Henri ple (4 Ergebnisse)

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Chastity: being the English version of La chastete in Problemes de la religieuse d'aujourd'hui; tr. by Lancelot C. Sheppard.
Ple, Albert; Sr.Jeanne d'Arc,Henri Marrou, Olivier Rousseau, M. Olphe-Galliard, A.M.Henry, M.J. Le Guillou, Suzy Rousset et al.
Verlag: London: 1955., Blackfriars, 1955
- Hardcover
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Hardcover. Zustand: VG orig. black cloth. x, 267 p.; 22 cm. (Religious life [tr. from La vie spirituelle, ascetique et mystique] ; 5) Carries Nihil obstat and Imprimatur.
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Henri Honoré Plé (1853 Paris - 1922 Paris), Der siegreiche David, um 1890. Rotbraun und braun patinierte Bronze mit Terrainplinthe auf rundem Sockel montiert. 42 cm (Gesamthöhe) x 16 cm (Länge) x 16 cm (Tiefe), Gewicht 5,3 kg. Auf der Plinthe mit "Henri Plé" signiert, auf dem Titelschildchen mit "DAVID VAINQEUR SALON DES BEAUX-A…RTS" bezeichnet und rückseitig mit der Gießereimarke der "Société des Bronzes de Paris" und dem Kürzel "J.B." versehen. - Patina mitunter berieben, mit vereinzelten Kratzspuren und am Halsbereich stellenweise abgerieben, ansonsten in einem altersgemäß sehr guten Zustand - Die Melancholie des strahlenden Helden - In elegant gelassener Haltung stützt sich David auf das immense Schwert, mit dem er den Riesen Goliath getötet hat, nachdem er ihn mit der Steinschleuder zu Fall gebracht hatte. Das Schwert ruht auf dem immensen Kopf, der mit seiner langen Mähne und dem Bart noch im Tod gewaltige Kräfte ausstrahlt. Aber auch David wirkt überaus athletisch. Die leichte Drehung des Oberkörpers bringt seinen wohlproportionierten Körper aus mehreren Ansichten zur Geltung. Er weist eine geradewegs ideale Schönheit auf, womit sich Plé auf den David Donatellos bezieht. Seine gegen 1445 geschaffene Bronzeplastik zielt, ebenso wie Michelangelos David (1504), auf die Veranschaulichung einer idealen Körperlichkeit. Donatellos David wirkt allerdings jugendlicher und weist eine gewisse Laszivität auf, die bei Plé fehlt. Der französische Künstler unterstreicht die Eleganz des Körpers durch das überlang wirkende Schwert. Auf dem Kopf Goliaths ruhend durchmisst es Davids Gestalt beinahe bis zu den Schultern und wird auf diese Weise zur filigran-eleganten Analogie von Davids Körper. Zugleich bringt das überlange und daher nur schwer zu führende Schwert Davids Willenskraft zum Ausdruck, die ihn Goliaths hat bezwingen lassen. Diese Entschlossenheit ist seinen leicht zusammengezogenen Augenbraunen noch abzulesen. Obwohl David erhobenen Hauptes als Sieger in einer scheinbar gelassenen Haltung dasteht, ist ihm doch eine innere Anspannung abzulesen, die Donatellos David fehlt. Er stützte seinen Kopf nach der vollbrachten Heldentat nicht auf entspannte Weise mit der Hand ab, sondern berührt ihn mit nur einem Finger, während der konzentrierte nach innen gerichtete Blick das Geschehene reflektiert. zum Künstler Henri Honoré Plé war der Sohn eines Porzellannmalers. Der Bildhauerei zugeneigt wurde er Schüler Mathurin Moreaus und stellte als selbstständiger Künstler ab 1877 im Pariser Salon aus. 1879 wurde ihm eine ehrenvolle Erwähnung zuteil. Auf der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900 erhielt er eine Bronzemedaille. Sein überlebensgroßes Werk, "Der erste Schritt", befindet sich im Kunstmuseum von Lille. Plé war Mitglied der Société des artistes français. Buch.
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Henri Honoré Plé (1853 Paris - 1922 Paris), Der siegreiche David, um 1890. Rotbraun und braun patinierte Bronze mit Terrainplinthe auf rundem Sockel montiert. 62 cm (Gesamthöhe) x 22 cm (Länge) x 22 cm (Tiefe), Gewicht 13,5 kg. Auf der Plinthe mit "Henri Plé" signiert, auf dem Titelschildchen mit "DAVID VAINQEUR SALON DES BEAUX-…ARTS" bezeichnet und rückseitig mit der Gießereimarke der "Société des Bronzes de Paris" und dem Buchstaben "B" versehen. - Patina stellenweise leicht berieben und am Rücken mit kleinem Kratzer, ansonsten in einem altersgemäß ausgezeichneten Zustand - Die Melancholie des strahlenden Helden - In elegant gelassener Haltung stützt sich David auf das immense Schwert, mit dem er den Riesen Goliath getötet hat, nachdem er ihn mit der Steinschleuder zu Fall gebracht hatte. Das Schwert ruht auf dem immensen Kopf, der mit seiner langen Mähne und dem Bart noch im Tod gewaltige Kräfte ausstrahlt. Aber auch David wirkt überaus athletisch. Die leichte Drehung des Oberkörpers bringt seinen wohlproportionierten Körper aus mehreren Ansichten zur Geltung. Er weist eine geradewegs ideale Schönheit auf, womit sich Plé auf den David Donatellos bezieht. Seine gegen 1445 geschaffene Bronzeplastik zielt, ebenso wie Michelangelos David (1504), auf die Veranschaulichung einer idealen Körperlichkeit. Donatellos David wirkt allerdings jugendlicher und weist eine gewisse Laszivität auf, die bei Plé fehlt. Der französische Künstler unterstreicht die Eleganz des Körpers durch das überlang wirkende Schwert. Auf dem Kopf Goliaths ruhend durchmisst es Davids Gestalt beinahe bis zu den Schultern und wird auf diese Weise zur filigran-eleganten Analogie von Davids Körper. Zugleich bringt das überlange und daher nur schwer zu führende Schwert Davids Willenskraft zum Ausdruck, die ihn Goliaths hat bezwingen lassen. Diese Entschlossenheit ist seinen leicht zusammengezogenen Augenbraunen noch abzulesen. Obwohl David erhobenen Hauptes als Sieger in einer scheinbar gelassenen Haltung dasteht, ist ihm doch eine innere Anspannung abzulesen, die Donatellos David fehlt. Er stützte seinen Kopf nach der vollbrachten Heldentat nicht auf entspannte Weise mit der Hand ab, sondern berührt ihn mit nur einem Finger, während der konzentrierte nach innen gerichtete Blick das Geschehene reflektiert. Dieser nachdenkliche, beinahe melancholische Zug kommt bei Plés großer Ausführung des Davids noch weit mehr zur Geltung als bei der kleineren Version. Aber nicht allein die Physiognomie ist charakteristischer herausgearbeitet, auch der Körper ist ausdrucksstärker durchmodelliert. zum Künstler Henri Honoré Plé war der Sohn eines Porzellannmalers. Der Bildhauerei zugeneigt wurde er Schüler Mathurin Moreaus und stellte als selbstständiger Künstler ab 1877 im Pariser Salon aus. 1879 wurde ihm eine ehrenvolle Erwähnung zuteil. Auf der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900 erhielt er eine Bronzemedaille. Sein überlebensgroßes Werk, "Der erste Schritt", befindet sich im Kunstmuseum von Lille. Plé war Mitglied der Société des artistes français. Buch.