Sprache: Deutsch
Verlag: FISCHER Taschenbuch, Frankfurt am Main, 2019
ISBN 10: 3596704324 ISBN 13: 9783596704323
Anbieter: PRIMOBUCH, Berlin, Deutschland
Broschur. Zustand: leichte Gebrauchsspuren. 2. Auflage. SOFORTVERSAND AUF RECHNUNG! Ein schönes, sauberes Exemplar - fast wie neu In deutscher Sprache. 207 S. 190x125x13 mm.
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 18,36
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 207 pages. German language. 7.30x4.90x0.60 inches. In Stock.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 21,28
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: Book Broker, Berlin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 3. 208 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 pocket_book, Maße: 12.5 cm x 1.3 cm x 19 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: FISCHER Taschenbuch 25.09.2019., 2019
ISBN 10: 3596704324 ISBN 13: 9783596704323
Anbieter: buch & töne GmbH, München, BY, Deutschland
Zustand: Wie neu. Auflage: 3. 208 Seiten Ungelesen. Einband geringfügig berieben bzw. angestoßen. Am Schnitt als Mängelexemplar gekennzeichnet. Rechnung mit ausgew. MwSt. O_11_fischer_B 9783596704323 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 198 12,5 x 1,3 x 19,0 cm, Taschenbuch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2010, 2010
ISBN 10: 3640681924 ISBN 13: 9783640681921
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ich frage mich, wenn wir innenpolitisch dieses Argument immer verwandt haben, [¿] warum verwenden wir es dann nicht, wenn Vertreibung, ethnische Kriegführung in Europa wieder Einzug halten und eine blutige Ernte mittlerweile zu verzeichnen ist. Ist das moralische Hochrüstung, ist das Overkill ¿ Mag der Menschenrechtsschutz nicht das alleinige Motiv gewesen sein, das Fischer zu diesen Worten bewogen hat, so ist er doch das entscheidende Argument für die Rechtfertigung, des als humanitäre Intervention aufgefassten Luftkrieges zum Schutze der Kosovo-Albaner. Fischer überzeugte am Ende und konnte dies, weil die humanitäre Intervention von vielen Menschen als das Instrument für einen effektiveren Menschenrechtsschutz angesehen wird. Doch der Kosovo-Krieg war nur der vorläufige Höhepunkt einer verbissen geführten Debatte, in der zwei konfligierende Prinzipien aufeinander treffen: das sakrosankte Interventionsverbot und der Menschenrechtsschutz, der von einem zunehmend globalen Menschenrechtsbewusstsein angetrieben wird.Diese Arbeit möchte einen Beitrag zu dieser Debatte leisten, indem sie zuallererst nachvollzieht, welche empirischen und normativen Prozesse das Phänomen humanitäre Intervention begründen und welche rechtsmoralischen Herausforderungen es mit sich bringt. In diesem Zusammenhang werden kurz die wesentlichen völkerrechtlichen Regelungen erörtert, um zu prüfen, ob die humanitäre Intervention mit der UN-Charta vereinbar ist. Im Speziellen soll auf die Praxis des UN-Sicherheitsrates eingegangen werden ¿ es ist zu klären, inwieweit sich diese bezüglich des internationalen Menschenrechtsschutzes mit den Bedürfnissen der globalisierten und normativ sensibilisierten internationalen Gemeinschaft decken. Daran anschließend wird der Fokus auf die bellum-iustum-Lehre, die Lehre vom gerechten Krieg gerichtet. Es werden die Ursachen für die Renaissance der Denkfigur aus dem Problemfeld der humanitären Intervention abgeleitet und der Nutzen der Lehre als Hilfsnormensatz herausgearbeitet. Es soll im Wesentlichen bewiesen werden, dass die Denkfigur die völkerrechtliche Leestelle der humanitären Intervention überwinden und potentielle Intervenienten orientieren kann. Dazu werden im zweiten Teil der Arbeit die sechs klassischen Kriterien des ius ad bellum als Teilkategorie der bellum-iustum-Lehre angewendet, um zu prüfen, wann und nach welchen Gesichtspunkten eine humanitäre Intervention begonnen werden kann, damit sie als gerechtfertigt gelten darf.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Universität Leipzig (Philologisches Institut), Veranstaltung: Individualitätskonzeptionen im Sturm und Drang, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Vernunft und Gefühl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur in der heißen Sonne würden wir verbrennen; immer nur im kühlen Mond würden wir erstarren.'Die schlichte Schönheit dieses Gleichnisses von Friedrich Maximilian Klinger verschweigt nur allzu mildstimmend den stürmischen Zwist, aus dem das Harmoniebewusstsein des Dichters erst hervorgehen konnte. Der Zwist meint die Kontroverse um das angemessene Moralkonzept in einer Zeit des Umbruchs und deutet auf die literarische Strömung des Sturm und Drang.Vor allem in Klingers frühem, 1776 veröffentlichten Drama Die Zwillinge wird in programmatischer Weise das Aufeinanderprallen von Gefühl und Vernunft, von Empirismus und Rationalismus in der Spätaufklärung, zum entscheidenden geistigen und gesellschaftlichen Ereignis erhoben. Die Ethiken beider philosophischer Schulen jedoch sind mit Mängeln behaftet; ihre Bestrebungen nach absoluter Geltung sind verfehlt.In Die Zwillinge wird das Opfer dieser mangelbehafteten Moralkonzepte, das junge Kraftgenie Guelfo, zugleich deren Ankläger. Um die Opferfunktion Guelfos zu konkretisieren, werden in einem ersten Schritt, zunächst am Text, einige pathologische Indikatoren zusammengetragen, die dann die Grundlage für das Deutungspotential des entstellten Genies bilden. Unter systemtheoretischen Gesichtspunkten und unter der Prämisse der Reziprozität von Gesellschaft und philosophischen Ideen, soll beschrieben werden, dass im Drama Die Zwillinge die entstandene moralische Desorientierung über die Pathologisierung des Genies gekennzeichnet ist. Um die moralische Desorientierung zu belegen, schließt sich eine sprachphilosophisch und tugendethisch orientierte Untersuchung der konzeptionellen Mängel des Rationalismus an, die, wie gezeigt wird, über die Pathologisierung Guelfos angeklagt werden. Im Anschluss, unter gleich bleibender philosophischer Methodik und unter Berücksichtigung sozialgeschichtlicher Prozesse, soll gezeigt werden, inwieweit die empiristisch beeinflusste Empfindsamkeit die konzeptionellen Mängel des Rationalismus aufheben kann und worin ihre ethischen Grenzen liegen. Das Ziel der Arbeit soll sein, eine Deutung darin auszumachen, dass das Genieideal von Klinger in der Hauptfigur Guelfo gezielt entstellt wurde, um den Absolutheitsanspruch unvollständiger Moralkonzepte und die moralische Desorientierung der Spätaufklärung, polemisch zu thematisieren.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich frage mich, wenn wir innenpolitisch dieses Argument immer verwandt haben, [.] warum verwenden wir es dann nicht, wenn Vertreibung, ethnische Kriegführung in Europa wieder Einzug halten und eine blutige Ernte mittlerweile zu verzeichnen ist. Ist das moralische Hochrüstung, ist das Overkill ' Mag der Menschenrechtsschutz nicht das alleinige Motiv gewesen sein, das Fischer zu diesen Worten bewogen hat, so ist er doch das entscheidende Argument für die Rechtfertigung, des als humanitäre Intervention aufgefassten Luftkrieges zum Schutze der Kosovo-Albaner. Fischer überzeugte am Ende und konnte dies, weil die humanitäre Intervention von vielen Menschen als das Instrument für einen effektiveren Menschenrechtsschutz angesehen wird. Doch der Kosovo-Krieg war nur der vorläufige Höhepunkt einer verbissen geführten Debatte, in der zwei konfligierende Prinzipien aufeinander treffen: das sakrosankte Interventionsverbot und der Menschenrechtsschutz, der von einem zunehmend globalen Menschenrechtsbewusstsein angetrieben wird.Diese Arbeit möchte einen Beitrag zu dieser Debatte leisten, indem sie zuallererst nachvollzieht, welche empirischen und normativen Prozesse das Phänomen humanitäre Intervention begründen und welche rechtsmoralischen Herausforderungen es mit sich bringt. In diesem Zusammenhang werden kurz die wesentlichen völkerrechtlichen Regelungen erörtert, um zu prüfen, ob die humanitäre Intervention mit der UN-Charta vereinbar ist. Im Speziellen soll auf die Praxis des UN-Sicherheitsrates eingegangen werden - es ist zu klären, inwieweit sich diese bezüglich des internationalen Menschenrechtsschutzes mit den Bedürfnissen der globalisierten und normativ sensibilisierten internationalen Gemeinschaft decken. Daran anschließend wird der Fokus auf die bellum-iustum-Lehre, die Lehre vom gerechten Krieg gerichtet. Es werden die Ursachen für die Renaissance der Denkfigur aus dem Problemfeld der humanitären Intervention abgeleitet und der Nutzen der Lehre als Hilfsnormensatz herausgearbeitet. Es soll im Wesentlichen bewiesen werden, dass die Denkfigur die völkerrechtliche Leestelle der humanitären Intervention überwinden und potentielle Intervenienten orientieren kann. Dazu werden im zweiten Teil der Arbeit die sechs klassischen Kriterien des ius ad bellum als Teilkategorie der bellum-iustum-Lehre angewendet, um zu prüfen, wann und nach welchen Gesichtspunkten eine humanitäre Intervention begonnen werden kann, damit sie als gerechtfertigt gelten darf.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Das Drama im Deutschunterricht - Eine Herausforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beinhaltet (a) die organische Grobplanung einer Unterrichtssequenz (Umfang: elf Doppelstunden) zu Bertolt Brechts Drama'Leben des Galilei'. Die Grobplanung mündet in die (b) detaillierte Konzeption einer Stundeneinheit (eine Doppelstunde) zum 8. Bild des Dramas mit dem Themenschwerpunkt 'Wissenschaft und Verantwortung'. Neben den üblichen didaktischen Analysen in Text- und Tabellenform finden Sie im Anhang zudem alle in der Arbeit erwähnten Arbeitsblätter. (Anwendungsbereich: Sekundarstufe II).
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ich frage mich, wenn wir innenpolitisch dieses Argument immer verwandt haben, [¿] warum verwenden wir es dann nicht, wenn Vertreibung, ethnische Kriegführung in Europa wieder Einzug halten und eine blutige Ernte mittlerweile zu verzeichnen ist. Ist das moralische Hochrüstung, ist das Overkill?¿ Mag der Menschenrechtsschutz nicht das alleinige Motiv gewesen sein, das Fischer zu diesen Worten bewogen hat, so ist er doch das entscheidende Argument für die Rechtfertigung, des als humanitäre Intervention aufgefassten Luftkrieges zum Schutze der Kosovo-Albaner. Fischer überzeugte am Ende und konnte dies, weil die humanitäre Intervention von vielen Menschen als das Instrument für einen effektiveren Menschenrechtsschutz angesehen wird. Doch der Kosovo-Krieg war nur der vorläufige Höhepunkt einer verbissen geführten Debatte, in der zwei konfligierende Prinzipien aufeinander treffen: das sakrosankte Interventionsverbot und der Menschenrechtsschutz, der von einem zunehmend globalen Menschenrechtsbewusstsein angetrieben wird. Diese Arbeit möchte einen Beitrag zu dieser Debatte leisten, indem sie zuallererst nachvollzieht, welche empirischen und normativen Prozesse das Phänomen humanitäre Intervention begründen und welche rechtsmoralischen Herausforderungen es mit sich bringt. In diesem Zusammenhang werden kurz die wesentlichen völkerrechtlichen Regelungen erörtert, um zu prüfen, ob die humanitäre Intervention mit der UN-Charta vereinbar ist. Im Speziellen soll auf die Praxis des UN-Sicherheitsrates eingegangen werden ¿ es ist zu klären, inwieweit sich diese bezüglich des internationalen Menschenrechtsschutzes mit den Bedürfnissen der globalisierten und normativ sensibilisierten internationalen Gemeinschaft decken. Daran anschließend wird der Fokus auf die bellum-iustum-Lehre, die Lehre vom gerechten Krieg gerichtet. Es werden die Ursachen für die Renaissance der Denkfigur aus dem Problemfeld der humanitären Intervention abgeleitet und der Nutzen der Lehre als Hilfsnormensatz herausgearbeitet. Es soll im Wesentlichen bewiesen werden, dass die Denkfigur die völkerrechtliche Leestelle der humanitären Intervention überwinden und potentielle Intervenienten orientieren kann. Dazu werden im zweiten Teil der Arbeit die sechs klassischen Kriterien des ius ad bellum als Teilkategorie der bellum-iustum-Lehre angewendet, um zu prüfen, wann und nach welchen Gesichtspunkten eine humanitäre Intervention begonnen werden kann, damit sie als gerechtfertigt gelten darf.
Anbieter: Berliner Büchertisch eG, Berlin, Deutschland
Softcover/Paperback. Zustand: Gut. 3. 208 S. Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, Schnitt/Papier nachgedunkelt, innen alles in Ordnung; Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket shows some rubbing/wear, edges/text pages show yellowing/darkening, interior in good condition. A250425am97 ISBN: 9783596704323 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.