German expressionist painter (9 Ergebnisse)

WILLY ROBERT HUTH (W. Robert Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
WILLY ROBERT HUTH (W. Robert Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
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In den WarenkorbRUDOLF LEVY Gedächtnisausstellung (Kunstkatalog) Illustriertes Pb. (kl. 8 to quer), mit s/w- und farbigen Abbildungen, gut erhalten - auf dem Innendeckel von W.R. Huth als Besitzvermerk eigenhändig signiert.
WILLY ROBERT HUTH (W. Robert Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
WILLY ROBERT HUTH (W. Robert Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
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In den WarenkorbW. ROBERT HUTH Plastik, Bilder, Zeichnungen (Kunstkatalog von Richard Scheibe zur Ausstellung vom 24.9. bis 12.10. im Rahmen der Berliner Festwochen 1960) Kunstamt Wilmersdorf, Berlin 1. Auflage 1960, ERSTAUSGABE, nn SS. mit Fototafeln, illustriertes Pb. kl. 8 to, gut erhalten - von W.R. Huth eigenhändig signiert.

WILLY ROBERT HUTH (W. Robert Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
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In den Warenkorb116. FRÜHJAHRS-AUSSTELLUNG KUNSTVEREIN HANNOVER, vom 28. März bis 9. Mai 1954. Kunstamt Wilmersdorf, Berlin 1. Auflage 1960, ERSTAUSGABE, 47 SS. mit Fototafeln und Anzeigen, s/w- illustriertes Pb. kl. 8 to, gut erhalten - vom teilnehmenden Maler W.R. Huth schön eigenhändig signiert mit Jahr (19)54.
WILLY ROBERT HUTH (Robert W. Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
WILLY ROBERT HUTH (Robert W. Huth, 1890-1977) Professor, Deutscher expressionistischer Landschaftsmaler der Verschollenen Generation. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Erfurt und Düsseldorf und ließ sich 1918 in Berlin nieder, wo er mit Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel, George Grosz und Max Pechstein Bekanntschaft machte und bei der Freien Sezession ausstellte. In dieser Zeit begann er, auf Hiddensee zu arbeiten. Huth nahm 1923 an der 1. deutschen Expressionistenschau in der New Yorker The Andersen Art Galleries teil, gemeinsam mit u. a. Paul Klee, Christian Rohlfs, Erich Heckel, Otto Mueller, Heinrich Nauen und Emil Nolde. Bereits 1933 belegten ihn die Nationalsozialisten mit Ausstellungsverbot. / german expressionist painter, First German Expressionists exhibition
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In den WarenkorbGALERIE DES 20. JAHRHUNDERTS Katalog Der Senator für Volksbildung, Berlin 1. Auflage 1953, ERSTAUSGABE, 31 SS. (paperbedingt leicht gegilbt) und Fototafeln, Pb. kl. 8 to, Umschlag mit kleinen Randläsuren, sonst gut erhalten - vom an dieser Ausstellung teilnehmenden Maler W.R. Huth eigenhändig signiert.
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In den WarenkorbBERLINER NEUE GRUPPE 1952, Als Gäste die mittlere Generation der zeitgenössischen Maler Frankreichs. Vorwort : Präsident Karl Hofer. Kunstamt Wilmersdorf, Berlin 1. Auflage 1960, ERSTAUSGABE, nn SS. mit Fototafeln,s/w- illustriertes Pb. kl. 8 to, gut erhalten - von W.R. Huth schön eigenhändig signiert.

Verlag: Berlin, 7 Nov. 1937., 1937
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In den WarenkorbLarge 4to. 2¾ pp. on bifolium. Comprehensive letter in German, to the artist Irmgard Hasenbach-Tavolato (née Seeling, 1899-1978) in Merano, about his financial worries: "Now, after my return to Berlin, I have learned of many things which also concern myself and which make it necessary for me to decide how I shall plan my further… life so as to take care of myself and my family, for this I can no longer do by working as a painter [.] Is it possible that I exhibit in Italy, and may I sell my works, should someone wish to buy them? My savings would last for a little while, as I would be staying at a cheap fishing village. Here, my very existence consumes everything! and I can see when I will have reached the end [.]".
Weitere BilderVerlag: Sindelsdorf, 18 April 1914., 1914
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In den WarenkorbLarge 4to. 3¼ pp. on bifolium. Stamped letterhead, ruled paper. Fine letter to Hugo Ball (1886-1927), who was working then as a dramaturg at the Munich Kammerspiele. Marc refuses to realize a theatre project under their current circumstances: "I would rather wait until we can really create something new, with our own ensemble an…d with perfect freedom of movement. Otherwise, nothing solid comes to pass. Then we would have to engage Kokoschka, Kandinsky, Klee, and Macke, and as musicians we must get the Schoenberg circle (Schoenberg, Webern, Berg and others) [.]". - Furthermore, Marc mentions the Russian painter Vladimir Georgievitsch Bechteev (1878-1971), a member of the Neue Künstlervereinigung München ("Munich New Artist's Association"), who was friendly with the "Blaue Reiter" ("Blue Rider"). Bechteev was involved in the theatre project discussed by Hugo Ball, which fell apart, as did other plans with members of the "Blue Rider". In 1914, he went back to Russia, and was called up to the army. After WWII, he worked as a set designer and illustrator. - Franz Marc. Briefe, Schriften, Aufzeichnungen (Leipzig 1989), p. 95.
Weitere Bilder2 autograph letters signed ("HMPechstein" and "Max Pechstein").
Pechstein, Max, German expressionist painter and printmaker (1881-1955).
Verlag: Berlin, 31 March 1948 and 15 March 1952., 1952
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In den WarenkorbLarge 4to. Altogether 3 pp. on 2 ff. In German. Comprehensive letters to the German artist Irmgard Hasenbach-Tavolato (née Seeling, 1899-1978), on the loss of his work (1948) and an exhibition (1952): "At least life is saved, although everything else is lost. What hurts me most, is the loss of my work, whole periods from 1905 on…wards were smashed, a vast number of drawings irretrievably lost [.]" (Berlin, 31 March 1948; transl.). - "Luckily all this fuss is now behind me. It proved very difficult to assemble all the necessary pictures for the exhibition, for most of my work has been lost. During the three weeks of the exhibition there were more than 6000 visitors, but nothing sold, not a single sheet - the people need their money for the bare necessities of life [.]" (15 March 1952; transl.). - Some tears to edges.
Weitere BilderVerlag: Berlin, Sindelsdorf and Gendrin (East Prussia), 15. IX. 1912 to 23. VII. 1913 (mostly postmark) and n. p. o. d., 1913
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In den Warenkorb8vo. Altogether 6 pp. on 5 ff. With one enclosure (s. b.) and an autogr. envelope. To art historian Franz Stadler in Munich, on preparing an art exhibition ("Erster Deutscher Herbstsalon") (Berlin, 15. IX. 1912), sending congratulations on Stadler's betrothal (Sindelsdorf, 1. VI. 1913, a postcard from the press of "Der Sturm", s…howing Franz Marc's "Affenfries"), on plans for travelling to Berlin (Gendrin, undated), and, finally on Stadler's wedding (n. p., 23. VII. 1913). - Accompanied by an autogr. register in which Marc has put down the address of some galleries and artists in Paris such as Robert Delaunay, Wilhelm Uhde ("has got fine paintings of Rousseau, and cubists", transl. from the German original), and Le Fauconnier.