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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay from the year 2012 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,7, University of Tubingen, course: Übung: Written Communication II, language: English, abstract: This research paper refers to Frederick Douglass's 'Narrative' to examine his personal development in terms of cultural memory and (cultural) identity. It will argue that Douglass, who had been deprived of his own culture by the dominant American system, was able to construct an African American identity for him and his fellow black Americans by resisting that system and by sharing his memories with the public.Belonging to a social group of whatever kind and sharing its respective cultural memory is necessary to build up an identity. But what if you do not belong anywhere What if you are a stranger to and not welcome in the society you are born into and, at the same time, are prevented from practicing your original culture This was exactly the situation of black slaves in America before the Civil War preceding the abolition of slavery. They had been brought involuntarily to America, where they were treated as objects, and as mere working machines. They did not have any rights, and were prevented from any personal contact with their family. Thus they could not develop a cultural memory as a precondition for a culture identity, which would have been necessary for a healthy personal development.An example for a person who has grown up as a slave in America is Frederick Douglass (1818-1881). He escaped from his masters at the age of 20 and led a life on the run until he became involved in the abolitionist cause. Being 'the anti-slavery movement's most eloquent and electrifying speaker', he is remembered as one of its most important leaders. In his speeches, he mostly reported his own experience as a slave, showing 'slavery's horrible cruelties' and thereby trying to convince people of the abolition. Finally, he wrote three autobiographies, the first of which is called 'Narrative of the Life of Frederick Douglass'.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik für das Fach Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Hauptseminar zu Mittelmeerliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wird das Konzept des kollektiven Gedächtnisses in Verbindung mit der kulturellen Identität nach Assmann skizzieren und erläutern, wie Assia Djebar im Roman 'L'Amour, la Fantasia' von diesem Modell Gebrauch macht.Als algerische Frau mit französischsprachiger akademischer Bildung kommt ihr die besondere Rolle der Vermittlerin zwischen den beiden Kulturen zu. Mit ihrem Roman überschreibt sie die französische Geschichtsschreibung mit authentischen Berichten von algerischen Frauen.Im Folgenden soll gezeigt werden, wie Djebar auf diese Weise versucht, das kollektive Gedächtnis des algerischen Volkes nach dem Unabhängigkeitskrieg gegen die Franzosen wieder zu aktivieren und ihm damit einen wesentlichen Teil seiner Kultur zurückzugeben, wobei den arabischen Frauen eine einzigartige Funktion zukommt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit wird untersuchen, welche Funktion bzw. Funktionen Dido und ihr Verhältnis zu Aeneas erfüllen und was sich daraus für das Selbstverständnis eines Römers ableiten lässt.Vergils 'Aeneis' war in der augusteischen Zeit, in der das Epos entstanden ist, ein sehr wichtiges Werk, beeinflusste nachfolgende Generationen nachhaltig, und bietet uns heute interessante Einblicke in das damalige Selbstverständnis der Römer. Joachim Hamm schreibt dazu: 'Die trojanische Ursprungssage, in deren Mittelpunkt Aeneas steht, war im kollektiven Gedächtnis der Römer als identitätsstiftende Geschichtskonstruktion fest verankert.' Es wird darin suggeriert, dass die Gründung Roms durch höhere Mächte, genauer gesagt durch das Fatum, dessen Wirkung sich weder Menschen noch Götter entziehen können, gewünscht, geplant und letzten Endes auch herbeigeführt wurde. So steht also die lange Reise des Aeneas mit seiner Gefolgschaft von Troja bis Latium, wo dann Rom entstehen soll, ganz unter dem Zeichen des Fatums. Man kann daher annehmen, dass auch die Ereignisse und Begegnungen im Verlauf der langen Überfahrt ebenso bedeutungsträchtig sind wie die Erfüllung der Mission am Ende.Dabei fällt auf, dass speziell eine Zwischenstation einen relativ hohen Anteil der Erzählung für sich beansprucht, nämlich der Aufenthalt des Aeneas in Karthago und die Liebesgeschichte mit Dido. In den Büchern 1-3 nimmt Königin Dido die Gestrandeten in ihrem Herrschaftsgebiet Karthago auf, Buch 4 ist ganz der unglücklichen Liebe Didos zu Aeneas gewidmet. Daher liegt die Vermutung nahe, dass der Dido-Episode eine sehr wichtige Rolle in diesem römischen Nationalmythos zukommt.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Situation des ehemals von den Franzosen besetzten nordafrikanischen Landes Algerien. Die algerische Kultur, wie sie vor der Einnahme durch die Franzosen im Jahre 1830 existierte, wurde durch die Durchmischung der Kulturen stark verändert.Insgesamt hat die Kolonisierung Algeriens auch und vor allem nach der Erlangung der Unabhängigkeit im Jahre 1962 mannigfaltige und weitläufige Spuren hinterlassen. Als Reaktion hierauf ist die Literatur des sogenannten Postkolonialismus zu sehen, in der einheimische Autoren in französischer Sprache die heutigen Probleme des Landes durch die koloniale Vergangenheit im künstlerischen Rahmen aufarbeiten. Zu diesen Problemen zählen unter anderem extremer Islamismus, ökonomische Schwierigkeiten und damit verbunden verstärkte Emigration sowie Probleme bei der Identitätsfindung durch die Durchmischung zweier so unterschiedlicher Kulturen.Im Folgenden soll diese Art von Literatur auf spezifische Merkmale des Postkolonialismus untersucht und die darin enthaltenen Strategien zur Problembewältigung analysiert und dargestellt werden. Dazu betrachten wir zunächst die postkoloniale Theorie an sich und die damit verbundenen Aspekte, die zur anschließenden Analyse und Interpretation ausgewählter Romane herangezogen werden.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Assia Djebars "L'Amour, la Fantasia" als lieu de mémoire für das kulturelle Gedächtnis Algeriens | Michaela Caputo | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668563926 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Funktionen der Dido-Episode in Vergils "Aeneis" | Michaela Caputo | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668563940 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit wird untersuchen, welche Funktion bzw. Funktionen Dido und ihr Verhältnis zu Aeneas erfüllen und was sich daraus für das Selbstverständnis eines Römers ableiten lässt.Vergils "Aeneis" war in der augusteischen Zeit, in der das Epos entstanden ist, ein sehr wichtiges Werk, beeinflusste nachfolgende Generationen nachhaltig, und bietet uns heute interessante Einblicke in das damalige Selbstverständnis der Römer. Joachim Hamm schreibt dazu: ¿Die trojanische Ursprungssage, in deren Mittelpunkt Aeneas steht, war im kollektiven Gedächtnis der Römer als identitätsstiftende Geschichtskonstruktion fest verankert.¿ Es wird darin suggeriert, dass die Gründung Roms durch höhere Mächte, genauer gesagt durch das Fatum, dessen Wirkung sich weder Menschen noch Götter entziehen können, gewünscht, geplant und letzten Endes auch herbeigeführt wurde. So steht also die lange Reise des Aeneas mit seiner Gefolgschaft von Troja bis Latium, wo dann Rom entstehen soll, ganz unter dem Zeichen des Fatums. Man kann daher annehmen, dass auch die Ereignisse und Begegnungen im Verlauf der langen Überfahrt ebenso bedeutungsträchtig sind wie die Erfüllung der Mission am Ende. Dabei fällt auf, dass speziell eine Zwischenstation einen relativ hohen Anteil der Erzählung für sich beansprucht, nämlich der Aufenthalt des Aeneas in Karthago und die Liebesgeschichte mit Dido. In den Büchern 1-3 nimmt Königin Dido die Gestrandeten in ihrem Herrschaftsgebiet Karthago auf, Buch 4 ist ganz der unglücklichen Liebe Didos zu Aeneas gewidmet. Daher liegt die Vermutung nahe, dass der Dido-Episode eine sehr wichtige Rolle in diesem römischen Nationalmythos zukommt.