Sprache: Englisch
Verlag: Lippincott Williams & Wilkins, 2000
ISBN 10: 0781728010 ISBN 13: 9780781728010
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Erkenntnisse zu erlangen, oder auch Wissen zu schaffen, kann als oberste Zielsetzung einerjeden Wissenschaft angesehen werden. Hierbei soll jedoch nicht ausschließlich dieWiedergabe einer Begebenheit, sondern vielmehr die Erklärung mit inbegriffen sein. In derWissenschaft existieren verschiedene Betrachtungsweisen, um Erkenntnisse zu gewinnen.Die Methoden, die hierfür genutzt werden können, sind vielfältig. In der vorliegendenArbeit wird sich jedoch, aufgrund der Themenvorgabe, auf die induktive und deduktiveMethode beschränkt. Soll von einem speziellen Fall auf eine allgemein gültige Aussagegeschlossen werden, wird in der Wissenschaft von der induktiven Methode gesprochen.Erfolgt dies umgekehrt, handelt es sich um die deduktive Methode. Dies soll jedochlediglich eine kurze Einführung der beiden Methoden darstellen. Im späteren Verlauf derArbeit werden auf diese noch detaillierter eingegangen. Dabei soll einerseits die Induktionund ihre Widersprüchlichkeit geschildert werden, andererseits soll auch die Deduktion mitin die Argumentation eingebunden werden. Wichtig erscheinen dabei die Vertreter. Aufder einen Seite sind die Vertreter der Induktion zu sehen. Zu ihnen zählen unter anderemHume und Carnap. Ihnen stehen die Verfechter der deduktiven Methode gegenüber.Grundlegende Argumente lieferte hierfür Hume. Darauf bauten dann weitereWissenschaftler auf. Insbesondere Popper ist hierbei zu erwähnen. Dessen Theorie derFalsifikation wird im späteren noch genauer betrachtet.Bei der Bearbeitung der Seminararbeit werden zunächst alle der Arbeit zugrunde liegendenzentralen Begriffe erläutert. Dabei werden die Ursprünge der jeweiligen Richtungen in denFokus gerückt. Danach soll eine einleitende Betrachtung zur Induktion stattfinden. Diesgeschieht unter dem Gliederungspunkt 3. Hier soll zunächst die Induktion im Allgemeinendiskutiert werden, sowie ihre Relevanz in der gegenwärtigen Forschung und Praxis. Esfolgen Beispiele und die Vorgehensweise der induktiven Methode. Abschließend zu Punkt3 soll das Induktionsproblem nach Hume wiedergegeben werden. Im Gliederungspunkt 4sollen die kontroversen Meinungen verschiedener Wissenschaftler, bezgl. der Induktion,aufgegriffen und diskutiert werden. Diese stellen jedoch auch mögliche Lösungsansätzezum Induktionsproblem dar. Im weiteren Verlauf erfolgt zudem ein Überblick über dieDeduktion. Sie stellt das Gegenstück zur Induktion dar. Unter Gliederungsp. .
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen handeln und treffen Entscheidungen. Dies tun sie entweder für einen Sachverhaltoder dagegen. Im Ergebnis gelten nur diese zwei Optionen ja oder nein. Was hierbei imVorfeld der Entscheidung passiert, soll grundlegend für diese Arbeit sein. Dazu gehört dasBetrachten, worin die Entscheidungsfindung besteht und wie die Individuen dabei vorgehen.Im Bereich des Marketing kommt die Frage nach dem Verhalten und den beeinflussendenFaktoren eine besondere Bedeutung zu. Unsichere Zeiten, wie gegenwärtig die Finanzkrise,erhöhen den Wettbewerbsdruck zwischen den Unternehmen. Hinzu kommen globalisierteMärkte, sowie technische Neuerungen. Zudem ist ein Wandel des Kunden hin zum kritischenBetrachter zu vernehmen, der sich aktiv informiert. Um effiziente Marketinglösungen zuerreichen, bedarf es einem genauen Verständnis des Konsumentenverhaltens. WelcheFaktoren das Verhalten determinieren, soll in der vorliegenden Seminararbeit mit dem Titel'Einfluss sozialer Normen auf das Verhalten - Implikationen auf das Marketing' untersuchtwerden. Im Übrigen sollen im Laufe der Arbeit die Zusammenhänge zwischen den einzelnenPunkten geknüpft werden, um das Zusammenwirken zwischen den beeinflussenden Faktorenund dem Verhalten zu erkennen. Bei der Bearbeitung der Seminararbeit werden zunächst die der Arbeit zugrunde liegendenDefinitionen betrachtet. Hierbei soll auf zentrale Begriffe und Konstrukte eingegangen. DieVorgehensweise wird dabei von sukzessiver Natur sein. Beginnend mit den sozialen Normenerfolgt anschließend eine Auseinandersetzung mit dem Verhalten. Im Speziellen wird dabeiauch die Theorie des geplanten Verhaltens einbezogen. Mit ihr ermöglicht es ersteVerknüpfungen zwischen dem Verhalten und dessen beeinflussenden Faktoren zu erkennen.Gliederungspunkt 2.3 umreißt das Selbstkonzept, welches maßgeblich für das Individuum ist.Gezeigt werden soll, in welchen Zusammenhang es zur vorherigen Argumentation gebrachtwerden kann. Im darauf folgenden Punkt soll die Gruppe in den Fokus treten. Nun lässt sichdie Richtung der Arbeit allmählich erkennen. So sollen hier wiederum solche Faktorenuntersucht werden, die das Verhalten an sich beeinflussen. Den Schwerpunkt dieser Arbeitbildet der Einflussfaktor von Bezugsgruppen, welcher unter Gliederungspunkt 3 geführt wird.Hierbei wird vorab die Begriffsbestimmung geklärt, um dann im folgenden Punkt die Artender Bezugsgruppen zu betrachten. Der letzte Unterpunkt.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Der Einfluss sozialer Normen auf unser Verhalten | Implikationen für das Marketing | Daniel Kreisel | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640606962 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Die induktive Methode zur Bearbeitung finanzwirtschaftlicher Fragestellungen | Daniel Kreisel | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640606979 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Technische Universität Chemnitz (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorgelegten Arbeit wurde die im Zeitablauf unterschiedliche Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter begutachtet. Dabei sind diverse Veränderungen vorgenommen worden, die teils positiv, teils negativ zu bewerten sind. Mit dem UntStRefG 2008 erfolgte die ältere der beiden Änderungen im Bereich der geringwertigen Wirtschaftsgüter. Das zuvor ermöglichte Wahlrecht zwischen dem Sofortabzug als Betriebsausgabe und der normalen AfA gem. 7 EStG wurde abgeschafft. An dessen Stelle trat die Pflicht des Sofortabzugs, sofern die herabgesetzte Grenze von 150,01 unterschritten wurde. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten darüber und bis 1.000 waren in einen Sammelposten einzustellen. Mit diesem Schritt erfolgte eine erhebliche Einschränkung in Bezug auf die Abschreibungsmöglichkeiten und deren Flexibilität. Der erwünschte Vereinfachungseffekt tritt nur bedingt ein. Lediglich die generelle Pool-Auflösung zu einem Fünftel im Jahr der Bildung, oder die gemeinsame AfA verschiedener Güter durch den Pool, stellt eine Vereinfachung dar. Diese müssen jedoch als branchenabhängig betrachtet werden. In Wirtschaftszweigen, in denen geringwertige Wirtschaftsgüter von wesentlicher Bedeutung für die Aussagekraft der Bilanz sind, z.B. im Hotelgewerbe, sind die Neuregelungen zu begrüßen. Dem stehen allerdings teilweise die GoB, sowie der erhebliche Aufwand durch Dokumentation, Erfassung und Verwaltung des Sammelpostenverfahrens, entgegen. In Anbetracht des oben genannten Fakts, wonach geringwertige Wirtschaftsgüter zwar einen quantitativ hohen Anteil ausmachen, aber wertmäßig kaum ins Gewicht fallen, wäre eine Anhebung der Sofortabzugsgrenze, wie sie etwa Söffing fordert, zielführender gewesen.Im Rahmen des WachsBeschG erfolgte die nächste Umgestaltung der 6 Abs. 2 und 2a EStG. Hierbei treten jedoch Unstimmigkeiten bei der Auslegung der Neuregelung auf. Die herrschende Meinung vertritt die Auffassung, wonach sich durch striktes Befolgen des Wortlautes im Gesetzestext zahlreiche Wahlrechte ergeben. Für diese Haltung sprechen die Grundintentionen bei der Schaffung der Sonderregeln für geringwertige Wirtschaftsgüter, wie die Förderung der unternehmerischen Flexibilität und deren Finanzierungsfähigkeit. Dagegen sprechen die im Rahmen des UntStRefG erstellten Regeln zu 6 Abs. 2 und 2a EStG. Danach seien diese verpflichtend. Andere Möglichkeiten, wie die AfA nach 7 EStG seien nicht beabsichtigt gewesen. Speziell Kanzler ist dieser Auffassung. Allerdings teilt die .
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die steuerliche Behandlung geringwertiger Wirtschaftsgüter vor der Unternehmenssteuerreform 2008 bis zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz 2010 | Daniel Kreisel | Taschenbuch | 76 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640754427 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.