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  • Internationale Gebirgsdrucktagung 1958 Leipzig.:

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    Zustand: Gut. Akademie-Vlg., Bln. 1958 (Abhandl. der Dt. Akad. d. Wissensch. zu Berlin). 168, CXL S. mit zahlr. Abb. 4°. Brosch. Gebrsp. Rücken beschäd. Gestempelt. 4°-11579 / 23013 Mit Ausnahme von Direkt-Recycling Materialien erfolgt der Versand ohne Einsatz von Kunststoffen. Sprache: Deutsch.

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    Verschiedene Verlage u. Orte, 1911 - 1993, verschiedene Einbände u. 1 Halbpergamenteinband mit goldgeprägtem Titel, teilweise quart, (leichte Gebrauchsspuren)---- W. Goetz war Historiker, Publizist und Politiker der Deutschen Demokratischen Partei. Er war von 1920 bis 1928 Abgeordneter im Reichstag. Entsprechend seiner humanistischen Gesinnung wurde ihm 1933 seine Pension gekürzt. Er arbeitete für die Zeitschrift Die Hilfe und war mit Theodor Heuss und Ludwig Curtius befreundet. / Der Nachlaß enthält folgende Titel: Tagebuch von R.Goetz (1.Januar-22. Dez. 1942) / Dante. Gesammelte Aufsätze / Aus dem Gästbuch. Friedrichroda Wilhelmstraße 13. Bruno Giesecke / Girolamo Arnaldi: Walter Goetz (Text italienisch) / Sonderabdruck aus Stunden mit Goethe / liberal. Vierteljahreszeitschrift für Politik u. Kultur, Heft 4 November 1993 / Neidhardt von Gneisenau. Schauspie / Sonderdruck aus Historisches Jahrbuch, 72. u. 74. Jahrgang 1953 u. 1955 / Schweizer Monatshefte, Heft 7. Oktober 1949 / Lebenskräfte in der abendländischen Geistesgeschichte / Das Dantebildnis / Die Hundertjahrfeier der Firma B.G. Teubner 1911 / Zeitschrift: Die Hilfe. Nr. 22, 15. Nov. 1927 / Beiträge zur Prophyläen-Weltgeschichte / Le Origini dei Comuni Italiani (Text italienisch) / Deutschlands geistiges Leben im Weltkrieg / Archiv für Kulturgeschichte, XXVI. u. XXVII. Band, Sonderabdrucke / Aus dem Leben eines Deutschen Historikers / 4 Hefte: Deutsche Hochschule für Politik. Sommersemester 1921 u. 1922 / Sammelband enthält folgende 12 Titel: Aus dem Leben eines Historikers / Die deutsche Geschichtsschreibung des letzten Jahrhunderts und die Nation / G. v. Below: Die parteiamtliche neue Geschichtsauffassung / Die Bedeutung von Persönlichkeit und Gemeinschaft in der Geschichte / Intuition in der Geschichtswissenschaft / Max Lossen / Literaturbericht Deutsche Geschichte / Jacob Burckhardt Werke / Nachruf auf Karl Bücher / Nachruf auf Wilhelm Stieda / Der Briefwechsel Gustav Schmollers mit Lujo Brentano (Fortsetzung) Der Briefwechsel Gustav Schmollers mit Lujo Brentano / Anbei: Il Numo Testamento E I Salmi mit handschriftlichen Notizen (Text italienisch) / Alt werden und jung bleiben von Ferdinand Goetz / Die Trommel schlug zum Streite / Albert Schweitzer und das Weltfriedensproblem von Helmut Goetz / Geschichte Friedrichs des Großen von Franz Kugler / Joachim Nettlbeck. Bürger zu Kolberg / Die Renaissance. Historische Szenen von Arthur Graf Gobineau/ Goetz, Historiker in meiner Zeit. Gesammelte Aufsätze - 9613 Gramm.

  • Buhe, Walter - 1882 Aschersleben - Leipzig 1958

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    Zustand: guter Zustand. Farblithographie, auf chamoisfarbenem Japan. Darstellungsgröße 26:36 cm, Blattgröße 38:49,3 cm. - Auf Untersatz montiert, in den oberen Ecken leicht wellig. Vielfältig war Buhes Schaffen auf dem Gebiet der Gebrauchsgrafik, begünstigt durch eine Lithographen-Lehre sowie dem Studium bei Emil Orlik (1870-1932) in Berlin. Er entwarf unter anderem Plakate, Prospekte, Bucheinbände, Notgeld, Briefmarken, Kalender, schuf Illustrationen und entwickelte sogar eine eigene Schrift, die Buhe-Fraktur. Hohes Können und der Facettenreichtum seines Schaffens führten zu seiner Berufung zum Professor für angewandte Grafik an der Akademie für graphische Künste in Leipzig. Diese Professur hatte er von 1920 bis 1947 inne. 1921 wurde er von Erich Gruner, dem künstlerischen Beirat des Leipziger Messeamtes, zusammen mit Georg Baus und Walter Zeising zu einem der ersten Ausstellungsgraphiker der Leipziger Messe berufen.

  • Buhe, Walter - 1882 Aschersleben - Leipzig 1958

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    Verbandsmitglied: BVDG GIAQ

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    Zustand: guter Zustand. Farblithographie, auf chamoisfarbenem Japan mit Wasserzeichen, links unten mit Bleistift bezeichnet (signiert?) Buhe, Aus Russisch Polen". Darstellungsgröße 38:29,5 cm, Blattgröße 51:39,7 cm. - Mit leichtem Lichtrand rundum, gering fleckig, auf Untersatz montiert. Vielfältig war Buhes Schaffen auf dem Gebiet der Gebrauchsgrafik, begünstigt durch eine Lithographen-Lehre sowie dem Studium bei Emil Orlik (1870-1932) in Berlin. Er entwarf unter anderem Plakate, Prospekte, Bucheinbände, Notgeld, Briefmarken, Kalender, schuf Illustrationen und entwickelte sogar eine eigene Schrift, die Buhe-Fraktur. Hohes Können und der Facettenreichtum seines Schaffens führten zu seiner Berufung zum Professor für angewandte Grafik an der Akademie für graphische Künste in Leipzig. Diese Professur hatte er von 1920 bis 1947 inne. 1921 wurde er von Erich Gruner, dem künstlerischen Beirat des Leipziger Messeamtes, zusammen mit Georg Baus und Walter Zeising zu einem der ersten Ausstellungsgraphiker der Leipziger Messe berufen.

  • Buhe, Walter - 1882 Aschersleben - Leipzig 1958

    Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland

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    Zustand: sehr guter Zustand. Folge von 10 Farbholzschnitten, Leipzig 1923, auf cremefarbenem Japan-Bütten, sämtlich mit Bleistift signiert. Mit einem Geleitwort von Hans Heckner. Titelblatt, 1 Blatt Impressum/Geleitwort. Die kleinformatigen Farbholzschnitte in Original-Passepartouts. Gr.-8vo. (31,5:22,2 cm). Mit eigenhändiger Widmung des Künstlers mit Bleistift, signiert und datiert W. Buhe L(eipzig). d(en). 8.III.1939". - Titel und 2. Blatt mit kleinen Einrissen in den Rändern, Besitzangabe auf dem Impressum oben links. Nr. 35 von 280 Exx. Die ersten 20 Exx. dieser Folge enthalten zusätzlich eine Handzeichnung des Künstlers. In der Widmung schreibt Buhe: Die Motive dieser kleinen Sammlung entstammen vorwiegend meiner Vaterstadt Aschersleben, wo ich die Jugend bis zu meinem 20. Lebensjahr verlebte und mit der ich noch heute in Verbindung stehe". Vielfältig war Buhes Schaffen auf dem Gebiet der Gebrauchsgrafik, begünstigt durch eine Lithographen-Lehre sowie dem Studium bei Emil Orlik (1870-1932) in Berlin. Er entwarf unter anderem Plakate, Prospekte, Bucheinbände, Notgeld, Briefmarken, Kalender, schuf Illustrationen und entwickelte sogar eine eigene Schrift, die Buhe-Fraktur. Hohes Können und der Facettenreichtum seines Schaffens führten zu seiner Berufung zum Professor für angewandte Grafik an der Akademie für graphische Künste in Leipzig. Diese Professur hatte er von 1920 bis 1947 inne. 1921 wurde er von Erich Gruner (1881-1966), dem künstlerischen Beirat des Leipziger Messeamtes, zusammen mit Georg Baus (1889-1971) und Walter Zeising (1876-1933) zu einem der ersten Ausstellungsgraphiker der Leipziger Messe berufen.