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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
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Zustand: Muy bueno. : Das Mathebuch 3 es un cuaderno de ejercicios de matemáticas para el tercer grado. Este libro está diseñado para ayudar a los estudiantes a desarrollar sus habilidades matemáticas a través de una variedad de ejercicios y actividades. Cubre temas como la suma, la resta, la multiplicación, la división, la geometría y la resolución de problemas. Es un recurso valioso para los estudiantes que buscan mejorar sus habilidades matemáticas y tener éxito en el tercer grado. EAN: 9783619354467 Tipo: Libros Categoría: Educación|Ciencias|Tecnología Título: Das Mathebuch 3: Arbeitsheft, 3. Schuljahr Autor: Karl-Heinz Keller| Peter Pfaff| Mario Kuchinke-Hofer| Miriam Fritz Editorial: Mildenberger Verlag GmbH Idioma: de Páginas: 64 Formato: tapa blanda.
Sprache: Deutsch
Verlag: Waiblingen: Selbstverlag, 2009
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8° , kart. Zustand: Gut. 151 S., graf. Darst. Gebraucht: Einband mit kl. Fleck, ansonsten guter und sauberer Zustand. Aus dem Inhalt: Einleitung / Historischer Überblick / Die Sterilisationspolitik / Allgemeiner Teil /Mthodik / Spezieller Teil mit Auswertung / Auszüge der Akten / Abschließende Diskussion und Zusammenfassung / Aublick / Literaturverzeichnis / Anhang. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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In den WarenkorbKartoniert / Broschiert. Zustand: New. Politische Anthropologie und Kulturanthropologie des Politischen haben sich in den turbulenten Zeiten der Konstituierung der europaeischen Nachkriegsdemokratien als empirische Untersuchungsfelder herausgebildet. Unter dem Eindruck aktueller gesellschaftspoli.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Proseminar 'Informationstechnische Grundbildung und Computerkompetenz für die Mediengesellschaft - Medienkompetenz im Spiegel der IKT', Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medienkompetenz selbst wird nicht umsonst neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte Kulturtechnik bezeichnet, die eine unentbehrliche Schlüsselkompetenz darstellt. Die genauen Dimensionen die hinter diesem Netz der Medienkompetenz stecken, sollen in dieser Arbeit nähere Betrachtung finden um dementsprechend den Zusammenhang zur Sozialkompetenz zu erörtern. Ein allumfassender Überblick würde in diesem Zusammenhang den Rahmen sprengen, deshalb werden ausgewählte etablierte Ansätze und Definitionen herangezogen um die beschriebene Problematik darzustellen und die unübersichtliche Begriffswelt in denen sich dieses Modewort bewegt etwas übersichtlicher zu machen.Inhaltsverzeichnis1.Einleitende Bemerkung2.Definitionen und Dimensionen der Medienkompetenz2.1.Baacke2.2.Tulodziecki2.3.Moser2.4.Kritik an Medienkompetenz3.Sozialkompetenz als Teilbereich der Medienkompetenz3.1.Definition der sozialen Kompetenz3.2.Soziale Kompetenz im Spiegel der Medienkompetenz4.Fazit.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ihrem Start im Jahr 2003 schreibt die US-Serie 'Two and a Half Men' eine für das Format Sitcom unglaubliche Erfolgsgeschichte. Innerhalb des letzten Jahrzehnts war THM wiederholt für neue, immer höhere Einschaltquotenrekorde verantwortlich. Selbst Wiederholungen alter Folgen erzielen, auch heute - nahezu 10 Jahre nach Beginn der Serie - zur amerikanischen Primetime höhere Quoten als neue Folgen der Konkurrenzprodukte auf anderen Sendern. Erfolge, die auch im deutschen Fernsehen ähnlich gelagert sind: Wöchentlich wird die Serie, unabhängig davon ob es neue Folgen oder Wiederholungen sind, zur Prime-Time ausgestrahlt - ein Sendeplatz der für sich spricht. Selbst auf kritischer Seite erfreut sich die Serie zahlreicher Auszeichnungen, darunter mehrere Emmys, Golden Globe-Nominierungen und ein 'People's Choice Award'.Erfolge, die auf den ersten Blick jedoch etwas verwundern. Immerhin ist der Protagonist der Serie, Charlie Harper, ein eigensinniger, trink- und spielsüchtiger Frauenheld, der für seine Mitmenschen nur wenig übrig hat. Judith, die Ex-Schwägerin des Protagonisten fasst es am besten zusammen: 'Er ist unreif, er trinkt zuviel, verschläft den Tag und ist total verantwortungslos.' [Judith E17 01:52] Kurzum: Nicht gerade die Art von Figur, für die man Woche für Woche einschaltet. HOLZER bringt es treffend auf den Punkt:'Ausschlaggebend für den Erfolg einer Sitcom ist auch ein gewisses Maß an sympathischer Ausstrahlung, über das die Charaktere verfügen sollten, will man das Interesse und die Gunst der Zuschauer gewinnen. Ist eine Figur eher unangenehm, so sollte sie in ihrer Person »einige ausgleichende Charakterzüge tragen«.'Was ist es also, was den Protagonisten trotz aller Argumente des Konträren zu einer sympathischen Figur macht Welche 'ausgleichende[n] Charakterzüge' trägt Charlie Harper Denkbare Ansätze zur Ermittlung sympathiestiftender Faktoren gibt es zahlreiche, von der empirisch-quantitativen Beobachtung von Zuschauerreaktionen bis hin zur struktural-semiotischen Analyse. Letzterer Ansatz wird in dieser Arbeit vorwiegend Anwendung finden. Es werden demnach sowohl die erste Staffel von THM als Ganzes, als auch die 24 Einzelfolgen für sich genommen als filmischer Text behandelt. Ziel ist es, die semiotischen Strukturen zu analysieren, welche implizit und explizit auf Sympathie konnotierende Werte über ihre oberflächliche Darstellung hinaus verweisen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Kunst und visuelle Kultur), Sprache: Deutsch, Abstract: DAS 'GOLDENE ZEITALTER DES FERNSEHENS' - EINE EINLEITENDE BEMERKUNGWir leben in wahrhaft erstaunlichen Zeiten. Obwohl zum Zeitpunkt dieser Arbeit erst 14 Jahre jung, hat das neue Millennium bereits mehr einschneidende Veränderungen mit sich gebracht als die vorigen Dekaden zusammen: Kaum zu glauben, dass das Internet erst in diesem Jahrtausend seinen rasanten Erfolgszug begann; eine Welt ohne es entzieht sich mittlerweile fast gänzlich unserer Vorstellungskraft. Mit sich brachte das Internet die Social-Media Revolution in Form von Facebook, Twitter und anderen Diensten die innerhalb kürzester Zeit Teil unseres Alltags wurden. Parallel dazu lief der Technologie-Boom: Noch vor zwanzig Jahren pure Science Fiction, gehören heute Smartphones und Tablets zu unserer Grundausstattung. Auch auf sozio-ökonomischer Seite macht sich der Wandel bemerkbar: Der 11. September veränderte so fundamental wie kein anderes Ereignis seit dem Mauerfall die geopolitische Lage und mit dem Euro entstand zur Jahrtausendwende eine Währung die Europa als Wirtschaftsraum eint.Angesichts all dieser Veränderungen erscheint es nur logisch, dass auch die Unterhaltungsindustrie von der transformativen Wirkung des neuen Jahrtausends nicht verschont blieb: Die längste Zeit galt die Fernsehserie als der kleine, geistig zurückgebliebene Bruder des großen Kinos. Seit Jahrzehnten schon zählt der Film zu den hohen Formen der Kunst, ein Ausdruck kultureller Identität im Kontext seiner historischen Entstehung, sein artistischer Wert auf Augenhöhe mit der Welt der Literatur und des Theaters. Fernsehen hingegen fristet seit langem ein intellektuelles Schattendasein, von Akademikern wie Adorno aufgrund seiner antisozialen Wirkung misstrauisch beäugt und von Kritikern als stumpfe Unterhaltung für die anspruchslosen Massen verächtlich abgewiesen. Zwar schon lange als wirtschaftlich existenzfähig, ja gar profitabel erwiesen, schien das Fernsehen nie zu Höherem berufen als der stumpfen Massenunterhaltng, dem audio-visuellen Äquivalent des Groschenromans.Dann erschien 1999 Tony Soprano auf den amerikanischen Bildschirmen und die Welt der Unterhaltungsindustrie veränderte sich für immer.Gerade in einer Zeit, in der große, laute Blockbuster die Heerscharen mit immer gleichen Handlungen und stumpfen, computergenerierten Zerstörungsorgien ins Kino zu locken versuchen und Kritiker den absurd hohen Anteil an Fortsetzungen und Neuauflagen im Kinoprogramm lamentieren, spricht man beim Fernsehen .
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Kunst und visuelle Kultur), Sprache: Deutsch, Abstract: DAS ¿GOLDENE ZEITALTER DES FERNSEHENS¿ ¿ EINE EINLEITENDE BEMERKUNG Wir leben in wahrhaft erstaunlichen Zeiten. Obwohl zum Zeitpunkt dieser Arbeit erst 14 Jahre jung, hat das neue Millennium bereits mehr einschneidende Veränderungen mit sich gebracht als die vorigen Dekaden zusammen: Kaum zu glauben, dass das Internet erst in diesem Jahrtausend seinen rasanten Erfolgszug begann; eine Welt ohne es entzieht sich mittlerweile fast gänzlich unserer Vorstellungskraft. Mit sich brachte das Internet die Social-Media Revolution in Form von Facebook, Twitter und anderen Diensten die innerhalb kürzester Zeit Teil unseres Alltags wurden. Parallel dazu lief der Technologie-Boom: Noch vor zwanzig Jahren pure Science Fiction, gehören heute Smartphones und Tablets zu unserer Grundausstattung. Auch auf sozio-ökonomischer Seite macht sich der Wandel bemerkbar: Der 11. September veränderte so fundamental wie kein anderes Ereignis seit dem Mauerfall die geopolitische Lage und mit dem Euro entstand zur Jahrtausendwende eine Währung die Europa als Wirtschaftsraum eint. Angesichts all dieser Veränderungen erscheint es nur logisch, dass auch die Unterhaltungsindustrie von der transformativen Wirkung des neuen Jahrtausends nicht verschont blieb: Die längste Zeit galt die Fernsehserie als der kleine, geistig zurückgebliebene Bruder des großen Kinos. Seit Jahrzehnten schon zählt der Film zu den hohen Formen der Kunst, ein Ausdruck kultureller Identität im Kontext seiner historischen Entstehung, sein artistischer Wert auf Augenhöhe mit der Welt der Literatur und des Theaters. Fernsehen hingegen fristet seit langem ein intellektuelles Schattendasein, von Akademikern wie Adorno aufgrund seiner antisozialen Wirkung misstrauisch beäugt und von Kritikern als stumpfe Unterhaltung für die anspruchslosen Massen verächtlich abgewiesen. Zwar schon lange als wirtschaftlich existenzfähig, ja gar profitabel erwiesen, schien das Fernsehen nie zu Höherem berufen als der stumpfen Massenunterhaltng, dem audio-visuellen Äquivalent des Groschenromans. Dann erschien 1999 Tony Soprano auf den amerikanischen Bildschirmen und die Welt der Unterhaltungsindustrie veränderte sich für immer. Gerade in einer Zeit, in der große, laute Blockbuster die Heerscharen mit immer gleichen Handlungen und stumpfen, computergenerierten Zerstörungsorgien ins Kino zu locken versuchen und Kritiker den absurd hohen Anteil an Fortsetzungen und Neuauflagen im Kinoprogramm lamentieren, spricht man beim Fernsehen .