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  • Laßleben, Erich (Hrsg.)

    Verlag: Kallmünz Laßleben Verlag, 1972

    Anbieter: Versandantiquariat Karin Dykes, Nürnberg, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    weicher Einband. Heft, 24,5 x 17cm, 32 Seiten, Seitenecken z.T. absichtlich geknickt, Papier leicht nachgedunkelt, normale Gebrauchsspuren, guter altersgem. Zustand.; 8 / 72 Aus dem Inhalt: Kunstdiebstahl, Ein Problem unserer Zeit (Hans Roth); Die Geschichte der Schwarzenburgfestspiele (Johann Paulus); Die Kieferwälder in der Schwandorfer-Bodenwöhrer Senke (Helmut Fritsch). 70 gr.

  • Erich Laßleben,Hrsg: Kath. Pfarramt Kallmünz,

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kallmünz, M. Laßleben, 1994,, 1994

    Anbieter: Ostmark-Antiquariat Franz Maier, Waffenbrunn, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: -. Zustand des Schutzumschlags: Nein. 2. Aufl., Heft, Klammergeheftet, mit farb. U. s/w meist ganzs. Fotos, 17x12 cm, 16 S., guter Zustand.(intern: Kunstführer).

  • Erich Laßleben,

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kallmünz, Laßleben, 1986,, 1986

    Anbieter: Ostmark-Antiquariat Franz Maier, Waffenbrunn, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: -. Zustand des Schutzumschlags: Nein. Zeischrift/Heft, Klammerbindung, 74. Jg. Oktober 1986, S. 289 bis 320, 24,5x17 cm, guter Zustand. Interessante heimatkundliche Beiträge mit etlichen s/w Fotos. (intern: Region Oberpfalz, K/M).

  • Hrsg.: Erich Laßleben

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kallmünz, Laßleben, 1986,, 1986

    Anbieter: Ostmark-Antiquariat Franz Maier, Waffenbrunn, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: -. Zustand des Schutzumschlags: Nein. Zeitschrift/Heft, Klammergeheftet, 74. Jg., Juni 1986, S. 161 bis 192, 24,5x17 cm, Interessante heimatkundliche Beiträge mit einigen s/w Fotos.( Region Oberpfalz, K/M).

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 71. Jahrgang 1983 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    368 S. mit Ill. u. Abb. Buch in guter Erhaltung, Einband überw. sauber , gering bestoßen, Rücken ausgeblichen, Seiten hell und sauber. ausgeschiedenes Büchereiexemplar mit div. Stempeln, etc. 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850 Gr.-8°, OLeinen, ohne Schutzumschlag.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 58.Jahrgang 1970 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    284 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und nur minimal bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 OLeinen, illustriert, Kopffarbschnitt.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 59.Jahrgang.1971 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    284 S.; (96 S.) Oberpf. Rundschau 1. -12.1971; mit Illustrationen und Abbildungen Buch in mittlerer Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten hell und sauber, wenige Einträge, einige An-, bzw. Unterstreichungen, mit Gebrauchs- und Lagerspuren. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830 OLeinen, illustriert, Kopffarbschnitt.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 62. Jahrgang 1974 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    380 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und nur im Eckenbereich gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 OLeinen, illustriert, roter Kopfschnitt.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 53. Jahrgang 1965 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Oberpfälzische Rundschau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    284 S.; 96 S.; mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und nur im Eckenbereich gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850 OLeinen, illustriert, roter Kopfschnitt.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 48. Jahrgang 1960 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Oberpfälzische Rundschau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    316 S.; 64 S.; mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und nur im Eckenbereich gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850 OLeinen, illustriert, roter Kopfschnitt.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 57.Jahrgang 1969 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Oberpfälzische Rundschau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    Laßleben, Erich (Hrsg.):

    Verlag: Kallmünz : Michael Laßleben, 1969

    Anbieter: Antiquariat Bäßler, Vohenstrauss, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    284 S.; 96 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und nur im Eckenbereich gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 OLeinen, illustriert, Kopffarbschnitt.

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    Softcover. Zustand: Sehr gut. Konvolut von 16 Heften von Nr. 9 / 1974 bis Nr. 4 / 2011, (nicht vollständig) mit vielen heimatkundlichen Beiträgen und vielen s/w-Fotos, Grafiken, Zeichnungen, Kartenskizzen ect., Heftung gelumbegt, 24,5x17 cm, jeweils ca. 60 bis 70 Seiten, guter Zustand. (intern: Oberpfalz / Oberpfalz-Hefte).

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 62. Jahrgang 1974 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 380 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten hell und sauber, wenige Unterstreichungen, mit leichten Lagerspuren. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 870.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 55. Jahrgang 1967 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Oberpfälzische Rundschau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 284 S.; 96 S.(Oberpf. Rundschau 1. - 12.1967); mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten hell und sauber, wenig Einträge, einige An-, bzw. Unterstreichungen. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 53. Jahrgang 1965 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Oberpfälzische Rundschau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 284 S.; 96 S.; mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, untere Kanten etwas bestoßen, Seiten hell und sauber, wenige An-, bzw. Unterstreichungen, Eintrag auf Titelblatt, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 790.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 66.Jahrgang 1978 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert, 368 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 49. Jahrgang 1961 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Oberpfälzische Rundschau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 322 S.; 58 S. (Oberpfälzer Rundschau 1 - 12.1961) mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und kaum bestoßen, Seiten sauber, Papier etwas nachgedunkelt, wenig Einträge, mit wenigen An- bzw. Unterstreichungen, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter. Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

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    OLeinen, illustriert. 380 S.; mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten überw. hell und sauber, kaum Einträge, mit wenigen An-, bzw. Unterstreichungen. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 60.Jahrgang 1972 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 380 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten hell und sauber, kaum Einträge, wenige An-, bzw. Unterstreichungen. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 56.Jahrgang 1968 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert, 284 S.; 96 S. (Obrpf. Rundschau 1. -12.1968) mit Illustrationen und Abbildungen Buch in mittlerer Erhaltung, Einband überw. sauber und nur minimal bestoßen, Seiten hell und sauber, Eintrag auf Titelblatt, Buch etwa schief gelesen. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 820.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 73. Jahrgang 1985 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 368 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und nur im Eckenbereich gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 69. Jahrgang 1981 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert, 368 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und nur im Eckenbereich gering bestoßen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 67. Jahrgang 1979 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. Monatsschrift für Geschichte, Volks- und Heimatkunde. 68. Jahrgang 1980 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 63.Jahrgang 1975 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert, 380 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, gering bestoßen, Seiten hell und sauber, kaum Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 51.Jahrgang 1963 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert, 284 S.; 96 S.mit Illustrationen und Abbildungen Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, kaum bestoßen, Seiten sauber, Papier etwas gedunkelt, Eintrag auf Titelblatt, wenige An-, bzw. Unterstreichungen. Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 920.

  • Laßleben, Erich (Hrsg)

    Verlag: Michael Lassleben, Kallmünz, 1911

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    238 S. zahlr. Abb. 24 cm, in der Originalmappe, Ecken beschabt, Stempel auf Vorsatz, sonst sehr gut.

  • Laßleben, Erich (Hsg.):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Kallmünz Laßleben, 1984

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    O Gln., Gr.-8°, (4) 368 S., viele Abb.Sehr gut erhalten. Mit dem Inhaltsverzeichnis des Jahrgangs. Mit vielen Beiträgen zur Geschichte, Topographie, Volkskunde, Landschaft etc. der Oberpfalz. Sprache: de.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 47.(53.).Jahrgang 1959 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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    OLeinen, illustriert. 326, 54 S. mit Illustrationen und Abbildungen Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten sauber, ohne Einträge, Erich Laßleben wurde als Sohn des Kallmünzer Verlegers Michael Laßleben geboren. Sein Großvater war der Heimatforscher und Herausgeber Johann Baptist Laßleben, der 1907 die Heimatzeitschrift Die Oberpfalz gegründet hatte. Die Lehre zum Schriftsetzer mit Gesellen- und Meisterprüfung machte Erich Laßleben im väterlichen Verlag Michael Laßleben, wo er 1954 technischer Leiter wurde. Nachdem sein Vater 1972 starb, führte er dessen 1919/20 gegründeten Verlag weiter.[1] Basierend auf der Idee seines Großvaters, die diesen die Zeitschrift Die Oberpfalz gründen ließ, entwickelte Erich Laßleben wie zuvor schon sein Vater das Verlagsprogramm weiter, das vorwiegend Fachbücher und Zeitschriften zur regionalen Geschichte und Archäologie beinhaltet. Laßleben engagierte sich auch außerhalb der Varlagstätigkeit in den Bereichen Heimatforschung, Heimatpflege, Denkmalschutz und der kulturellen Förderung.[2] So war er unter anderem in Kallmünz neben einer zwölfjährigen Tätigkeit als Zweiter Bürgermeister und einer 30-jährigen Tätigkeit als Gemeinderat auch lange Zeit Kallmünzer Ortsheimatpfleger. Mit Paul Reinecke, dem bayerischen Landesarchäologen, der sich ausgebombt nach dem Krieg in Kallmünz niederließ, verband ihn eine intensive Freundschaft, wodurch sich eine seit Mitte der 1950er Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege ergab, das alle seine Materialhefte zur bayerischen Vorgeschichte bzw. Archäologie im Verlag Michael Laßleben herstellen lässt. Für sein Engagement im Bereich der Heimatpflege wurde er mehrfach geehrt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.

  • Bild des Verkäufers für Die Oberpfalz. 44.(50.).Jahrgang 1956 KOMPLETT. Heimatzeitschrift für den ehemaligen Bayerischen Nordgau. Monatsschrift für Geschichte, Schrifttum, Volks- und Heimatkunde. zum Verkauf von Antiquariat Bäßler
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