Leitzmann schüddekopf (14 Ergebnisse)
Verlag: Dieterichsche Verlagsbuchhandlung 1901 1901
- Hardcover
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je Band ca. 400 S. Halbleder , guter bis sehr guter Zustand.
Verlag: Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung 1901 1901
Anbieter: Antiquariat Walter Nowak, göttingen, , DeutschlandAntiquariat Walter Nowak
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2. Band 1782 - 1789 Gewicht in Gramm: 550 Namenseintrag, Ex - Libris , Einband etwas beschädigt.

Verlag: Georg Olms Verlag, Hildesheim 1966. Reprographischer Nachdruck der Ausgabe Dieterich, Leipzig 1904. 1966
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, DeutschlandAntiquariat Carl Wegner
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Hardcover. 21,2 x 14,8 cm. Grüne, goldgeprägte Original-Leinenbände mit schwarzen Rückenschildern. XIV, 424 / XI, 419 und XIV, 397, (5), 135 Seiten. Sehr sauberes, wirklich gutes Exemplar. Mit einem Vorwort von Paul Requadt -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait… demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Lit.

Sprache: Deutsch
Verlag: Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1902
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: Hans H. Althaus, Göttingen, NDS, DeutschlandHans H. Althaus
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Softcover. Zustand: Gut-. 1. Auflage. Buchformat: Softcover-grüne Pappe; 2. u. 3. Band: 1902/1904; 1.Aufl.; z.T. unbeschnitten; z.T. einige Seiten lose; 8° - Oktavformat (24,4cm x 16,5cm); Bd.2: IX, 419 S.; Bd.3: XII, 397 S.; Sprache: Deutsch; Buchzustand: berieben u. bestossen; Rücken 2. Bd. unt. ca 1cm eingerissen; durchschein…ender daumengroßer Fleck li. unt. 3. Bd. Buchdeckel; beider Rücken angeschmutzt; prakt. keine Stockflecken; Buchinhalt: Briefe Lichtenberg Gesamtzustand:gut-.
Verlag: Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung 1901 1901
Anbieter: Antiquariat Walter Nowak, göttingen, , DeutschlandAntiquariat Walter Nowak
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1. Band 1766 - 1781 Gewicht in Gramm: 550 Namenseintrag, Ex - Libris , Einband etwas beschädigt.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Hildesheim, Georg Olms Verlagsbuchhandlung 1966
- Hardcover
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, , DeutschlandANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS
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Gr.-8°, Leinen. Zustand: Gut. 424, 419, 397, 135 S., 3 Bände, grüne Original-Leineneinbände mit goldenem Titeldruck, Einbände mit leichten Lagerspuren, innen sauber und gut erhalten Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2085.

- Softcover
Anbieter: moluna, Greven, , Deutschlandmoluna
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Kartoniert / Broschiert. Zustand: New.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Diederichs, Jena 1907
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Stammerjohann/Birgitta Meise, Hamburg, HAM, DeutschlandStammerjohann/Birgitta Meise
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EUR 5,00
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Zustand: Befriedigend. 2 Bde. Schriften. Georg Christoph Lichtenberg Hrsg.W. Herzog. Hrsg. von W. Herzog. Bd. I: Gedanken, Satiren, Fragmente. Bd. II: Satiren, Fragmente, Briefe. Mit 1 Porträt und 4 Tafeln nach Chodowiecki. Jena, Diederichs 1907. X, 275 S. u. 2 Bl., 357 S., 1 Bl. Orig.-Leinen mit goldgeprägter Deckelvignette, Rü…ckenvergoldung u.Kopfgoldschnitt.-Erste Ausgabe dieser Sammlung. Jung 2024. Vorderer Einbanddeckel von Bd. 1 mit Knickspur, hinterer Einbanddeckel mit kleinem Fleck. Insgesamt ordentliches Exemplar. **** **** !! Nur auf Anfrage , Lieferung außerhalb der Europäschischen UNION !.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Dieterich / Leipzig 1901 ; 1902; 1904. 1901
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, DeutschlandAntiquariat an der Linie 3
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EUR 68,00
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Gr. 8° Halbleder. XIV + 424, IX + 419, XII + 397 + 3 S. 3 Bände, Halbledereinband mit aufmontiertem Leder-Rückenschild, je 23 x 17 cm, Lederrücken stärker berieben, Seiten altersüblich leicht gebräunt, durchweg sauber, voll intakt. Band 1: Briefe 17661781, Band 2: Briefe 17821789, Band 3: Briefe 17901799. Lichtenberg0100 Sprache…: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung Th Weicher -04 1901
- Hardcover
Anbieter: Müller & Gräff e.K., Stuttgart, DeutschlandMüller & Gräff e.K.
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EUR 80,00
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Gr.8°. XIV, 424; IX, 419; XII, 397 S. Halblederband der Zeit mit Rverg., 2 Rückenschildern u. goldgepr. Rückentiteln. Halbleder-Einbände. - Bd. I: 1766-81; II: 1782-89; 1790-99 und Nachträge. - Rücken etwas verblaßt. Exlibris. - Insgesamt gutes, sauberes Exemplar. Gewicht (Gramm): 2990.
Sprache: Deutsch
Verlag: Dieterich, Leipzig 1904
- Hardcover
Anbieter: Marlis Herterich, Köln, , DeutschlandMarlis Herterich
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EUR 140,00
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Leinen. Zustand: Sehr gut. die erste, schon recht umfassende Briefausgabe umfaßt 850 Briefe. neu in grünes Leinen gebunden, goldgepr. Rückentitel, in tadellosem Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Dieterich'sche 1901 - 1904 1904
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, ÖsterreichAntiquariat Weinek
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3 Bde. XIV + 424, IX + 419, XII + 397 + 3 S. Priv. HLd. der Zeit. EA. - Ebd. vorallem am R. berieben, tlw. leicht stockfleckig, ansonsten schönes Expl. - Lichtenberg (1742 - 1799), stammte aus der bis ins 15.Jh. nachweisbaren südwestdeutschen Geistlichen-, Gelehrten- und Beamtenfamilie Lichtenberger. Sein Vater Johann Conrad L.,… der zum höchsten geistlichen Amt in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt aufstieg, verschwägerte die Familie mit der bürgerlichen Beamtenschicht. Er nutzte seine technischen Kenntnisse als Architekt und war ein geschätzter Prediger und fruchtbarer Autor von rund 1500 Kantaten. Der Gegensatz von orthodoxer Gläubigkeit und abweichlerischer Frömmigkeit in Verbindung mit einer Neigung zu staatserhaltender Loyalität, praktischem Erwerbssinn und schöngeistigen Neigungen prägte L.s Intellekt ebenso wie sein Empfinden. L. war das 17. Kind seiner Mutter; außer ihm überlebten nur vier Geschwister die ersten Lebensjahre. Von Geburt an schwächlich, seit frühesten Kindertagen bucklig, war der physisch Zurückgebliebene nicht nur für körperliche Arbeiten untauglich, sondern wählte überdies die in der Familie ungewöhnliche Laufbahn eines Universitätsprofessors. In der Residenz des Fürstentums Hessen-Darmstadt, wohin das geistliche Amt 1745 die Familie geführt hatte, besuchte L. 1752-61 das 'Pädagogium'. 1763 wurde er als 'Mathematum et Physices Studiosus', mit einem landgräflichen Stipendium ausgestattet, an der Univ. Göttingen immatrikuliert. Die Tätigkeit als Hofmeister englischer Studenten wurde für seine Berufung nach Göttingen entscheidend: 1770 von einem Zögling nach England eingeladen, lernte er König Georg III. kennen und wurde durch dessen Intervention zum a.o.Prof., 1775 zum Ordinarius in Göttingen ernannt. Zuvor schickte ihn königliche Ordre 1772/73 nach Hannover, Osnabrück und Stade zur astronomischen Bestimmung dieser Orte. Hernach verbrachte L. anderthalb Jahre in England. Dieser Aufenthalt, der ihn mit allen Licht- und Schattenseiten des Alltags, der Wissenschaft und Kultur konfrontierte, sollte von nachhaltiger Bedeutung für sein ganzes Leben, Denken und Werk werden. Anfang 1778, bald nach Entdeckung der später nach ihm benannten Staubfiguren (elektrostatischen Entladungen auf einen Nichtleiter, die erstmalig die beiden Typen der Elektrizität sichtbar machten und im 20.Jh. Grundlage der Xerokopiertechnik wurden), übertrug ihm sein Lehrer und Kollege Abraham Gotthelf Kästner die Hauptvorlesung Experimentalphysik, die L. auf einen neuen Standard brachte und bis zu seinem Lebensende jedes Semester las. Sie wurde zu einer der größten Attraktionen der Göttinger Universität, weil L. pro Semester fast 500 Versuche ausführte und dadurch schwierigste Sachverhalte sinnfällig zu machen verstand. Bedeutende Entdeckungen machte er nach den Staubfiguren nicht mehr; dazu fehlten in Göttingen und der kargen Universität die Mittel und die Zeit. Umso mehr versuchte er zeitlebens, Wissenschaft zu popularisieren. Von 1778 bis 1799 gab er den auflagenstarken "Göttinger Taschen Calender" heraus, den er größtenteils selbst schrieb bzw. aus anderen Werken und Zeitschriften abschrieb. Mit leichter Hand gelang es ihm, auch komplizierte Sachverhalte der Aufklärung verständlich darzubieten. Im 19.Jh. sorgte seine Ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche (Hefte 1-11, 1794-1809; bis 14 von anderen fortgesetzt) für Berühmtheit. Schon im Zusammenhang mit Physiognomik hatte er sich mit Bilderfolgen befaßt. Für den "Göttinger Taschen Calender" erläuterte er die damals üblichen Monatskupfer. 1784 begann er mit der Erklärung ausgewählter Bildausschnitte. In groben Zügen faßte er die im Bild gebotene Handlung zusammen, um dann eingehender die Kopien auch 'physiognostisch' zu erläutern und die mannigfachen Anspielungen des Künstlers zu entziffern. Seit 1794 brachte L. die Kalender-Erläuterungen als Buch heraus. Langfristige Wirkung gezeitigt haben von L.s zu Lebzeiten veröffentlichten Schriften nur wenige; etwa die Hogarth-Erkl.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Dieterich'sche 1901 - 1904 1904
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, ÖsterreichAntiquariat Weinek
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EUR 252,00
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3 Bde. XIV + 424, IX + 419, XII + 397 + 3 S. Priv. HLwd. der Zeit, mit aufgezogener OBrosch. EA. - Hds. RSchildchen, Exlibris a. V., tlw. leicht stockfleckig, leichte Gbrsp., ansonsten schöne Expl. - Lichtenberg (1742 - 1799), stammte aus der bis ins 15.Jh. nachweisbaren südwestdeutschen Geistlichen-, Gelehrten- und Beamtenfamil…ie Lichtenberger. Sein Vater Johann Conrad L., der zum höchsten geistlichen Amt in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt aufstieg, verschwägerte die Familie mit der bürgerlichen Beamtenschicht. Er nutzte seine technischen Kenntnisse als Architekt und war ein geschätzter Prediger und fruchtbarer Autor von rund 1500 Kantaten. Der Gegensatz von orthodoxer Gläubigkeit und abweichlerischer Frömmigkeit in Verbindung mit einer Neigung zu staatserhaltender Loyalität, praktischem Erwerbssinn und schöngeistigen Neigungen prägte L.s Intellekt ebenso wie sein Empfinden. L. war das 17. Kind seiner Mutter; außer ihm überlebten nur vier Geschwister die ersten Lebensjahre. Von Geburt an schwächlich, seit frühesten Kindertagen bucklig, war der physisch Zurückgebliebene nicht nur für körperliche Arbeiten untauglich, sondern wählte überdies die in der Familie ungewöhnliche Laufbahn eines Universitätsprofessors. In der Residenz des Fürstentums Hessen-Darmstadt, wohin das geistliche Amt 1745 die Familie geführt hatte, besuchte L. 1752-61 das 'Pädagogium'. 1763 wurde er als 'Mathematum et Physices Studiosus', mit einem landgräflichen Stipendium ausgestattet, an der Univ. Göttingen immatrikuliert. Die Tätigkeit als Hofmeister englischer Studenten wurde für seine Berufung nach Göttingen entscheidend: 1770 von einem Zögling nach England eingeladen, lernte er König Georg III. kennen und wurde durch dessen Intervention zum a.o.Prof., 1775 zum Ordinarius in Göttingen ernannt. Zuvor schickte ihn königliche Ordre 1772/73 nach Hannover, Osnabrück und Stade zur astronomischen Bestimmung dieser Orte. Hernach verbrachte L. anderthalb Jahre in England. Dieser Aufenthalt, der ihn mit allen Licht- und Schattenseiten des Alltags, der Wissenschaft und Kultur konfrontierte, sollte von nachhaltiger Bedeutung für sein ganzes Leben, Denken und Werk werden. Anfang 1778, bald nach Entdeckung der später nach ihm benannten Staubfiguren (elektrostatischen Entladungen auf einen Nichtleiter, die erstmalig die beiden Typen der Elektrizität sichtbar machten und im 20.Jh. Grundlage der Xerokopiertechnik wurden), übertrug ihm sein Lehrer und Kollege Abraham Gotthelf Kästner die Hauptvorlesung Experimentalphysik, die L. auf einen neuen Standard brachte und bis zu seinem Lebensende jedes Semester las. Sie wurde zu einer der größten Attraktionen der Göttinger Universität, weil L. pro Semester fast 500 Versuche ausführte und dadurch schwierigste Sachverhalte sinnfällig zu machen verstand. Bedeutende Entdeckungen machte er nach den Staubfiguren nicht mehr; dazu fehlten in Göttingen und der kargen Universität die Mittel und die Zeit. Umso mehr versuchte er zeitlebens, Wissenschaft zu popularisieren. Von 1778 bis 1799 gab er den auflagenstarken "Göttinger Taschen Calender" heraus, den er größtenteils selbst schrieb bzw. aus anderen Werken und Zeitschriften abschrieb. Mit leichter Hand gelang es ihm, auch komplizierte Sachverhalte der Aufklärung verständlich darzubieten. Im 19.Jh. sorgte seine Ausführliche Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche (Hefte 1-11, 1794-1809; bis 14 von anderen fortgesetzt) für Berühmtheit. Schon im Zusammenhang mit Physiognomik hatte er sich mit Bilderfolgen befaßt. Für den "Göttinger Taschen Calender" erläuterte er die damals üblichen Monatskupfer. 1784 begann er mit der Erklärung ausgewählter Bildausschnitte. In groben Zügen faßte er die im Bild gebotene Handlung zusammen, um dann eingehender die Kopien auch 'physiognostisch' zu erläutern und die mannigfachen Anspielungen des Künstlers zu entziffern. Seit 1794 brachte L. die Kalender-Erläuterungen als Buch heraus. Langfristige Wirkung gezeitigt haben von L.s zu Lebzeiten veröffentlicht.

Verlag: Leipzig, Dieterischsche Verlagsbuchhandlung 1901-04. 1901
- Erstausgabe
Anbieter: Antiquariat Michael Solder, Münster, NRW, DeutschlandAntiquariat Michael Solder
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EUR 240,00
EUR 65,10 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: Gut. 1. Ausgabe. XIV, 424 S. IX, 419 S. XII, 397 S. Erste Ausgabe der Briefe. Goed. IV, 639, 31. - Obere Kapitale mit Läsuren, besonders der 1. Band. Name auf den Vorsätzen. Die letzten Seiten von Band 3 braunfleckig. Innen sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2800 Gr.-8°. Original-Halbledereinbände.