Verlag: Klett Verlag Stuttgart
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1978; 229 Seiten; Einband: O. Karton; Titelblatt entfernt, sonst gut erhalten.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 16,31
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Sprache: Deutsch
Verlag: ernst klett verlag, stuttgart, 1980
ISBN 10: 3127704003 ISBN 13: 9783127704006
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Deutschland
Paperback. Zustand: Sehr gut. erste auflage, zweiter druck. oktav paperback. sehr gutes exemplar. 256 seiten; farbig illustr. broschur; ungelesen. /D1121.
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Broschiert. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. Schnitt verfärbt. 229 Seiten. Seiten verfärbt, Vorsatz beschriftet, 4. Auflage.
Hardcover. 224 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. y19478 312774000X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440.
Verlag: Stuttgart. Klett., 1978
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
4. Auflage. Gr-8vo. 229 S. OKt. Einband geringfügig fleckig, an Kanten und Rücken stärker gebräunt und an den Ecken leicht beschabt, farbige Marginalien auf S. 202 und 204, Seiten geringfügig gebräunt, sonst guter Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: (Nürnberg. Privatdruck). (1993)., 1993
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Fotokopie. (24), 193, (6) Seiten und Nachtrag zur Chronik mit 14 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen, Zeichnungen, Plänen u. Karten sowie einer eingeklebten Original-Farbfotografie. Brauner, titelvergoldeter Original-Leinwand-Einband. 30x22 cm * Vermutlich in verschwindend kleiner Auflage herausgegeben. ----- Stríbro (deutsch: Mies) ist eine Stadt im Okres Tachov in der Pilsner Region in Westböhmen. Der tschechische Ortsname Stríbro bedeutet übersetzt Silber und weist auf den im Spätmittelalter hier durchgeführten Silberbergbau hin. Die alte westböhmische Bergstadt liegt unterhalb der Einmündung der Aulowa (Úhlavka) am linken Ufer des Flusses Mies (Me), etwa 25 km westlich von Pilsen. Stadtgliederung: Die Stadt Stríbro besteht aus den Ortsteilen und Katastralbezirken Butov (Wuttau), Jezerce (Geserzen), Lhota u Stríbra (Elhoten bei Mies), Milíkov (Millikau), Otrocín (Otrotschin), Stríbro und Techlovice (Techlowitz). Grundsiedlungseinheiten sind Butov, Hurka, Jeserce, K Máchovu údolí, Ke Kicím, Ke svatému Petru, Lhota u Stríbra, Milíkov, Na rybníckách, Na Vinici, Otrocín, Petrský les, Sobeslavova-Vetrná, Stríbro-stred, Techlovice, U gymnázia, U nádraí und U Techlovic. Geschichte: Stadtzentrum, vom Kirchturm aus gesehen Rathaus, erbaut in der Zeit der Renaissance Im Jahr 1131 ließ der böhmische Herzog Sobeslav I. nach Angaben des Chronisten Wenzeslaus Hajek von Libotschan, die auch bei Matthäus Merian und Johann Baptist von Foresti zu finden sind, die feste Stadt Mies an der westlichen Grenze Böhmens gegen die Einfälle der Deutschen an dem Orte, wo das Dorf Miesa lag, errichten. 1183 stifteten Herzog Friedrich und dessen Gemahlin Elisabeth die erste Pfarrkirche in Mies und erteilten den Maltesern das Pfarrrecht. 1243 übertrug Wenzel I. die Komturei der Kreuzherren mit dem Roten Stern und das Hospital von Kladrau nach Mies. Wenzel I. war es auch, der die bedeutende Bergstadt an der Goldenen Straße zwischen Prag und Nürnberg in den Jahren 1240 bis 1250 zur Königlichen Stadt erhob. Ottokar II. bestätigte 1253 die Kommende und räumte sie dem Gut Pittlau mit vollem Recht ein. Im selben Jahr stifteten die Herren von Schwanberg in Mies das Minoritenkloster mit vier Priestern und einem Laienbruder. Im Jahr 1257 bestätigte der Prager Bischof Nikolaus von Riesenberg die Kreuzherrenkomturei und verlieh dem Orden das Pfarrrecht in Mies. Auf Beschluss des Generalkapitels zu Mainz wurde 1282 das Kloster der Magdalenerinnen zu Mies aufgehoben. Im 14. Jahrhundert wurde erstmals der tschechische Name Stríbro (deutsch: Silber) für die Stadt verwendet. Am 30. September 1350 wurde auf dem Landtag festgelegt, dass Karl I. in dringender Not Mies und andere Städte verpfänden dürfe. Von diesem Recht machte der Kaiser im Jahr 1370 Gebrauch und verpfändete Mies an den Pfalzgrafen Johann. Während der Hussitenkriege schloss sich Mies zunächst nicht den Hussiten an. Im Jahr 1421 wurde die Stadt vergeblich von Jan ika belagert. Erst 1427 gelang es dem Hussitenführer Pribík z Klenové, die Stadt zu erobern. Im selben Jahr wurde sie von den Truppen des ersten gegen die Hussiten gerichteten Kreuzzugs belagert, in der Schlacht bei Mies vertrieb das Hussitenheer unter Prokop dem Kahlen die Angreifer. Im Jahr 1469 erhielt Mies durch König Georg von Podiebrad als Auszeichnung für die bewiesene Tapferkeit und Treue ein neues Stadtwappen. Am 1. Oktober 1479 vernichtete ein großer Brand die ganze Stadt. Nur das außerhalb der Stadtmauer gebaute Brauhaus, wo das berühmte Mieser weiße Bier erzeugt wurde, blieb erhalten. 1494 wurde die erste Glocke, die Peterglocke", gegossen. Zwei weitere Stadtbrände brachen 1508 und 1528 aus. 1541 wurde in Mies die Reformation eingeführt. Der böhmische und römisch-deutsche König Ferdinand I. ließ 1554 die verfallenen Silberbergwerke wieder eröffnen und setzte einen königlichen Bergmeister ein. Damit wurde Mies zur Bergstadt. 1565 begann der Bau der Dekanalkirche und des Stadtturms. 1568 mussten die Juden die Stadt verlassen, da ihnen durch königliches Mandat wegen der Verschleppung der Bergwerksprodukte der Aufenthalt in sämtlichen Bergstädten untersagt wurde. Im Jahr 1620 erfolgte die Gegenreformation in Mies, die Stadt ging dabei des Patronatsrechtes verlustig. Die bis Ende des 16. Jahrhunderts weitgehend von Tschechen bewohnte Stadt wurde in dieser Zeit allmählich germanisiert, vor allem durch Zuwanderer, die den Silberbergbau wieder belebten. Bei einer Pestepidemie starben 1632 viele Einwohner der Stadt. 1682 berief der Stadtrat den Lehrer Johann Georg Kraus aus Auscha nach Mies, weil er der deutschen Sprache mächtig war. Im Jahr 1710 brach die Pest erneut aus. 1771 entstand eine große Hungersnot, weil im vorangegangenen Jahr der Winter bis Ende Mai dauerte. Daraus resultierte eine Teuerung der Feldfrüchte, da kaum Ernten eingebracht werden konnten. Tausende aus der Land- und Stadtbevölkerung starben an Hunger. Da nach Aufhebung des Benediktinerstiftes in Kladrau im Jahr 1785 die dortige Apotheke entbehrlich wurde, bekam 1796 der Kladrauer Apotheker Johann Fischer den Auftrag, mit seiner Apotheke nach Mies umzuziehen. 1795 wurde in Mies Anna Schödl geboren, die, unverheiratet, sich besonders den Armen der Stadt zuwandte. Sie starb 1870. Nach ihr ist eine Gasse benannt. Das Jahr 1816 war wieder ein Jahr, in dem das Volk eine Teuerung ertragen musste, da im Jahr ohne Sommer die Ernten sehr schlecht ausfielen. Im Gegensatz dazu wurde 1817 eine reiche Ernte eingefahren, welche die Bürger wohlhabend werden ließ. In den Jahren 1832 und 1836 starben in Mies über 130 Menschen an der asiatischen Brechruhr oder Cholera innerhalb weniger Wochen. 1846 war wieder ein schlechtes Erntejahr, wodurch die Einwohner im folgenden Jahr erneut eine Teuerung erleben mussten. Dies hatte zur Folge, dass sich Unruhen und Aufstände unter der ärmeren Bevölkerung breit machten. Im Jahr 1853 begann die Auswanderung von 16 Familien mit 58 Seelen nach Amerika, da sie sich als Anhänger der neuen Religionsgemeinschaft der.
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
pocket_book. Zustand: Befriedigend. 432 Seiten; Ausgabe von 1973, Eintrag/Stempel vorne im Buch, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! AW5919 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.