Broschiert. Zustand: Gut. 610 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 960.
Verlag: lingua, Bielefeld, 1994
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. 1. Auflage. 128 S. 128 S., kt. (1. Auflage 1994). Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Rückenschildchen, Signatur und Stempel auf dem Vorsatz. Innen wie außen ein sehr gutes Exemplar. Die Leseseiten sind tadellos, sauber und ohne Anstreichungen. Sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Verlag: Würzburg, Echter Verlag 1983, 1983
Anbieter: Antiquariaat Pieter Judo (De Lezenaar), Hasselt, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
xi + 610pp., 24cm., in the series "Forschung zur Bibel" vol.40, softcover, 3 stamps (of which a small one at lower edges), interior VG, R69991.
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Sehr gut. XI, 610 Seiten. Als Typoskript gedruckt. Rücken etwas angestaubt. Mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen. - Insgesamt sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783429006952 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 610 | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Brill Schöningh, Brill | Schöningh Jul 2010, 2010
ISBN 10: 3506769715 ISBN 13: 9783506769718
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Im allgemeinen »Erinnerungsboom«, der seit einigen Jahren zu verzeichnen ist, gibt das Buch Auskunft über die Konturen einer »Kultur der Erinnerung«. In einer Zusammenschau aus unterschiedlichen theologischen Disziplinen werden die Fragen nach der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart und für das Gespräch mit dem Judentum neu gestellt. Denn »Erinnerungskultur« in der Gesellschaft ist eher ein Ideal als Realität. Sie bedeutet eine offene Auseinandersetzung mit der Vergangenheit - zum einen mit der Erinnerung an Auschwitz, zum anderen mit der schöpferischen jüdischen Religions-, Geistes- und Kulturgeschichte. Sie bedeutet aber auch einen intensiven Austausch mit der lebendigen Gegenwart des Judentums.