Verlag: Herausgeber: Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1982
Anbieter: Versandantiquariat Ingo Lutter, Buchholz, Deutschland
Broschiert. Buch hat leichte Gebrauchs spuren ( Lese spuren ) Kanten leicht bestoßen 283 Deutsch 600g.
Sprache: Englisch
Verlag: Published by Stgt Württ Kunstverein, 1961
Anbieter: Don Kelly Books, London, Vereinigtes Königreich
EUR 14,17
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbStiff Card Paperback. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: No. First. 266pp. b&w illustrations. German text.
Verlag: Hannover, Selbstverlag 1982 - hier Teilauflage für die Städtische Galerie Albstadt 1983 mit Aufkleber auf dem Titelblatt., 1982
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
8° quadr. 154 S., 7 Bl. (Werbeanzeigen) mit zahlreichen, teils ganzseitigen bzw. farbigen Abbildungen, einigen Photodokumenten und lose beiliegendem Bl. "Ausstellungsverzeichnis". Farbig illustrierter Okart. Umschlag mit ganz minimalen Gebrauchsspuren. Gutes Exemplar. Mit Bio-/Bibliographie sowie einem Ausstellungs- und Werkverzeichnis. Sprache: de.
Verlag: Braunschweig, Selbstverlag (1968)., 1968
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
8° quadr. 32(1) S., 2 Bl. Text und 28 (4 farbigen) Tafeln, 3 Textabbildungen. Illustrierter Okart. Gutes Exemplar. Sprache: de.
Verlag: Galerie Döbele, Stuttgart, 1992
Anbieter: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, Deutschland
OKart., Zustand: in bestem Zustand. Stuttgart, Galerie Döbele, 1992. 4°. 134 S. mit zahlreichen farbigen Reproduktionen. OKart., in bestem Zustand. Sprache: ger/deu.
Sprache: Deutsch
Verlag: München: Galerie Gunzenhauser, 1982
kart. Zustand: Gut. 30 cm ; Softcover, 18 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Gutes Exemplar. pwRegal-HH.
Verlag: Sindelfingen/Dätzingen, Selbstverlag 1987., 1987
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Gr.8°. 189 S. mit zahlreichen, teils ganzseitigen bzw. farbigen Abbildungen im Text und auf Tafeln. Farbig illustrierter Okart. Einband mit leichten Gebrauchsspuren (keine Defekte!). Gutes Exemplar. Mit Beiträgen von Effi Grimm: Adolf Hölzels Theorie der künstlerischen Mittel; Adolf Hölzel: Vorträge in der Freien Kunstschule Stuttgart, 1927, schriftlich überarbeitet von Wilhelm Grabow; Clara Fauser: Vorträge von Adolf Hölzel. Notizen aus dem Unterricht im Wintersemester 1911; Kuno Schlichtenmaier: Adolf Hölzel und die Stuttgarter Akademie. Sprache: de.
Verlag: Darmstadt, Kunstverein Darmstadt., 1969
Anbieter: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, Deutschland
22 x 22 cm. (72 S.) mit SW-Abbildungen u. 8 mont. Farbtafeln, farb. illustr. OBrosch. (eine Ecke mit Eselsohr). Sonst gutes Exemplar. EA.
Verlag: Stuttgart/Leipzig, Hohenheim 2003., 2003
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Erstausgabe
4°. 203 S. mit über 215 teils ganzseitigen und meist farbigen Abbildungen sowie zahlreichen Photodokumenten. Farbig illustrierter Opbd. Sehr gutes Exemplar. Erste Ausgabe. Sprache: de.
Verlag: (Stuttgart, Selbstverlag 1961)., 1961
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
8° quadr. 269 S. mit 86 (9 farbigen) Tafeln mit ganzseitigen Abbildungen und einigen Photodokumenten. Farbig illustrierter Okart. Einband gering gebräunt, am Rücken ein klein wenig mehr. Stempel auf Titel, eine Tafel im Oberrand mit kleinem Einriss - 2 cm, sauber mit Japan hinterlegt. Insgesamt aber noch gutes Exemplar. Wichtiger Katalog zum Hölzelkreis. Mit Arbeiten von Hölzel, Willi Baumeister, Peter Karl Diem, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Albert Müller, Manfred Pahl, Clara Rühle, Oskar Schlemmer, William Straube u.a. Sprache: de.
Verlag: Heilbronn. Städtische Museen. Edition Braus. ., 2006
ISBN 10: 3899042433 ISBN 13: 9783899042436
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
93 S. Hardcover. 4°. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. Einband minimal gebräunt. Sonst sehr gut erhalten. Sprache: deu.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Delp,, 1968
Anbieter: B.H.HERMES, Berlin, Deutschland
22 cm, Halbleinen. Zustand: Gut. 6 Bl. : 39 Bl. Abb., 7 Bl., 1 Titelbild Einf. von Kurt Leonhard / (= Bildende Kunst ; Bd. 10) / Leichte Lese- und Lagerspuren / Gutes Exemplar / Bo33 / 54/ 48776 BO33 / 54 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Mit Textbeiträgen von Willy Rotzler, Willy, Wolfgang Venzmer und Michael Lingner. Hrsg. Galerie Römer, Zürich. Mainz: Universitätsdruckerei H. Schmidt, 1988. OPbd. mit montiertem farb. Deckelbild. 119 Seiten mit 2 Fotos im Text, 94 Abbildungen im Katalog und 51 Farbtafeln. - 29,5 x 25,5. * Sehr gut erhalten mit Signatur und Datierung von Wolfgang Venzmer auf dem Vortitelblatt !
Verlag: Hannover. Kestner Gesellschaft 1982. 153 Seiten. Zahlreiche teils farbige Abbildungen. Text in deutscher Sprache. Format ca. (21 x 21) cm., 1982
Anbieter: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Deutschland
Ohne Stempel, keine An-und Unterstreichungen. Kleiner Stempel auf 2. Umschlagseite, sonst guter Zustand. Softcover. Original kartoniert. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
Verlag: Kestner-Gesellschaft., Hannover., 1982
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Okarton. 154S. Size: Quer-gr.-8°.
Verlag: Galerie Schlichtenmaier, Grafenau :, 2004
ISBN 10: 3892981388 ISBN 13: 9783892981381
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Broschiert. Zustand: Sehr gut. 23cm; 55; Broschiert; Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart ; Leipzig : Hohenheim-Verl. c 2003., 2003
ISBN 10: 3898501124 ISBN 13: 9783898501125
Anbieter: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Deutschland
4°, Pp. Zustand: Sehr gut. 203 S. : zahlr. Ill. SU., gebraucht. sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1169.
Sprache: Deutsch
Verlag: Aachen, Stuttgart, 1978
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
61, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren Handschriftenfaksimiles. Originalbroschur. Gutes Exemplar. 21x13,5 cm * Adolf Richard Hölzel (* 13. Mai 1853 in Olmütz in Nordmähren; 17. Oktober 1934 in Stuttgart) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Adolf Hölzel, als Sohn des Verlegers Eduard Hölzel im selben Jahr geboren wie Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler, absolvierte ab Mai 1868 eine dreijährige Ausbildung als Schriftsetzer in Gotha in der Kartographisch-Geographischen Verlagsanstalt von Friedrich Andreas Perthes und nahm privaten Zeichenunterricht. 1871 zog er mit seinen Eltern nach Wien. Von 1872 an studierte er an der Wiener Akademie Malerei und setzte seine Studien ab 1876 in München an der Kunstakademie fort; der originale Matrikeleintrag dort ist auf Adolph Hölzl ausgestellt. Nach Beendigung seiner Studienzeit (1882) heiratete Adolf Hölzel Karoline Emilie von Karlowa (18581930). Das Ehepaar wohnte mit dem 1886 geborenen Sohn teils in Rothenburg ob der Tauber und teils in München. In München lernte er den impressionistischen Maler Fritz von Uhde kennen und gründete mit Ludwig Dill und Arthur Langhammer die Dachauer Malschule (auch: Neu-Dachau), was ihn zu einem der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. Als Lehrer warb er später auch August von Brandis an. 1904 beteiligte sich Adolf Hölzel an der ersten (noch von den Münchener Sezessionisten ausgerichteten) Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes mit den Ölgemälden Waldesrand, Frühlingslandschaft und zwei Handzeichnungen aus der Privatsammlung des Mainzer Architekten Carl August Bembé. In Dachau lebte Hölzel von 1888 bis 1905. Seine neuartige Unterrichtsmethode zog bald junge Künstler aus dem In- und Ausland an. Hölzels Malschule war dabei keine Einrichtung im allgemeinen Sinne, eher hätte man von einer kleinen Akademie sprechen können. In dem früheren Atelier seines verstorbenen Freundes Langhammer hielt er Vorträge über Kompositionslehre, Bildaufbau, Flächenaufteilung, die Figur im Raume, Farbenlehre, den 'Goldenen Schnitt' und dergleichen, worüber seine Schüler und Schülerinnen Kolleghefte ausarbeiteten. Hölzel zählt nicht nur zu den Gründern der Münchner Secession, sondern auch zu denen der Wiener Secession. Sein programmatischer Aufsatz Über Formen und Massenvertheilung in Ver Sacrum, der Zeitschrift der Wiener Secession, hatte starke Nachwirkungen. Eng mit Carl Moll befreundet, zählt er zur Gruppe der Stilkünstler um Gustav Klimt, die 1905 geschlossen aus der Secession austrat. Die verstärkte Hinwendung zur Formkunst wird in diesem Kontext verständlich und erklärt die schrittweise Abwendung von der Abbildhaftigkeit. Schon während seiner Zeit in Dachau begann der Künstler, sich mit dem abstrakten Ornament zu beschäftigen. Im Gegensatz zu seiner späten oft starkfarbigen Malerei stehen seine in der Stadt an der Amper geschaffenen Gemälde, die die hiesige Landschaft und Atmosphäre in den feinsten Tonwerten schildern. Nachdem Hölzel Dachau verlassen hatte, kehrte er stets in den Sommermonaten dorthin zurück und gab private Malstunden. Seine von Wilhelm von Bezolds Farbenlehre ausgehende Studien führten ihn zu einer eigenen Farbtheorie (mit 8-teiligem diatonischen und 12-teiligem chromatischen Farbenkreis), auf deren Lehre von den sieben Farbkontrasten sich später auch Johannes Itten bezog, sowie zu einer abstrakte Farbflächen gestaltenden Malerei. Nachdem Ferdinand Hodler die Nachfolge Leopold von Kalckreuths ablehnte, wurde Hölzel 1905 als Professor und Leiter einer Komponierschule (sic) an die Kgl. Akademie der bildenden Künste in Stuttgart (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) von Karl von Weizsäcker berufen. Er malte bereits mehrere Jahre vor Wassily Kandinsky abstrakte Kompositionen Komposition in Rot (1905) in kräftigen Farben. Er bearbeitete auch religiöse Themen wie die Heilige Ursula (1914/15), eine Auftragsarbeit für den Deutschen Werkbund. Hölzel selbst hat sich energisch dagegen verwahrt, ein Maler der Religion zu sein. Selber Mitaktivist und engagierter Förderer moderner Bestrebungen in der Malerei, erwies sich Hölzel genau zu einer Zeit, zu der seine Studierenden Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Hermann Stenner mit ihren in seinem Auftrag ausgeführten Kölner Werkbundbildern mehr Widerspruch als Beifall fanden, erneut als Mentor der Jugend: Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein gab ihm Gelegenheit, im Rahmen der Stuttgarter Kunstausstellung, die für die Monate Mai bis Oktober 1914 angesetzt war und somit bereits unter dem Eindruck der Kriegsgeschehnisse stand, unter eigener Verantwortung einen sogenannten Expressionisten-Saal (Raum XVIII der Ausstellung) einzurichten und Maler der jüngsten Richtung [zu zeigen], so Wilhelm Schäfer im Katalogvorwort, die fürs erste nicht gerade den Beifall des Publikums finden, aber doch durch den unleugbaren Ernst und Eifer der Künstler dem Verband einer sorgfältigen Beachtung wert schienen. Zu den 24 vertretenen Malern zählten neben den Einheimischen Willi Baumeister, Paul Bollmann, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Edmund Kinzinger, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner und Alfred Wickenburg auch die Auswärtigen Walter Bötticher, Adolf Erbslöh, Hermann Huber, August Macke, Heinrich Nauen und Walter Ophey. Allmählich formierte sich der sogenannte Hölzel-Kreis, in dem sich Schüler und Anhänger versammelten und der sich erstmals 1916 mit der Freiburger Kunstverein-Ausstellung Hölzel und sein Kreis manifestierte. Zu den Schülern gehörten Max Ackermann, Willi Baumeister, Paul Bollmann, Carry van Biema, Heinrich Eberhard, Adolf Fleischmann, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Richard Neuz, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner sowie Alfred Wickenburg. Hölzel war auch verantwortlich für die Einrichtung einer Damen-Malklasse. Zwischen Juni bis August 1912 ließ sich Hölzel und sein K.
Verlag: Württembergisches Landesmuseum, Stuttgart, 1986
ISBN 10: 3929055643 ISBN 13: 9783929055641
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
1. Ausgabe. 4°. 160 S. Orig.pappband, gutes Ex. zahlr. Abb.
Sprache: Deutsch
Verlag: Konstanz und Spiez, Städtische Wessenberg-Galerie / Schloß Spiez, 2011
ISBN 10: 3929768275 ISBN 13: 9783929768275
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
94 Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. Neues, noch eingeschweißtes Exemplar. 26x21 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Sprache: Deutsch
Verlag: Aachen, Stuttgart, 1978
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
61, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen Abbildungen u. mehreren Handschriftenfaksimiles. Originalbroschur. (Vorderes Umschlagblatt mit handschriftlichen Vermerk "Arbeitskatalog". Einband etwas fleckig). 21x13,5 cm * Adolf Richard Hölzel (* 13. Mai 1853 in Olmütz in Nordmähren; 17. Oktober 1934 in Stuttgart) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Adolf Hölzel, als Sohn des Verlegers Eduard Hölzel im selben Jahr geboren wie Vincent van Gogh und Ferdinand Hodler, absolvierte ab Mai 1868 eine dreijährige Ausbildung als Schriftsetzer in Gotha in der Kartographisch-Geographischen Verlagsanstalt von Friedrich Andreas Perthes und nahm privaten Zeichenunterricht. 1871 zog er mit seinen Eltern nach Wien. Von 1872 an studierte er an der Wiener Akademie Malerei und setzte seine Studien ab 1876 in München an der Kunstakademie fort; der originale Matrikeleintrag dort ist auf Adolph Hölzl ausgestellt. Nach Beendigung seiner Studienzeit (1882) heiratete Adolf Hölzel Karoline Emilie von Karlowa (18581930). Das Ehepaar wohnte mit dem 1886 geborenen Sohn teils in Rothenburg ob der Tauber und teils in München. In München lernte er den impressionistischen Maler Fritz von Uhde kennen und gründete mit Ludwig Dill und Arthur Langhammer die Dachauer Malschule (auch: Neu-Dachau), was ihn zu einem der ersten Vertreter der Künstlerkolonie Dachau machte. Als Lehrer warb er später auch August von Brandis an. 1904 beteiligte sich Adolf Hölzel an der ersten (noch von den Münchener Sezessionisten ausgerichteten) Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes mit den Ölgemälden Waldesrand, Frühlingslandschaft und zwei Handzeichnungen aus der Privatsammlung des Mainzer Architekten Carl August Bembé. In Dachau lebte Hölzel von 1888 bis 1905. Seine neuartige Unterrichtsmethode zog bald junge Künstler aus dem In- und Ausland an. Hölzels Malschule war dabei keine Einrichtung im allgemeinen Sinne, eher hätte man von einer kleinen Akademie sprechen können. In dem früheren Atelier seines verstorbenen Freundes Langhammer hielt er Vorträge über Kompositionslehre, Bildaufbau, Flächenaufteilung, die Figur im Raume, Farbenlehre, den 'Goldenen Schnitt' und dergleichen, worüber seine Schüler und Schülerinnen Kolleghefte ausarbeiteten. Hölzel zählt nicht nur zu den Gründern der Münchner Secession, sondern auch zu denen der Wiener Secession. Sein programmatischer Aufsatz Über Formen und Massenvertheilung in Ver Sacrum, der Zeitschrift der Wiener Secession, hatte starke Nachwirkungen. Eng mit Carl Moll befreundet, zählt er zur Gruppe der Stilkünstler um Gustav Klimt, die 1905 geschlossen aus der Secession austrat. Die verstärkte Hinwendung zur Formkunst wird in diesem Kontext verständlich und erklärt die schrittweise Abwendung von der Abbildhaftigkeit. Schon während seiner Zeit in Dachau begann der Künstler, sich mit dem abstrakten Ornament zu beschäftigen. Im Gegensatz zu seiner späten oft starkfarbigen Malerei stehen seine in der Stadt an der Amper geschaffenen Gemälde, die die hiesige Landschaft und Atmosphäre in den feinsten Tonwerten schildern. Nachdem Hölzel Dachau verlassen hatte, kehrte er stets in den Sommermonaten dorthin zurück und gab private Malstunden. Seine von Wilhelm von Bezolds Farbenlehre ausgehende Studien führten ihn zu einer eigenen Farbtheorie (mit 8-teiligem diatonischen und 12-teiligem chromatischen Farbenkreis), auf deren Lehre von den sieben Farbkontrasten sich später auch Johannes Itten bezog, sowie zu einer abstrakte Farbflächen gestaltenden Malerei. Nachdem Ferdinand Hodler die Nachfolge Leopold von Kalckreuths ablehnte, wurde Hölzel 1905 als Professor und Leiter einer Komponierschule (sic) an die Kgl. Akademie der bildenden Künste in Stuttgart (heute Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) von Karl von Weizsäcker berufen. Er malte bereits mehrere Jahre vor Wassily Kandinsky abstrakte Kompositionen Komposition in Rot (1905) in kräftigen Farben. Er bearbeitete auch religiöse Themen wie die Heilige Ursula (1914/15), eine Auftragsarbeit für den Deutschen Werkbund. Hölzel selbst hat sich energisch dagegen verwahrt, ein Maler der Religion zu sein. Selber Mitaktivist und engagierter Förderer moderner Bestrebungen in der Malerei, erwies sich Hölzel genau zu einer Zeit, zu der seine Studierenden Willi Baumeister, Oskar Schlemmer und Hermann Stenner mit ihren in seinem Auftrag ausgeführten Kölner Werkbundbildern mehr Widerspruch als Beifall fanden, erneut als Mentor der Jugend: Der Verband der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein gab ihm Gelegenheit, im Rahmen der Stuttgarter Kunstausstellung, die für die Monate Mai bis Oktober 1914 angesetzt war und somit bereits unter dem Eindruck der Kriegsgeschehnisse stand, unter eigener Verantwortung einen sogenannten Expressionisten-Saal (Raum XVIII der Ausstellung) einzurichten und Maler der jüngsten Richtung [zu zeigen], so Wilhelm Schäfer im Katalogvorwort, die fürs erste nicht gerade den Beifall des Publikums finden, aber doch durch den unleugbaren Ernst und Eifer der Künstler dem Verband einer sorgfältigen Beachtung wert schienen. Zu den 24 vertretenen Malern zählten neben den Einheimischen Willi Baumeister, Paul Bollmann, Josef Eberz, Lily Hildebrandt, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Edmund Kinzinger, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner und Alfred Wickenburg auch die Auswärtigen Walter Bötticher, Adolf Erbslöh, Hermann Huber, August Macke, Heinrich Nauen und Walter Ophey. Allmählich formierte sich der sogenannte Hölzel-Kreis, in dem sich Schüler und Anhänger versammelten und der sich erstmals 1916 mit der Freiburger Kunstverein-Ausstellung Hölzel und sein Kreis manifestierte. Zu den Schülern gehörten Max Ackermann, Willi Baumeister, Paul Bollmann, Carry van Biema, Heinrich Eberhard, Adolf Fleischmann, Johannes Itten, Ida Kerkovius, Otto Meyer-Amden, Richard Neuz, Alfred Heinrich Pellegrini, Oskar Schlemmer, Hermann Stenner sowie Alfred Wickenburg. Hölzel war auch verantwortlich für die Einrichtung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bietigheim-Bissingen : Bayer, 1996
ISBN 10: 3930742098 ISBN 13: 9783930742097
Anbieter: mediafritze, Berlin, Berlin, Deutschland
Gewebe. Zustand: Wie neu. 228 S. : überw. Ill. ; 28 cm ****** mediafritze® | wir können günstig! | Schneller Versand! | Beste Qualität, -Hand geprüft! | Unsere Produkte haben keine Klebeetiketten! | Sie bekommen immer, was Sie auf unseren Fotos sehen! | Ihre Rechnung, mit aktuell gesetzlicher MwSt., wird Ihnen sofort nach erfolgreichem Checkout bereitgestellt! ****** mediafritze® | we can do cheap! | Fast shipping! | Best quality, hand checked! | Our products have no adhesive labels! | You always get what you see on our photos! | Your invoice, with current VAT, will be provided to you immediately after successful checkout! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1152.
228 S. : überw. Ill. ; 28 cm ISBN 9783930742097 Der Versand erfolgt innerhalb von 2 Werktagen. Bei Gewicht - wird bei Buchtitel angezeigt - ab 1000 Gramm = 7 Euro Portoanteil in D., EU = 20 Euro, WELT BITTE V O R BESTELLUNG ERFRAGEN! Über 2000 Titel wurden wegen Lagerauflösung reduziert - erkennbar meist an der Preisendziffer "9". NO DELIVERY TO THE UNITED STATES FOR US POSSIBLE!!!! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200 Originalleinenband mit Originalschutzumschlag.Gutes Exemplar.
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. 28x22cm; 93 S. Hardcover. überw. Ill. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart ; Leipzig : Hohenheim-Verl., 2003
ISBN 10: 3898501124 ISBN 13: 9783898501125
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Zustand: Sehr gut. 203 Seiten. 29 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. Sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1169.
Anbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, Deutschland
Sprache: Deutsch
Verlag: Dortmund, Selbstverlag, 1961
4°, Softcover/Paperback. Zustand: Sehr gut. Sehr gut erhaltenes Exemplar mit minimalen Abnutzungsspuren, Seiten altersgemäß angedunkelt. B03-04-04A Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Sprache: Deutsch
Verlag: Galerie Albstadt, Albstadt :, 1999
ISBN 10: 392364499X ISBN 13: 9783923644995
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Leinen. Zustand: Gut. 29,5x23,5cm; 159 S. Hardcover oder Leinen. überw. Ill. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen, ohne Korrekturbogen ([1] gef. Bl. : Ill.) (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Schutzumschlag (hat geringe Gebrauchsspuren); * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: Madrid; Stuttgart. Fundación Juan March; Daimler AG. ., 2008
ISBN 10: 8470755544 ISBN 13: 9788470755545
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
161 S. Kartoniert Schutzumschlag. Gr. 4°. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. Ecken minimal bestoßen. Sonst sehr gut erhalten. Sprache: eng.