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  • Bild des Verkäufers für Umschlag Dudley Herschbach Nobelpreis für Chemie 1986 zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Herschbach, Dudley :

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    Kuvert. Zustand: Sehr gut. Briefumschlag von Dudley Herschbach /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-225 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Dudley Herschbach Nobelpreis für Chemie 1986 // Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Blanko-Index-Card von Dudley Herschbach mit blauem oder schwarzem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal PKis-Box68-U024ua Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Index-Card von Dudley Herschbach mit blauschwarzer Tinte signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal Pkis-Box17-U005 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Dudley Herschbach Nobelpreis für Chemie 1986 /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

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    Postkarte. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte von Dudley Herschbach mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "To Holger Kempe with best wishes, November 1988" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal GAD-0241 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

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    Echtfoto. Zustand: Sehr gut. A5 Foto von Dudley Herschbach mit schwarzem Stift signiert. /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-224 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramme Andrew V. Schally & Dudley Herschbach Nobelpreis 1988 und 1986 Nobel Prize /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Kleines gelbes Kärtchen auf der einen Seite von Andrew V. Schally mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "with compliments" und auf der anderen Seite von Dudley Herschbach ebenfalls mit blauem Stift signiert.- // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-57 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

  • Dudley R. Herschbach (1932) amerikanischer Chemiker, Nobelpreis Chemie 1986

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  • . Ed(s): Herschback, Dudley R. (Department of Chemistry, Harvard University, Cambridge, Massachusetts, USA); Avery, John H.C (Orsted Institute, Unive

    Sprache: Englisch

    Verlag: Kluwer Academic Publishers, 1992

    ISBN 10: 0792320727 ISBN 13: 9780792320722

    Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA

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    Zustand: New. Dimensional scaling offers a new approach to quantum dynamical correlations. This book deals with dimensional scaling methods in the quantum theory of atoms and molecules. It also includes contributions on other unorthodox methods for treating nonseparable dynamical problems and electronic correlation. Editor(s): Herschback, Dudley R. (Department of Chemistry, Harvard University, Cambridge, Massachusetts, USA); Avery, John H.C (Orsted Institute, University of Copenhagen, Denmark); Goscinski, Osvaldo (Department of Quantum Chemistry, Uppsala University, Sweden). Num Pages: 510 pages, biography. BIC Classification: PN. Category: (P) Professional & Vocational; (UP) Postgraduate, Research & Scholarly. Dimension: 240 x 160 x 26. Weight in Grams: 1590. . 1992. Softcover reprint of the original 1st ed. 1993. Paperback. . . . . Books ship from the US and Ireland.

  • . Ed(s): Herschbach, Dudley R.; Avery, J.H.; Gosinski, Osvaldo

    Sprache: Englisch

    Verlag: Kluwer Academic Publishers, 1992

    ISBN 10: 0792320360 ISBN 13: 9780792320364

    Anbieter: Kennys Bookstore, Olney, MD, USA

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    Zustand: New. Dimensional scaling offers a new approach to quantum dynamical correlations. This book deals with dimensional scaling methods in the quantum theory of atoms and molecules. It also includes contributions on other unorthodox methods for treating nonseparable dynamical problems and electronic correlation. Editor(s): Herschbach, Dudley R.; Avery, J.H.; Gosinski, Osvaldo. Num Pages: 510 pages, biography. BIC Classification: PHM; PN. Category: (P) Professional & Vocational; (UP) Postgraduate, Research & Scholarly. Dimension: 235 x 155 x 28. Weight in Grams: 901. . 1992. Hardback. . . . . Books ship from the US and Ireland.

  • Herschbach, Dudley R.

    Anbieter: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Schweiz

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    Signed card, 6 x 4 inch, signed "Dudley Robert Herschbach" in black sharpie, in very fine condition.

  • Bild des Verkäufers für 3 Original Autogramme Nobelpreisträger Dudley Herschbach, Sheldon Lee Glashow, Wolfgang Ketterle /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Kleines grünes Kärtchen von insgesamt 3 Nobelpreisträgern mit blauem oder schwarzem Stift signiert: Dudley Herschbach, Sheldon Lee Glashow, Wolfgang Ketterle // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst /// Sir Konstantin Novoselov, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Nowosjolow, ist ein russisch-britischer Physiker und aktueller Inhaber der Langworthy Professur, der durch seine Untersuchungen am Kohlenstoff-Allotrop Graphen bekannt wurde. Im Jahre 2010 erhielt er dafür zusammen mit Andre Geim den Nobelpreis für Physik. Geboren: 23. August 1974 , Nischni Tagil, Russland /// Sheldon Lee Glashow ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Geboren: 5. Dezember 1932 (Alter 90 Jahre), New York City, New York, Vereinigte Staaten /// Charles Moen Rice III (* 25. August 1952 in Sacramento)[1] ist ein US-amerikanischer Virologe, Professor und Leiter des Labors für Virologie und Infektiöse Krankheiten an der Rockefeller University. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Flaviviridae-Viren, zu denen auch das Hepatitis-C-Virus gehört. 2020 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.[2] /// Paul Berg war ein US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe. 1980 wurde ihm der Nobelpreis für Chemie für seine Beiträge zur Biochemie der Nukleinsäuren und zur Entwicklung der DNA-Rekombinationsmethoden verliehen. Geboren: 30. Juni 1926, New York City, New York, Vereinigte Staaten Verstorben: 15. Februar 2023, Stanford, Kalifornien, Vereinigte Staaten //// Wolfgang Ketterle (* 21. Oktober 1957 in Heidelberg) ist ein deutscher Physiker, Hochschullehrer und Nobelpreisträger. /// Albert Louis François Fert ist ein französischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik 2007. Geboren: 7. März 1938 (Alter 85 Jahre), Carcassonne, Frankreich /// /// Standort Wimregal GAD-10.031 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Kleines gelbes Kärtchen beidseitig von insgesamt 9 Nobelpreisträgern mit blauem oder schwarzem Stift signiert: Dudley Herschbach, Konstantin Novoselov, Charles M. Rice, Paul Berg, Sheldon Lee Glashow, Wolfgang Ketterle, John C. Mather, Albert Fert und Arthur Bruce McDonald // Autogramm Autograph signiert signed signee /// Dudley Robert Herschbach (* 18. Juni 1932 in San José, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Chemiker. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Dudley Herschbach wuchs nahe San Jose auf dem Land auf und studierte ab 1950 Chemie (und Mathematik mit Bachelor-Abschluss, unter anderem bei George Polya, Gabor Szegö) an der Stanford University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss in Chemie bei Harold Johnston machte. 1956 erhielt er einen Master-Abschluss in Physik an der Harvard University, wo er 1958 bei Edgar Bright Wilson in chemischer Physik promoviert wurde (Internal rotation and microwave spectroscopy). Die Dissertation behandelte die eingeschränkten inneren Rotationsfreiheitsgrade von Methylgruppen in Molekülen und war sowohl theoretisch als auch experimentell (Mikrowellenspektroskopie). 1957 bis 1959 war er Junior Fellow in Harvard und ab 1959 Sloan Research Fellow. Danach war er an der University of California, Berkeley, wo er 1959 Assistant Professor und 1961 Associate Professor für Chemie wurde. Dort begann er seine Molekularstrahlexperimente zur Untersuchung einfacher chemischer Reaktionen, fortgesetzt als Professor in Harvard ab 1963. Die crossed beam Experimente wurden insbesondere mit Yuan Lee, der 1967 als Post-Doktorand zu Herschbachs Gruppe stieß, verfeinert, zum Beispiel mit Techniken aus der experimentellen Kernphysik. 1976 wurde er Frank B. Baird Jr. Professor of Science in Harvard. 1964 bis 1977 stand er dort dem Programm chemische Physik vor und 1977 bis 1980 war er Vorstand der Chemie-Fakultät. 1981 bis 1986 war er mit seiner Frau Leiter (Master) des Currier House in Harvard. Heute (2010) ist er dort Professor Emeritus. Seit 2005 ist er auch Physik Professor an der Texas A&M University. Herschbach war 1963 Gastprofessor an der Universität Göttingen und 1968 als Guggenheim Fellow an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1976 war er Fairchild Scholar am Caltech. Er war Berater bei Exxon (an deren Forschungslaboratorien und als Exxon Faculty Fellow 1981), am Los Alamos National Laboratory (wo er auch einen Teil der Arbeiten für seine Dissertation ausführte) und bei der Firma Aerodyne. Seit 1980 war er Mitherausgeber des Journal of Physical Chemistry. Er war im Rat des Center for Arms Control and Non-Proliferation. Herschbach ist Mitglied der National Academy of Sciences (1967), der American Academy of Arts and Sciences (1964) und der American Philosophical Society (1989). Er erhielt den ACS Award in Pure Chemistry (1965), die Linus-Pauling-Medaille (1978), den Langmuir-Preis (1983) und die Michael-Polanyi-Medaille (1981). Er ist Ehrendoktor der Universität Toronto (1977). Seit 1988 ist er "Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied" des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (Göttingen).[2][3] 1992 bis 2010 war er Vorsitzender der Society for Science and the Public in Washington D. C. Er ist seit 1964 mit der Chemikerin Georgene Botyos verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Frau war vor ihrer Emeritierung 2009 Vorsitzende des Komitees für Undergraduate Education in Harvard. Im Jahr 2003 trat Herschbach als Figur in der Episode Todesgrüße aus Springfield der Serie Die Simpsons auf. Er sprach sich dabei im Original selbst /// Sir Konstantin Novoselov, eigentlich Konstantin Sergejewitsch Nowosjolow, ist ein russisch-britischer Physiker und aktueller Inhaber der Langworthy Professur, der durch seine Untersuchungen am Kohlenstoff-Allotrop Graphen bekannt wurde. Im Jahre 2010 erhielt er dafür zusammen mit Andre Geim den Nobelpreis für Physik. Geboren: 23. August 1974 , Nischni Tagil, Russland /// Sheldon Lee Glashow ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Geboren: 5. Dezember 1932 (Alter 90 Jahre), New York City, New York, Vereinigte Staaten /// Charles Moen Rice III (* 25. August 1952 in Sacramento)[1] ist ein US-amerikanischer Virologe, Professor und Leiter des Labors für Virologie und Infektiöse Krankheiten an der Rockefeller University. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Flaviviridae-Viren, zu denen auch das Hepatitis-C-Virus gehört. 2020 wurde ihm der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.[2] /// Paul Berg war ein US-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe. 1980 wurde ihm der Nobelpreis für Chemie für seine Beiträge zur Biochemie der Nukleinsäuren und zur Entwicklung der DNA-Rekombinationsmethoden verliehen. Geboren: 30. Juni 1926, New York City, New York, Vereinigte Staaten Verstorben: 15. Februar 2023, Stanford, Kalifornien, Vereinigte Staaten /// John Cromwell Mather ist ein amerikanischer Astrophysiker. Mather hat sein ganzes Berufsleben bei der NASA gearbeitet. Zuletzt forschte er am Goddard Space Flight Center der NASA und war ab 2007 Chief Scientist im Science Mission Directorate des NASA-Hauptquartiers. Geboren: 7. August 1946 (Alter 77 Jahre), Roanoke, Virginia, Vereinigte Staaten //// Wolfgang Ketterle (* 21. Oktober 1957 in Heidelberg) ist ein deutscher Physiker, Hochschullehrer und Nobelpreisträger. /// Albert Louis François Fert ist ein französischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik 2007. Geboren: 7. März 1938 (Alter 85 Jahre), Carcassonne, Frankreich /// Arthur Bruce McDonald (* 29. August 1943 in Sydney, Nova Scotia) ist ein kanadischer Physiker und Direktor des Sudbury Neutrino Observatory Institute (SNO). Er hat auch den Gordon and Patricia Gray Chair (Lehrstuhl) für Teilchenastrophysik an der Queen?s University in Kingston, Ontario inne. 2015 wurde ihm gemeinsam mit Takaaki Kajita der Nobelpreis für Physik zugesproche.

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    Briefkarte. Zustand: Sehr gut. Briefkarte von Charles M. Rice (Nobelpreis Physiologie 2020), Brian Kobilka (Nobelpreis Chemie 2012), Dudley Herschbach (Nobelpreis Chemie 1986), Paul Berg (Nobelpreis Chemie 1980) und Sheldon Lee Glashow (Nobelpreis Physik 1979) signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box68-U028 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.

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  • Herschbach, Dudley, US-amerikanischer Chemiker (geb. 1932).

    Verlag: o. O. , February 1988, 1988

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    Quer-32mo. 1 p. Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

  • Herschbach, Dudley, US-amerikanischer Chemiker (geb. 1932).

    Verlag: o. O. u. D.

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    Verbandsmitglied: ILAB VDA

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    180 : 130 mm. Brustbild im Halbprofil nach rechts. - Herschbach wurde 1986 zusammen mit Yuan T. Lee und John C. Polanyi für die Arbeit auf dem Gebiet der Dynamik chemischer Prozesse mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

  • Briefkarte, eigenhändig signiert mit Datum Feb. 1 st 1992 - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt BEILAGEN : Original-Briefumschlag und Begleitkarte dazu, University of Toronto, Dept. of Chemistry.

  • Dudley R. Herschbach

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    Signed photograph, shows Dudley R. Herschbach in a head and shoulders portrait, 12 x 8 inch, signed in blue felt tip, in very fine condition.