Kloppenburg walter (12 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Pahl-Rugenstein Verlag, Köln, 1982
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Softcover. 260 Seiten Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

Drei Bücher: Maschinenschreiben, Textverarbeitung - tasten + schreiben + gestalten. Verkürzter Lehrgang. / So lerne ich tastschreiben - Ausgabe A: Für allgemein bildende Schulen / Maschinenschreiben - Textverarbeitung - Vom ersten Anschlag bis zur Büropraxis
Behrens, Walter / Lambrich, Hans; Lambrich, Margit; Schwichtenberg, Klaus-Wilfried / Kloppenburg, Otto; Thaumüller, Fritz
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Heckners Verlag / Winklers Verlag 1987 und 1988, 60, 64 und 64 Seiten, mit Abbildungen und graphischen Darstellungen, spiralgeheftet, 30 cm, kart. ; sehr guter Zustand.

Sprache: Deutsch
Verlag: Köln, Pahl - Rugenstein, 1982
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8°, Softcover/Paperback. 260 Seiten Papier nachgedunkelt, Einband mit leichte Gebrauchsspuren, sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 24 /1952 ( 13. Jhrg.).
Ehlers (Hrsg.), Hermann, Walter Herrenbrück (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltg):
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Junge Kirche, Oldenburg 1952
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Zustand: Gut. 712 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Göttingen. Vorangegangen… waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Heft 2 mit gelöster Titelseite, einige Hefte mit Läsionen am Heftrücken 200741782 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1080 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Drei Bücher: Maschinenschreiben, Textverarbeitung - tasten + schreiben + gestalten. Verkürzter Lehrgang. / So lerne ich tastschreiben - Ausgabe A: Für allgemein bildende Schulen / Maschinenschreiben - Textverarbeitung - Vom ersten Anschlag bis zur Büropraxis Behrens, Walter / Lambrich, Hans; Lambrich, Margit; Schwichtenberg, Klaus-Wilfried / Kloppenburg, Otto; Thaumüller, Fritz
Behrens, Walter / Lambrich, Hans; Lambrich, Margit; Schwichtenberg, Klaus-Wilfried / Kloppenburg, Otto; Thaumüller, Fritz
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Softcover. Zustand: gut. 1987. Drei Bücher: Maschinenschreiben, Textverarbeitung - tasten + schreiben + gestalten. Verkürzter Lehrgang. / So lerne ich tastschreiben - Ausgabe A: Für allgemein bildende Schulen / Maschinenschreiben - Textverarbeitung - Vom ersten Anschlag bis zur Büropraxis In deutscher Sprache. pages.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 12 /1959. (20. Jhrg.). Achtung es fehlen die Hefte 3, 8 und 11
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Dortmund 1959
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Zustand: Gut. Originalausgabe. ca. 500 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Göt…tingen. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Eingangsdatum mit Bleistift auf Titelseiten, 200741800 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 24 /1955. (16. Jhrg.)
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Oldenburg 1955
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Zustand: Gut. Originalausgabe. 548 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Götting…en. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Abonnentenstempel auf Rückseiten, Eingangsdatum mit Bleistift auf Titelseiten 200741796 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 24 /1956. (17. Jhrg.)
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Dortmund 1956
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Zustand: Gut. Originalausgabe. 640 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Götting…en. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Abonnentenstempel auf Rückseiten, Eingangsdatum mit Bleistift auf Titelseiten, Immer zwei Halbmonatshefte zu einem Monatsheft zusammengefasst 200741797 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1080 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 24 /1954. (15. Jhrg.)
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Oldenburg 1954
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Zustand: Gut. Originalausgabe. 604 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Götting…en. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Eigentümerstempel auf Rückseiten 200741795 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 24 /1957. (18. Jhrg.)
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Dortmund 1957
- Erstausgabe
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Zustand: Gut. Originalausgabe. 640 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Götting…en. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Abonnentenstempel auf Rückseiten, Eingangsdatum mit Bleistift auf Titelseiten, Immer zwei Halbmonatshefte zu einem Monatsheft zusammengefasst 200741798 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1160 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 24 /1958. (19. Jhrg.)
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Dortmund 1958
- Erstausgabe
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Zustand: Gut. Originalausgabe. 664 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Götting…en. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Eingangsdatum mit Bleistift auf Titelseiten, Immer zwei Halbmonatshefte zu einem Monatsheft zusammengefasst 200741799 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1120 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.

Junge Kirche. Protestantische Monatshefte. Hefte 1 - 12 /1960. (21. Jhrg.).
Herrenbrück (Hrsg.), Walter, Wilhelm Niemöller (Hrsg.) und Heinz Kloppenburg (Hptschrftltr.):
Sprache: Deutsch
Verlag: Junge Kirche, Dortmund 1960
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Zustand: Gut. Originalausgabe. 969 S. Die Zeitschrift Junge Kirche wurde von Günther Ruprecht in Berlin 1933 als Mitteilungsblatt der Jungreformatorischen Bewegung gegründet. Die erste Ausgabe der Jungen Kirche, die sich gegen die politische Gleichschaltung der evangelischen Kirche einsetzte, erschien am 21. Juni 1933 in Götting…en. Vorangegangen waren fünf mit dem Aufdruck vertraulich gekennzeichnete Mitteilungen, diverse Flugblätter und eine Denkschrift. Ebenso wie der Herausgeber Hanns Lilje (18991977), verfolgte Ruprecht, der zu den Gründungsmitgliedern der Jungreformatorischen Bewegung gehörte, mit der Zeitschrift das Ziel, die evangelische Kirche auf klarem Kurs zu halten und den Kirchenkampf zu dokumentieren. 1934 wurde die Junge Kirche ein wichtiges publizistisches Organ und zur Informationsquelle der Bekennenden Kirche. Durch ihre Kritik an der Kirchenpolitik der Deutschen Christen, die für eine Gleichschaltung der Kirchen eintraten, und Abdruck regimekritischer Nachrichten geriet die Zeitschrift ins Visier der GESTAPO. Mit der Ausgabe vom 31. Mai 1941, kurz vor dem Angriff auf die Sowjetunion, wurde die Junge Kirche eingestellt, um Menschen und Material für andere kriegswichtige Zwecke frei zu machen. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs erteilten die alliierten Streitkräfte über den deutschen Presse-Ausschuss der Jungen Kirche als einer der ersten Zeitschriften eine erneute Druckgenehmigung. Die Junge Kirche trat das inhaltliche Erbe des Kirchenkampfes im Dritten Reich an, indem sie sich gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands einsetzte und für die Aussöhnung mit den Völkern des Ostens engagierte. Zur Zeit des Kalten Krieges und des Antikommunismus bemühte sie sich um einen Dialog zwischen Ost und West. In den 1970er und 1980er Jahren wurde die Zeitschrift zu einer Stimme der Friedensbewegung, die sich angesichts der atomaren Bedrohung, der Aufrüstung und der wachsenden Zahl von Kriegen weltweit formierte. Die Junge Kirche behielt dabei die Situation der Dritten Welt im Blick, indem sie sich mit den Befreiungskämpfen in Afrika, Asien und Lateinamerika befasste und ein Diskussionsplattform zwischen Pazifisten und Vertretern der Befreiungsbewegungen bot. Ab 1975 gingen die Redaktionsmehrheiten der Zeitschriften der alten Stimme der Gemeinde, der katholischen Zeitschrift akid (Zeitschrift für Theorie und Praxis in Gesellschaft und Kirche) sowie von Christen für den Sozialismus in der Jungen Kirche auf.[1] (Übernommen von Wikipedia) Themen des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung standen seit Ende der 1980er Jahre inhaltlich im Zentrum der Zeitschrift. Die Junge Kirche bietet heute ein Forum für Befreiungstheologien, vor allem aus Lateinamerika, für den christlich-jüdischen und interreligiösen Dialog, für feministische Theologie und Ökumene. Sie befasst sich mit der Bedeutung der Erinnerung im Zusammenhang mit dem Dritten Reich und dem Holocaust, setzt sich kritisch mit den sozialen Folgen der Globalisierung und dem Weltwirtschaftssystem auseinander, beschäftigt sich in der Dekade zur Überwindung von Gewalt mit Gewaltprävention und Rechtsextremismus, mit Bioethik, Ökologie und der gesellschaftlichen Bedeutung von Religion und Kultur. Seiten gebräunt, Eingangsdatum mit Bleistift auf Titelseiten 200741801 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1110 Hefte mit Klammerheftung im Sammelordner mit Schnürung 25 x 18.