Gereon arntz (6 Ergebnisse)

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    Verlag: GRIN Verlag, 2022

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: Athen und Sparta - Der peloponnesische Krieg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird versuchen aufzuzeigen, dass die typischen Ideale der durch Hopliten geführten Schlachten im peloponnesischen Krieg kaum zum Einsatz kamen und zunehmend durch pragmatische und strategische Überlegungen ersetzt wurden. Zusätzlich wird versucht, die Ideale in einen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontext zur Gesellschaft zu setzen, um eine Erklärung für diese Entwicklung zu finden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird in einem ersten Schritt der idealtypische Ablauf einer Hopliten-Schlacht in den gesellschaftlichen, archaischen Kontext gesetzt, um einen Ausgangspunkt zu haben. Anschließend wird ein genaueres Augenmerk auf die daraus erwachsenden Ideale in Bezug auf den einzelnen Hoplit gelegt und erste Differenzen zwischen Idealen und Umsetzung im peloponnesischen Krieg aufgedeckt. Abschließend wird exemplarisch gezeigt, dass die idealtypische Kriegsführung während des peloponnesischen Krieges nicht umgesetzt wurde und versucht, Gründe für diese Abweichungen zu finden. Da griechische Poleis in Größe, Lage und Wohlstand sehr verschieden waren und es eine geringe Quellenbasis gibt, um die typische Kriegsart zu beweisen, sind Verallgemeinerungen für ganz Griechenland schwer zu fällen. Die beste Quellenlage bietet Athen, weshalb sich hierauf konzentriert werden wird. Dies ist Thukydides mit seiner umfassenden Beschreibung und Analyse des peloponnesischen Krieges geschuldet, welchen er selbst erlebte, weshalb sich hierauf als Quelle bezogen wird. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2022

    3346672247 / 9783346672247

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: Einführung in die Didaktik der Geschcihte: Geschichtsunterricht planen, beobachten und analysieren, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen zwei Fragen beantwortet werden: Welche Funktion kann ein historischer Spielfilm im Geschichtsunterricht zielführend und gewinnbringend einnehmen Und welche Möglichkeiten bietet der Einsatz des Films ¿Der Untergang¿ von Oliver Hirschbiegel um diese Funktion zu erfüllen Der historische Spielfilm folgt als vollfiktionales Filmprodukt einer genrespezifischen unterschiedlichen Erzähllogik und präsentiert die historische Epoche nur als Umgebung der eigentlichen Handlung. Die Vergangenheit steht dabei nicht im Zentrum der Erzählabsicht sondern vollzieht nur die Funktion eines Hintergrundes für die eigentliche Erzählung, die jedes beliebige Genre beinhalten kann und sich dadurch immer neuen Erzähllogiken anpasst.Seit den 1970er Jahren sind die Begriffe ¿Geschichtsbewusstsein¿ und ¿Geschichtskultur¿ die Leitkategorien der Geschichtsdidaktik. Zusätzlich wurde erkannt, dass die Bedeutung des Geschichtsunterrichts für die Prägung von historischen Vorstellungen begrenzt ist; der Einfluss von außerschulischen Geschichtsvermittlern auf das persönliche Bild von, beziehungsweise der persönlichen Einstellung zur, Vergangenheit ist unbestritten aber nicht hinreichend erforscht. Es stellt sich die Frage, ob, und wenn ja wie, solche außerschulischen Geschichtsvermittler in den Unterrichtskontext integriert werden sollen. Die vermittelten Geschichtsbilder gewinnen besonders im Medium Film an prägender Wirkung. Dies ist unter anderem seiner Anschaulichkeit und Emotionalität geschuldet. …

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2022

    3346663736 / 9783346663733

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Universität zu Köln (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Philosophie und Religion, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pluralisierung von Lebensentwürfen und Wahrheitsansprüchen wird nicht nur in Deutschland, sondern weltweit bewusster und damit bedeutsamer. Für Individuen und komplette Gesellschaften wird die Differenz der eigenen Lebenspraxis und Wahrheit zu Alternativen immer deutlicher und das Gefühl einer existentiellen Entwurzelung und Orientierungslosigkeit stärker. Dieses, von manchen Autoren als Postmoderne bezeichnete Phänomen, beschäftigt sowohl die Philosophie als auch die Religionen: Beide Disziplinen stehen in Form einer 'Wahrheitskonkurrenz' zueinander, da sie das Ziel einer Selbstverständigung angesichts dessen, was wir über die Welt ¿ und über uns und unsere Lebenswelt als Entitäten in der Welt ¿ wissen verfolgen. In den Nachwirkungen einer vernunftzentrierten und Universalität anpreisenden Aufklärung verweigerte die Philosophie allerdings lange Zeit einen gleichberechtigten und inhaltsbezogenen Austausch mit der Religion. Die Säkularisierungsthese, stand Patron für eine Nicht-Beschäftigung mit der Religion. Erst in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts beschäftigten sich Philosophen erneut mit dem Phänomen der Religion. Das Verhältnis, in dem Religion und Philosophie zueinander stehen, wie sie sich von einander abgrenzen und miteinander koexistieren können, ist allerdings keinesfalls geklärt. In Anbetracht der Größe dieser Aufgabe erscheint es sinnvoll, in der Philosophiegeschichte nach einem Orientierungspunkt zur Verhältnisbestimmung von Philosophie und Religion zu suchen. Der spätantike Kirchenvater Anicius Manlius Severinus Boethius bietet sich hierfür in mehrfacher Hinsicht als Untersuchungsgegenstand an: Er selbst schrieb zur Epochenwende der Spätantike hin zum Mittelalter, einer Zeit, in der der Austausch zwischen griechischer Philosophie und heidnischer sowie christlicher Theologie sehr aktiv betrieben wurde. Zusätzlich fühlte er sich beiden Disziplinen verpflichtet. Inwieweit kann Boethius Verständnis des Verhältnisses von Philosophie und Religion auch heute noch helfen, diese miteinander zu versöhnen.…

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2022

    3346669505 / 9783346669506

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Gegenwart, Note: 1,3, Universität zu Köln (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Peter Singer, Praktische Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von Menschen ausgeführte Jagd ist ein gutes Beispiel für Konflikte zwischen umwelt- und tierethischen Überlegungen. Dies gilt besonders, wenn aus Gründen des Artenschutzes ein Tier getötet und ihm potenziell dabei Leid zugefügt wird. Im Zuge dieser Hausarbeit wird dieses Spannungsfeld aus der präferenzutilitaristischen Perspektive Peter Singers analysiert. Dieser gilt als bedeutendster Vertreter einer utilitaristisch begründeten Tierethik. Auch er erwähnt die Behandlung von wildlebenden Tieren, besonders im Kontext der Jagd, nur am Rande und verweist darauf, dass er sie problematisch sieht, aber nicht tiefergehend behandelt. Diese Leerstelle soll im Zuge der vorliegenden Arbeit geschlossen werden. Dafür werden zwei Fragen beantwortet: Erstens: Inwieweit können gängige Argumente für den Artenschutz innerhalb des individual ausgerichteten Ansatzes Singers ins Gewicht fallen Zweitens: Welche Konsequenzen hat dies für die moralische Rechtfertigung der Jagd durch und für den Artenschutz aus seiner Sicht Das von Peter Singer in den 1970er-Jahren erstveröffentlichte Werk 'Animal Liberation' gilt als Meilenstein und Mitbegründer der modernen Tierethik. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, den moralischen Stellenwert nicht-menschlicher Lebewesen zu bestimmen, um diesen gegenüber ein moralisch geleitetes Handeln zu ermöglichen. Bis in die jüngere Vergangenheit hinein herrschte eine überraschende Leerstelle innerhalb der tierethischen Forschung, explizit über 'wild' lebende Tiere und ihre moralische Behandlung nachzudenken. Obwohl Diskurse über den Schutz von Ökosystemen oder Biodiversität bereits gesellschaftspolitisch, juristisch und ethisch geführt werden, fördert diese Leerstelle den Ausschluss individualtierethischer Überlegungen aus solchen Debatten. Dies wird dadurch verschärft, dass besonders Ansätze aus der Umweltethik die tierethischen Überlegungen herausfordern. Erstere sehen moralische Wertigkeit (nur) bei Kollektiven, beispielsweise Arten, Ökosystemen oder der ganzen Natur. Die Tierethik hingegen hat es sich zur Aufgabe gemacht, den individuellen Schutz von Tieren zu begründen. …

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    Verlag: GRIN Verlag, 2022

    3346667758 / 9783346667755

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: 'Wunder an der Weichsel'. Der Polnisch-Sowjetische Krieg 1919-21, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit versucht, Antworten auf die folgenden Fragen zu geben: Was sind die Gründe, dass das gleiche historische Ereignis einen so unterschiedlichen Stellenwert im gesellschaftlichen Erinnern einnehmen kann Welche Rolle spielt die Vergangenheit oder 'die Geschichte' für ein Individuum oder eine Gesellschaft und auf welche Weise kann die Vergangenheit in die Gegenwart transportiert werden Was macht den Polnisch-Sowjetischen Krieg auch heute noch so relevant im kollektiven Gedächtnis Polens und worin liegt beim kollektiven Erinnern die gesellschaftliche Aufgabe der Geschichtswissenschaft Hierzu wird die Gedächtnistheorie der Eheleute Assmann dargestellt, um diese auf die Ereignisse und fachwissenschaftlichen Deutungsdebatten des Polnisch-Sowjetischen Krieges anzuwenden. Abschließend wird ein Spielfilmbeispiel aus der gegenwärtigen Erinnerungskultur Polens an diesen Krieg auf seine historische Narration hin analysiert und diese in die Überlieferungs- und Deutungstradtionen eingeordnet. Der Polnisch-Sowjetische Krieg zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist in der breiten deutschen Bevölkerung so gut wie unbekannt. In Polen wiederum wird die Erinnerung an diesen Krieg bis heute nicht nur in der Geschichtswissenschaft lebendig gehalten, sondern auch durch Vereine, Bauprojekte und jüngst durch die bis dato teuerste polnische Filmproduktion. Nicht nur in der öffentlichen Erinnerungskultur, sondern auch in der historischen Deutung wird dieser Krieg sehr unterschiedlich thematisiert und dargestellt. Während die Erinnerung an den Krieg auf deutscher Seite verhältnismäßig in den Hintergrund tritt, wird auf polnischer Seite der Sieg Polens über die Rote Armee von einer Reihe polnischen Historiker als Rettung Europas vor dem Kommunismus gewertet. Diese unterschiedlichen Lesarten sind kein allein heutiges Phänomen, sondern können in unterschiedliche Deutungstraditionen, die schon während beziehungsweise unmittelbar nach dem Sieg Polens begannen, gestellt werden. Einen besonderen Stellenwert in den Debatten nimmt der damalige polnische Oberbefehlshaber und Staatsoberhaupt Josef Pi¿sudski ein, dessen Andenken von seinen Anhängern in besonderer Weise auch nach seinem Tod für ihre Zwecke weiter genutzt wurde. Die Diskursivität der Deutung der Vergangenheit wird an diesem Beispiel besonders deutlich.…

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    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2017

    3668374252 / 9783668374256

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Neuere und Neuste Geschichte), Veranstaltung: Auswanderungs- oder Einwanderungsland Migration aus, in und nach Deutschland im 19. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Christoph Kleßmann ist das Ruhrgebiet auf Grund seiner Entstehung und demographischen Struktur besonders zum Abbau von ethnischen Gegensätzen geeignet. Diese Eigenschaft wurde ab 1870 durch die zuerst geringe, später aber massenhafte Migration von polnisch sprachigen Arbeitern und Bergleuten aus den östlichen Provinzen des Kaiserreiches, den so genannten 'Ruhrpolen', auf die Probe gestellt.Trotz der Staatsagehörigkeit zum Deutschen Kaiserreich pflegten die Einwanderer die eigene, mitgebrachte polnische Sprache und Kultur; häufig sprachen sie sogar kaum ein Wort Deutsch. Die Integration dieser Menschen dauerte nicht nur bis in die Weimarer Republik hinein, sie forderte auch besondere Maßnahmen der Regierung, die die 'Ruhrpolen' zwar integrierten, aber auch 'germanisieren', also von ihrer polnischen Sprache und Kultur abbringen wollte. Aus diesem Spannungsverhältnis der Interessen entstand eine Mischung aus Integrations- und Diskriminierungsmaßnahmen, die letztendlich in der subkulturellen Abkapselung der 'Ruhrpolen' mündete.Im Rahmen dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit den Aspekten der Integration und Diskriminierung sowohl von Seiten des Staates, als auch von Seiten der Bevölkerung und der katholischen Kirche. Ich möchte den Versuch unternehmen, den Zusammenhang dieser Aspekte mit der Entstehung einer national-polnischen Subkultur im Ruhrgebiet darzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, gehe ich zuerst auf die historischen Hintergründe sowohl im Ruhrgebiet als auch in den preußischen Ostprovinzen, aus denen die 'Ruhrpolen' immigrierten, ein. Hierdurch soll auf der einen Seite die Erwartungshaltung und Mentalität der 'Ruhrpolen' deutlich gemacht werden und auf der anderen Seite ihre kulturelle Entwicklung in der Zielregion beleuchtet werden, um Integrations- und Diskriminierungstendenzen besser verstehen zu können.Nachdem diese Basis geschaffen worden ist, werde ich erst auf die Aspekte der Integration eingehen. Da es sich thematisch anbietet, werde ich bereits hier auf den Faktor der sozialen Diskriminierung eingehen. Anschließend befasse ich mich mit dem Gesichtspunkt der Diskriminierung auf politischer und religiöser Ebene und der dadurch entstandenen subkulturellen Abkapselung. Die Quelle einer Jubiläumsschrift des St. Barbara Vereins soll hierbei Fallbeispiele liefern. …