Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
Verlag: Eckarsheim? Schmaltz oJ
Anbieter: Ottmar Müller, Offenburg, Deutschland
weicher Einband. Opb. Ohne Seitenzählung.Mit Illustr.v. Michel Schickler. -Bibliothekenexemplar. 100 gr.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar II französische Literaturwissenschaft zu Racine, Sprache: Deutsch, Abstract: Die meist vertretene Meinung über das Stück ist, dass es sich bei dem Thema der Tragödie um Unglücke, die Liebe und den Tod des Britannicus handelt. Georges Couton sieht hinter diesem Aspekt ein raffiniertes Spiel von geheimen Allianzen, das sich wie ein roter Faden durch das Stück zieht. Diese Allianzen werden in der Sprache des XVII. Jahrhunderts 'cabales' genannt. So gründen sich unbeständige politische Gleichgewichte. Verbindungen werden geknüpft und dann wieder gelöst und dadurch können immer wieder neue Allianzen entstehen und in Aktion treten.Dieses Spiel dauert vier oder fünf Jahre, aber um den Leser zur Aufmerksamkeit anzuregen, hat Racine dieses Spiel auf eine offensichtliche aber auch gleichzeitig auf eine diskrete Weise und in kurzer Form beschrieben. Dieses wird sichtlich, wenn man den Machtaufstieg von Agrippine als Beispiel heranzieht. Die Amtseinführung von Agrippine vollzieht sich in mehreren zeitlichen Etappen, wobei sie in dem Werk von Racine nur in zwei Versen dargestellt wird: 'Quand de Britannicus la mère condamnée Laissa de Claudius disputer l¿hyménée'. Die erste Etappe ist die Heirat von Claude und Agrippine. Aber um nicht nur Witwe des Kaisers zu sein, da Claude sich seinem Lebensende neigt, muss sich Agrippine eine andere Methode ausdenken, damit sie nicht an Macht verliert. Die erste 'cabale' wird inszeniert. Sie verheiratet Néron, Agrippines Sohn aus erster Ehe, mit Octavie, Tochter von Claude. Néron wird von Claude adoptiert und damit kann er gesetzlich an der Macht teilhaben. Der Aufstieg wird durch eine methodische Publizitätskampagne unterstützt: Als Gouverneur erhält Néron den bekanntesten römischen Philosophen Sénèque und einen im Krieg verletzten General, Burrhus. Auf diese Weise beinhaltet die Erziehung von Néron den literarischen und den philosophischen Ruhm wie auch die militärische Tugend. Gleichzeitig erhält Britannicus einen Gouverneur namens Narcisse. Dieser hat drei Makeln: Er ist Grieche - eine verachtete Nationalität -, er besitzt eine ehrlose Herkunft - er ist ein freigelassener Sklave - und er ist der Spitzel von Agrippine, die dann die Isolierung und Fernhaltung der Freunde von Britannicus organisiert. Diese ganzen Intrigen sollen den Rivalen und legitimen Erben schwächen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar II französische Literaturwissenschaft zu Racine, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die eigene Kritik fällt etwas kurz aus. , Abstract: Die meist vertretene Meinung über das Stück ist, dass es sich bei dem Thema der Tragödie um Unglücke, die Liebe und den Tod des Britannicus handelt. Georges Couton sieht hinter diesem Aspekt ein raffiniertes Spiel von geheimen Allianzen, das sich wie ein roter Faden durch das Stück zieht. Diese Allianzen werden in der Sprache des XVII. Jahrhunderts 'cabales' genannt. So gründen sich unbeständige politische Gleichgewichte. Verbindungen werden geknüpft und dann wieder gelöst und dadurch können immer wieder neue Allianzen entstehen und in Aktion treten. Dieses Spiel dauert vier oder fünf Jahre, aber um den Leser zur Aufmerksamkeit anzuregen, hat Racine dieses Spiel auf eine offensichtliche aber auch gleichzeitig auf eine diskrete Weise und in kurzer Form beschrieben. Dieses wird sichtlich, wenn man den Machtaufstieg von Agrippine als Beispiel heranzieht. Die Amtseinführung von Agrippine vollzieht sich in mehreren zeitlichen Etappen, wobei sie in dem Werk von Racine nur in zwei Versen dargestellt wird: 'Quand de Britannicus la mère condamnée Laissa de Claudius disputer l hyménée'. Die erste Etappe ist die Heirat von Claude und Agrippine. Aber um nicht nur Witwe des Kaisers zu sein, da Claude sich seinem Lebensende neigt, muss sich Agrippine eine andere Methode ausdenken, damit sie nicht an Macht verliert. Die erste 'cabale' wird inszeniert. Sie verheiratet Néron, Agrippines Sohn aus erster Ehe, mit Octavie, Tochter von Claude. Néron wird von Claude adoptiert und damit kann er gesetzlich an der Macht teilhaben. Der Aufstieg wird durch eine methodische Publizitätskampagne unterstützt: Als Gouverneur erhält Néron den bekanntesten römischen Philosophen Sénèque und einen im Krieg verletzten General, Burrhus. Auf diese Weise beinhaltet die Erziehung von Néron den literarischen und den philosophischen Ruhm wie auch die militärische Tugend. Gleichzeitig erhält Britannicus einen Gouverneur namens Narcisse. Dieser hat drei Makeln: Er ist Grieche - eine verachtete Nationalität -, er besitzt eine ehrlose Herkunft - er ist ein freigelassener Sklave - und er ist der Spitzel von Agrippine, die dann die Isolierung und Fernhaltung der Freunde von Britannicus organisiert. Diese ganzen Intrigen sollen den Rivalen und legitimen Erben schwächen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,00, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Veranstaltung: Hauptseminar, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die hier vorliegende Arbeit handelt von dem Buch Monsieur Croche von Claude Debussy. Monsieur Croche ist eine Sammlung von Musikkritiken, die Claude Debussy zwischen 1901 und 1914 geschrieben hat. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem Lebenslauf von Claude Debussy, um zu erklären, warum Debussy gewisse Institutionen, Personen und Musikrichtungen ablehnte oder befürwortete. Das zweite Kapitel handelt von der Entstehung und der Absicht von Monsieur Croche . Die Kapitel drei und vier analysieren den Stil, den Debussy anwandte sowie seine musikästhetischen Ansichten, wobei nur die wesentlichsten Kritikpunkte dargestellt werden können. Für diese Ausarbeitung benutze ich viele Aussagen in den Briefen Debussys, welche er an seinen näheren Bekanntenkreis geschrieben hat, weil sie intimer, ehrlicher und näher an der Realität sind als die von ihm verfassten Musikkritiken.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2009, 2009
ISBN 10: 3640352033 ISBN 13: 9783640352036
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Sprache: Deutsch, Abstract: Guadeloupe, ein Inselstaat der Französischen Antillen im Karibischen Meer, wurde im 17.Jahrhundert durch die Franzosen kolonisiert und damit wie die meisten europäischenKolonien zum Schauplatz von rund 300 Jahren Ausrottung, Sklaverei, Plantagenökonomieund Unterdrückung. Die Insel wurde zum Schmelztiegel indianischer, europäischerafrikanischer und asiatischer Bevölkerungsgruppen und Kulturtraditionen. Im 20. Jahrhundertwurden die meisten besetzten Inseln unabhängig, doch Guadeloupe und die NachbarinselMartinique haben seit 1946 den Status als Überseedepartements ¿Départements d¿Outre-Mer¿und sind bis heute Frankreich gleichgestellt (vgl.Gewecke 1988, S. 16-19). Im klassischenSinne sind sie nicht postkolonial, da sie immer noch politisch, wirtschaftlich und kulturell vonder französischen Metropole Paris abhängig sind. Diese Identitätsproblematik ist auch Themavieler kritischer Aufsätze antillanischer Schriftsteller, wie Aimé Césaire, einer der Gründerder Négritudebewegung in den dreißiger Jahren, Edouard Glissant, der mit seinem ¿Discoursantillais¿ die Antillanität beschreibt, sowie Jean Bernabé, Raphaël Confiant und PatrickChamoiseau, welche mit ihrem Werk ¿Éloge de la Créolité¿ ihre kreolische Identitätproklamierten.In der vorliegenden Arbeit soll die Frage untersucht werden, wie die antillanischeSchriftstellerin Maryse Condé unter diesen Umständen ihre Identität findet und welcheBedeutung das Exil und die Rückkehr ins Heimatland für sie hat Ein anderes Ziel dieserAnalyse ist es zu ermitteln, wie sich die Präsenz der verschiedenen kulturellen Elemente, diesich im Laufe der Geschichte gebildet haben, sich in ihrer Literatur niederschlagen undinwiefern ihr Werk Teil der Kreolitäts-und Antillanitätsbewegung ist.Dazu möchte ich auf das Werk ¿Traversée de la Mangrove¿ von Maryse Condé eingehenwelches 1989 publiziert wurde, in demselben Jahr, in dem auch das oben genannte Werk¿Éloge de la Créolité¿ von Edouard Glissant erschien. In dem ersten Teil der vorliegendenArbeit stelle ich eine biographische Kurzfassung der Autorin dar, um danach das Werk selbstvorzustellen. In dem zweiten Teil analysiere ich die Charaktere sowie den Inhalt, um diesemit den Intentionen der Autorin zu verknüpfen. Schließlich ziehe ich mein Fazit daraus.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die französische Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1) Definition Romantik altfranzösisch= romanz, romant oder roman, d.h. ursprünglich alle in der Volkssprache verfassten Schriften, vor allem aber die höfischen Versromane; Unter Berücksichtigung folgender Definitionsansätze lässt sich die Romantik nicht verstehen als simple Reaktion gegen die Aufklärung, als der Triumph von Gefühl und Individualität gegen Rationalismus und Vernunftglauben; sie ist auch keine ausschließlich konservative Bewegung, die ihr gesellschaftliches Ideal nostalgisch in einer verklärten Vergangenheit sucht, sondern sie entsprang einem veränderten Geschichtsbewusstsein. 1.1 Literatursoziologischer Definitionsansatz Die Umbrüche in Folge der franz. Rev. bewirken eine Rückbesinnung auf traditionelle Institutionen wie z.B. das Christentum. Soziale Orientierungslosigkeit hat zur Folge, dass die Betonung und der Ausdruck des Individuums zu einer literarischen Forderung wird. Den Autoren tritt eine in ihrem Geschmack diffus bleibende Leserschaft gegenüber. Neue künstlerische Darstellungsverfahren entwickeln sich (Feuilleton). 1.2 Poetologischer Definitionsansatz [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Didaktik - Französisch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die französische Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: 1) Definition Romantikaltfranzösisch= romanz, romant oder roman, d.h. ursprünglich alle in der Volkssprache verfassten Schriften, vor allem aber die höfischen Versromane;Unter Berücksichtigung folgender Definitionsansätze lässt sich die Romantik nicht verstehen als simple Reaktion gegen die Aufklärung, als der Triumph von Gefühl und Individualität gegen Rationalismus und Vernunftglauben; sie ist auch keine ausschließlich konservative Bewegung, die ihr gesellschaftliches Ideal nostalgisch in einer verklärten Vergangenheit sucht, sondern sie entsprang einem veränderten Geschichtsbewusstsein.1.1 Literatursoziologischer DefinitionsansatzDie Umbrüche in Folge der franz. Rev. bewirken eine Rückbesinnung auf traditionelle Institutionen wie z.B. das Christentum. Soziale Orientierungslosigkeit hat zur Folge, dass die Betonung und der Ausdruck des Individuums zu einer literarischen Forderung wird. Den Autoren tritt eine in ihrem Geschmack diffus bleibende Leserschaft gegenüber. Neue künstlerische Darstellungsverfahren entwickeln sich (Feuilleton).1.2 Poetologischer Definitionsansatz[.].
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Sprache: Deutsch, Abstract: Guadeloupe, ein Inselstaat der Französischen Antillen im Karibischen Meer, wurde im 17.Jahrhundert durch die Franzosen kolonisiert und damit wie die meisten europäischenKolonien zum Schauplatz von rund 300 Jahren Ausrottung, Sklaverei, Plantagenökonomieund Unterdrückung. Die Insel wurde zum Schmelztiegel indianischer, europäischer,afrikanischer und asiatischer Bevölkerungsgruppen und Kulturtraditionen. Im 20. Jahrhundertwurden die meisten besetzten Inseln unabhängig, doch Guadeloupe und die NachbarinselMartinique haben seit 1946 den Status als Überseedepartements Départements d Outre-Mer und sind bis heute Frankreich gleichgestellt (vgl.Gewecke 1988, S. 16-19). Im klassischenSinne sind sie nicht postkolonial, da sie immer noch politisch, wirtschaftlich und kulturell vonder französischen Metropole Paris abhängig sind. Diese Identitätsproblematik ist auch Themavieler kritischer Aufsätze antillanischer Schriftsteller, wie Aimé Césaire, einer der Gründerder Négritudebewegung in den dreißiger Jahren, Edouard Glissant, der mit seinem Discoursantillais die Antillanität beschreibt, sowie Jean Bernabé, Raphaël Confiant und PatrickChamoiseau, welche mit ihrem Werk Éloge de la Créolité ihre kreolische Identitätproklamierten.In der vorliegenden Arbeit soll die Frage untersucht werden, wie die antillanischeSchriftstellerin Maryse Condé unter diesen Umständen ihre Identität findet und welcheBedeutung das Exil und die Rückkehr ins Heimatland für sie hat Ein anderes Ziel dieserAnalyse ist es zu ermitteln, wie sich die Präsenz der verschiedenen kulturellen Elemente, diesich im Laufe der Geschichte gebildet haben, sich in ihrer Literatur niederschlagen undinwiefern ihr Werk Teil der Kreolitäts-und Antillanitätsbewegung ist.Dazu möchte ich auf das Werk Traversée de la Mangrove von Maryse Condé eingehen,welches 1989 publiziert wurde, in demselben Jahr, in dem auch das oben genannte Werk Éloge de la Créolité von Edouard Glissant erschien. In dem ersten Teil der vorliegendenArbeit stelle ich eine biographische Kurzfassung der Autorin dar, um danach das Werk selbstvorzustellen. In dem zweiten Teil analysiere ich die Charaktere sowie den Inhalt, um diesemit den Intentionen der Autorin zu verknüpfen. Schließlich ziehe ich mein Fazit daraus.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: gut, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Bildungssysteme im internationalen Vergleich, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Diese bieten sich dem amerikanischen Bürger auch hinsichtlich der Erziehung und Bildung seiner Kinder. Neben der üblichen Laufbahn an öffentlichen Schulen gibt es in den USA auch eine Vielzahl von Privatschulen und zusätzlich die Möglichkeit des Homeschoolings, bei dem die Kinder zuhause unterrichtet werden. Diese Freiheit in der Wahl des Bildungsweges ist dadurch möglich, dass die Vereinigten Staaten kein einheitlich-nationales Schulsystem aufweisen, sondern nur Richtlinien festlegen und somit jeder der 50 Staaten eigene Bildungsgesetze erlässt. Einige dieser Gesetze sind sehr unterschiedlich, jedoch gewähren alle Staaten durch die festgelegte Schulpflicht dem Schüler eine elfjährige Schulbildung. Doch welche dieser Alternativen scheint die sinnvollere zu sein Kann man dies überhaupt allgemein beurteilen und anhand welcher Kriterien kann man die Leistungs- und Sozialkompetenzen, die die verschiedenen Bildungseinrichtungen vermitteln, messen Im Folgenden möchten wir die einzelnen Schularten näher betrachten und Vor- und Nachteile herausarbeiten. Wie bereits erwähnt, weist die USA in ihrem formalen Aufbau eine Grundstruktur auf, die aber von Staat zu Staat variieren kann. Die folgende Abbildung stellt den Aufbau des amerikanischen Schulwesens in seinen Grundzügen dar: Die Abbildung zeigt, dass alle Schüler bis zum Ende der High School dieselbe gesamtschulähnliche Laufbahn durchleben. Dabei muss erwähnt werden, dass es sich bei Intermediate, Middle und Junior High School nicht um verschiedene Schulformen, wie beispielsweise Hauptschule, Realschule und Gymnasium in Deutschland, handelt, sondern diese nur verschiedene Bezeichnungen für die Vorbereitungsschule zur High School sind. Hierzu wird im Punkt 2.5. näher eingegangen. [.].
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Französische Philologie - Literatur, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Arbeit ist es, die Entwicklung der Mutter-Tochter-Beziehung zu analysieren und chronologisch aufzuteilen. Hierzu werde ich die Intentionen Simone de Beauvoirs darlegen, die sie dazu bewegen, sich von der Bourgeoisie abzuwenden. Ich möchte die auch Sachverhalte beleuchten, die dazu beitragen, dass sich die Beziehung zu ihrer Mutter in einem stetigen Wandel befindet. Folgende Fragen haben mich dabei besonders getrieben:Tritt Simone de Beauvoir ihrer Mutter in allen Lebensphasen kritisch gegenüber Welche Auswirkungen hat der Tod der Mutter bei Simone de Beauvoir Welche Einstellung hat die Mutter gegenüber Simone als Schriftstellerin Schafft Simone nach der Loslösung vom bürgerlichen Milieu auch eine Loslösung von der Mutter +++ Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der streng traditionellen Erziehung, die Simone de Beauvoir erfahren hat. Hierzu werde ich einen kurzen Überblick über die Normen und Wertvorstellungen der Pariser Bourgeoisie Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts geben, im Besonderen bezüglich der Erziehung von Töchtern.Im zweiten und dritten Kapitel stelle ich die Kindheit und das Zusammenfinden der Eltern dar, um besser deren Charaktere und späteren Handlungsweisen zu verstehen. Der darauf folgende Hauptteil (Kapitel 4) analysiert chronologisch die verschiedenen Lebensphasen der Mutter-Tochter-Beziehung. Diese Lebensphasen werden wiederum in mehrere Unterkapitel gliedert, um die verschiedenen Veränderungen, die sich in der Beziehung von Mutter und Tochter entwickeln, präziser zu verdeutlichen. Im fünften Kapitel wird ausschließlich nur auf die letzten dreißig Tage vor dem Tode der Mutter, Françoise de Beauvoir, eingegangen. Der Tod stellt das Ende der Mutter-Tochter-Beziehung dar und gibt die Möglichkeit, die Beziehung rückblickend im Schlussteil, Kapitel 6, zusammenzufassen und die eingangs gestellten Fragen zu beantworten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 68 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Arbeit ist es, die Entwicklung der Mutter-Tochter-Beziehung zu analysieren und chronologisch aufzuteilen. Hierzu werde ich die Intentionen Simone de Beauvoirs darlegen, die sie dazu bewegen, sich von der Bourgeoisie abzuwenden. Ich möchte die auch Sachverhalte beleuchten, die dazu beitragen, dass sich die Beziehung zu ihrer Mutter in einem stetigen Wandel befindet. Folgende Fragen haben mich dabei besonders getrieben:Tritt Simone de Beauvoir ihrer Mutter in allen Lebensphasen kritisch gegenüber Welche Auswirkungen hat der Tod der Mutter bei Simone de Beauvoir Welche Einstellung hat die Mutter gegenüber Simone als Schriftstellerin Schafft Simone nach der Loslösung vom bürgerlichen Milieu auch eine Loslösung von der Mutter +++ Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der streng traditionellen Erziehung, die Simone de Beauvoir erfahren hat. Hierzu werde ich einen kurzen Überblick über die Normen und Wertvorstellungen der Pariser Bourgeoisie Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts geben, im Besonderen bezüglich der Erziehung von Töchtern.Im zweiten und dritten Kapitel stelle ich die Kindheit und das Zusammenfinden der Eltern dar, um besser deren Charaktere und späteren Handlungsweisen zu verstehen. Der darauf folgende Hauptteil (Kapitel 4) analysiert chronologisch die verschiedenen Lebensphasen der Mutter-Tochter-Beziehung. Diese Lebensphasen werden wiederum in mehrere Unterkapitel gliedert, um die verschiedenen Veränderungen, die sich in der Beziehung von Mutter und Tochter entwickeln, präziser zu verdeutlichen. Im fünften Kapitel wird ausschließlich nur auf die letzten dreißig Tage vor dem Tode der Mutter, Françoise de Beauvoir, eingegangen. Der Tod stellt das Ende der Mutter-Tochter-Beziehung dar und gibt die Möglichkeit, die Beziehung rückblickend im Schlussteil, Kapitel 6, zusammenzufassen und die eingangs gestellten Fragen zu beantworten.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 2,00, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die hier vorliegende Arbeit handelt von dem Buch ¿Monsieur Croche¿ von Claude Debussy. Monsieur Croche ist eine Sammlung von Musikkritiken, die Claude Debussy zwischen 1901 und 1914 geschrieben hat. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem Lebenslauf von Claude Debussy, um zu erklären, warum Debussy gewisse Institutionen, Personen und Musikrichtungen ablehnte oder befürwortete. Das zweite Kapitel handelt von der Entstehung und der Absicht von ¿Monsieur Croche¿. Die Kapitel drei und vier analysieren den Stil, den Debussy anwandte sowie seine musikästhetischen Ansichten, wobei nur die wesentlichsten Kritikpunkte dargestellt werden können. Für diese Ausarbeitung benutze ich viele Aussagen in den Briefen Debussys, welche er an seinen näheren Bekanntenkreis geschrieben hat, weil sie intimer, ehrlicher und näher an der Realität sind als die von ihm verfassten Musikkritiken.