Hand geschrieben", so lauten die Worte, die Johannes Jacke, Abt von St. Michael in Hildesheim, im Jahre 1615 in den Bernward-Psalter eintrug, um diesen einer Berührungsreliquie gleichzustellen. Zwar hat der 1192/93 heilig gesprochene Bernward von Hildesheim (um 960?1022) das Buch nicht selbst geschrieben, gleichwohl scheute der bedeutende Kirchenmann aber keine Kosten und Mühen und nahm wahrscheinlich großen Einfluss auf die Gestaltung des Psalters. Aus Regensburg ließ er den begabten Diakon Guntbald nach Hildesheim kommen. Dieser Schreiber und Initialenmaler gestaltete den Psalter als Teil einer Gruppe liturgischer Handschriften, von denen noch insgesamt vier erhalten sind. Auch die Form der zusätzlich in den Psalter aufgenommenen Texte für das Chor- und Stundengebet lassen auf das direkte Einwirken Bernwards schließen. Doch für wen war die mit gold- und silberfarbenen Schmuckinitialen ausgestattete Kostbarkeit ursprünglich bestimmt? Handelt es sich gar um das private Gebetbuch des Bischofs, der dem Chor- und Psalmgebet sehr zugetan war? Die Texte der Handschrift lassen eher auf eine andere Funktion und auf eine bewegte Geschichte schließen. - Der Psalter Bischof Bernwards von Hildesheim ist eine über 1000 Jahre alte Handschrift, die ursprünglich aus dem Hildesheimer Kloster St. Michael stammt. Sie enthält in erster Linie den lateinischen Text der 150 Psalmen, von denen allerdings aufgrund von Blattverlust einige fehlen. Der Bischof ließ das Buch von dem Kalligraphen Guntbald auf Pergament schreiben und mit zahlreichen kunstvollen Initialen verzieren, um es nach Fertigstellung dem Kloster zu schenken. Dort verblieb der Psalter, bis er vor etwa 200 Jahren in Privatbesitz gelangte. Abgesehen von einer Präsentation 1993 im Dommuseum Hildesheim blieb das wertvolle Psalmen-Buch seither der Öffentlichkeit vorenthalten. Dies änderte sich 2007 mit dem Ankauf des mit Gold, Silber und farbigen Tinten verzierten Buches für die Herzog August Bibliothek. 111 Seiten mit 43 Farbabb., gebunden (Harrassowitz Verlag 2012). Früher EUR 29,80. Gewicht: 629 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
EUR 60,32
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In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Regensburg, Schnell & Steiner,, 2007
ISBN 10: 3795419549 ISBN 13: 9783795419547
Anbieter: Antiquariat Logos, München, Deutschland
Gr.-8°, Brosch. 350 S., mit 79 s/w-Abb. Neuwertiges Ex. ISBN: 9783795419547 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 994.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schnell & Steiner, Regensburg, 2009
ISBN 10: 3795420288 ISBN 13: 9783795420284
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
Erstausgabe
1. Aufl. 28 cm Erste Auflage, 480 S. Oln. OU. 4°. Ill., Kt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Regensburg : Schnell & Steiner, 2009
ISBN 10: 3795420288 ISBN 13: 9783795420284
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Wie neu. 1. Aufl. 480 S. Tadelloses Exemplar. - Kaum jemand kann sich der Faszination entziehen, die von der am Monte Pedale und unweit des Comer Sees in der Lombardei gelegenen Kirche San Pietro al Monte di Civate ausgeht. Die Benediktinerkirche ist mit ihrer qualitätvollen Ausstattung in beinahe allen Überblickswerken zur mittelalterlichen Kunst vertreten. Erstmals seit 1957 werden in diesem Band nun Malereien und Stuck in ihrem inhaltlichen Zusammenhang monographisch dargestellt. Wohl am Ende des 11. Jhs. zu einem "Gesamtkunstwerk" ausgestaltet, haben sich in Kirche und Krypta Wandmalereien und Stuckarbeiten von herausragender künstlerischer Qualität und einzigartiger Ikonographie erhalten: Szenen aus der Apokalypse, Darstellungen von Aposteln, Päpsten, Engeln und Büßern sowie Stuckreliefs mit christologischen Themen oder dem Marientod. Die grundlegende Untersuchung setzt sich nicht nur kritisch mit der Forschungsliteratur und der Diskussion über den mutmaßlichen Auftraggeber, Erzbischof Arnolfo III. v. Mailand, auseinander, sondern analysiert auch die Architektur und die Funktion der Kirche. Die Ausstattung wird ikonographisch-ikonologisch in den geistesgeschichtlichen und kirchenpolitischen Kontext der Gregorianischen Kirchenreform und des Investiturstreits eingeordnet. Als Instrumentarium dienen hierfür mittelalterliche Theologie und Exegese, Kirchenrecht, Liturgie- und Kirchengeschichte sowie die philologische Analyse der zahlreichen lateinischen Tituli. So sind erstmals auch die komplexen Zusammenhänge zwischen Form, Inhalt und Funktion der Darstellungen erkennbar. Präsentiert Malereien und Stuck der berühmten Benediktinerkirche erstmals im Gesamtzusammenhang. Erste monographische Publikation des Objekts seit 1957 mit zahlreichen Farbaufnahmen. Wichtiger Beitrag zur Erforschung inhaltlicher und struktureller Gestaltung nicht-narrativer Bildprogramme im ausgehenden 11. Jahrhundert. ISBN 9783795420284 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Mit zahlr. auch farb. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, 2010. 472 Seiten mit Abbildunge, quart, kartoniert---- gutes Exemplar. - 1775 Gramm.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Mittelalterliche Handschriften aus Hildesheim. [Softcover-Ausgabe]. Hrsg. von Monika E. Müller. Herzog August Bibliothek in Zusammenarbeit mit der Dombibliothek Hildesheim. Mit einem Vorwort von Helwig Schmidt-Glintzer und einer Einleitung von Monika E. Müller. Anlässlich einer Ausstellung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel vom 5. September 2010 bis 27. Februar 2011. Begleitet von 19 Essays stellt der Begleitband zur Ausstellung (Wolfenbüttel 2010/11) 60 bedeutende Exponate vor - kostbar illuminierte Handschriften, Bücher der Michaelismönche und der mittelalterlichen Dombibliothek; vom frühen 11. bis ins 15. Jahrhundert. - Im Jahre 1010 legte Bischof Bernward von Hildesheim den Grundstein für die Errichtung der Michaeliskirche, einer der bedeutendsten Kirchenbauten des Frühmittelalters. Das zugehörige Kloster stattete er reich mit Gütern und überaus wertvollen Büchern für Liturgie und Gebet aus. Einen Schatz im Himmel und das Seelenheil wollte er sich damit erwerben, wie auch viele andere Hildesheimer Bischöfe und Kanoniker nach ihm. Bernwards persönlichen Psalter konnte die Herzog August Bibliothek im Jahre 2007 erwerben. Dies und das tausendjährige Jubiläum der Hildesheimer Michaeliskirche gaben den Anlass für die Ausstellung "Schätze im Himmel - Bücher auf Erden. Mittelalterliche Handschriften aus Hildesheim". Kostbar illuminierte Handschriften sowie zahlreiche Bücher der Michaelismönche und der mittelalterlichen Dombibliothek waren vom 5. September 2010 bis zum 27. Februar 2011 in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zu sehen. Die Bandbreite der vorgestellten Handschriften reicht von der Gründungsphase bis zur Blüte der Buchproduktion und zum Beitritt des Michaelisklosters zur Reformbewegung der Bursfelder Kongregation im 15. Jahrhundert. Es wurden nicht nur alle bernwardinischen Prachthandschriften, sondern auch weitere Glanzpunkte wie die berühmten Schwesterhandschriften des Ratmann-Sakramentars und des Stammheimer Missale (um 1170) präsentiert. Der reich bebilderte Ausstellungskatalog beschreibt ausführlich die Exponate. Die zahlreichen Essays behandeln wichtige Aspekte der mittelalterlichen Buchkultur und zentrale geistesgeschichtliche Entwicklungen wie das Bildungssystem der Klöster im Gegensatz zu Studium und Wissenschaft des Klerus an den berühmten Schulen Frankreichs. Erstmals überhaupt wird hier ein Überblick über die Geschichte der Bibliothek von St. Michael gegeben. - Aus dem Inhalt: Martina Giese: Das Bistum Hildesheim. Von der Gründung bis zur Reformation. - Bertram Lesser: Zwischen Windesheim und Bursfelde. Klosterreformen in Hildesheim im 15. Jahrhundert. - Werner Jacobsen: Orte der Liturgie. Dom und Michaeliskirche zu Hildesheim. - Bernhard Gallistl: Bibliothek und Schule am Dom. - Monika E. Müller: Ordnung der Bücher. Die Bibliothek von St. Michael in Hildesheim. - Felix Heinzer: Lectioni vacent. Anmerkungen zur Lektürepraxis des mittelalterlichen Mönchtums. - Ralf M. W Stammberger: Monastische Theologie und Scholastik in Hildesheim. - Ulrike Michalczik: Die Vergil-Rezeption von der Antike bis ins Mittelalter. - Jürgen Geiß: Moralphilosophie, Poesie und Kirchenreform. Erkundungen zur Humanismusrezeption im spätmittelalterlichen Hildesheim. - Monika E. Müller: Quasi reliquiae. Bücher und Bilder im Dienste des Bernwardkults. - Christian Heitzmann: Pro remedio animae meae. Mittelalterliche Bücherstiftungen am Beispiel Brunos von Hildesheim. - Monika E. Müller: Miro ordine. - Von wunderbarer Ordnung. Bildstrukturen und Wissenskonzeptionen in der romanischen Buchmalerei Hildesheims. - Robert Fuchs: Farbmaterialien und Maltechnik der Hildesheimer Bernwardhandschriften. - Doris Oltrogge: Gold und Silber. Metallverwendung in ottonischen und romanischen Handschriften. - David Ganz: Geschenke fürs Auge. Bernwards Prachteinbände und ihre Betrachter. - Helmar Härtel: Zwischen einfachem Dekor und kostbarer Makulatur. Mittelalterliche Bucheinbände aus Hildesheim. - Bertram Lesser: Registerknöpfe und Leserädchen. Lesezeichen aus Klosterbibliotheken in Südniedersachsen. - Matthias M. Tischler: Zwischen Zentrum und Peripherie. Die Umgestaltung der Bildungslandschaft im Bistum Hildesheim durch frühscholastische Bücher aus Nordfrankreich im 12. Jahrhundert. - Patrizia Carmassi: Die Orte der Bücher. Die Bibliothek des Halberstädter Doms im Mittelalter und ihre Aufbaugeschichte anhand eines Dominventars von 1465. -- Katalog: I. Kulturelle Voraussetzungen und künstlerisches Umfeld (Kat.Nr. 1-12). - II. Die Bücher Bernwards (Kat.Nr. 13-20). - III. Die Verehrung Bernwards - Formen der künstlerischen Rezeption (Kat.Nr. 21-29). - IV. Bücher für das Seelenheil (Kat.Nr. 30-35). - V. Die Bücher der Michaelismönche und der Kanoniker am Dom (Kat.Nr. 36-55). - VI. Kultureller Austausch: Halberstadt, Hildesheim und die benachbarten Diözesen (Kat.Nr. 56-60). 472 Seiten mit zahlreichen Farb- und s/w-Abb., broschiert (Ausstellungskataloge der Herzog-August-Bibliothek; Nr. 93/Harrassowitz Verlag 2010). Gewicht: 1771 g - Softcover/Taschenbuch.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, 2010. 472 S. mit vielen Abbildungen, kartoniert, quart, (Namensstempel auf Vorsatz)---- sonst sehr gutes Exemplar / Ausstellungskataloge der Herzog August Bibliothek Nr. 93 / In Zusammenarbeit mit der Dombibliothek Hildesheim - 1760 Gramm.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, (2010). 472 S. mit vielen Abbildungen, kartoniert, quart---- neuwertig, ungelesen / verlagsfrisch verschweißt / Ausstellungskataloge der Herzog August Bibliothek Nr. 93 / In Zusammenarbeit mit der Dombibliothek Hildesheim - 1760 Gramm.
Verlag: Wolfenbüttel HAB, 2010
Anbieter: Antiquariat C. Hoffmeister, Wolfenbüttel, Deutschland
4to. 472 S. Mit zahlr., meist farb. Abb. Illustr. OKtn, 2,100 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel,, 2010
ISBN 10: 3447063815 ISBN 13: 9783447063814
Anbieter: Antiquariat J. Hünteler, Hamburg, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
4°, kartoniert. Zustand: Gut. Auflage: 1. 472 Seiten, Mit zahlreichen Abbildungen, sehr sauberes Exemplar. 113560_Kulturgeschichte Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 711.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Mittelalterliche Handschriften aus Hildesheim. [Hardcover-Ausgabe]. Hrsg. von Monika E. Müller. Herzog August Bibliothek in Zusammenarbeit mit der Dombibliothek Hildesheim. Mit einem Vorwort von Helwig Schmidt-Glintzer und einer Einleitung von Monika E. Müller. Anlässlich einer Ausstellung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel vom 5. September 2010 bis 27. Februar 2011. Begleitet von 19 Essays stellt der Begleitband zur Ausstellung (Wolfenbüttel 2010/11) 60 bedeutende Exponate vor - kostbar illuminierte Handschriften, Bücher der Michaelismönche und der mittelalterlichen Dombibliothek; vom frühen 11. bis ins 15. Jahrhundert. - Im Jahre 1010 legte Bischof Bernward von Hildesheim den Grundstein für die Errichtung der Michaeliskirche, einer der bedeutendsten Kirchenbauten des Frühmittelalters. Das zugehörige Kloster stattete er reich mit Gütern und überaus wertvollen Büchern für Liturgie und Gebet aus. Einen Schatz im Himmel und das Seelenheil wollte er sich damit erwerben, wie auch viele andere Hildesheimer Bischöfe und Kanoniker nach ihm. Bernwards persönlichen Psalter konnte die Herzog August Bibliothek im Jahre 2007 erwerben. Dies und das tausendjährige Jubiläum der Hildesheimer Michaeliskirche gaben den Anlass für die Ausstellung "Schätze im Himmel - Bücher auf Erden. Mittelalterliche Handschriften aus Hildesheim". Kostbar illuminierte Handschriften sowie zahlreiche Bücher der Michaelismönche und der mittelalterlichen Dombibliothek waren vom 5. September 2010 bis zum 27. Februar 2011 in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zu sehen. Die Bandbreite der vorgestellten Handschriften reicht von der Gründungsphase bis zur Blüte der Buchproduktion und zum Beitritt des Michaelisklosters zur Reformbewegung der Bursfelder Kongregation im 15. Jahrhundert. Es wurden nicht nur alle bernwardinischen Prachthandschriften, sondern auch weitere Glanzpunkte wie die berühmten Schwesterhandschriften des Ratmann-Sakramentars und des Stammheimer Missale (um 1170) präsentiert. Der reich bebilderte Ausstellungskatalog beschreibt ausführlich die Exponate. Die zahlreichen Essays behandeln wichtige Aspekte der mittelalterlichen Buchkultur und zentrale geistesgeschichtliche Entwicklungen wie das Bildungssystem der Klöster im Gegensatz zu Studium und Wissenschaft des Klerus an den berühmten Schulen Frankreichs. Erstmals überhaupt wird hier ein Überblick über die Geschichte der Bibliothek von St. Michael gegeben. - Aus dem Inhalt: Martina Giese: Das Bistum Hildesheim. Von der Gründung bis zur Reformation. - Bertram Lesser: Zwischen Windesheim und Bursfelde. Klosterreformen in Hildesheim im 15. Jahrhundert. - Werner Jacobsen: Orte der Liturgie. Dom und Michaeliskirche zu Hildesheim. - Bernhard Gallistl: Bibliothek und Schule am Dom. - Monika E. Müller: Ordnung der Bücher. Die Bibliothek von St. Michael in Hildesheim. - Felix Heinzer: Lectioni vacent. Anmerkungen zur Lektürepraxis des mittelalterlichen Mönchtums. - Ralf M. W Stammberger: Monastische Theologie und Scholastik in Hildesheim. - Ulrike Michalczik: Die Vergil-Rezeption von der Antike bis ins Mittelalter. - Jürgen Geiß: Moralphilosophie, Poesie und Kirchenreform. Erkundungen zur Humanismusrezeption im spätmittelalterlichen Hildesheim. - Monika E. Müller: Quasi reliquiae. Bücher und Bilder im Dienste des Bernwardkults. - Christian Heitzmann: Pro remedio animae meae. Mittelalterliche Bücherstiftungen am Beispiel Brunos von Hildesheim. - Monika E. Müller: Miro ordine. - Von wunderbarer Ordnung. Bildstrukturen und Wissenskonzeptionen in der romanischen Buchmalerei Hildesheims. - Robert Fuchs: Farbmaterialien und Maltechnik der Hildesheimer Bernwardhandschriften. - Doris Oltrogge: Gold und Silber. Metallverwendung in ottonischen und romanischen Handschriften. - David Ganz: Geschenke fürs Auge. Bernwards Prachteinbände und ihre Betrachter. - Helmar Härtel: Zwischen einfachem Dekor und kostbarer Makulatur. Mittelalterliche Bucheinbände aus Hildesheim. - Bertram Lesser: Registerknöpfe und Leserädchen. Lesezeichen aus Klosterbibliotheken in Südniedersachsen. - Matthias M. Tischler: Zwischen Zentrum und Peripherie. Die Umgestaltung der Bildungslandschaft im Bistum Hildesheim durch frühscholastische Bücher aus Nordfrankreich im 12. Jahrhundert. - Patrizia Carmassi: Die Orte der Bücher. Die Bibliothek des Halberstädter Doms im Mittelalter und ihre Aufbaugeschichte anhand eines Dominventars von 1465. -- Katalog: I. Kulturelle Voraussetzungen und künstlerisches Umfeld (Kat.Nr. 1-12). - II. Die Bücher Bernwards (Kat.Nr. 13-20). - III. Die Verehrung Bernwards - Formen der künstlerischen Rezeption (Kat.Nr. 21-29). - IV. Bücher für das Seelenheil (Kat.Nr. 30-35). - V. Die Bücher der Michaelismönche und der Kanoniker am Dom (Kat.Nr. 36-55). - VI. Kultureller Austausch: Halberstadt, Hildesheim und die benachbarten Diözesen (Kat.Nr. 56-60). 472 Seiten mit zahlreichen Farb- und s/w-Abb., gebunden (Ausstellungskataloge der Herzog-August-Bibliothek; Nr. 93/Harrassowitz Verlag 2010). Früher EUR 49,80. Gewicht: 1949 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
paperback. Zustand: Gut. 224 Seiten; 9783894050023.3 Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Schnell & Steiner, Regensburg, 2009
ISBN 10: 3795420288 ISBN 13: 9783795420284
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Erstausgabe
Leinen. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 1. Auflage. Quart. Erste Auflage, 480 S. Leinen mit Schutzumschlag. Mit zahlr. schw.-w. Abb. und 83 farb. Abb.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 80,44
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 261 pages. German language. 6.89x0.83x9.65 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Regensburg : Schnell & Steiner, 2009
ISBN 10: 3795420288 ISBN 13: 9783795420284
Anbieter: Antiquariat Rohde, Hamburg, Deutschland
Erstausgabe
Leinen. Zustand: Gut. 1. Aufl. 480 S. : Ill., Kt. ; 28 cm guter Zustand, leicht schief, Schutzumschlag mit leichten Einrissen und leicht knickspurig, Schnitt leicht angeschmutzt, Seiten am Schnitt zart nachgedunkelt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2210.
hardcover. Zustand: New. 1st.
Sprache: Deutsch
Verlag: Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 2017
ISBN 10: 3447107162 ISBN 13: 9783447107167
Anbieter: Antiquariat Hans Wäger, Werther, Deutschland
Hardcover. Zustand: neuwertig. - Neuwertiger Zustand - In deutscher Sprache. 544 S. pages. 24,5 x 16 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wolfenbüttel: Harrassowitz Verlag in Kommission, 2013
ISBN 10: 3447100133 ISBN 13: 9783447100137
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Festeinband. Zustand: Gut. 384 S.: Abb. Ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - INHALT Helwig Schmidt-Glintzer Vorwort Monika E. Müller Der Bernward-Psalter Einführung Geschichte der Handschrift in nachmittelalterlicher Zeit Kodikologie und Inhalt Der Einband Der Buchblock: Lagenschema Verluste Besonderheiten Das Seitenlayout Die Schrift: Guntbald und andere Schreiber Weitere Einträge Der Inhalt der Handschrift Biblische Cantica Nichtbiblische Cantica: Te Deum, Athanasianum, Pater noster, Credo und Gloria Gebrauchsspuren Die Schrift paläographische Einordnung Der Schreiber - Guntbald von Regensburg Guntbalds Minuskel Das Repertoire der Kürzungszeichen Auszeichnungsschriften rubrizierte Initiale hexaplarische Zeichen Korrekturen im Text Nachtragshände des Jahrhunderts Schreiber B Schreiber C Schreiber D Schreiber E Schreiber F Die Hildesheimer Schriftkultur in der Gründungszeit von St. Michael Nachtragshände in späterer Zeit Schreiber des . Jahrhunderts Schreiber g Schreiber h Schreiber i Einzelnachträge Spätmittelalterliche Nachträge im Dienste des Bernwardkults Der Buchschmuck Der ursprüngliche Zustand Rekonstruktion Die Goldinitialen Der Initialenmaler der Guntbald-Handschriften Vorbilder und Einflüsse Exkurs: Das Evangeliar Cod. Guelf. Heimst. - ein frühes Zeugnis der Hildesheimer Buchkunst Guntbalds Initialen Spuren der Rezeption in ottonischer Zeit Die Texte der Handschrift Einleitende Orationes Die Psalmen - die Übersetzungen des Hieronymus Der Psalmentext Texttradition Interpunktionszeichen Hexaplarische Zeichen Das Gliederungssystem Die Cantica (fol. v- v) Biblische Cantica Nichtbiblische Cantica: Gebete, Hymnen und Glaubensbekenntnisse Das Te Deum Das Athanasianische Glaubensbekenntnis Das Pater noster Das Credo Das Gloria in excelsis Deo Angelica Laus Das sog. Bußoffizium Die Heiligenlitanei Ursprung und Funktion Aufbau und Struktur der Heiligenlitanei des Bernward-Psalters. Das Heiligenpersonal der Bernward"-Litanei Heiligengruppen in der Litanei des Bernwards-Psalters Auswertung - Hintergründe - heilige und kulturelle Netzwerke Die Conclusio psalmorum - der Abschluss der Psalterhandschrift Zwischenergebnis der Textanalyse Die Offizien Die historische Entwicklung des Breviers - ein kurzer Abriss Die Quellenlage in Hildesheim Das Oster-Offizium Das Trinitätsoffizium Zwischenergebnis: die Offizien in liturgiehistorischer Perspektive Der Bernward-Psalter im Wandel der Zeiten Nachgetragene Texte Eine Psalmenvorrede Die Gebete und Psalmenglossen des . Jahrhunderts Die Mariengebete des . Jahrhunderts (fol. l v) Nachgetragene Zeichen Die Positurae Funktion der Positurae Die Neumen Die uneigentliche Funktion der Neumen Das Reliquien- und Schatzverzeichnis Der Text Die Schreiber Der Stifter der Reliquien - Dominus Ricbertus Die Gliederung des Reliquien- und Schatzverzeichnisses Reliquien und Reliquiare Die Heiligen Die Ricbertus-Stiftung Die Reliquien des Schatzverzeichnisses - die Heiligenpartikel der Pyxis Aussagepotential des Schatzverzeichnisses Der Bernward-Psalter eine Buchreliquie im Zeichen des Heiligenkults? Die Kolophone - paläographische und philologische Besonderheiten Die Rolle der Schrift für die Steigerung des Bernwardkults in Spätmittelalter und früher Neuzeit Mit eigener Hand geschrieben ein Zeichen von Authentizität Bücher als Reliquien? Ausdrucksformen des Bernwardkults im Laufe der Jahrhunderte Ergebnisse Kunsttechnologische Beiträge Almuth Corbach Spurensicherung nach einem Jahrtausend. Kodikologische Befunde und Einbände des Bernward-Psalters Textblock Vorsätze Gebrauchsspuren und Erhaltungszustand Originaleinband Heftung und Bünde Schnittbearbeitung Rückenbearbeitung und Kapital Einband Verschluss Robert Fuchs und Doris Oltrogge Die Farbmittel und Metalle des Bernward-Psalters Untersuchungen zur Maltechnik Erläuterungen zu speziellen Abbildungen aus farbanalytischer Perspektive Anhang Handschriftenverzeichnis ) Abkürzungen Berücksichtigte Handschriften Register Endbibliographie Abkürzungen Editionen Sekundärliteratur Bildnachweis Farbtafeln. ISBN 9783447100137 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 968.
Zustand: New.
Sprache: Deutsch
Verlag: Steiner Franz Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3515139044 ISBN 13: 9783515139045
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Menschen reisen seit Jahrhunderten. Die Gründe und Umstände wandelten sich, doch oft und viel wurde darüber berichtet. In diesem Band werden spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reisedarstellungen nicht wie in der bisherigen Forschung aus der Perspektive des ersten Beobachters oder der Beschriebenen untersucht. Stattdessen wird aus einer medien- und kulturhistorischen Perspektive nach ihrem Adressatenbezug und ihrer Aussageintention gefragt.Steiner Franz Verlag, Maybachstraße 8, 70469 Stuttgart 261 pp. Deutsch.
Editions Société des Expositions du Palais des Beaux-Arts de Bruxelles - 1989 - 1 vol in-4 - broché - 69 pages - Illustrations en couleurs en et hors texte Bon état -.
Sprache: Deutsch
Verlag: Steiner Franz Verlag Feb 2026, 2026
ISBN 10: 3515139044 ISBN 13: 9783515139045
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Menschen reisen seit Jahrhunderten. Die Gründe und Umstände wandelten sich, doch oft und viel wurde darüber berichtet. In diesem Band werden spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Reisedarstellungen nicht wie in der bisherigen Forschung aus der Perspektive des ersten Beobachters oder der Beschriebenen untersucht. Stattdessen wird aus einer medien- und kulturhistorischen Perspektive nach ihrem Adressatenbezug und ihrer Aussageintention gefragt.Die Beiträge legen offen, was den Rezipientinnen und Rezipienten durch Text und Bild mitgeteilt werden sollte und was man glaubte, ihnen zumuten zu können. Verfasser und Bearbeiter gingen auf die mutmaßlichen Vorlieben oder Erwartungen der künftigen Leserinnen und Leser ein. Neben den Reisenden selbst werden daher auch diejenigen in den Blick genommen, die die Darstellungen bearbeiteten - vom Korrekturleser über Kommentatoren bis zu Kupferstechern oder Verlegern. Durch diesen Ansatz können überkommene dichotomische und idealtypische Konstruktionen überwunden sowie die Vermittlung von Differenzerfahrungen in ihrer Komplexität besser begriffen werden. Insgesamt eröffnet sich so ein neuer Zugang auf die für viele Disziplinen wichtige Quellengattung der Reisedarstellungen.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Der Rezipient ist im Werk | Differenzerfahrung und Adressatenbezug in Reisedarstellungen des 15.-18. Jahrhunderts | Susanne Friedrich (u. a.) | Buch | Gothaer Forschungen zur Frühen Neuzeit | 261 S. | Deutsch | 2026 | Steiner Franz Verlag | EAN 9783515139045 | Verantwortliche Person für die EU: Franz Steiner Verlag GmbH, Maybachstr. 8, 70469 Stuttgart, service[at]steiner-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Regensburg : Schnell & Steiner, 2009
ISBN 10: 3795420288 ISBN 13: 9783795420284
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. 2009. Omnia in mensura et nomero disposita : die Wandmalereien und Stuckarbeiten von San Pietro al Monte di Civate. In deutscher Sprache. pages.