Halacsy eugen 1842 1913 (4 Ergebnisse)

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Verlag: Wien, 19. I. 1891. 1891
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In den Warenkorb1 S. Postkartenformat. An Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien, mit Dank für die Zusendung einer Ausgabe der Annalen des K. K. Naturhistorischen Hofmuseums mit Becks "Flora von Südbosnien und der angrenzenden Hercegovina": "Empfangen Sie meinen… besten Dank für die Übersendung der Fortsetzung Ihrer Flora von Südbosnien". - Als Armeechirurg hatte Eugen von Halácsy im Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 gedient und eröffnete anschließend eine Praxis in Wien. Sein botanisches Interesse galt besonders der Flora des südlichen Balkans und Griechenlands, wohin er mehrere Forschungsreisen unternahm. 1912 erhielt er ein Ehrendoktorat der Universität von Athen. - Papierbedingt etwas gebräunt.

Verlag: Wien, 10. X. 1897 und 16. XII. 1888. 1897
- Manuskript
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In den Warenkorb2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An seinen Fachkollegen Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau (1856-1931), den Kustos der botanischen Abteilung des Hofkabinetts in Wien (des heutigen Naturhistorischen Museums), mit dem Angebot seines umfangreichen Brombeer-Herbars sowie der Hoffnung, ein Exemplar der Milchlat…tichart Mulgedium Pancicii zu erhalten: "Bin mit Vergnügen bereit Ihnen und Herrn Dr. Fritsch [d. i. der Botaniker Karl Fritsch, 1864-1934] meine N[ieder]öst. Rubi zur Verfügung zu stellen u. bitte die 4 Fascikel gelegentlich abholen lassen zu wollen. Falls Dr. Fritsch die übrigen Rubi meines Herbars benöthigen sollte - 12 Fascikel - stehen sie für ihn bereit. Vielleicht ist Mulgedium Pancicii schon etwas höher gekommen?! Dann versäumen Sie die günstige Gelegenheit nicht und geben Sie 1 Expl. Ihrem Diener mit [.]" (16. XII. 1888). - An denselben mit der Bitte, einige Grasnelken abzuholen und seine Bestimmungen gegebenenfalls zu korrigieren: "Bin mit Vergnügen bereit Ihnen die gewünschten Armerien zu geben. Ich habe dieselben verpackt und bitte Sie selbe abholen lassen zu wollen. Sie haben ja mehr dienstbare Geister zur Verfügung wie ich. Ich erbitte mir herzlich Ihre Rectificationen einem jeden Exemplare beizulegen []" (10. X. 1897).