Justinianus julius pacius (1 Ergebnisse)
Weitere BilderVerlag: Apud Ioannem Keerbergium, Antverpiae [Antwerpen], 1622
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Hardcover. Zustand: Gut. Duodez, 14,5 x 10 x 5,5 cm 24 Blatt, 471 Seiten, 16 Bl. (letzte 2 weiß); 430 S. Pergamentband der Zeit mit handschriftlichem Rückentitel. Sprache: Latein, (Bindebänder fehlen, vorderes Innengelenk angeplatzt, Besitzvermerke von alter Hand auf Vorsatz und Titel, innen papierbedingt leicht gebräunt, kleine…r Feuchtigkeitsfleck auf dem letzten Seiten, im Ganzen gut erhalten). Sehr seltener Druck. Über KVK und OCLC konnten wir diese Ausgabe nur in der Hochschul- und Landesbibliothek Fulda nachweisen. - Auf dem Titelblatt mit einem handschriftlichen Besitzvermerk von einem "Valentin Klein / Theonisvillanj" (d.i. Thionville / Diedenhofen in Lorraine / Lothringen) aus dem Jahr 1634, möglicherweise der gleichnamige Pfarrer und Autor, geboren 1572, gestorben 1637 in Wertheim-Bettingen. "Julius Pacius de Beriga (auch Giulio Pace de Beriga und Giulio Pacio, geboren 1550 in Vicenza; gestorben 1635 in Valence) war ein italienischer Jurist und aristotelischer Gelehrter. (.) Er war in ganz Europa berühmt. Rufe erreichten ihn von Universitäten in Holland, Frankreich und Italien. In Frankreich wurde erheblicher Druck auf ihn ausgeübt, den protestantischen Glauben abzulegen." (Wikipedia). "Der Codex Iustinianus ist einer von vier Teilen des später so bezeichneten Corpus iuris civilis. Am 13. Februar 528 gab Kaiser Justinian - als erstes der vier Werke - den Codex in Auftrag. Dieser erschien unter der Bezeichnung 'Constitutio de novo codice componendo' (auch Constitutio Haec). Justinian ließ alle noch geltenden Anordnungen (Reskripte), die seit Hadrian (117 bis 138) erlassen worden waren, zusammenstellen. Sie sollten Bestandteil einer Kompilation werden, in der auch materielles römisches Recht vereinheitlicht werden sollte, soweit es in der Spätantike noch Geltung beanspruchen durfte. (.) Seine volle Wirkung für die gegenwärtige Forschung entfaltete das Werk erst mit seiner ersten Rezeption im Hochmittelalter an der Hochschule von Bologna. Bis heute hat der Codex Einfluss auf europäische Rechtssysteme. Aber nicht nur der Kodex, auch die anderen Teile des Corpus Iuris erlebten in Westeuropa ihre Renaissance." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage.