Anbieter: Better World Books, Mishawaka, IN, USA
Zustand: Good. Former library copy. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Includes library markings. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good.
Verlag: KV Design International Ltd., Tel Aviv, 1974
Anbieter: Henry Hollander, Bookseller, Los Angeles, CA, USA
Hardbound. Zustand: Very Good. Royal octavo, white cloth with gold lettering, 84 pp., color illustrations from paintings by Shraga Weil and Nachum Gutman.
Verlag: Emanu-el Publications, Yonkers
Anbieter: ThriftBooks-Atlanta, AUSTELL, GA, USA
Hardcover. Zustand: Very Good. No Jacket. Missing dust jacket; May have limited writing in cover pages. Pages are unmarked. ~ ThriftBooks: Read More, Spend Less.
Zustand: Good. Good condition. Poor dust jacket. (Rosh Hashanah, Yom Kippur, Prayers, Juvenile Literature) A copy that has been read but remains intact. May contain markings such as bookplates, stamps, limited notes and highlighting, or a few light stains.
Verlag: Emanuel Press, Yonkers, New York, 1976
Anbieter: Henry Hollander, Bookseller, Los Angeles, CA, USA
Softbound. Zustand: Very Good. Quarto, paper covers, 58 pp., illustrations throughout.
Verlag: New American Library, 1986
Anbieter: Robinson Street Books, IOBA, Binghamton, NY, USA
Verbandsmitglied: IOBA
mass market paperback. Zustand: good. Prompt Shipment, shipped in Boxes, Tracking PROVIDED; 12mo - 221 pages; Good mass market paperback; tips bumped; spine slanting; crease to spine; tanned pages and inside covers; creases; clean pages; prompt shipping with tracking.
Sprache: Englisch
Verlag: Bialik Foundation, Jerusalem, 1949
Anbieter: Library of Religious Thought, Omaha, NE, USA
Hardcover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Fair. 368pp. Text in Hebrew. Very minor marks on a few pages.
Verlag: [Yonkers, N. Y. ] : Emanu-El Press, C1974, 1974
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Erstausgabe
First Edition. Fine copy in the original gilt-blocked cloth. Slightest suggestion only of dust-dulling to the panel edges. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. ; 86 pages; Description: [86] p. : col. Ill. ; 26 cm. Subjects: Prayer --Judaism. 3 Kg.
Verlag: Emanuel Press
Anbieter: Robinson Street Books, IOBA, Binghamton, NY, USA
Verbandsmitglied: IOBA
Zustand: Very Good. Prompt Shipment, shipped in Boxes, Tracking PROVIDEDVery good hardcover, no dust jacket. Light wear and spotting to cover cloth, clean pages. Sm 4to.
Verlag: Alpha Pub Co, 1986
Anbieter: Sell Books, Elland, YORKS, Vereinigtes Königreich
EUR 91,50
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbpaperback. Zustand: Good. Our good condition books are generally good for reading but not for gifting or collecting. They could have imperfections such as creasing, fanning, inscriptions, margin notes, yellowing, staining on edge or cover or pages, bumps, scuffs, etc etc (sometimes multiple of these). It's a wide category that encompasses anything that isn't almost-new down to anything that is slightly better than poor. We would NOT recommend gifting Good books - these should be considered reading copies. Our books are dispatched from a Yorkshire former cotton mill. We list via barcode/ISBN so please note that the images are stock images and may not be the exact copy you receive, furthermore the details about edition and year might not be accurate as many publishers reuse the same ISBN for multiple editions and as we simply scan a barcode or enter an ISBN we do not check the validity of the edition data when listing. If you're looking for an exact edition please don't order (at least not without checking with us first, although we don't always have time to check). We aim to dispatch prompty, the service used will depend on order value and book size. We can ship to most countries, see our shipping policies. Payment is via Abe only.
Sprache: Deutsch
Verlag: Dachau: Central Committee of Liberated Jews in Bavaria 0.J. (1945)., 1945
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
EUR 4.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbOKart., 29 x 21 cm. Zustand: Gut. viii, 71 Seiten, Band I der Liste mit den Namen der Überlebenden der Konzentrationslager, die in den DP-Lager und Lazaretten von Dachau, Freimann, Landsberg, Schleisheim, Penzing, St. Ottelia, Neustift, Feldafing, Pasing, Buchberg, Mittenwald, Garmisch waren. Dazu aufgeführt auch die Namen, Geburtsjahre und Geburtsorten von Rumänen. In deutscher und englischer Sprache. - Umschlag und Rücken mit Fehlstellen und etwas fleckig, die letzten zwei Blätter mit kleinen randlichen Fehlstellen (KEIN Textverlust), gering wellig. --- Sharit Ha-Platah, auf Deutsch Holocaust-Überlebende oder wörtlich Der Rest der Überlebenden, wurde veröffentlicht, als eine umfassende Liste von Überlebenden der Nazi-Tyrannei. Deborah Dwork schreibt über die Entstehungsgeschichte: Der Titel Sharit Ha-Platah (der gerettete Rest) verweist auf eine Wendung im Buch der Chronik des Tanach, mit der die Überlebenden der Zerstörung des Königreiches Israel durch die Assyrer bezeichnet werden. Frei übersetzt bedeutet er so viel wie "Überlebende des Holocaust". Die Erstellung dieser umfangreichen, aber unvollständigen Liste von Überlebenden war eine Idee des amerikanisch-jüdischen Militärseelsorgers Abraham Klausner, als dieser im gerade befreiten Konzentrationslager Dachau dessen vielfältige Bevölkerung sah, unter der sich auch eine erhebliche Zahl an Juden und auch wenige Jüdinnen befanden. Das Projekt erstreckte sich schnell auf die DP-Lager in ganz Bayern und wurde durch Überlebendenlisten aus anderen Orten ergänzt. Zwischen Mai und Oktober 1945 wurden fünf Bände veröffentlicht. Im Zuge ihrer Veröffentlichung wurden laufend weitere Listen erstellt. Das Zentralkomitee der befreiten Juden in der amerikanischen Zone veröffentlichte Anfang 1946 in München einen umfangreichen sechsten Band mit Ergänzungen. Die US-amerikanische Armee hatte die Bedeutung dieser Veröffentlichung erkannt, denn sie besorgte den Druck auf eigenen Buchpressen und auf eigene Kosten. Nachdem zuerst die Kommunikationswege abgeschnitten und dann Menschen in riesigen Zahlen deportiert worden waren, gefolgt schließlich von Nachrichten über Massenmorde, waren Millionen Menschen auf der Suche nach ihren Familien und Freunden. Wo waren sie? Was war ihnen zugestoßen? Die Überlebenden in Europa erschlossen sich eigene Kommunikationswege, um so schnell wie möglich Angehörige ausfindig zu machen oder von diesen gefunden zu werden. Dabei wählte jede und jeder für sich eine jeweils eigene Vorgehensweise und stellte seine oder ihre Fähigkeit zum eigenständigen Handeln unter Beweis. Viele tausende Überlebende warteten nicht darauf, dass eine Organisation tätig wurde, und unternahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten selbst Schritte, um eine Zusammenführung zu erreichen. Das Büro des gerade gegründete Zentralkomitees der befreiten Juden in Bayern, das sich im ausgebombten Deutschen Museum eingerichtet hatte, bot bald den Rahmen für diese Tätigkeiten. Da dort viel Betrieb herrschte, war es nur folgerichtig, dort nach Informationen zu suchen. "Eines Tages kam ein Jude an diesen Ort der nasskalten Flure, an dem das Komitee seine Arbeit aufgenommen hatte, und schrieb seinen Namen auf die weiße Wand", erinnerte sich der amerikanische Militärseelsorger Abraham Klausner. "Vier Monate später war die Wand schwarz vollgeschrieben mit den Namen derer, die auf der Suche nach ihren Männern oder Frauen hier durchgekommen waren." Zu diesem Zeitpunkt im Sommer 1945 machte sich niemand mehr Hoffnung, Kinder finden zu können. Klausner war in Memphis geboren worden und war am Hebrew Union College zum Rabbiner ordiniert worden. Er war 30 Jahre alt, als er zu einem einmonatigen Sondereinsatz mit dem "116th Evacuation Hospital", einem mobilen Krankenhaus, in das (am 29. April 1945) gerade befreite Konzentrationslager Dachau entsandt wurde. Seinem Vorgesetzten war völlig klar, dass die geringe Anzahl jüdischer Soldaten in dieser Einheit bei weitem nicht den Einsatz eines Rabbiners rechtfertigen konnte. Er ging aber davon aus, dass sich unter den Überlebenden in Dachau Juden befinden würden, sodass Klausners Dienste gebraucht würden. Wie groß diese Dienste Klausners sein würden, davon hatte er allerdings keine Vorstellung. Das mobile Krankenhaus versorgte die Kranken in Dachau an und zog danach weiter. Ohne Klausner. Der war, so formulierte es sein Kollege, der Militärseelsorger Abraham Hyman, zu einem "herumreisender Rabbiner in Uniform [geworden], der sich irgendwie selbst eine Ausnahme von den Armeevorschriften genehmigt hatte und niemandem mehr Rechenschaft schuldete außer sich selbst". Aus Sicht Klausners waren die Bemühungen der Überlebenden, ihre Verwandten ausfindig zu machen, von grundlegender Bedeutung für die Zurückerlangung ihrer Identität. "Wird nicht ein jeder von uns erst durch seine Beziehungen zu Eltern, Familie und Land er selbst?" Diese Verbindungen seien gleichsam Fäden, "die sie [die Überlebenden] zurück in die ihnen einst vertraute Realität einweben würden". Klausner hatte seine Aufgabe gefunden. Umgehend begann er sein Vorhaben, eine Liste der Überlebenden zu erstellen. "Ich schlug vor, dass wir als erste Reaktion auf die Befreiung feststellen sollten, wer am Leben war, dass wir eine Zählung vornehmen sollten derer, die in Dachau waren, und sie in einer Liste nach Name, Alter und Geburtsort führen sollten", erinnerte er sich. Er stellte Papier, Bleistifte und Schreibmaschinen zusammen und brachte alles zu den Bewohnern des DP-Lagers. Sie sollten, so seine Bitte, gemeinsam mit ihm an der Erstellung eines umfassenden Verzeichnisses der jüdischen Überlebenden in Dachau mitwirken: Name, Geburtsjahr, letzter Wohnsitz, derzeitiger Aufenthaltsort. Die amerikanische Armee verwandelte Dachau schon bald in ein Internierungslager für Kriegsverbrecher, in dem höherrangige Mitglieder der SS, der NSDAP und der deutschen Armee festgehalten wurden. Die verbleibenden früheren KZ-Gefangenen wurden an andere Orte gebracht. Klausner zog nach Feldafing um. Dorthin ließ er sich die von den in den b.