Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 16,56
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schnell & Steiner, Regensburg, 1998
ISBN 10: 3795412064 ISBN 13: 9783795412067
Anbieter: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Deutschland
sehr guter Zustand (offensichtlich ungelesen!), 256 S., Abb., Klappenbroschur Mit einer Einleitung herausgegeben von Petrus Graf Schaesberg. Gramm 600.
Sprache: Deutsch
Verlag: Selbstverlag, München,, 1967
Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland
Softcover. 169 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen, Rücken, Ecken, Kanten gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Regensburg. Verlag Schnell + Steiner GmbH., 1998
ISBN 10: 3795412064 ISBN 13: 9783795412067
Anbieter: Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Deutschland
Erste Deutsche Auflage. 21 x 15 cm. 256 S. OKarton mit Klappen. Sehr kleiner Besitzstempel auf dem Vorsatz, Rücken gering aufgehellt, Einband angestaubt, sonst gutes Exemplar. Edition ICCARUS. Mit einigen Abbildungen, teilweise in Farbe. Sprache: deutsch.
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
EUR 45,60
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbOriginalbroschur. Zustand: Gut. Auflage: 1. Auflage. 264 S. Wegen kleiner, unbedeutender Spuren am Einband als Mängelexemplar gekennzeichnet, Textteil absolut sauber und vollständig; keinerlei Einträge oder sonstige Beeinträchtigungen; Fachbuchquittung immer beiliegend. - Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist ein Rechtsvergleich zwischen der deutschen und österreichischen Zivilprozeßordnung. Beide Gesetzeswerke werden auf ihre verfahrensbeschleunigenden Vorschriften untersucht, wobei die Präklusionsnormen im Vordergrund stehen. Den Anstoß zu dieser Arbeit hat die in Deutschland geführte Diskussion über eine Reform des Rechtsmittelverfahrens geliefert. Die vor dem Hintergrund der richterlichen Überbelastung und der überlangen Verfahrensdauer ausgetragene Diskussion hat einen Vergleich mit der öZPO nahegelegt; schließlich zeichnet sich die österreichische Zivilprozeßordnung - nicht zuletzt wegen des Neuerungsverbots - durch ein besonders prozeßökonomisches Verfahren aus. - Im ersten Abschnitt werden die Präklusion verspäteten Vorbringens und ihre Auswirkungen auf das erstinstanzliche Verfahren behandelt. Es werden die Vor- und Nachteile der in beiden Ländern bestehenden Regelungen dargestellt und Reformvorschläge unterbreitet, die auf ein effizienteres, kostengünstigeres und schnelleres Verfahren abzielen. Im Mittelpunkt des zweiten Abschnitts steht die Erörterung des deutschen und österreichischen Rechtsmittelsystems. Dabei wird das System der vollen Berufung (dZPO) mit dem der beschränkten Berufung (öZPO) verglichen. Es wird untersucht, inwieweit die Prozeßökonomie den Abbau einer zweiten Tatsacheninstanz rechtfertigen kann. Zur Beantwortung dieser Frage werden die Grundsätze der Prozeßökonomie und der materiellen Gerechtigkeit gegeneinander abgewogen. - Die Untersuchungen führen zu dem Ergebnis, daß die in der dZPO enthaltenen erstinstanzlichen Präklusionsnormen sowie die richterlichen Prozeßleitungspflichten ein effizientes Verfahren gewährleisten und keiner weiteren Verschärfung bedürfen. Dagegen ist die öZPO - trotz ihres ursprünglichen Modellcharakters für andere europäische Zivilprozeßordnungen - heute in bezug auf die Präklusionsvorschriften reformbedürftig. Anders stellt sich die Situation hinsichtlich des Neuerungsverbots dar. Dieses Rechtsinstitut hat sich im österreichischen Gerichtsalltag bewährt und bietet sich damit als effektives Mittel im Kampf für ein ökonomisches Zivilverfahren an. Daher wird die weitgehende Übernahme des Neuerungsverbots in die dZPO befürwortet. - Inhalt: I. Prozeßförderung in erster Instanz: Einleitung - Überblick über die Vorteile kurzer Prozeßdauer - Allgemeines zur Präklusion - Präklusionsregelungen aus historischer Sicht - Systematische Darstellung der Präklusionsnormen - Verfassungsrecht und Präklusion - Angriffs- und Verteidigungsmittel - Verspätung - Inhaltliche Anforderungen an ein Vorbringen - Verzögerung - Kausalität - Verschulden - Behauptungs- und Beweislast - Rechtsfolgen - Ausspruch der Präklusion - Rechtsmittel - Beschleunigungshemmende Faktoren - Ergebnis - II. Neuerungsverbot: Einleitung - Systematische Darstellung - Ideologische Wurzeln der dZPO und öZPO - Widerspruch von Schnelligkeit und Gerechtigkeit? - Meinungsstreit - Soziales Rechtsmittelsystem - Verfassungsrechtliche Fragen - Ergebnis - Literaturverzeichnis - Stichwortverzeichnis. ISBN 9783428100453 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 782.
Sprache: Deutsch
Verlag: Regensburg : Schnell und Steiner, 1998, 1998
ISBN 10: 3795412064 ISBN 13: 9783795412067
Anbieter: VersandAntiquariat Claus Sydow, Berlin, Deutschland
Klappen-Broschur : sehr guter Zustand, 256 Seiten, Ill. ; 21 x 15 cm 630 g. Sprache: Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist ein Rechtsvergleich zwischen der deutschen und österreichischen Zivilprozeßordnung. Beide Gesetzeswerke werden auf ihre verfahrensbeschleunigenden Vorschriften untersucht, wobei die Präklusionsnormen im Vordergrund stehen. Den Anstoß zu dieser Arbeit hat die in Deutschland geführte Diskussion über eine Reform des Rechtsmittelverfahrens geliefert. Die vor dem Hintergrund der richterlichen Überbelastung und der überlangen Verfahrensdauer ausgetragene Diskussion hat einen Vergleich mit der öZPO nahegelegt; schließlich zeichnet sich die österreichische Zivilprozeßordnung - nicht zuletzt wegen des Neuerungsverbots - durch ein besonders prozeßökonomisches Verfahren aus.Im ersten Abschnitt werden die Präklusion verspäteten Vorbringens und ihre Auswirkungen auf das erstinstanzliche Verfahren behandelt. Es werden die Vor- und Nachteile der in beiden Ländern bestehenden Regelungen dargestellt und Reformvorschläge unterbreitet, die auf ein effizienteres, kostengünstigeres und schnelleres Verfahren abzielen. Im Mittelpunkt des zweiten Abschnitts steht die Erörterung des deutschen und österreichischen Rechtsmittelsystems. Dabei wird das System der vollen Berufung (dZPO) mit dem der beschränkten Berufung (öZPO) verglichen. Es wird untersucht, inwieweit die Prozeßökonomie den Abbau einer zweiten Tatsacheninstanz rechtfertigen kann. Zur Beantwortung dieser Frage werden die Grundsätze der Prozeßökonomie und der materiellen Gerechtigkeit gegeneinander abgewogen.Die Untersuchungen führen zu dem Ergebnis, daß die in der dZPO enthaltenen erstinstanzlichen Präklusionsnormen sowie die richterlichen Prozeßleitungspflichten ein effizientes Verfahren gewährleisten und keiner weiteren Verschärfung bedürfen. Dagegen ist die öZPO - trotz ihres ursprünglichen Modellcharakters für andere europäische Zivilprozeßordnungen - heute in bezug auf die Präklusionsvorschriften reformbedürftig. Anders stellt sich die Situation hinsichtlich des Neuerungsverbots dar. Dieses Rechtsinstitut hat sich im österreichischen Gerichtsalltag bewährt und bietet sich damit als effektives Mittel im Kampf für ein ökonomisches Zivilverfahren an. Daher wird die weitgehende Übernahme des Neuerungsverbots in die dZPO befürwortet.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Prozeßförderung durch das Mittel der Präklusion im österreichischen und deutschen Recht - | de lege lata - de lege ferenda. | Felix Graf von Stosch | Taschenbuch | 264 S. | Deutsch | 2000 | Duncker & Humblot | EAN 9783428100453 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Anne Fiedler, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.