Sprache: Englisch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2015, 2015
ISBN 10: 3656871876 ISBN 13: 9783656871873
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Master's Thesis from the year 2014 in the subject Sociology - Culture, Technology, Nations, grade: 2.0, University of Heidelberg (Institute of Sociology), language: English, abstract: The European Union¿s growing range of competences increases the degree of required societal support among the member states¿ citizens. This study intends to ¿map¿ national attitudes towards the EU and to deduct their political implications. Therefore, the concepts ofi) identification with the EU and ii) support of the EU are combined within a matrix of four ideal types.Individuals are assigned to these four ideal types: the ¿EU-Enthusiasts¿, the ¿EU-Pragmatics¿, the ¿sceptical EU-Idealists¿, and the ¿EU-Opponents¿/¿EU-Non-affected¿. In this master thesis it is claimed that the population share of the two ¿mixed¿ ideal types - mostly neglected in the literature ¿ provide essential insight into national attitude towards the EU: ¿sceptical EU-Idealists¿ identify themselves as citizens of the EU but are critical towards its politics; on the other hand¿EU-Pragmatics¿ support the EU¿s politics but do not identify with its institutions or its community.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 80 pp. Englisch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Master's Thesis from the year 2014 in the subject Sociology - Culture, Technology, Peoples / Nations, grade: 2.0, University of Heidelberg (Institute of Sociology), language: English, abstract: The European Union's growing range of competences increases the degree of required societal support among the member states' citizens. This study intends to 'map' national attitudes towards the EU and to deduct their political implications. Therefore, the concepts ofi) identification with the EU and ii) support of the EU are combined within a matrix of four ideal types.Individuals are assigned to these four ideal types: the 'EU-Enthusiasts', the 'EU-Pragmatics', the 'sceptical EU-Idealists', and the 'EU-Opponents'/'EU-Non-affected'. In this master thesis it is claimed that the population share of the two 'mixed' ideal types - mostly neglected in the literature - provide essential insight into national attitude towards the EU: 'sceptical EU-Idealists' identify themselves as citizens of the EU but are critical towards its politics; on the other hand'EU-Pragmatics' support the EU's politics but do not identify with its institutions or its community.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | Master's Thesis from the year 2014 in the subject Sociology - Culture, Technology, Nations, grade: 2.0, University of Heidelberg (Institute of Sociology), language: English, abstract: The European Union¿s growing range of competences increases the degree of required societal support among the member states¿ citizens. This study intends to ¿map¿ national attitudes towards the EU and to deduct their political implications. Therefore, the concepts of i) identification with the EU and ii) support of the EU are combined within a matrix of four ideal types.Individuals are assigned to these four ideal types: the ¿EU-Enthusiasts¿, the ¿EU-Pragmatics¿, the ¿sceptical EU-Idealists¿, and the ¿EU-Opponents¿/¿EU-Non-affected¿. In this master thesis it is claimed that the population share of the two ¿mixed¿ ideal types - mostly neglected in the literature ¿ provide essential insight into national attitude towards the EU: ¿sceptical EU-Idealists¿ identify themselves as citizens of the EU but are critical towards its politics; on the other hand, ¿EU-Pragmatics¿ support the EU¿s politics but do not identify with its institutions or its community.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entkopplung von Ehe und Elternschaft ist längst ein sozialer Tatbestand: Statistiken verschiedener Institutionen belegen diese Entwicklung in zahlreichen Nationen (US Census Bu-reau; Bradshaw 2002). Diese sich verändernden Familienstrukturen tragen zu einer immer häufiger anzutreffenden Einelternschaft bei, die je nach Land spezifisch ausgeprägt ist und normativ bewertet wird. Dabei ist ein Phänomen in den meisten Ländern anzutreffen: Allein-erziehende befinden sich überdurchschnittlich oft in einer prekären sozialen und gesundheitlichen Lage (Lange 2006: 123; Lampert et al. 2005; US Census Bureau; Bradshaw 2002). Wie bereits erwähnt weisen Alleinerziehende durchschnittlich eine schlechtere psychische Gesundheit auf als Eltern, die Kinder mit Partner großziehen (Helfferich 2003: 11-15). So zeigen auch Berechnungen dieser Untersuchung (vgl. Tabelle 1), dass bei nur etwa 5% der mit Partner erziehenden Mütter eine depressive Erkrankung vom Arzt festgestellt wurde - dagegen liegt bei Alleinerziehenden der Anteil knapp drei Mal so hoch. Ähnlich ausgeprägt ist der An-teil derjenigen, die einen relativ niedrigen Mental Component Scale (i. F. MCS) Wert, auf-weisen: Nur etwa 16% der Mütter mit Partner im Haushalt besitzen einen auffällig niedrigen Wert, der auf eine beeinträchtigte psychische Gesundheit hinweist; dagegen zählen über ein Drittel der Alleinerziehenden in diese Kategorie.Macht Alleinerziehen also krank Bei Betrachtung bereits durchgeführter Studien ist zu vermuten, dass dies stark von der individuellen Lebenssituation der/des Alleinerziehenden abhängt. [.]Eben dieser Pluralisierung der Lebensformen und deren Wirkung auf die psychische Gesundheit soll innerhalb dieser Untersuchung Rechnung getragen werden. Nach Analyse verschiedener Studien kann bei vier Ausprägungen der individuellen Lebenssituation vermutet werden, dass diese eine moderierende Wirkung auf den Zusammenhang von Elternstatus und psychischer Gesundheit besitzen. Auf Grundlage des in Kapitel 2 näher erläuterten theoretischen Rahmens der Ressourcen- und Belastungstheorie soll vor allem die moderierende Wirkung von insgesamt vier individuellen und kontextuellen Variablen im Vordergrund stehen: Die subjektiv eingeschätzte Zufriedenheit mit der finanziellen Lage, die Zufriedenheit mit der sozialen Unterstützung, der soziale Kontext mit Wohnsitz in den neuen/alten Bundesländern und der Regionstyp (Stadt-Land Unterschiede).
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Dez 2009, 2009
ISBN 10: 3640485424 ISBN 13: 9783640485420
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gesundheitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Zuwanderungsland ¿ dies stellte die unabhängige Kommission ¿Zuwanderung¿ der Bundesregierung 2001 fest. Die jahrzehntelange Migrationsgeschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg begann mit den Vertriebenen der 1940er Jahre, worauf die so genannten ¿Gastarbeiter¿ der 1960er Jahre, die Familiennachzüge der 1970er Jahre und die Einwanderungswellen der Kriegsflüchtlinge der 1990er Jahre folgten (Klein, 2005: 112). Menschen mit Migrationshintergrund, d.h. alle seit 1949 Zugewanderten und in Deutschland geborenen Zuwandererkinder, die sowohl eine ausländische als auch deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, stellen mittlerweile fast ein Fünftel der Bevölkerung (vgl. Razum, 2006: 255). Deshalb ist die Berücksichtigung dieser Bevölkerungsgruppe hinsichtlich der Demografieforschung, der damit zusammenhängenden Sozialstruktur und der daraus resultierenden Bedeutung für Sozial- und Gesundheitspolitik von hoher Relevanz.So unterscheiden sich die Lebensumstände und die dadurch beeinflussten Mortalitätsraten von Migranten und Nicht-Migranten systematisch. Allerdings ist nicht eindeutig analysiert, ob Migranten eine höhere oder eine geringere Sterblichkeit aufweisen (Razum, 2008: 131).So deklariert der Healthy-Migrant-Effect trotz sozioökonomischer Benachteiligung dieser Gruppe (vgl. Eichler, 2008: 18) eine geringere Mortalität der Migranten. Diese kontraintuitive Beobachtung wurde in deutschen Analysen vielfach bestätigt. Die Ergebnisse beruhen allerdings zumindest in Deutschland teilweise auf Datenartefakten der statistischen Erhebungen, die es näher zu untersuchen gilt.In dieser Arbeit soll anhand bereits veröffentlichter empirischer Studien analysiert werden, inwiefern der Healthy-Migrant-Effect die Mortalität beeinflusst und ob dieser auch nach Betrachtung verschiedener Datengrundlagen bestätigt werden kann. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die amtliche Statistik, das Ausländerzentralregister (AZR) sowie die Daten der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) (Kohls, 2008b: 25).Die vorliegende Arbeit beschreibt in Kapitel 2.1 die theoretischen Ansätze. Darin soll zunächst der Healthy-Migrant-Effect näher erläutert werden. Im Gegenzug stellt der darauffolgende Abschnitt die Einflüsse vor, die eine höhere Mortalität von Migranten bewirken. Auf Grundlage dieser theoretischen Vorüberlegungen werden in Kapitel 2.2 die Ergebnisse empirischer Studien analysiert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entkopplung von Ehe und Elternschaft ist längst ein sozialer Tatbestand: Statistiken verschiedener Institutionen belegen diese Entwicklung in zahlreichen Nationen (US Census Bu-reau; Bradshaw 2002). Diese sich verändernden Familienstrukturen tragen zu einer immer häufiger anzutreffenden Einelternschaft bei, die je nach Land spezifisch ausgeprägt ist und normativ bewertet wird. Dabei ist ein Phänomen in den meisten Ländern anzutreffen: Allein-erziehende befinden sich überdurchschnittlich oft in einer prekären sozialen und gesundheitlichen Lage (Lange 2006: 123; Lampert et al. 2005; US Census Bureau; Bradshaw 2002). Wie bereits erwähnt weisen Alleinerziehende durchschnittlich eine schlechtere psychische Gesundheit auf als Eltern, die Kinder mit Partner großziehen (Helfferich 2003: 11-15). So zeigen auch Berechnungen dieser Untersuchung (vgl. Tabelle 1), dass bei nur etwa 5% der mit Partner erziehenden Mütter eine depressive Erkrankung vom Arzt festgestellt wurde - dagegen liegt bei Alleinerziehenden der Anteil knapp drei Mal so hoch. Ähnlich ausgeprägt ist der An-teil derjenigen, die einen relativ niedrigen Mental Component Scale (i. F. MCS) Wert, auf-weisen: Nur etwa 16% der Mütter mit Partner im Haushalt besitzen einen auffällig niedrigen Wert, der auf eine beeinträchtigte psychische Gesundheit hinweist; dagegen zählen über ein Drittel der Alleinerziehenden in diese Kategorie. Macht Alleinerziehen also krank Bei Betrachtung bereits durchgeführter Studien ist zu vermuten, dass dies stark von der individuellen Lebenssituation der/des Alleinerziehenden abhängt. [.] Eben dieser Pluralisierung der Lebensformen und deren Wirkung auf die psychische Gesundheit soll innerhalb dieser Untersuchung Rechnung getragen werden. Nach Analyse verschiedener Studien kann bei vier Ausprägungen der individuellen Lebenssituation vermutet werden, dass diese eine moderierende Wirkung auf den Zusammenhang von Elternstatus und psychischer Gesundheit besitzen. Auf Grundlage des in Kapitel 2 näher erläuterten theoretischen Rahmens der Ressourcen- und Belastungstheorie soll vor allem die moderierende Wirkung von insgesamt vier individuellen und kontextuellen Variablen im Vordergrund stehen: Die subjektiv eingeschätzte Zufriedenheit mit der finanziellen Lage, die Zufriedenheit mit der sozialen Unterstützung, der soziale Kontext mit Wohnsitz in den neuen/alten Bundesländern und der Regionstyp (Stadt-Land Unterschiede).Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 3656201765 ISBN 13: 9783656201762
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Max-Weber-Institut für Soziologie), Veranstaltung: Alter(n) und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer globalisierten Welt treffen innerhalb derselben Ländergrenzen unterschiedliche Ethnizitäten aufeinander. Unabhängig von ihrer Abstammung können beim Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung wechselseitige Abgrenzungsprozesse einsetzen: Der ¿American Dream¿ eines multikulturellen ¿Schmelztiegels¿ hat sich als ein unerreichbarer Traum entpuppt: Die kulturellen Wurzeln bleiben bei ethnischen Minoritäten auch nach vielen Generationswechseln präsent. Für die einheimische Bevölkerung dagegen stellt diese kulturelle Verankerung häufig eine kollektive und individuelle Herausforderung dar.Ein Umdenken hinsichtlich eines multiethnischen Lebens ¿auf einem grauen Planeten¿ scheint unausweichlich: Wie kann ein gerechtes, gesundes und menschenwürdiges Leben geschaffen werden ¿ unabhängig von Alter und Ethnizität Folgende drei Forschungsfelder sollen in dieser Arbeit untersucht werden, da sie für die alternde Bevölkerungsgruppe besonders relevant und durch politische Maßnahmen beeinflussbar sind: Der ökonomische Status, der Gesundheitsstatus und formelle/informelle Pflege.Des Weiteren werden mithilfe politikwissenschaftlicher, gerontologischer und soziologischer Theorien mögliche Auswirkungen von Ethnizität auf diese drei Untersuchungsfelder unter-sucht. Vor allem der Belastungs- und Ressourcenansatz steht hierbei im Mittelpunkt der Analyse. Relevante makrostrukturelle Determinanten auf nationalstaatlicher Ebene sollen mithilfe Gosta Esping-Andersens Typologie der Wohlfahrtsstaatsregime untersucht werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gesundheitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Zuwanderungsland dies stellte die unabhängige Kommission Zuwanderung der Bundesregierung 2001 fest. Die jahrzehntelange Migrationsgeschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg begann mit den Vertriebenen der 1940er Jahre, worauf die so genannten Gastarbeiter der 1960er Jahre, die Familiennachzüge der 1970er Jahre und die Einwanderungswellen der Kriegsflüchtlinge der 1990er Jahre folgten (Klein, 2005: 112). Menschen mit Migrationshintergrund, d.h. alle seit 1949 Zugewanderten und in Deutschland geborenen Zuwandererkinder, die sowohl eine ausländische als auch deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, stellen mittlerweile fast ein Fünftel der Bevölkerung (vgl. Razum, 2006: 255). Deshalb ist die Berücksichtigung dieser Bevölkerungsgruppe hinsichtlich der Demografieforschung, der damit zusammenhängenden Sozialstruktur und der daraus resultierenden Bedeutung für Sozial- und Gesundheitspolitik von hoher Relevanz. So unterscheiden sich die Lebensumstände und die dadurch beeinflussten Mortalitätsraten von Migranten und Nicht-Migranten systematisch. Allerdings ist nicht eindeutig analysiert, ob Migranten eine höhere oder eine geringere Sterblichkeit aufweisen (Razum, 2008: 131). So deklariert der Healthy-Migrant-Effect trotz sozioökonomischer Benachteiligung dieser Gruppe (vgl. Eichler, 2008: 18) eine geringere Mortalität der Migranten. Diese kontraintuitive Beobachtung wurde in deutschen Analysen vielfach bestätigt. Die Ergebnisse beruhen allerdings zumindest in Deutschland teilweise auf Datenartefakten der statistischen Erhebungen, die es näher zu untersuchen gilt. In dieser Arbeit soll anhand bereits veröffentlichter empirischer Studien analysiert werden, inwiefern der Healthy-Migrant-Effect die Mortalität beeinflusst und ob dieser auch nach Betrachtung verschiedener Datengrundlagen bestätigt werden kann. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die amtliche Statistik, das Ausländerzentralregister (AZR) sowie die Daten der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) (Kohls, 2008b: 25). Die vorliegende Arbeit beschreibt in Kapitel 2.1 die theoretischen Ansätze. Darin soll zunächst der Healthy-Migrant-Effect näher erläutert werden. Im Gegenzug stellt der darauffolgende Abschnitt die Einflüsse vor, die eine höhere Mortalität von Migranten bewirken. Auf Grundlage dieser theoretischen Vorüberlegungen werden in Kapitel 2.2 die Ergebnisse empirischer Studien analysiert.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Max-Weber-Institut für Soziologie), Veranstaltung: Alter(n) und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer globalisierten Welt treffen innerhalb derselben Ländergrenzen unterschiedliche Ethnizitäten aufeinander. Unabhängig von ihrer Abstammung können beim Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung wechselseitige Abgrenzungsprozesse einsetzen: Der 'American Dream' eines multikulturellen 'Schmelztiegels' hat sich als ein unerreichbarer Traum entpuppt: Die kulturellen Wurzeln bleiben bei ethnischen Minoritäten auch nach vielen Generationswechseln präsent. Für die einheimische Bevölkerung dagegen stellt diese kulturelle Verankerung häufig eine kollektive und individuelle Herausforderung dar.Ein Umdenken hinsichtlich eines multiethnischen Lebens 'auf einem grauen Planeten' scheint unausweichlich: Wie kann ein gerechtes, gesundes und menschenwürdiges Leben geschaffen werden - unabhängig von Alter und Ethnizität Folgende drei Forschungsfelder sollen in dieser Arbeit untersucht werden, da sie für die alternde Bevölkerungsgruppe besonders relevant und durch politische Maßnahmen beeinflussbar sind: Der ökonomische Status, der Gesundheitsstatus und formelle/informelle Pflege.Des Weiteren werden mithilfe politikwissenschaftlicher, gerontologischer und soziologischer Theorien mögliche Auswirkungen von Ethnizität auf diese drei Untersuchungsfelder unter-sucht. Vor allem der Belastungs- und Ressourcenansatz steht hierbei im Mittelpunkt der Analyse. Relevante makrostrukturelle Determinanten auf nationalstaatlicher Ebene sollen mithilfe Gosta Esping-Andersens Typologie der Wohlfahrtsstaatsregime untersucht werden.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Max-Weber-Institut für Soziologie), Veranstaltung: Alter(n) und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer globalisierten Welt treffen innerhalb derselben Ländergrenzen unterschiedliche Ethnizitäten aufeinander. Unabhängig von ihrer Abstammung können beim Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung wechselseitige Abgrenzungsprozesse einsetzen: Der ¿American Dream¿ eines multikulturellen ¿Schmelztiegels¿ hat sich als ein unerreichbarer Traum entpuppt: Die kulturellen Wurzeln bleiben bei ethnischen Minoritäten auch nach vielen Generationswechseln präsent. Für die einheimische Bevölkerung dagegen stellt diese kulturelle Verankerung häufig eine kollektive und individuelle Herausforderung dar. Ein Umdenken hinsichtlich eines multiethnischen Lebens ¿auf einem grauen Planeten¿ scheint unausweichlich: Wie kann ein gerechtes, gesundes und menschenwürdiges Leben geschaffen werden ¿ unabhängig von Alter und Ethnizität? Folgende drei Forschungsfelder sollen in dieser Arbeit untersucht werden, da sie für die alternde Bevölkerungsgruppe besonders relevant und durch politische Maßnahmen beeinflussbar sind: Der ökonomische Status, der Gesundheitsstatus und formelle/informelle Pflege. Des Weiteren werden mithilfe politikwissenschaftlicher, gerontologischer und soziologischer Theorien mögliche Auswirkungen von Ethnizität auf diese drei Untersuchungsfelder unter-sucht. Vor allem der Belastungs- und Ressourcenansatz steht hierbei im Mittelpunkt der Analyse. Relevante makrostrukturelle Determinanten auf nationalstaatlicher Ebene sollen mithilfe Gosta Esping-Andersens Typologie der Wohlfahrtsstaatsregime untersucht werden.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gesundheitssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Zuwanderungsland ¿ dies stellte die unabhängige Kommission ¿Zuwanderung¿ der Bundesregierung 2001 fest. Die jahrzehntelange Migrationsgeschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg begann mit den Vertriebenen der 1940er Jahre, worauf die so genannten ¿Gastarbeiter¿ der 1960er Jahre, die Familiennachzüge der 1970er Jahre und die Einwanderungswellen der Kriegsflüchtlinge der 1990er Jahre folgten (Klein, 2005: 112). Menschen mit Migrationshintergrund, d.h. alle seit 1949 Zugewanderten und in Deutschland geborenen Zuwandererkinder, die sowohl eine ausländische als auch deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, stellen mittlerweile fast ein Fünftel der Bevölkerung (vgl. Razum, 2006: 255). Deshalb ist die Berücksichtigung dieser Bevölkerungsgruppe hinsichtlich der Demografieforschung, der damit zusammenhängenden Sozialstruktur und der daraus resultierenden Bedeutung für Sozial- und Gesundheitspolitik von hoher Relevanz. So unterscheiden sich die Lebensumstände und die dadurch beeinflussten Mortalitätsraten von Migranten und Nicht-Migranten systematisch. Allerdings ist nicht eindeutig analysiert, ob Migranten eine höhere oder eine geringere Sterblichkeit aufweisen (Razum, 2008: 131). So deklariert der Healthy-Migrant-Effect trotz sozioökonomischer Benachteiligung dieser Gruppe (vgl. Eichler, 2008: 18) eine geringere Mortalität der Migranten. Diese kontraintuitive Beobachtung wurde in deutschen Analysen vielfach bestätigt. Die Ergebnisse beruhen allerdings zumindest in Deutschland teilweise auf Datenartefakten der statistischen Erhebungen, die es näher zu untersuchen gilt. In dieser Arbeit soll anhand bereits veröffentlichter empirischer Studien analysiert werden, inwiefern der Healthy-Migrant-Effect die Mortalität beeinflusst und ob dieser auch nach Betrachtung verschiedener Datengrundlagen bestätigt werden kann. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die amtliche Statistik, das Ausländerzentralregister (AZR) sowie die Daten der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) (Kohls, 2008b: 25). Die vorliegende Arbeit beschreibt in Kapitel 2.1 die theoretischen Ansätze. Darin soll zunächst der Healthy-Migrant-Effect näher erläutert werden. Im Gegenzug stellt der darauffolgende Abschnitt die Einflüsse vor, die eine höhere Mortalität von Migranten bewirken. Auf Grundlage dieser theoretischen Vorüberlegungen werden in Kapitel 2.2 die Ergebnisse empirischer Studien analysiert.