Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2008 in the subject Pedagogy - Theory of Science, Anthropology, grade: 1,3, University of Münster (Institut für Erziehungswissenschaften), course: Basic Texts in Postcolonial Studies, language: English, abstract: Ursprünglich aus den Literaturwissenschaften kommend, ist Spivaks Einfluss in den letzten Jahrzehnten in der Auseinandersetzung im Bereich der Cultural Studies, Postkolonialer und kritischer Theorie wesentlich. Gerade ihr Versuch, zum Teil als antagonistisch und sich ausschließend gesehene Theorien wie die der Dekonstruktion, marxistische und feministische Theorie miteinander zu verknüpfen und dadurch Raum für neue Auseinandersetzung und auch praktische Anknüpfungspunkte zu schaffen, ließen sie neben Homi Bhabba und Eward Said zu einen der Hauptfiguren Postkolonialer Theorie werden. Neben der Erklärung wesentlicher, für Spivaks Werke relevanter Begrifflichkeiten, wird ein Abriss und Einblick in zahlreiche Werke der Wissenschaftlerin gegeben. Hierbei wird sowohl auf Spivaks Kritik an globalen sozio-ökonomischen Ungleichheiten und politischen Abhängigkeiten in Form einer - auch vergeschlechtlichen- internationalen Arbeitsteilung und post-und neokolonialer Kontinuitäten innerhalb derzeitiger globaler Gesellschaftsstrukturen eingegangen, wie auch Formen der Macht sowohl im wissenschaftlichen Diskurs, Praktiken und Denkmuster verwiesen, welche für Spivak mit diesen Strukturen verflochten sind.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Gayatri Chakravorty Spivak | The Question of Representation of the Subaltern in the Context of Neo-colonalism & Globalization | Constanze Lemmerich | Taschenbuch | 28 S. | Englisch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640635023 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Ensayo del año 2007 en eltema Sociología - Economía e industria, Nota: A, Universidad de Salamanca (Faculad de Sciencias Sociales - Fakultät für Sozialwissenschaften), Materia: Sociología de Género, Idioma: Español, Resumen: Sowohl in den Medien wie auch in wissenschaftlichen Diskursen werden über sozio-ökonomische und kulturelle Prozesse, welche sich durch globale Entwicklungen verflechten und verfestigen, kontrovers diskutiert. Gegenstand der Auseinandersetzung ist hierbei auch die Frage, welche Rolle Faktoren wie Geschlecht, Herkunft und Ethnizität hinsichtlich ökonomischer Teilhabe haben und unter anderem auf Prozesse wie Migration, Demokratisierungstendenzen, aber auch globale wirtschaftliche Entwicklungen haben. In der Arbeit wird einerseits darauf eingegangen, welchen Einfluss die Dimension Geschlecht im Globalisierungsporzess hat, welche Risiken Globalisierung und Neoliberalismus gerade hinsichtlich der sozialen und ökonomischen Positionierung von Frauen - besonders in den Ländern des sogenannten 'Südens' haben, anderseits werden Perspektiven und Lösungsansätze skizziert.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Medienanalyse/ Mediengestaltung, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Ordnungen ist die Sicherung der Pressefreiheit. Diese ist in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen - z.B. menschenverachtliche oder verfassungswidrige Inhalte- gesetzlich gesichert und im Grundgesetz verankert. Wirft man allerdings einen Blick auf die gesellschaftliche und politische Realität hierzulande und über die Landesgrenzen hinweg in andere demokratische Systeme, so stellt sich die Frage, inwieweit dies überhaupt garantiert werden kann. Denn was steht hinter den Begriffen der freien Meinungsäußerung Wie können Informationen überhaupt allgemein erwerbbar sein Welche Faktoren haben Einfluss auf Journalisten und Medienmacher, auf Vertreter von Politik und Administration, auf die Gesellschaft Können die Medien die gesellschaftliche und politische Realität überhaupt noch spiegeln oder konstruieren sie diese und üben dahergehend einen wesentlichen Einfluss auf die demokratischen Strukturen im Lande aus Mit diesen Fragestellungen möchte ich mich in den folgenden Seiten auseinandersetzen, aber auch die Grenzen und Probleme, das Für und Wider der Funktion der Medien heutzutage skizzieren.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Soziale Relevanz nicht-christlicher Religionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine Kultur ist umwoben mit solch mystischen Zauber wie die Welt der Maya.Nur Bruchstücke dieser Kultur, deren Territorien weite Teile des heutigen Mexikos, Guatemalas, Honduras und Belizes umfassten, sind gelöst und gedeutet worden.Dabei zählte die Mayakultur zu einer der höchst entwickeltsten Kultur - und dies nicht nur im mesoamerikanischen Raum der präkolumbanischen Zeit. Auch heute noch versetzen die architektonischen Meisterwerke der Maya, ihre Erkenntnisse in Astronomie und Mathematik, Kriegsführung und Kunst, Menschen in Staunen und stellen Wissenschaftler vor Rätsel.In vorliegender Arbeit wird ein Einblick in die Blütezeit dieser komplexen Kultur gegeben, sowie Grundzüge der Strukturen politischen, gesellschaftlichen und religiösen Lebens aufgezeichnet und auf Kunst, Riten, Glaube und Kultvorstellungen, Kosmologie und Mythologie der Maya eingegangen. Neben einem historischen Abriss, wird auf Zäsuren der Entwicklungsgeschichte der Maya verwiesen, sowie Erklärungsmodelle für den Untergang der Maya - Gesellschaft und ihrer Gottkönige im Regenwald gegeben.Zuletzt wird die Situation der heutigen Mayavölker in Mittelamerika skizziert, sowie auf Formen des Synkretismus eingegangen.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Soziologie), Veranstaltung: Agrarreform und soziale Bewegungen in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Staaten Lateinamerikas ist Demokratie in Mexiko nicht repräsentativ im ursprünglichen Sinne zu verstehen, sondern als formale Angelegenheit, welche durch Parteien, diverse Personen und wirtschaftliche Kräfte ihrer eigentlichen Verantwortung entzogen wird- zum Leidtragen eines Großteils der mexikanischen Bevölkerung.Neben dem Ausschluss von politischen Partizipations-möglichkeiten ist der Alltag der ländlichen, meist indigenen Bevölkerung vor allem im Bundesstaat Chiapas auch von sozialen Benachteiligungen, ökonomischer Ausbeutung, Mängeln im Bildungsbereich und dem Gesundheitswesen geprägt.Diese Welt der Desillusionierung und Hoffnungslosigkeit gab den Nährboden für viele Aufstände von Bauern, sozialen Bewegungen und auch der Rebellion der Zapatisten- dem Ejército Zapatista de Liberación Nacional- kurz EZLN. Zum Jahreswechsel 1994 wagten sie- gerade an dem Tag, an dem Mexiko dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA beitreten wollte- in San Cristóbal de las Casas den Aufschrei: Mit ihrem ¡Ya basta! gelang es ihnen, dass die Weltöffentlichkeit den Blick auf sie, die indigene Bevölkerung, und ihre Forderungen- antistaatliche und liberitäre Prinzipien- wie Freiheit, Gerechtigkeit und dem Postulat nach kommunaler Autonomie durch eine Demokratisierung von Unten, richtete.Die indigenen Ethnien Mexikos agieren seit dem Aufstand landesweit als selbstbewusste Subjekte und streiten für ihre Interessen. Durch das Bewusstsein einer kollektive Identität und dem gleichzeitigen Betonen der Andersartigkeit und Vielfalt der indigenen Kulturen auf Toleranz und Anerkennung der Würde anderer basierend, etablierte sich der Zapatismus als eine Möglichkeit einer alternativen Gesellschaftsform.Zur Kultfigur und unverzichtbaren Bezugspunkt in den Reihen der Zapatisten ist ihr Sprecher Subcomandante Insurgente Marcos, geworden. Im Laufe der Jahre wurde er das Pseudonym des (mexikanischen) Revolutionärs.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Soziale Bewegungen in Mexiko am Beispiel der zapatistischen Revolution | Constanze Lemmerich | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638862912 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Zwischen Exotismus und Erotik, Wissenschaft und Marketing, Kunst und Kommerz' | Die Zurschausstellung 'fremder' Körper am Beispiel der Hagenbeck'schen Völkerschauen | Constanze Lemmerich | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640633968 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Zustand: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Medienanalyse/ Mediengestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Ordnungen ist die Sicherung der Pressefreiheit. Diese ist in Deutschland bis auf wenige Ausnahmen - z.B. menschenverachtliche oder verfassungswidrige Inhalte- gesetzlich gesichert und im Grundgesetz verankert. Wirft man allerdings einen Blick auf die gesellschaftliche und politische Realität hierzulande und über die Landesgrenzen hinweg in andere demokratische Systeme, so stellt sich die Frage, inwieweit dies überhaupt garantiert werden kann. Denn was steht hinter den Begriffen der freien Meinungsäußerung? Wie können Informationen überhaupt allgemein erwerbbar sein? Welche Faktoren haben Einfluss auf Journalisten und Medienmacher, auf Vertreter von Politik und Administration, auf die Gesellschaft? Können die Medien die gesellschaftliche und politische Realität überhaupt noch spiegeln oder konstruieren sie diese und üben dahergehend einen wesentlichen Einfluss auf die demokratischen Strukturen im Lande aus? Mit diesen Fragestellungen möchte ich mich in den folgenden Seiten auseinandersetzen, aber auch die Grenzen und Probleme, das Für und Wider der Funktion der Medien heutzutage skizzieren.
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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Soziologie), Veranstaltung: Agrarreform und soziale Bewegungen in Lateinamerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie in vielen Staaten Lateinamerikas ist Demokratie in Mexiko nicht repräsentativ im ursprünglichen Sinne zu verstehen, sondern als formale Angelegenheit, welche durch Parteien, diverse Personen und wirtschaftliche Kräfte ihrer eigentlichen Verantwortung entzogen wird- zum Leidtragen eines Großteils der mexikanischen Bevölkerung. Neben dem Ausschluss von politischen Partizipations- möglichkeiten ist der Alltag der ländlichen, meist indigenen Bevölkerung vor allem im Bundesstaat Chiapas auch von sozialen Benachteiligungen, ökonomischer Ausbeutung, Mängeln im Bildungsbereich und dem Gesundheitswesen geprägt. Diese Welt der Desillusionierung und Hoffnungslosigkeit gab den Nährboden für viele Aufstände von Bauern, sozialen Bewegungen und auch der Rebellion der Zapatisten- dem Ejército Zapatista de Liberación Nacional- kurz EZLN. Zum Jahreswechsel 1994 wagten sie- gerade an dem Tag, an dem Mexiko dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA beitreten wollte- in San Cristóbal de las Casas den Aufschrei: Mit ihrem ¡Ya basta! gelang es ihnen, dass die Weltöffentlichkeit den Blick auf sie, die indigene Bevölkerung, und ihre Forderungen- antistaatliche und liberitäre Prinzipien- wie Freiheit, Gerechtigkeit und dem Postulat nach kommunaler Autonomie durch eine Demokratisierung von Unten, richtete. Die indigenen Ethnien Mexikos agieren seit dem Aufstand landesweit als selbstbewusste Subjekte und streiten für ihre Interessen. Durch das Bewusstsein einer kollektive Identität und dem gleichzeitigen Betonen der Andersartigkeit und Vielfalt der indigenen Kulturen auf Toleranz und Anerkennung der Würde anderer basierend, etablierte sich der Zapatismus als eine Möglichkeit einer alternativen Gesellschaftsform. Zur Kultfigur und unverzichtbaren Bezugspunkt in den Reihen der Zapatisten ist ihr Sprecher Subcomandante Insurgente Marcos, geworden. Im Laufe der Jahre wurde er das Pseudonym des (mexikanischen) Revolutionärs.