Jan gahde (5 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: sehr gut, Universität Lüneburg (FB VWL), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Automobil, das Fließband und der Personal Computer sind Innovationen, die dazu geführt haben,… dass die wirtschaftliche Leistung in großen Sprüngen gewachsen ist. Technischer Fortschritt ist ein weit verbreiteter Begriff, der als Erklärung herangezogen werden kann, um wirtschaftliches Wachstum zu beschreiben. Traditionelle Wachstumsmodelle betrachten jedoch nur die Vermehrung des Arbeitsangebotes und des Kapitalstocks als Möglichkeiten, Wachstum herbeizuführen. Sie gehen bei linear-homogener Produktionsfunktion von sowohl konstanter Pro-Kopf-Produktion als auch konstantem Pro-Kopf-Einkommen aus, da das Einkommen gleich der Arbeit und des Kapitals wächst. Damit würde aber extensives Wachstum vorliegen.Neoklassische Ökonomen der 50er und 60er Jahre erkannten diese unzureichende Sichtweise, denn in der Realität ist die dauerhafte Erhöhung der Pro-Kopf-Produktion und des Pro-Kopf-Einkommens bei sinkenden Pro-Kopf-Erträgen empirisch nachgewiesen. Als Erklärung dafür könnte man die Existenz einer überlinear-homogenen Produktionsfunktion unterstellen. Mit Berücksichtigung auf das Grundmodell, in dem im Wachstumsgleichgewicht das Sozialprodukt gleich dem Arbeitskräftepotential steigt und damit eine linear-homogene Produktionsfunktion besteht, führten die Ökonomen einen effizienzerhöhenden Faktor ein, der die sinkenden Pro-Kopf-Erträge ausgleicht: Den exogenen technischen Fortschritt, der eine Verschiebung der Produktionsfunktion bewirkt.Die vorliegende Ausarbeitung des Referats gleichen Titels beschäftigt sich mit den einflussreichsten Modellen des exogenen technischen Fortschritts, die von Hicks, Harrod und Solow stammen. Es werden die unterschiedlichen Definitionen und die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Dabei beziehe ich mich ebenfalls auf das Grundmodell aus Arbeit und Kapital und lasse der Einfachheit halber die Einbeziehung erschöpfbarer natürlicher Ressourcen außen vor.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Exogene technologische Effekte - Die Klassifikationen nach Hicks, Harrod und Solow | Jan Gahde | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638942249 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt auf, wie die Themen strategische Unterneh…menssteuerung und Risikomanagement zu einem umfassenden Unternehmenssteuerungssystem verbunden werden können: Das Konzept der Balanced Scorecard ist ein relativ junges Instrument der Betriebswirtschaft. Es dient dazu, die Strategie einer Unternehmung in operative Handlungen zu übersetzen, indem der Aufbau langfristig wirksamer Erfolgspotentiale unterstützt wird. Die Balanced Scorecard stellt keine vollkommen neue Vorgehensweise dar, sondern verbindet in der Praxis bewährte Ansätze mit neuen Elementen, die einen ganzheitlichen Blick auf die Unternehmung ermöglichen. Dieser wird durch die Integration von nicht- finanziellen mit traditionellen Kennzahlen, die Ausgewogenheit von lang- und kurzfristigen, vor- und nachlaufenden Meßwerten sowie die Berücksichtigung der Kunden-, Prozeß- und internen Perspektive ermöglicht. Die Balanced Scorecard ist von ihrem Ansatz her primär chancenorientiert. Für den Unternehmenserfolg ist es jedoch wichtig, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen, um zum einen Erfolgspotenziale ausschöpfen und zum anderen Gefahren abwehren zu können sowie den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Offenheit des Konzeptes der Balanced Scorecard erscheint ihr Einsatz als Instrument des Risikomanagements sinnvoll. Diese Diplomarbeit untersucht theoretisch, ob und wie das Modell der Balanced Scorecard dazu geeignet ist, die Ziele des Risikomanagements zu unterstützen. Dazu werden zunächst die Konzepte des Risikomanagements und der Balanced Scorecard vorgestellt. Daran anschließend wird erläutert, wie die Balanced Scorecard als Instrument des Risikomanagements verwendet werden kann. Insgesamt wird eine Problemstellung behandelt, der sich jede Unternehmung gegenübersieht. Durch den gewählten integrierenden Ansatz erfährt diese Ausarbeitung eine theoretische Relevanz auf den Forschungsgebieten des Risikomanagements und der Balanced Scorecard. Die Grundlage für diese Untersuchung bilden Artikel und Beiträge aus Fachzeitschriften und dem Internet sowie die einschlägige Literatur, die sich bisher mit der Thematik der Balanced Scorecard und dem Risikomanagement auseinandergesetzt hat. Damit ist der aktuelle Stand der Diskussion abgebildet.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Balanced Scorecard als Instrument des Risikomanagements | Jan Gahde | Taschenbuch | 104 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638933759 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit zeigt auf, wie die Themen strategische Unternehm…enssteuerung und Risikomanagement zu einem umfassenden Unternehmenssteuerungssystem verbunden werden können: Das Konzept der Balanced Scorecard ist ein relativ junges Instrument der Betriebswirtschaft. Es dient dazu, die Strategie einer Unternehmung in operative Handlungen zu übersetzen, indem der Aufbau langfristig wirksamer Erfolgspotentiale unterstützt wird. Die Balanced Scorecard stellt keine vollkommen neue Vorgehensweise dar, sondern verbindet in der Praxis bewährte Ansätze mit neuen Elementen, die einen ganzheitlichen Blick auf die Unternehmung ermöglichen. Dieser wird durch die Integration von nicht- finanziellen mit traditionellen Kennzahlen, die Ausgewogenheit von lang- und kurzfristigen, vor- und nachlaufenden Meßwerten sowie die Berücksichtigung der Kunden-, Prozeß- und internen Perspektive ermöglicht. Die Balanced Scorecard ist von ihrem Ansatz her primär chancenorientiert. Für den Unternehmenserfolg ist es jedoch wichtig, Chancen und Risiken frühzeitig zu erkennen, um zum einen Erfolgspotenziale ausschöpfen und zum anderen Gefahren abwehren zu können sowie den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Offenheit des Konzeptes der Balanced Scorecard erscheint ihr Einsatz als Instrument des Risikomanagements sinnvoll. Diese Diplomarbeit untersucht theoretisch, ob und wie das Modell der Balanced Scorecard dazu geeignet ist, die Ziele des Risikomanagements zu unterstützen. Dazu werden zunächst die Konzepte des Risikomanagements und der Balanced Scorecard vorgestellt. Daran anschließend wird erläutert, wie die Balanced Scorecard als Instrument des Risikomanagements verwendet werden kann. Insgesamt wird eine Problemstellung behandelt, der sich jede Unternehmung gegenübersieht. Durch den gewählten integrierenden Ansatz erfährt diese Ausarbeitung eine theoretische Relevanz auf den Forschungsgebieten des Risikomanagements und der Balanced Scorecard. Die Grundlage für diese Untersuchung bilden Artikel und Beiträge aus Fachzeitschriften und dem Internet sowie die einschlägige Literatur, die sich bisher mit der Thematik der Balanced Scorecard und dem Risikomanagement auseinandergesetzt hat. Damit ist der aktuelle Stand der Diskussion abgebildet.