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Hellmesberger ferdinand musiker dirigent (1 Ergebnisse)

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  • Verlag: O. O., 26. III. 1886., 1886

    • Manuskript/Papierantiquität

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    1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihen Sie dass ich meine Mitwirkung im [!] morgigen Gesellschafts-Abende [!] absage, es ist mir aber leider unmöglich; ein Rheumatismus im linken Arm macht mir grosse Schmerzen und das Solospielen unmöglich [.]". - Ferdinand Hellmesberger studierte am Wiener Konservatorium bei Karl Udet (Cello) und Anton Bruckner (Theorie), wurde 1879 Cellist in der Hofburg-Kapelle und 1883 Mitglied des von seinem Vater Joseph H. d. Ä. ins Leben gerufenen und geleiteten Hellmesberger-Quartetts. Einundzwanzigjährig schon Lehrer, übernahm er 1889 eine Professur am Konservatorium (bis 1902) und war später Solo-Cellist an der Hofoper. Danach an der Wiener Volksoper, der Königlichen Oper zu Berlin und seit 1910 als Kurkapellmeister in Baden bei Wien, Marienbad und Karlsbad tätig, zog er sich in den zwanziger Jahren zurück. Mit seinem Tod erlosch die Musikerdynastie der Hellmesberger nach über hundertjährigem Wirken im Musikleben Wiens. Vgl. Czeike III, 138. …