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  • Holz, Leonhard:

    Verlag: Berlin, Vahlen., 1922

    Anbieter: Antiquariat Gothow & Motzke, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    194 S., Originalbroschur (publisher's paper covers), Bibliotheksexemplar von guter Erhaltung ( Ausleikartentasche, Ausleihkarte, Stempel auf Vorsatz, nicht foliiert, kein Rückenschild), Sprache: deutsch.

  • Duschek, Karl; Holz, Hans Heinz; Leonhard, Kurt; Lufft, Peter; Guderian, Dietmar:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart. Verlag Karl Duschek. ., 2017

    ISBN 10: 300055761X ISBN 13: 9783000557613

    Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    216 S. Kartoniert. 4°. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. Sehr gut erhalten. In Folie eingepackt. Sprache: deu.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2016

    ISBN 10: 3668352216 ISBN 13: 9783668352216

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Theoretische Philosophie), Veranstaltung: Theoretische Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die 1844 geschriebenen 'Philosophisch-Ökonomischen Manuskripte' (im weiteren PÖM), auch nach ihrem Abfassungsort 'Pariser Manuskripte' genannt, 1932 herausgegeben wurden, waren sie schon fast hundert Jahre alt und ihr Verfasser ein halbes Jahrhundert tot. In der Zwischenzeit war der Marxismus zur ideologischen Grundlage eines repressiven Staates und nicht zuletzt durch seine Apologeten philosophisch zweifelhaft geworden.Dementsprechend waren die Hoffnungen groß, durch Einblick in die Gedanken des frühen Marx eine Neuinterpretation und philosophisch haltbare Fundierung des Marxismus angehen zu können. Tatsächlich ermöglicht das nur fragmentarisch überlieferte Werk einen weiten Rundumblick im Marxschen Denken. Die PÖM diskutieren unter anderem eine Anthropologie und die daraus abzuleitende Ethik, eine Soziologie des frühen Industriekapitalismus, den in Abgrenzung vom Deutschem Idealismus entwickelten Historischem Materialismus und seine eschatologische Heilslehre sowie die Skizze der konkreten Form einer utopischen kommunistischen Gesellschaft. Auch wenn Schwerpunkte und Begriffe in späteren Werken anders gesetzt werden, markieren die PÖM doch den Startpunkt von Ideen, an denen Marx sich sein Leben lang abarbeiten wird.Der rote Faden des Werkes bildet jedoch der Begriff der Entfremdung, an dessen vielfältiger Bedeutung entlang Marx seine Kulturkritik entwickelt. Es wird im Weiteren der Versuch unternommen, Genese und Bedeutungsspektrum innerhalb der PÖM herauszuarbeiten. Dabei werden unvermeidlich weite Teile des Werkes und die in ihnen angesprochenen Themen betrachtet. Den Anfang dazu bildet ein Kurzportrait der Marxschen Anthropologie (Abschnitt 2), welchem dann die von Marx anhand der Nationalökonomischen Literatur seiner Zeit skizzierte kapitalistische Soziologie, also die Marxsche Sicht auf die Wirklichkeit des Menschen in Westeuropa Anfang des 19. Jahrhunderts, entgegengestellt wird (Abschnitt 3). Es folgt die Explikation der Entfremdung aus soziologischer (Abschnitt 4) und philosophischer Sicht (Abschnitt 5).

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2018, 2018

    ISBN 10: 3668731497 ISBN 13: 9783668731493

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Erfahrungsgeschichte und Erinnerungskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Jung, gebildet, selbstbewusst und emanzipiert: So wurde die junge Frau in den Spielfilmen der DEFA dargestellt, so war das Ideal der sozialistische Frau in der DDR. Ausgehend von der im 19. Jahrhundert entstandenen sozialistisch-kommunistischen Theorie und den Überlegungen zur ¿Frauenfrage¿ in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts institutionalisierte die DDR ab ihrer Gründung die Gleichberechtigung, insbesondere die gleiche Behandlung von Frauen und Männern in Beruf und Ausbildung. Aber hatte dies tatsächlich eine Gleichstellung von Männern und Frauen zur Folge Es soll dabei um die Jahrgänge zwischen 1950 und 1965 gehen, welche die Lebensphase von Berufseinstieg und Familiengründung zur Zeit des Staatsoberhaupts Erich Honeckers hatten. Während dieser Phase waren die frauenspezifischen sozialpolitischen Regelungen dauerhaft etabliert und wurden nach 1976 nur noch geringfügig verändert. Sie können deshalb als verbindlich für die Vorstellungen der SED-Führung bezüglich der Gleichberechtigung gelten.Zur Annäherung an das Thema gehe ich kurz auf die Vorstellung der sozialistisch-kommunistischen Theorie zur Gleichberechtigung ein. Ihre Wurzeln hat die moderne Idee der Gleichberechtigung in der Französischen Revolution, in der Frühzeit des Sozialismus bzw. der Sozialdemokratie wurde das Thema dann als ¿Frauenfrage¿ wiederentdeckt. Wesentlicher Punkt war die wirtschaftliche Eigenständigkeit, die Frauen ein real freies und selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollte. Gleichberechtigung durch Berufstätigkeit war dann auch das wesentliche Motiv der sozialpolitischen Maßnahmen für Frauen in der Anfangsphase der DDR. Nach dem Absinken der Geburtenrate Ende der 60er rückten Frauen aber auch als Mütter in den Fokus des DDR-Staates, es folgten nun Gesetze, welche die Arbeitsbelastung von Frauen verringern und das Kinder aufziehen erleichtern sollten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2017, 2017

    ISBN 10: 3668589887 ISBN 13: 9783668589889

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Philosophie III: Praktische Philosophie), Veranstaltung: Sozialphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In ihrem 1958 erschienen Werk ¿Vita Activä untersucht Hannah Arendt, in Abgrenzung zur betrachtenden vita contemplativa, das tätige Leben. Was genau ihr Begriff von Freiheit beinhaltet, wie er sich vom modernen Begriff der Freiheit, verstanden als Autonomie und Souveränität, unterscheidet und welche Beziehung er zu den anderen Tätigkeiten der vita activa hat, möchte ich in dieser Hausarbeit untersuchen.Dazu werde ich zuerst den arendtschen Freiheitsbegriff anhand ihrer Beschreibung von Öffentlichkeit und Handeln entwickeln (Abschnitt 2) und dann auf das Verhältnis der anderen Tätigkeiten zur Freiheit eingehen (Abschnitt 3)2. Dabei folge ich Arendts Narrativ des historischen Verfalls der Freiheit, der mit der Übernahme gesellschaftlicher Macht durch die anderen Tätigkeiten bzw. der von ihnen geprägten Menschen einhergeht.Abschließend möchte ich einen Überblick über die Reflektion auf den arendtschen Freiheitsbegriff in ¿Strukturwandel der Öffentlichkeit¿ von Jürgen Habermas anfügen. Habermas macht sich in dieser Schrift die Mühe, die Ideen der ¿Vita Activä historisch und soziologisch zu verorten und versucht so, der eher an der Ideengeschichte als am historischen Kontext entlang konstruierten ¿Vita Activä einen empirischen Hintergrund zu geben. Dabei geht er in seiner Verfallsdiagnose sogar noch über Arendt hinaus: Für Habermas ist die zeitgeschichtliche, medial vermittelte Öffentlichkeit vom antiken Ort der Freiheit zum Herrschaftsinstrument geworden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2015, 2015

    ISBN 10: 3668073740 ISBN 13: 9783668073746

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 1927 erschienen Hauptwerk ¿Sein und Zeit¿ beschreibt Martin Heidegger das Da-Sein als räumlich-zeitliches In-der-Welt-Sein. Dabei wird die gegenwärtige Welt durch Befindlichkeit erschlossen ¿ wo und wie man sich befindet. Erfahren wird die Befindlichkeit nach Heidegger als Stimmung, beispielsweise als Furcht oder Langeweile. Durch diese vermittelt geht die Welt das Da-Sein ¿etwas an¿. Dabei werden Stimmungen vom Da-Sein vorgefunden, sie gehören zum Was-es-ist der Geworfenheit und sind nicht direkt willentlich steuerbar.Inspirationsquelle für Heideggers Entwurf der Befindlichkeit ist die Rhetorik des Aristoteles, welche Heidegger als erste phänomenologische Beschreibung des alltäglichen Da-Seins las. Im zweiten Buch führt Aristoteles die Zusammenhänge zwischen einer Situation und den dabei zu erwartenden Affekten aus, diese werden als vorreflexive Urteile über eine Situation interpretiert. Dabei ist die Auswahl der Furcht als Beispiel nicht zufällig: Als ¿Sprungbrett¿ zur zentralen Befindlichkeit der Angst gibt die Furcht die Richtung des Werkes vor. So zeigt Yfantis in seiner Analyse der für Sein und Zeit konstitutiven Vorlesungen, dass die augustinische Unterscheidung zwischen timor castus (Furcht vor Gott, bei Heidegger: Angst) und timor servilis (weltliche Furcht, bei Heidegger: Furcht) einer der Grundideen des Werkes ist. Dabei führt bei Heidegger, wie bei Augustinus, der timor castus zu einer Abwendung von der Welt und einer Zuwendung zum ¿eigentlichen¿ Leben.Diesem, auf timor basierenden Aufruf zum authentischen Da-Sein wird in dieser Arbeit das Begehren bei Sokrates gegenübergestellt. Zentral für die sokratische Lehre ist dabei der eros (Begehren), welches nach Sokrates auf die eudaimonia (Glückseligkeit) ausgerichtet und die wesentliche Triebfeder für das Streben nach dem Guten ist. Dabei wird anhand des eros-Begriffs der klassischen griechischen Kultur sowie der Bestimmungen des eros in den Reden des Sokrates und des Alkibiades in Platons Symposion herausgearbeitet, dass sich das Begehren nicht nur als heideggerische Stimmung beschreiben läßt, sondern auch als ein zur Furcht polarer Modi der Befindlichkeit. Das soll heißen: Der wesentliche Unterschied zwischen Furcht und Begehren liegt im Vorzeichen der Wirkrichtung. So führt Begehren zum Wunsch nach Annährung und Besitz des Zuträglichen (positiv), Furcht aber hält dazu an, dass Furchtbare zu vermeiden, weil es abträglich (negativ) ist.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2018

    ISBN 10: 3668839190 ISBN 13: 9783668839199

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Wirtschaftsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Niklas Luhmann wendet in 'Die Wirtschaft der Gesellschaft' seine Theorie der sozialen Systeme auf das gesellschaftliche Funktionssystem Wirtschaft an.Das Kapitel über 'das autopoietische System Wirtschaft' befasst sich daher mit der Rekonstruktion von Wirtschaft aus systemtheoretischer Sicht. Ausgangspunkt für Luhmann ist die vormoderne, auf Tausch beruhende Wirtschaft. Davon ausgehend rekonstruiert er den Übergang zu Eigentums- und später Geldwirtschaft, die sich durch die Herausbildung des rein auf Wirtschaft bezogenen Kommunikationsmediums Geld auszeichnet. Dieses bildet die Knappheit von Gütern ab und macht eine hoch effektive Kommunikation über Knappheiten in Form von Zahlungen bzw. Zahlungserwartungen möglich. Insbesondere ermöglichen Zahlungserwartungen in Form von Preisen reflexive Schlüsse innerhalb der Wirtschaft selbst.Die moderne Wirtschaft ist dabei über den binären Code Zahlung / Nicht-Zahlung operativ geschlossen, d.h. sie orientiert sich ausschließlich an dieser Unterscheidung. Insbesondere ist sie auf die Optimierung der Zahlungsfähigkeit, d.h. Profit, ausgerichtet. Da nicht alles, was zu Profit führt, gesamtgesellschaftlich wünschenswert ist, muss das Wirtschaftssystem aberauch nach anderen Vorgaben, etwa ethisch-moralischen, gesteuert werden. Welche Möglichkeiten Luhmann hier sieht und wie er sie bewertet behandelt das Kapitel zur 'Selbst- und Fremdsteuerung gesellschaftlicher Teilsysteme'.Im letzten Kapitel geht es um 'Luhmanns Auseinandersetzung mit dem Marxismus'. Er selbst nimmt immer wieder Bezug zur marxistischen Theorie bzw. seiner Ausgestaltung im real existierenden Sozialismus-Kommunismus. Dabei argumentiert er, dass die marxistische Leitdifferenz Arbeit / Kapital weit weniger wichtig für die moderne Wirtschaft ist als Geld, und das dieses in der politischen Ökonomie bzw. deren Kritik nicht entsprechend gewürdigt wurde. Auch helfe die Überwindung des Gegensatzes von Arbeit und Kapital nicht bei dem eigentlich zentralen Problem der Moderne, der Regulierung der Rückwirkungen der gesellschaftlichen Funktionssysteme auf ihre physische und psychische Umwelt. Dabei übersieht Luhmann aber andere Aspekte des Marxismus. Die zentrale gesellschaftliche Stellung von Geld als weit über das Wirtschaftssystem hinausreichendes Motivations- und Steuerungsmittel ist Luhmann beispielsweise bewusst, als Begründungszusammenhang für gesellschaftliche Steuerungsprobleme sieht er es hingegen nicht.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2018

    ISBN 10: 3668731497 ISBN 13: 9783668731493

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Veranstaltung: Erfahrungsgeschichte und Erinnerungskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Jung, gebildet, selbstbewusst und emanzipiert: So wurde die junge Frau in den Spielfilmen der DEFA dargestellt, so war das Ideal der sozialistische Frau in der DDR. Ausgehend von der im 19. Jahrhundert entstandenen sozialistisch-kommunistischen Theorie und den Überlegungen zur 'Frauenfrage' in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts institutionalisierte die DDR ab ihrer Gründung die Gleichberechtigung, insbesondere die gleiche Behandlung von Frauen und Männern in Beruf und Ausbildung. Aber hatte dies tatsächlich eine Gleichstellung von Männern und Frauen zur Folge Es soll dabei um die Jahrgänge zwischen 1950 und 1965 gehen, welche die Lebensphase von Berufseinstieg und Familiengründung zur Zeit des Staatsoberhaupts Erich Honeckers hatten. Während dieser Phase waren die frauenspezifischen sozialpolitischen Regelungen dauerhaft etabliert und wurden nach 1976 nur noch geringfügig verändert. Sie können deshalb als verbindlich für die Vorstellungen der SED-Führung bezüglich der Gleichberechtigung gelten.Zur Annäherung an das Thema gehe ich kurz auf die Vorstellung der sozialistisch-kommunistischen Theorie zur Gleichberechtigung ein. Ihre Wurzeln hat die moderne Idee der Gleichberechtigung in der Französischen Revolution, in der Frühzeit des Sozialismus bzw. der Sozialdemokratie wurde das Thema dann als 'Frauenfrage' wiederentdeckt. Wesentlicher Punkt war die wirtschaftliche Eigenständigkeit, die Frauen ein real freies und selbstbestimmtes Leben ermöglichen sollte. Gleichberechtigung durch Berufstätigkeit war dann auch das wesentliche Motiv der sozialpolitischen Maßnahmen für Frauen in der Anfangsphase der DDR. Nach dem Absinken der Geburtenrate Ende der 60er rückten Frauen aber auch als Mütter in den Fokus des DDR-Staates, es folgten nun Gesetze, welche die Arbeitsbelastung von Frauen verringern und das Kinder aufziehen erleichtern sollten.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2017

    ISBN 10: 3668589887 ISBN 13: 9783668589889

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Philosophie III: Praktische Philosophie), Veranstaltung: Sozialphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In ihrem 1958 erschienen Werk 'Vita Activa' untersucht Hannah Arendt, in Abgrenzung zur betrachtenden vita contemplativa, das tätige Leben. Was genau ihr Begriff von Freiheit beinhaltet, wie er sich vom modernen Begriff der Freiheit, verstanden als Autonomie und Souveränität, unterscheidet und welche Beziehung er zu den anderen Tätigkeiten der vita activa hat, möchte ich in dieser Hausarbeit untersuchen.Dazu werde ich zuerst den arendtschen Freiheitsbegriff anhand ihrer Beschreibung von Öffentlichkeit und Handeln entwickeln (Abschnitt 2) und dann auf das Verhältnis der anderen Tätigkeiten zur Freiheit eingehen (Abschnitt 3)2. Dabei folge ich Arendts Narrativ des historischen Verfalls der Freiheit, der mit der Übernahme gesellschaftlicher Macht durch die anderen Tätigkeiten bzw. der von ihnen geprägten Menschen einhergeht.Abschließend möchte ich einen Überblick über die Reflektion auf den arendtschen Freiheitsbegriff in 'Strukturwandel der Öffentlichkeit' von Jürgen Habermas anfügen. Habermas macht sich in dieser Schrift die Mühe, die Ideen der 'Vita Activa' historisch und soziologisch zu verorten und versucht so, der eher an der Ideengeschichte als am historischen Kontext entlang konstruierten 'Vita Activa' einen empirischen Hintergrund zu geben. Dabei geht er in seiner Verfallsdiagnose sogar noch über Arendt hinaus: Für Habermas ist die zeitgeschichtliche, medial vermittelte Öffentlichkeit vom antiken Ort der Freiheit zum Herrschaftsinstrument geworden.

  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2015

    ISBN 10: 3668008612 ISBN 13: 9783668008618

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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  • Leonhard Holz

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2015

    ISBN 10: 3668073740 ISBN 13: 9783668073746

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem 1927 erschienen Hauptwerk 'Sein und Zeit' beschreibt Martin Heidegger das Da-Sein als räumlich-zeitliches In-der-Welt-Sein. Dabei wird die gegenwärtige Welt durch Befindlichkeit erschlossen - wo und wie man sich befindet. Erfahren wird die Befindlichkeit nach Heidegger als Stimmung, beispielsweise als Furcht oder Langeweile. Durch diese vermittelt geht die Welt das Da-Sein 'etwas an'. Dabei werden Stimmungen vom Da-Sein vorgefunden, sie gehören zum Was-es-ist der Geworfenheit und sind nicht direkt willentlich steuerbar.Inspirationsquelle für Heideggers Entwurf der Befindlichkeit ist die Rhetorik des Aristoteles, welche Heidegger als erste phänomenologische Beschreibung des alltäglichen Da-Seins las. Im zweiten Buch führt Aristoteles die Zusammenhänge zwischen einer Situation und den dabei zu erwartenden Affekten aus, diese werden als vorreflexive Urteile über eine Situation interpretiert. Dabei ist die Auswahl der Furcht als Beispiel nicht zufällig: Als 'Sprungbrett' zur zentralen Befindlichkeit der Angst gibt die Furcht die Richtung des Werkes vor. So zeigt Yfantis in seiner Analyse der für Sein und Zeit konstitutiven Vorlesungen, dass die augustinische Unterscheidung zwischen timor castus (Furcht vor Gott, bei Heidegger: Angst) und timor servilis (weltliche Furcht, bei Heidegger: Furcht) einer der Grundideen des Werkes ist. Dabei führt bei Heidegger, wie bei Augustinus, der timor castus zu einer Abwendung von der Welt und einer Zuwendung zum 'eigentlichen' Leben.Diesem, auf timor basierenden Aufruf zum authentischen Da-Sein wird in dieser Arbeit das Begehren bei Sokrates gegenübergestellt. Zentral für die sokratische Lehre ist dabei der eros (Begehren), welches nach Sokrates auf die eudaimonia (Glückseligkeit) ausgerichtet und die wesentliche Triebfeder für das Streben nach dem Guten ist. Dabei wird anhand des eros-Begriffs der klassischen griechischen Kultur sowie der Bestimmungen des eros in den Reden des Sokrates und des Alkibiades in Platons Symposion herausgearbeitet, dass sich das Begehren nicht nur als heideggerische Stimmung beschreiben läßt, sondern auch als ein zur Furcht polarer Modi der Befindlichkeit. Das soll heißen: Der wesentliche Unterschied zwischen Furcht und Begehren liegt im Vorzeichen der Wirkrichtung. So führt Begehren zum Wunsch nach Annährung und Besitz des Zuträglichen (positiv), Furcht aber hält dazu an, dass Furchtbare zu vermeiden, weil es abträglich (negativ) ist.