Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt aM: AIDS-AUFKLÄRUNG eV oJ (um ), 1990
Anbieter: Antiquariat Jüterbook, Inh. H. Schulze, Jüterbog, Deutschland
Weicher Einband. OKart., 44 S. mit Klammerheftung, 15 x 21 cm. Gebraucht, noch gut. mangelhafter Zustand 70 gr.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Postkarte. Zustand: Gut. Schnuckelige, sehr kleine Postkarte mit schönem Szenenbild von Brigitte Helm und Gustav Fröhlich. Klein, aber etwas besonders Schönes. Unsigniert, umseitig Spuren von Albummontage /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Gustav Friedrich Fröhlich (* 21. März 1902 in Hannover; ? 22. Dezember 1987 in Lugano) war ein deutscher Schauspieler und Filmregisseur. Große Bekanntheit verschaffte ihm die Rolle des Freder Fredersen in Fritz Langs Science-Fiction-Klassiker Metropolis (1927). Er blieb in Deutschland bis in die 1950er-Jahre ein beliebter Filmstar und trat meist im Rollenfach des charmanten Kavaliers auf. Gustav Fröhlich wuchs bei Pflegeeltern in Hannover und Würzburg auf. Er war ein uneheliches Kind der Handwerkertochter Therese Sophie Fröhlich und des Ingenieurs Gustav König (1876-1952), Direktor und Technischer Leiter der Halleschen Maschinenfabrik und Vater des späteren Soziologen René König (1906-1992).[1] Nach dem Besuch eines Realgymnasiums in Berlin-Friedenau leistete er 1916/17 Freiwilligendienst bei der Presseüberwachung in Brüssel und unternahm mit Groschenheften erste schriftstellerische Versuche. 1919 begann er ein Volontariat bei der Niedersächsischen Landeszeitung in Celle, trat unter dem Künstlernamen ?Gustav Geef? in einem Varieté auf und schloss sich dem Mittelfränkischen Gastspiel-Ensemble in Sontheim an. Nach Schauspielunterricht in Heilbronn fand er erste Engagements in Friedberg/Hessen und am Reisetheater der Schwäbischen Volksbühne. 1921 ging Fröhlich nach Berlin, wo er auf Empfehlung von Paul Henckels für zwei Jahre am Neuen Volkstheater in der Köpenicker Straße engagiert wurde. Von 1923 bis 1925 spielte er an der Volksbühne am Bülowplatz u. a. in Inszenierungen von Erwin Piscator. Anfang der 1930er Jahre trat er unter Max Reinhardt am Deutschen Theater u. a. als Prinz von Homburg auf. Eine Nebenrolle in Theo Frenkels niederländisch-deutscher Koproduktion Ein neues Leben (1922) markiert Fröhlichs Filmdebüt. Daran schlossen sich Hauptrollen und wichtige Nebenrollen in einer Reihe von Stummfilmen an, unter denen Fritz Langs aufwändiger Ufa-Film Metropolis (1927) der filmhistorisch wichtigste war. Nach der Einführung des Tonfilms konnte Fröhlich seine Karriere problemlos fortsetzen. 1930/31 verpflichteten ihn Warner Bros. nach Hollywood, wo er in deutschen Versionen amerikanischer Filme mitwirkte. 1931 trat er in Max Ophüls? Musikkomödie Die verliebte Firma neben Lien Deyers und ebenfalls 1931 in Robert Siodmaks Kriminaldrama Voruntersuchung neben Hans Brausewetter und Albert Bassermann. Häufig arbeitete er auch mit dem Regisseur Géza von Bolváry zusammen, der ihn allein von 1931 bis 1933 sechsmal als Hauptdarsteller einsetzte. 1933 führte Fröhlich in dem Film Rakoczy-Marsch erstmals selbst Regie. Neben Camilla Horn spielte er wie üblich auch die Hauptrolle. Im Dritten Reich Fröhlich heiratete 1931 die jüdischstämmige Schauspielerin Gitta Alpár[2]. Nach Angaben von Alpár verstieß Fröhlich sie, als sie mit der gemeinsamen Tochter Julika/Julitschka Fröhlich (geb. 1934) schwanger war. Während eines Empfangs bei Kulturminister Joseph Goebbels verleugnete er seine Frau, um sich ungehindert Goebbels nähern zu können und seine persönliche Karriere nicht zu gefährden. Die Ehe wurde 1935 geschieden, als Alpár schon im rettenden Exil war.[3] Da Fröhlich in seinen Rollen den Liebhabertyp, der i.
Sprache: Deutsch
Verlag: Eigendruck Freie Wählergemeinschaft, Rüsselsheim, 1983
Anbieter: ABC Versand e.K., Aarbergen, Deutschland
Erstausgabe
Broschiert. Zustand: Gut. 1. Auflage. 144 Seiten, mit zahlreichen s/w Abbildungen im Text. Kleinere Gebrauchsspuren. Buch mit altersbedingten Gebrauchsspuren, innen ordentlich, Seiten leicht nachgedunkelt. Ecken und Kanten etwas berieben.Beschriftung auf dem Titelblatt. Für die Zeit ein gut erhaltenses Exemplar. Q95 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.
Verlag: Camera Portrait E.O. Hoppe, London, Ross Verlag, 1930
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
Zustand: Gut. um 1930. Karte nicht gelaufen, nicht beschrieben, unten min. Fehlstelle. Brigitte Helm (* 17. März 1906, nach anderen Quellen 17. März 1908, in Berlin; gest.? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Eva Gisela Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Rolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927. Ihr Vater war Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter Gertrud Martha Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging zur Schule im Johannaheim, einem von dem Gutsbesitzer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde (Barnim), Brandenburg). Dort spielte sie bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit und wurde von dem Regisseur Fritz Lang "entdeckt", der sie nach ihrem Abitur für die Doppelrolle. Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis engagierte. Anderen Quellen zufolge schickte ihre Mutter anlässlich von Fritz Langs bevorstehender Nibelungen-Verfilmung ein Schreiben mit beigefügtem Foto der Tochter an Thea von Harbou, was schließlich zu Brigitte Helms Hauptrolle in Metropolis führte. 1925 schloss Brigitte Helm mit der Ufa einen Zehn-Jahres-Vertrag ab und spielte während dieser zehn Jahre fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Vamp festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 spielte sie in Die singende Stadt, ihrem ersten Tonfilm. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen mehrmals zu drehen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. 1935 spielte sie in ihrem letzten Film Ein idealer Gatte mit; trotz Bemühungen von Seiten der Ufa verlängerte sie ihren Vertrag nicht. Sie heiratete (in zweiter Ehe) den Industriellen Hugo Kunheim (Chemische Fabriken Kunheim, Berliner Blau), mit dem sie in die Schweiz zog und vier Kinder hatte. Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. 1996 starb sie in Ascona.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
FOTOPORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Unbekannter Einband. Zustand: Gut. 187 Seiten Von 1985. Taschenbuchausgabe. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Verlag: UFA, Munich, 1934
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Vintage borderless reference photograph of Brigitte Helm from the 1934 film. With a manuscript ink annotation to the verso. A scientist discovers a method for turning lead into gold, but is killed in an act of sabotage, leading his assistant to seek revenge. 4.75 x 7.75 inches. Near Fine.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT - später signiert, SEHR SCHÖN ! (dito Ross-Fotopostkarte mit zeitgenössischer Signatur der 30 er Jahre, Euro 60,-; Albumblatt (1 S. 8° mit aufgezogenem Zeitungsbild, ca. 1930) mit Empfehlung eigenhändig signiert Euro 25,-).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Grosses Foto (GF Repro, 8°), EIGENHÄNDIG SIGNIERT - als Verführerin, in ALRAUNE ! (2 weitere Motive zum gleichen Preis vorhanden, eins davon grosses Sammelbild als Millionärstochter in dem Film GOLD).
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 96,58
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 45 edition. 193 pages. German language. 8.50x5.51x0.42 inches. In Stock.
Verlag: UFA / L'Alliance Cinematographique Europeenne, Munich / Paris, 1933
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Two vintage black-and-white still photographs from the original French release of the 1933 film. With the UFA logo at the lower left corner of each. Each still mounted on UFA / ACE boards as issued, with credit for both studios and text in French. A late attempt by UFA to reach a broader European market, this joint production was filmed in French, shot in Spain and Germany, and released to the French market. Featuring an early supporting appearance by Simone Simon, shown in a still here with Jean Gabin, with whom she would go on to co-star in Jean Renoir's classic "La Bete Humaine." Both photographs 10.5 x 8.5 inches, Near Fine with some faint scratching. Boards 15.75 x 13.25 inches, Very Good condition with multiple pinholes, a few brief dampstains, and minor chipping.
Sprache: Deutsch
Verlag: Springer Berlin Heidelberg, 2014
ISBN 10: 3642491146 ISBN 13: 9783642491146
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - AIDS ist immer noch eine nicht zu vernachlässigende Erkrankung in Deutschland. Nur der Arzt, der die Symptome richtig zu deuten vermag, wird frühzeitig an eine HIV-Infektion denken. Das vorliegende Werk erläutert aber vor allem aber auch die neuesten Therapieverfahren. Durch regelmäßige Folgelieferungen (etwa 3 pro Jahr) bleiben Sie immer auf dem aktuellsten Stand Forschung und können Ihre Patienten optimal betreuen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Technicolor, 1984
Anbieter: Bookstore-Online, Mattsies, Deutschland
Papier. Zustand: Gut. Copy. 1 Seite Das Plakat befindet sich aus meiner Sicht in einem guten Zustand. Es ist allerdings gefaltet. Plakat hat nur wenige, winzige Einrisse am Rand. Es ist, das sagt ja auch 1984, eine Copy. Rik2820-Plakat03 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Sprache: Deutsch
Verlag: Matthias-Grünewald-Verl., Mainz, 1993
ISBN 10: 378671679X ISBN 13: 9783786716792
Anbieter: Dennis Wolter, Hardegsen OT Gladebeck, Deutschland
Zustand: Gut. 155 S. : Ill. ; 21 cm, Orig.-kart. Literaturverz. S. 146 - 150. Besitzeintrag, Einband mit Gebrauchsspuren. Kontaktdaten des Herstellers: Matthias Grünewald Verlag in der Schwabenverlag AG Senefelderstr. 12 Ostfildern 73760 DE kundenservice(at)verlagsgruppe-patmos(.)de. Buch.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Anbieter: The First Edition Rare Books, LLC, Cincinnati, OH, USA
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Fine. First edition of Brigitte Helm: Der Vamp des deutschen Films by Daniel Semler. (illustrator). First Edition. Octavo, 238pp, [2]. Softcover. Illustrated boards. Appears unread. Text in German. Brigitte Helm was a German actress born on March 17, 1906, in Berlin. She was best known for her dual role as Maria and the Maschinenmensch in Fritz Lang's 1927 silent film "Metropolis." Helm's film career began in 1925 and spanned over 30 films, including "The Love of Jeanne Ney" (1927) and "Alraune" (1928). Despite her success, she retired from acting in 1935, following her marriage to Hugo Kunheim, a wealthy industrialist, and chose to live a private life away from the public eye. Helm passed away on June 11, 1996, in Ascona, Switzerland.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ROSS-FOTOPORTRÄTPOSTKARTE, EIGENHÄNDIG SIGNIERT (dito : UFA-ROSS-Fotoporträtpostkarte mit ALBRECHT SCHOENHALS (1888-1978, deutscher Schauspieler ), von beiden Schauspielern eigenhändig signiert 75,-).
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
FRÜHES FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT.
Verlag: Nero-Film AG, Germany, 1932
Anbieter: Royal Books, Inc., ABAA, Baltimore, MD, USA
Vintage double weight press photograph of Brigitte Helm for the 1932 film. With manuscript annotations on the verso. Based on the 1919 novel "L'Atlantide" by French writer Pierre Benoit, and a remake of the 1921 film of the same name by Jacques Feyder. The film was shot in French, German, and English, each version starring Brigitte Helm as the Queen of Atlantis, a secret kingdom underneath the Sahara Desert. Two explorers discover Atlantis accidentally, only to find that the though the queen often takes lost men as lovers, she is quick to make mummies of them. Shot on location in Algeria and Germany. 8 x 10 inches. Near Fine.
Verlag: o.O., 1933
Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland
12, 5 x 16,5 cm. eine Ecke mit Abschnitt ohne Motivverlust. "Inge und die Millionen" ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1933. Regie führte Erich Engel nach einem Drehbuch von Curt Johannes Braun und Emil Burri. In den Hauptrollen waren Brigitte Helm und Paul Wegener zu sehen. Bereits im ersten Regierungsjahr der Nationalsozialisten, in dem Inge und die Millionen entstand, war der Einfluss der Regierung auf die Filmwirtschaft zu spüren. So schrieb Klaus Kreimeier, dass Erich Engel vorgeworfen wurde, ein "krasser Kommunist" zu sein. Er soll sich dagegen ausgesprochen haben, Christen zu verpflichten. Solle sich dies bestätigen, so hieß es, würde sein Vertrag für einen Film mit Brigitte Helm aufgelöst werden. Offensichtlich ist dies aber nicht geschehen. (Wikipedia).
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
90 : 140 mm. Brustbild von vorn.
Verlag: [Ross Verlag], [Germany], 1925
Anbieter: The First Edition Rare Books, LLC, Cincinnati, OH, USA
Erstausgabe Signiert
Photograph. Zustand: Near fine. Signed photograph collection of German silent film actress Brigitte Helm. (illustrator). First Edition. Includes 15 signed photographic postcards. Most published by Ross-Verlag of Berlin. Combination of ball-point pen signatures, three in pencil and two in black marker. A few with addresses handwritten on the postcard, no stamps. A unique collection from a notable actress of the silent film era. Brigitte Helm was a German actress born on March 17, 1906, in Berlin. She was best known for her dual role as Maria and the Maschinenmensch in Fritz Lang's 1927 silent film "Metropolis." Helm's film career began in 1925 and spanned over 30 films, including "The Love of Jeanne Ney" (1927) and "Alraune" (1928). Despite her success, she retired from acting in 1935, following her marriage to Hugo Kunheim, a wealthy industrialist, and chose to live a private life away from the public eye. Helm passed away on June 11, 1996, in Ascona, Switzerland.
Anbieter: Berliner Büchertisch eG, Berlin, Deutschland
CD-Hülle. Zustand: Gut. UK Import. Versand im Luftpolsterumschlag! DVD-Hülle etwas berieben, Disc ist in einem guten Zustand. H250723dvdm16 ISBN: 5060000401608 Altersfreigabe FSK ab 16 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 83.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
ORIGINAL-ZEICHNUNG (ca. 17 x 24 cm) des Künstlers Günter Eichler (in Goldrahmen, ca. 30 x 40 cm) mit Unterschrift - rs. aufgezogene Kurzbiographie & Echtheitsgarantie, dabei Eigenhändiger Brief mit Unterschrift "An sich gebe ich keine Autogramme mehr., die Zeit meiner Filme liegt 50-60 Jahre her u. ich zog damals einen entgültigen Strich unter einen nicht geliebten Beruf. "(!) - RARITÄT !
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit violettem Sift signiert, etwas verblaßt, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-0390 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit violettem Sift signiert, leicht verblaßt, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-0120 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Brigitte Helm bildseitig mit violettem Sift signiert, etwas verblaßt, papierbedingte Seitenbräunung /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Brigitte Helm (* 17. März 1908 in Schöneberg, seit 1920 zu Berlin; ? 11. Juni 1996 in Ascona; eigentlich Brigitte Gisela Eva Schittenhelm) war eine deutsche Filmschauspielerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre Hauptrolle in dem deutschen Stummfilm Metropolis von 1927, der gleichzeitig ihr Filmdebüt war. Brigitte Schittenhelms Vater war der Kaufmann Edwin Alexander Johannes Schittenhelm (1871-1913), ihre Mutter war Gretchen Gertrud Martha geborene Tews (1877-1955). Brigitte Helm ging im Johannaheim, einem von dem Unternehmer Eduard Arnhold gestifteten Waisenheim für Mädchen mit angeschlossener Schule an der alten Zollstation Werftpfuhl in Hirschfelde (heute Werneuchen-Hirschfelde, Brandenburg) zur Schule. Dort spielte sie u. a. bei einer Privataufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mit. Als Sechzehnjährige wandte sie sich schriftlich an Fritz Lang, da sie, überzeugt von ihrem Talent, Filmschauspielerin werden wollte. In Neubabelsberg spielte sie vor Lang die Elisabeth aus Maria Stuart. Angetan u. a. von ihrer Wahl der Rolle Elisabeth, dem ?beweglichen Ausdruck? und ihrem Improvisationsvermögen empfahl er sie der UFA, durch die Helm eine Ausbildung erhielt. Nach einem vergeblichen Vorsprechen bei einem anderen Regisseur entschloss sich Lang, trotz zahlreicher Bedenken, die Doppelrolle Maria/Maschinenmensch in seinem Film Metropolis mit Brigitte Helm zu besetzen.[1] Nach der Ausbildung schloss Brigitte Helm 1925 mit der Ufa einen Zehnjahresvertrag ab und spielte während dieser Zeit fast ausschließlich Hauptrollen. Um nicht auf Rollen als Femme fatale festgelegt zu werden, klagte sie gegen die Ufa, erzielte einen Vergleich und spielte fortan auch andere Rollen. 1930 drehte sie ihren ersten Tonfilm Die singende Stadt. Da es damals üblich war, Tonfilme in verschiedenen Sprachversionen herzustellen, war sie auch in Frankreich und England in den jeweiligen Versionen ihrer deutschen Erfolgsfilme zu sehen. Im Jahr 1935 drehte sie für Terra Film Ein idealer Gatte; das war ihr letzter Film. Trotz Bemühungen seitens der Ufa zog Helm sich wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem NS-Regime aus dem Filmgeschäft zurück. Sie heiratete in zweiter Ehe den Industriellen Hugo Eduard Kunheim (1902-1986),[2] und hatte mit ihm vier Kinder. Da ihr zweiter Ehemann jüdischer Abstammung war, zog sie mit ihm in die Schweiz.[3] Ins Filmgeschäft kehrte sie nicht mehr zurück. Brigitte Helm starb am 11. Juni 1996 im Alter von 88 Jahren in Ascona. Ihre Grabstätte befindet sich auf dem Städtischen Friedhof von Ascona im Kanton Tessin.[4] Preise 1968 Filmband in Gold des Bundesfilmpreises für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film /// Standort Wimregal GAD-0121 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.