192 S., Ill. OPbd., Mit Fotos von Peter Millowitsch., Guter Zustand., [xxx] Sprache: Deutsch 310 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schuler, F., Verlag Buchhandlung AG
ISBN 10: 3922009948 ISBN 13: 9783922009948
Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Sehr gut. 192 S. B2984-23 9783922009948 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Anbieter: DER COMICWURM - Ralf Heinig, Hohnhorst, DE, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Alterbedingte Gebrauchsspuren, evtl. auch sehr gutes Mängelexemlar---. nein.
Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Gut. 192 S. B3257-163 3922009948 Sprache: Deutsch.
Fotoporträtpostkarte, eigenhändig signiert.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (dito : sehr frühes Foto als fast Teenager mit schöner eigenhändiger Empfehlung signiert für Euro 25,-).
Anbieter: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, Deutschland
Troisdorf, Boermann 1990. 27 Seiten m. Abbildungen. Orig. Broschur, 8°. Deckel am Rand etwas fleckig, sonst gut erhalten. (ZVAB: Zustand gut).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Fotopostkarte von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-20.117ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Peter Millowitsch bildseitig mit silbernem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0250 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Peter Millowitsch bildseitig mit silbernem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-323 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Peter Millowitsch bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-321 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Peter Millowitsch bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-320 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Peter Millowitsch bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-322 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Peter Millowitsch bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-319 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-232 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Zustand: Gut. A5 Faltblatt von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-233ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-210 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0150ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Millowitsch bildseitig mit schwarzem Edding signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0149ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. A5 Foto von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-191 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. A5 Foto von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-183 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. A5 Foto von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert. /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-184 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Peter Millowitsch bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box92-U003ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. SW-Postkarte von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box79-U017 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Photopostkarte. Zustand: Gut. SW-Postkarte von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (1909-1999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (1922-2004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (1905-1990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (1880-1945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (1890-1977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker - Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: ?Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben.?[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin? (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box63-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Ca. A4 grosses Farbfoto von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert , Ränder angegilbt /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (19091999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (19222004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (19051990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (18801945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (18901977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben."[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-29 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Ca. A4 grosses Farbfoto von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert , Ränder angegilbt /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (19091999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (19222004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (19051990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (18801945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (18901977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben."[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-28 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Ca. A4 grosses Farbfoto von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (19091999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (19222004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (19051990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (18801945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (18901977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben."[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-26 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Farbfoto ca. 20,1 x 28,9 cm von Peter Millowitsch bildseitig mit blauem Edding signiert /// Peter Millowitsch (* 1. Februar 1949 in Köln) ist ein deutscher Volksschauspieler, Bühnenautor und ehemaliger Leiter des privaten Kölner Millowitsch-Theaters. Der Sohn des Kölner Volksschauspielers und Theaterunternehmers Willy Millowitsch (19091999) und dessen Ehefrau Gerda Millowitsch (19222004), Neffe der Volksschauspielerin und Theaterleiterin Lucy Millowitsch (19051990), Enkel des Schauspielers und Theaterleiters Peter Wilhelm Millowitsch (18801945), Großneffe der Schauspielerin und Sängerin Cordy Millowitsch (18901977) und älterer Bruder der Schauspielerin Mariele Millowitsch (* 1955), übernahm bereits im Alter von acht Jahren seine erste Rolle am familieneigenen Millowitsch-Theater. Nach dem Abitur besuchte er in Hamburg eine Schauspielschule. In den 1970er Jahren spielte er in Filmkomödien mit Roy Black (Grün ist die Heide, 1972; Alter Kahn und junge Liebe, 1973; Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer, 1974) und Rex Gildo (Unsere Tante ist das Letzte, 1973), aber auch in sozialkritischen Fernsehspielen, wie 1973 unter der Regie von Herbert Ballmann in Stationen, 1975 in Die Stadt im Tal von Wolfgang Petersen und 1978 in einer Folge der ARD-Abenteuerserie Auf Achse. Von 1975 bis 1977 moderierte er die ZDF-Kindersendung Kli-Kla-Klawitter als Nachfolger von Wolfgang Jansen. Seit den 1980er Jahren trat er u. a. in den Familienserien Im schönsten Bilsengrunde (1980), Forstinspektor Buchholz (1989), Heidi und Erni (1990), Die Anrheiner (1998) und Nesthocker Familie zu verschenken (1999) auf. Außerdem war er in Gastrollen in zahlreichen Kriminalserien zu sehen, z. B. in der europäischen Koproduktion Eurocops (1990), den RTL-Produktionen Die Wache (1994) und SK-Babies (1996), in der Sat.1-Serie SK Kölsch (1999), der ZDF-Polizeireihe Zwei Profis (2002) und immer wieder in Folgen des ARD-Tatorts oder auch 1991 in der Folge Dienstvergehen der Serie Kommissar Klefisch an der Seite seines Vaters, der als pensionierter Kommissar Hermann-Josef Klefisch in Köln ermittelte. 1978 sah man Vater und Sohn Millowitsch auch gemeinsam in der Komödie Das Geld liegt auf der Bank von Curth Flatow auf dem TV-Bildschirm. Von 1993 bis 1996 leitete Peter Millowitsch die Kölner Traditionsbühne als gleichberechtigter Geschäftspartner seines Vaters. 1996/1997 wurde er alleiniger Geschäftsführer und Direktor und setzte u. a. mit der Slapstickkomödie Wo laufen sie denn? von Philip King neue Akzente. Zu Auseinandersetzungen mit seinem Vater über eine neue Ausrichtung des Hauses äußerte er: Vor allen Meinungsverschiedenheiten und Querelen, die es zwischen uns gibt, achte ich die Leistungen meines Vaters, dem es verständlicherweise sehr schwer gefallen ist, das Zepter nach so langen Jahren aus der Hand zu geben."[1] Im Millowitsch-Theater spielte der Theaterunternehmer auch ernste Rollen[2] und führte Stücke auf, die nicht zum gängigen Bild einer volkstümlichen Bühne passen. Millowitsch im Spiel mit Ariana Weil und Robert Sertic in Käsch in de Täsch, 2015 Im Unterschied zu seinem Vater und in Anlehnung an seinen Großvater und seine Tante Lucy schrieb Peter Millowitsch auch selbst Theaterstücke. Gemeinsam mit Barbara Schöller verfasste er z. B. den Schwank Liebesgrüße aus Nippes (1993), das musikalische Volksstück Der König vom Friesenplatz (1998) sowie die Komödien Ufos üvverm Aldermaat (2000), Klüngel bei Klettenbergs (2001), Et kütt wie et Kütt (2002), Saionara Tante Klara (2003), Taxi nach Ehrenfeld (2004), Einmol Prinz zo sin (2005) und D r Papst kütt (2006) sowie Man kennt sich, man hilft sich (2008), Wenn im Puff dat Licht ausjeht (2009), Bauer braucht Sau (2010), Für eine Handvoll Flönz (2011), Tanzmariechen XXL (2012), Dat nennt man Camping (2013), Annemie ich kann nit mieh (2014). Im Oktober 2015 brachte das Autorenduo den Schwank Käsch in de Täsch auf die Bühne des Volkstheaters Millowitsch. Seit den späten 1990er Jahren arbeitet er auch als Drehbuchautor. So schrieb er die Episoden eines Geburtstagsspecials zu Ehren seines Vaters, zusammen mit Jochen Busse und Barbara Schöller einige Folgen der WDR-Sitcom Und im Keller gärt es (1998) und mit seiner Co-Autorin einige Fernsehverfilmungen der eigenen Bühnenstücke, darunter Et kütt wie et kütt (2003). Er ist seit 1981 mit der Schauspielerin Barbie Millowitsch-Steinhaus verheiratet. Millowitsch ist Motorsportfan und fährt im eigenen Rennwagen im Deutschen Langstreckenpokal /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-27 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Druckerei Broermann, Troisdorf-Spich, 2000, 2000
Anbieter: Programmhefte24 Schauspiel und Musiktheater der letzten 150 Jahre, Görlitz, Deutschland
Zustand: Gut. original Heft, Querformat, ca. DIN A4 Format, 38 Seiten, diverse Abbildungen ( darunter Bühnenfotos ), beiliegendes Ergänzungsblatt. Zustand: gut-sehr gut, 2 zarte Knickspuren Kölsche Komödie von Barbara Schöller und Peter Millowitsch. Musik: Wim Mergenbaum. Regie: Thomas Klees. Mitwirkende: Perter Millowitsch, Sabine Kühne, Herbert Meurer, Karin Tornatzky, Ulrike Benkelmann, Ludwig Hansmann, Barbie Millowitsch, Ira Küpper - Theaterprogramm, Opernprogramm, Ballettprogramm, Musicalprogramm, Konzertprogramm, Theatermemorabilia, Programmhefte Sammlung, deutsche Theatergeschichte deu.