Verlag: Selbstverlag, 2008
Anbieter: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Deutschland
4° Broschiert. Zustand: Sehr gut. Broschierter Einband, 30 x 21 cm, keine nennenswerten Gebrauchsspuren, annähernd neuwertig. Von der Webseite Andreas Kuhnlein: Andreas Kuhnlein schält nicht heraus mit Hohleisen, Klöpfel und Schnitzmesser, vielmehr bearbeitet er das Holz mit der Motorsäge, womit er Vorsprünge, Schnitte, Zerkleinerungen oder Maserungen im und am Hartholz zeigen kann. Im Unterschied zu polychromen Skulpturen des Expressionismus oder zu Arbeiten heutiger Künstlerkollegen bei denen die Farbschattierungen des Holzes zumindest partiell übermalt oder verschleiert worden waren, belässt er sein" Holz-sei es aus Ulme, sei es aus Eiche- bei seiner natürlichen Struktur und Konsistenz. Er bedient sich letztlich der natürlichen Eigenschaft des Materials und betrachtet diese auch als wesentliche Komponenten seiner ästhetischen Aussage. Doch der Bildhauer setzt dieser Naturwirklichkeit seine Kunstwirklichkeit entgegen, die von großer Eigenständigkeit geprägt ist. Kräftig und auch bewusst ruppig gestaltet er seine Menschenbilder, womit dem Betrachter die Wechselwirkung zwischen Volumen und Raum sinnfälliger erscheint. Das Ein-, Auf- und Unterschneiden des Holzes zerklüftet und entmaterialisiert tendenziell den einstigen Block. Andreas Kuhnleins Holzskulpturen entspringen nicht nur den Bedingungen des Materials und der handwerklichen Technik, sondern auch den Gesetzen seines Formsehens und letztlich der Spontanität seiner Inspirationen. Diese Bedingungen stehen einerseits für die Widerstandsfähigkeit des Holzkerns, andererseits für die Verletzlichkeit im metaphorischen Sinne. Ein fast mythisches Element von Kampf, Duldung, Ertragen, Wachstum und Durchsetzungskraft zieht sich durch sein Werk nach 1995. Stichworte: Skulptur, Bildhauerei, Holzkunst, Andreas Kuhnlein 88 S. Deutsch 520g.
Hardcover/Großformat. Zustand: Gut. 176 Seiten; Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Original-Schutzumschlag vorhanden (siehe Foto). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1290.
Sprache: Deutsch
Verlag: n.g.,, 2008
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
Softcover. 2. aktualisierte Neuauflage. 88 Seiten Zustand: Keine Beschädigungen, keine Eintragungen. Rücken, Ecken, Kanten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 525.
Softcover. Zustand: As New. Leichte Abnutzungen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Rosenheim, 2017
Anbieter: Antiquariat am Roßacker, Rosenheim, Deutschland
4°, Softcover/Paperback. 42 S. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Städtischen Galerie Rosenheim, zahlreiche Abbildungen, Widmung des Künstlers, gut erhalten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein, unsigniert /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-20.311 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein, unsigniert. /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-0122 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte "Vom Traum, alles hinter sich zu lassen" von Andreas Kuhnlein, unsigniert /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal PKis-Box66-U009 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte "Stillstand" von Andreas Kuhnlein, unsigniert /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal PKis-Box66-U003 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Verlag: München; Bezirk Oberbayern, 2013
ISBN 10: 300040130X ISBN 13: 9783000401305
Anbieter: Elops e.V. Offene Hände, Bad Windsheim, Deutschland
Signiert
Softcover/Paperback; 30 cm. 2. Auflage. 35 Seiten; zahlreiche farbige Abbildungen Widmung des Künstlers auf Titelseite (signiert) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 266.
Verlag: Regionalverband Saarbrücken, 2010
Anbieter: Versandantiquariat Ruland & Raetzer, Saarbrücken, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. 64 S. mit Abbildungen, Orig.-Broschur. 21 x 21 cm.
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
4°, 176 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, mit zahlreichen Abbildungen, neuwertig. Sprache: deu.
Anbieter: buchlando-buchankauf, Neumünster, SH, Deutschland
hardcover. Zustand: Sehr gut. 176 Seiten; Zustand geprüft. Sehr gut erhalten FO 250441 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Beste Wünsche" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-20.296 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Alles Gute" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-20.295 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-20.297 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-0402 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-0401 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig mit schwarzem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal GAD-0362ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Andreas Kuhnlein umseitig signiert. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal PKis-Box96-U002ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte Kuros Glyptothek von Andreas Kuhnlein umseitig mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Andreas Kuhnlein (* 20. Juli 1953 in Unterwössen im Chiemgau) ist ein deutscher Bildhauer. Kuhnlein wuchs auf einem Bauernhof in seinem Geburtsort Unterwössen auf. Er absolvierte eine Schreinerlehre und ging nach seinen Gesellenjahren zum Bundesgrenzschutz. Der Bundesgrenzschutz wurde in den 1970er-Jahren in der Terrorbekämpfung eingesetzt und war mit der RAF, Schleyer-Entführung und Anti-Atomkraft-Demonstrationen konfrontiert. Auch an der Grenze zur DDR war Kuhnlein auf Streife unterwegs. 1981 schied er aus dem Polizeidienst aus, übernahm die Landwirtschaft seiner Tante und arbeitete im Nebenerwerb in einem Schreinerbetrieb. In diesem Lebensabschnitt erkannte er die Kunst für sich. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Bis heute hatte er weit über hundert Einzelausstellungen und mehr als hundert Ausstellungsbeteiligungen in 15 Ländern. Eine Skulptur der Trilogie "Im Fluss" am Besucherhügel des Münchner Flughafens. Torso / Eiche, Glyptothek München 2016 Kuhnleins Arbeiten entstehen mithilfe von Werkzeugen wie Motorsäge, Flammenwerfer oder Schweißgerät. Kuhnleins Skulpturen zeichnen sich im Besonderen durch ihre zerklüfteten Oberflächen aus. Skulptur König Heinrich I., die Andreas Kuhnlein 2006 in der Klosterruine Memleben errichtete. 2001 übernahm Kuhnlein die künstlerische Gestaltung der Ausstellung Otto der Große, Bayern und Europa, die Begleitausstellung zur Europaratausstellung Otto der Große in Magdeburg. Insgesamt fertigte er dafür 30 Skulpturen. Im Rahmenprogramm der 29. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2006 Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation errichtete Kuhnlein an zehn Erinnerungsorten Skulpturen, mit denen er historische Persönlichkeiten porträtierte, die einerseits als Identifikationen des heutigen Sachsen-Anhalts gelten und die andererseits mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden sind. Den Mittelpunkt dieser Kunstaktion bildete das Kulturhistorische Museum Magdeburg, in dem seit 2003 Kuhnleins Version des Magdeburger Reiters steht. Ebenso fertigte er 2003 die Skulpturengruppe Befreiung für den Märtyreraltar in der Dresdner Kathedrale (Hofkirche). Außerdem wurde ihm die künstlerische Begleitung für die Landesausstellungen 200 Jahre Franken in Bayern 2006 in Nürnberg und Aufbruch in die Gotik 2009 in Magdeburg übertragen. 2007 gestaltete Andreas Kuhnlein den Andachtsraum im Bendlerblock des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin.[1][2] Unter dem Titel Zerklüftete Antike präsentierte Kuhnlein 2016 seine Werke in der Münchner Glyptothek. 16 extra dafür geschaffene, zerklüftete Holzskulpturen wurden den antiken Meisterwerken gegenübergestellt. MenschSein war der Titel einer umfangreichen Kuhnlein-Schau, die 2017 von der Städtischen Galerie Rosenheim organisiert wurde. /// Standort Wimregal PKis-Box61-U003 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Verlag: St. Ottilien : EOS Klosterverlag,, 2011
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