Verlag: Halle, Hendel ohne Jahr (1898)., 1898
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
8°. 272 S. Ohln. Vorderes Gelenk innen angeplatzt, sonst gut. Das im Titel angegebene Bildnis Devrients ist dem Band nicht beigebunden und offensichtlich nur Teilen der Auflage beigegeben worden (es gibt Exemplare mit und ohne Portrait). Besitzvermerk des Theaterkritikers Walter Ulrich auf Vorsatz. Erschien erstmals 1852. Der Verfasser Heinrich Smidt (auch Smidt von Altona, 1798 Altona - 1867 Berlin) fuhr jahrelang zur See und studierte anschließend Jura und "schöne Wissenschaften". Er wurde dann Redakteur der "Staatszeitung", darauf Mitarbeiter und Archivar der Marineabteilung im Berliner Kriegsministerium. Er hatte Verbindungen zu Devrient, Fontane und dem literarischen Verein "Tunnel über der Spree". Er war Autor zahlreicher Seefahrts- und Abenteuerromane und schrieb auch Theaterstücke. Theodor Fontane schrieb über ihn in "Von Zwanzig bis Dreißig": "Er war der typische Schiffskapitän kleinen altmodischen Stils: mittelgroß, dicker Bauch und kurze Beine, mit denen er, sei's aus Gewohnheit, sei's aus Berechnung - ich halte letzteres für sehr wohl möglich - den bekannten Seemannsgang, das Fallen vom rechten aufs linke Bein, virtuos ausführte. Dazu Treuherzigkeitsmienen und vor allem auch Treuherzigkeitssprache [.]. Man nahm ihn nicht für voll und konnte ihn nicht dafür nehmen, denn ich sage nicht zuviel, wenn ich behaupte, daß in den zehn Jahren unseres gesellschaftlichen Verkehrs auch nicht ein einziger selbständiger Gedanke über seine Lippen gekommen ist. Er war im höchsten Grade trivial, dabei seine Gemeinplätze, selbstverständlich, wie Offenbarungen vortragend. Witz absolut ausgeschlossen. Aber auch das, was er als Altonaer Kind, als dickbäuchiger Kapitän und Mann des steifen Grog eigentlich hätte haben müssen: einen gewissen Teerjackenhumor, auch von diesem keine Spur. Er vermochte sich nicht einmal zu einer Anekdote aufzuraffen, und wenn er es tat, verdarb er sie. Seine Produktion war stupend; er konnte in einem fort schreiben, ohne ein Wort auszustreichen; sein Schaffen, wenn man's überhaupt so nennen durfte, hatte was Ehernes, Unerbittliches. Immer waren Massen auf Lager." Sprache: de.
Verlag: Holzstich bei Spamer aus dem Jahr., 1888
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Bildgröße 9x7,5 cm.
Verlag: Berlin, Ullstein (1926)., 1926
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Erstausgabe
8°. 274(1) S., 2 Bl. und 8 Tafeln. Oln. Rücken etwas geblichen, sonst gut. Erste Ausgabe. Sprache: de.
Verlag: Holzstich nach Wolf aus dem Jahr., 1884
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Bildgröße 11x8 cm.
Verlag: Oesterheld & Co., Berlin, 1933., 1933
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. gr.8°, Originalheft, vollständig mit den Seiten 1-20 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung. Deckelinnenseiten mit Anzeigen, Inhaltsverzeichnis, Adressentafel derBühnenvertriebsanstalten, Vorankündigungen u. a. bedruckt. Insgesamt sauber und gut erhalten. Unser Exemplar stammt aus dem Besitz von Felix Baumbach (1876-1966), Staatsschauspieler und Oberspielleiter des Hoftheaters Karlsruhe, der Vorderdeckel trägt seinen Namenszug in Bleistift auf dem Vorderdeckel. --- aus dem Inhalt: Alfred Walter-Horst: Zur Erinnerung an Ludwig Devrient / Die Devrient. Geschichte einer deutschen Theaterfamilie (Buchbesprechung) / Josef Berdolt: Türkisches Theater. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K21580-433485.
Verlag: Holzstich nach F. C. Gröger, aus dem Jahr., 1884
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Bildgröße 12x10 cm.
Verlag: Berlin, Kranich Verlag ohne Jahr (1942)., 1942
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
8°. 322 S., 1 Bl. O-Halbwildleder mit Rückenschildchen und Deckelbezug aus echtem Marmorpapier. Vorderer Einbanddeckel am Bezug mit beriebener Stelle (ca. 2 cm Durchmesser - fällt aber innerhalb des Marmorpapiers nur wenig auf). Innen eine Seite mit kleinem seitlichen Einriß (3 mm), sonst sehr schönes Exemplar. Erschien erstmals unter dem Titel "Devrient-Novellen" 1852. Diese Ausgabe herausgegeben, neu bearbeitet und mit zwei Schlußkapiteln versehen von Alfred Richard Meyer. WG 98 (Meyer). Raabe 207, 83 (Meyer). Der Verfasser Heinrich Smidt (auch Smidt von Altona, 1798 Altona - 1867 Berlin) fuhr jahrelang zur See und studierte anschließend Jura und "schöne Wissenschaften". Er wurde dann Redakteur der "Staatszeitung", darauf Mitarbeiter und Archivar der Marineabteilung im Berliner Kriegsministerium. Er hatte Verbindungen zu Devrient, Fontane und dem literarischen Verein "Tunnel über der Spree". Er war Autor zahlreicher Seefahrts- und Abenteuerromane und schrieb auch Theaterstücke. Theodor Fontane schrieb über ihn in "Von Zwanzig bis Dreißig": "Er war der typische Schiffskapitän kleinen altmodischen Stils: mittelgroß, dicker Bauch und kurze Beine, mit denen er, sei's aus Gewohnheit, sei's aus Berechnung - ich halte letzteres für sehr wohl möglich - den bekannten Seemannsgang, das Fallen vom rechten aufs linke Bein, virtuos ausführte. Dazu Treuherzigkeitsmienen und vor allem auch Treuherzigkeitssprache [.]. Man nahm ihn nicht für voll und konnte ihn nicht dafür nehmen, denn ich sage nicht zuviel, wenn ich behaupte, daß in den zehn Jahren unseres gesellschaftlichen Verkehrs auch nicht ein einziger selbständiger Gedanke über seine Lippen gekommen ist. Er war im höchsten Grade trivial, dabei seine Gemeinplätze, selbstverständlich, wie Offenbarungen vortragend. Witz absolut ausgeschlossen. Aber auch das, was er als Altonaer Kind, als dickbäuchiger Kapitän und Mann des steifen Grog eigentlich hätte haben müssen: einen gewissen Teerjackenhumor, auch von diesem keine Spur. Er vermochte sich nicht einmal zu einer Anekdote aufzuraffen, und wenn er es tat, verdarb er sie. Seine Produktion war stupend; er konnte in einem fort schreiben, ohne ein Wort auszustreichen; sein Schaffen, wenn man's überhaupt so nennen durfte, hatte was Ehernes, Unerbittliches. Immer waren Massen auf Lager." (Dass. 2. Exemplar wie oben. Opbd. Widmung auf vorderem und Stempel auf hinterem Vorsatz. Gutes Exemplar. EUR 20,00). Sprache: de.
Verlag: Hildburghausen, Bibliographisches Institut um 1850., 1850
Anbieter: Antiquariat Dennis R. Plummer, Bingen am Rhein, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
1 Blatt, verso weiß. Zustand: Gut. Bild ca. 9,5 x 7 cm, Blatt ca. 26,5 x 18,5 cm. Brustbild-Portrait, darunter Inschrift. Zeigt den deutschen Schauspieler Ludwig Devrient (1784 in Berlin - 1832 ebenda). - Leicht stockfleckig, sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Verlag: Holzstich aus dem Jahr., 1884
Anbieter: Antiquariat Hild, Weilburg, Deutschland
Blattgröße 39x27 cm. Titelblatt aus einer Illustrierten Zeitschrift von 1884. Das Bild zeigt nicht die ganze Größe des Blattes.
Zustand: sehr gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe, 368 S., Buch in sehr gutem Zustand, ohne Namenseintragung, ohne Widmung, Text sehr gut, Inhalt sehr gut, Buchschmuck, Zustand: 2, sehr gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe, Battenberg, , 368 S., Geld (Edition Deutsche Bank), Devrient Siegfried Otto, Ludwig.
Verlag: Berlin. Ullstein Verlag. 1926., 1926
Anbieter: Antiquariat am Flughafen, Berlin, Deutschland
Hardcover. Zustand: sehr gut. flexibler Originalleinenband 8°. 274 Seiten. mit Frontispiz und sieben weiteren Bildtafeln. Einband berieben, Ecken leicht bestoßen. hd. Eigentumsvermerk im Vorsatz. gebräunt. sehr guter Zustand. Reihe: Deutsche Lebensbilder. in deutscher Sprache.
Sprache: Deutsch
Verlag: 1839., 1839
Anbieter: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Deutschland
16 x 14 cm. Im Rand etwas stockfleckig. [SW - Porträt, Portrait, Ludwig Devrient].
Verlag: ohne Künstlerbez.: um, 1850
Anbieter: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Österreich
Stahlstich, ca 11 x 9,5 cm aus: Meyer's Conversations-Lexikon, N. 728. In gutem Zustand, minimal stockfleckig.
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Befriedigend. Artikel stammt aus Raucherhaushalt! EN2848 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 399.
4°. XIV,269,(1) S., mit zahlreichen farbigem Banknotenabbildungen. Orig.-Leinenband mit Pergaminumschlag, im Orig.-Leinenschuber. Schönes Exemplar.
Verlag: Berlin, Cossmar u. Krause, um 1830., 1830
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
circa 21,2 x 16,3 cm. 1 Blatt verso weiß Brustbild-Portrait. Zu sehen ist der berühmte Schauspieler Ludwig Devrient (eig. David Louis De Vrient, 1784-1832). - Gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Gedruckt im lith. Inst. von J. Rauh ca. 1825 / 1830., 1825
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Format (Bildbereich): 245 x 220 mm. Blattgröße: 330 x 235 mm. *Ludwig Devrient war deutscher Schauspieler (Onkel der Schauspieler Eduard, Karl August und Gustav Emil Devrient). - Auf seinem Höhepunkt spielte er unter Iffland auf der Königl. Oper in Berlin. Freundschaft mit ETA Hoffmann, viele Anhänger in der königlichen Familien. Sein Privatleben war jedoch recht zerrüttet. Er hatte am Schluss die dritte Ehefrau und war bereits lange alkoholsüchtig, so dass er schon mit 48 Jahren (auf der Bühne) zusammenbrach und kurz danach starb. - Leicht gebräunt, Außenränder beschnitten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Verlag: H. Gietl Verlag, Regenstauf, 2009
4°. XIV,269,(1) S., 57,(1) S., mit zahlreichen farbigem Banknotenabbildungen. Orig.-Leinenband und Orig.- Leinenbroschur, im Orig.-Pappschuber. Schönes Exemplar.
EUR 95,00
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In den WarenkorbGebunden. Zustand: New. Das Unternehmen Giesecke & Devrient wurde 1852 in Leipzig gegruendet. Heute ist es einer der weltweiten Markt- und Technologiefuehrer bei der Herstellung und Bearbeitung von Banknoten und Banknotenpapieren. Neben einem Teil der deutschen Euro-Banknoten werden.
Verlag: Kreide-Lithographie von Karl Friedrich Gröger., 1822
Anbieter: Antiquariat Rainer Schlicht, Berlin, Deutschland
Ca. 28 x 23 cm (Darstellung), ca. 30 x 27 cm (Blattgröße). Ludwig Devrient (1784-1832), Schauspieler. Flatz, Theaterhistorische Porträtgraphik Nr. 1147 (mit Abbildung). Probedruck auf bereits rückseitig bedrucktem Papier. Braunfleckig und mit Beschädigungen am weißen Rand.
Buch. Zustand: Neu. Giesecke & Devrient | Banknotendruck 1955-2002. Banknote Printing 1955-2002. Anhang - Appendix: VEB Wertpapierdruckerei der DDR (WPD) 1951-1990 | Franziska/Devrient, Ludwig Jungmann-Stadler | Buch | 392 S. | Deutsch | 2014 | Böhlau-Verlag | EAN 9783412222581 | Verantwortliche Person für die EU: Böhlau-Verlag GmbH u Cie., Lindenstr. 14, 50674 Köln, ute[dot]schnueckel[at]brill[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: [ca. 1840]., 1840
Anbieter: Antiquariat J. Voerster, Stuttgart, BW, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Kein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. 28,5 x 18,5 cm. Ludwig Devrient (1784-1832) war Schauspieler und Freund von E.T.A. Hoffmann. Devrient hatte seinen ersten großen Erfolg 1809 in der Rolle des Franz Moor.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hildburghausen, Bibliographisches Institut, um 1840., 1840
Anbieter: Antiquariat J. Voerster, Stuttgart, BW, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Kein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. 16 x 10,5 cm. Schöner kräftiger Abzug. Ludwig Devrient (1784-1832) war Schauspieler und Freund von E.T.A. Hoffmann. Devrient hatte seinen ersten großen Erfolg 1809 in der Rolle des Franz Moor.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Böhlau, Brill Deutschland Gmbh Feb 2014, 2014
ISBN 10: 3412222585 ISBN 13: 9783412222581
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das Unternehmen Giesecke & Devrient wurde 1852 in Leipzig gegründet. Heute ist es einer der weltweiten Markt- und Technologieführer bei der Herstellung und Bearbeitung von Banknoten und Banknotenpapieren. Neben einem Teil der deutschen Euro-Banknoten werden hier auch die Geldscheine zahlreicher anderer Länder gedruckt. Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte des Banknotendrucks bei G&D nach 1948 und zeigt, wie eng die Geschichte des Unternehmens mit dem Druck von Banknoten verknüpft ist. In einem separaten Teil wird die Geschichte des VEB Wertpapierdruckerei der DDR (WPD) zwischen 1948 und 1991 vorgestellt, der aus dem alten Stammhaus von G&D entstand und sowohl die DDR wie auch andere Länder des damaligen Ostblocks mit Geldscheinen versorgte. Die Geschichte des Unternehmens im geteilten und vereinten Deutschland bildet damit ein faszinierendes Kapitel deutsch-deutscher Wirtschaftsgeschichte. Der durchgängig zweisprachige Band ist opulent ausgestattet und mit zahlreichen Abbildungen der Banknoten von G&D und WPD illustriert. Ihn ergänzt als Beigabe ein Faksimiledruck aus historischen Banknoten-Musterbüchern.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Am Rand leicht fleckig. Sprache: Deutschu.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Stahlstich b. B.I., um 1840, 9,5 x 7,1 (H).
Verlag: Köln: Böhlau 2014., 2014
Anbieter: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Deutschland
392 S., 682 farb. Abb., Faksimileheft, Lit.verz. 4° Ln.iS. *neuwertig*. Das Unternehmen Giesecke & Devrient wurde 1852 in Leipzig gegründet. Heute ist es einer der weltweiten Markt- und Technologieführer bei der Herstellung und Bearbeitung von Banknoten und Banknotenpapieren. Neben einem Teil der deutschen Euro-Banknoten werden hier auch die Geldscheine zahlreicher anderer Länder gedruckt. Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte des Banknotendrucks bei G&D nach 1948 und zeigt, wie eng die Geschichte des Unternehmens mit dem Druck von Banknoten verknüpft ist. In einem separaten Teil wird die Geschichte des VEB Wertpapierdruckerei der DDR (WPD) zwischen 1948 und 1991 vorgestellt, der aus dem alten Stammhaus von G&D entstand und sowohl die DDR wie auch andere Länder des damaligen Ostblocks mit Geldscheinen versorgte. Die Geschichte des Unternehmens im geteilten und vereinten Deutschland bildet damit ein faszinierendes Kapitel deutsch-deutscher Wirtschaftsgeschichte. Der durchgängig zweisprachige Band ist opulent ausgestattet und mit zahlreichen Abbildungen der Banknoten von G&D und WPD illustriert. Ihn ergänzt als Beigabe ein Faksimiledruck aus historischen Banknoten-Musterbüchern.