Sprache: Deutsch
Verlag: Jehle Rehm, München ; Berlin, 2000
ISBN 10: 3782504127 ISBN 13: 9783782504126
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 16. Aufl. 21 cm XXVI, 582 S. Broschiert. Zustand: Gut (Innen); Archivex. mit Klebestreifenrest; Besitzerstempel (Innen); Buchrücken wurde professionell mit einer schwarzen Tesaleiste und Deckel mit durchsichtigen privaten Klebeschutzumschlag (foliert) versehen; Schnitt wurde mit JS-Stempeln versehen (Schnitt ist zerstempelt); Einband Außen hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Kommunalschriften-Verl. Jehle, München, 1990
ISBN 10: 3782502663 ISBN 13: 9783782502665
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 11., neubearb. Aufl. 21 cm XVIII, 338 S. Broschiert. Zustand: Gut (Innen); Besitzerstempel; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Archivex. mit Klebestreifenrest (Außen); Buchrücken hat leichte Klebespuren wegen entferntem Archivaufkleber; Schnitt wurde mit JS-Stempeln versehen (Schnitt ist zerstempelt); Es gibt auch die 12., 13., u. 15., Aufl. auf Anfrage; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Heidelberg, München u.a., Jehle, 2006
Anbieter: DieBücheroma123, Prackenbach, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 12. neubearbeitete Auflage 1991, mit Namenseintrag 29634x (S) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Skript aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der nahezu an die 100 reichenden Anzahl der in meinem vollständigen Kompendium aufgeführten rhetorischen Mittel, Stilfiguren und Tropen habe ich 25 ausgewählt, die mir in meinem Oberstufenunterricht als die häufigsten und von daher für meine Schüler wichtigsten erschienen. Ich habe diese 25 Textformanten schlicht 'Stilmittel' genannt und auf eine tiefergehende Unterscheidung, z.B. nach Figuren oder Tropen, verzichtet.Wer nachvollziehen möchte, wie ich meinen Schülern Bildhaftigkeit, also den Unterschied zwischen eigentlicher und uneigentlicher Sprache erklärt habe oder wie man eine Metapher erkennt,möge sich in meine ausführlichen Erläuterungen zu diesen Begriffen vertiefen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Jehle, München, 1991
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
12. neubearbeitete Aufl., 420 S., Oktn., Artikel auf Vortitel geklebt, leicht fleckig, etwas muffig. 35 Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hildesheim : Gerstenberg - Hamburg : Jumbo, 2004
ISBN 10: 3806790566 ISBN 13: 9783806790566
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Tonkassetten. Zustand: Wie neu. 2 MCs: stereo ; 12 cm Originalverpackt.- /// Standort Wimregal CHO-80.019 ISBN 9783806790566 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. German language. 7.40x4.76x0.71 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Lehrmittel-Verlag, 1974, 1. Aufl., 1974
ISBN 10: 3809874248 ISBN 13: 9783809874249
Anbieter: Eichhorn GmbH, Möhnesee, Deutschland
Taschenbuch, einwandfrei. 72 Seiten Taschenbuch, einwandfrei 708146124 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2009. Sprache: deutsch Maße: 170 x 240 mm Medizin Pharmazie Medizinische Fachgebiete Mikrobiologie Infektologie Reisemedizin Medizin Pharmazie Medizinische Fachgebiete Pädiatrie Antibiotika antimikrobielle Chemotherapie Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie DGPI Erreger Fieber Klinische Fächer Medizin HNO-Heilkunde Immunologie Immunprophylaxe Impfungen Infektiologie Infektionen Infektion / Infektionskrankheiten Infektionskrankheiten Infektionsprophylaxe Innere Medizin: Infektions- und Tropenmedizin Kinderheilkunde Kinderkrankheiten KRINKO Pädiatrie Passive Immuntherapie Pädiatrie Pflege: Kinderkrankenpflege REISEINFEKTIONEN Schutzimpfungen STIKO Tropenmedizin ISBN-10: 3-13-144715-X / 313144715X ISBN-13: 978-3-13-144715-9 / 9783131447159 In deutscher Sprache. 768 pages. 170 x 240 mm.
paperback. Zustand: Gut. 608 Seiten; 9783782504126.3 Gewicht in Gramm: 1.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Erprobtes und bewährtes Material für Studienanfänger, ebenfalls geeignet für die gymnasiale Oberstufe und zur Vorbereitung auf das Abitur.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'In dem berühmt gewordenen kleinen Häuschen in der Alchimistengasse, das sich aufdem Hradschin an die Schlossmauer schmiegt, führt Kafka im Winter 1916/ 17 eininselhaftes nächtliches Schreibleben, wobei er in der parabelhaften kleineren Erzählkunstzu den paradoxen Gleichnissen seiner Lebens- und Daseinsanschauun-gengelangt.'2 Zu den dort entstandenen Geschichten gehört neben dem 'Kübel-reiter', dem'Brudermord', dem 'Schlag ans Hoftor, 'Auf der Galerie', dem 'Nächsten Dorf' und dem'Nachbarn' auch die Parabel 'Eine kaiserliche Botschaft'.Diese findet sich im Kontext der unvollendeten Erzählung 'Beim Bau der chinesischenMauer', wurde aber von Kafka herausgelöst und 1919 als Einzeltext veröffentlicht. Inder Geschichte über den Mauerbau berichtet ein Ich-Erzähler vom Bau dieser Mauer undlegt deren und dessen Bedeutung offen. Er ist als beteiligter Bauführer zugleich erzählteund erzählende Figur und nennt die 'kaiserliche Bot-schaft' eine 'Sage', die das'Verhältnis' zwischen dem Kaiser und dem Volk beleuchte.3Hier in der Parabel tauchen weder China noch der Mauerbau auf, auch weist das'Zeichen der Sonne' (Z. 12/ 13) weniger auf China hin, das sich als Wappentier desDrachens bedient, sondern eher auf den japanischen Tenno. Schlingmann folgert daraus, dass Kafka mit der 'Sage' nicht so sehr die geschichtliche Wahrheit, sondern mehrdie Schaffung einer offenen Parabel intendiert habe, 'deren Bildhälfte - die ihrenEmpfänger nie erreichende Botschaft eines Toten - auf eine Sachhälfte verweist, welchejeder einzelne Leser in sich selbst finden kann.'4===1) Franz Kafka, Beim Bau der chinesischen Mauer, in: Max Brod (Hrsg.), Franz Kafka,Beschreibung eines Kampfes, Fischer: Frankfurt/ M. o. J. (1964), S. 59 f.und in: Paul Raabe, Franz Kafka, Sämtliche Erzählungen, Fischer: Frankfurt/ M 1970, S.138 f.2) Editionen für den Literaturunterricht, hg. v. Dietrich Steinbach: Peter Beicken, FranzKafka. Leben und Werk, Klett: Frankfurt/ M.1986, S. 1063) Literaturwissen für Schule und Studium: Carsten Schlingmann, Franz Kafka, Reclam:Stuttgart 1995, S.1234) Schlingmann, S. 124.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt einen Überblick über Kafkas Leben, Schaffensphasen und reißt die wichtigsten Werke des Autors an. Genauer eingegangen wird dann auf Kafkas 'Der Steuermann', das dem Spätwerk entstammt. In der Interpretation werden Erzählform und Erzählverhalten sowie erzählte Wirklichkeit analysiert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ach', sagte die Maus, 'die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, und ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.' - 'Du musst nur die Laufrichtung ändern', sagte die Katze und fraß sie .1 Die 'Kleine Fabel' gehört zu Kafkas Spätwerk. Sie findet sich in einer Loseblatt-sammlung, dem Konvolut 1920, aus dem Max Brod einige Texte herausgelöst hat, neben 'Poseidon', dem 'Steuermann', dem 'Geier' u. a. eben auch die 'Kleine Fabel'.2 H. Binder datiert ihre Entstehung in den 'November/ Dezember 1920'.3 Kafkas Freund und Nachlassverwalter Brod hat sie erstmals 1931 in 'Beim Bau der Chinesischen Mauer' veröffentlicht, 1954 hat er sie mit anderen Texten aus dem Nachlass in den Band 'Beschreibung eines Kampfes' der von ihm herausgegebenen Gesammelten Werke aufgenommen.[.]1) Franz Kafka, Gesammelte Werke, hg. v. Max Brod, Fischer: Frankfurt/ M. 1950 -1974, hier in: Beschreibung eines Kampfes. Novellen. Skizzen. Aphorismen aus dem Nachlass, o. J. (1954), S. 91und: Franz Kafka. Sämtliche Erzählungen, hg. v. Paul Raabe, Fischer: Frankfurt/ M. 1970, S. 320.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Kafka behandelt in diesem Text das Motiv des Lebensweges in Form eines Rittes von einem Dorf zum nächsten. Ein nicht näher kontu-riertes Ich gibt in wörtlicher Rede Ausführungen seines Großvaters wieder. der Erzähler erscheint aber nur als latentes Ich, versteckt im Possessivpronomen 'mein'. Im Unterschied zu O. Jahraus, der Kaf-kas Texten durchgehend Autoreflexivität im Sinn einer Selbstthemati-sierung hermeneutischer Unauflösbarkeit unterstellt, interpretiere ich den Prosatext als Denkbild. Da in dem Text kein Handeln einer erzählenden oder erzählten Figur und keine figurenunabhängigen Ereignisse mitgeteilt werden, also kein fiktives Geschehen und auch keine durch Erzählerrede konturierten Orts- oder Zeitangaben, sollte man nicht von einem Erzähler reden. Der Narrator legt seinem alten Großvater einen von keinem bestrittenen Erfahrungssatz in den Mund, der paradox anmutet, weil er der Erwartung und Erfahrung des jungen Reiters zuwiderläuft. Doch die paradoxen Züge des Textes erklären sich aus dem unterschiedlichen Verständnis, das der Reiter kurzfris-tig und der Großvater langfristig und in einem größeren Zusammenhang von Weg und Ziel haben. Der junge Reiter versteht unter Ziel konkret und irdisch das nächste Dorf, der Großvater aber meint mit Weg den Lebensweg, die Lebensreise, deren Ziel nicht im Irdischen liegt.Neben der von mir vorgelegten gibt es zu diesem Text nur eine sehr kurze Interpretation von C. Schlingmann in 'Literaturwissen'. Ich sehe in meiner ausführlicheren Deutung den Ritt ins nächste Dorf als Variante des Wege-Motivs, also als einen Topos. Im nautischen Bereich zeigt der Topos sich als navigatio vitae, als Lebensfahrt auf dem Meer der Welt. Dabei stellt sich auch die von G. Benn so be-zeichnete 'Hafenfrage' nach der ihr Ziel ansteuernden Lebensfahrt. Ich sehe in dieser bildhaften Reflexion mit der Figur eines Schei-ternden ebenso einen aporetischen Grundzug wie in der sich verrennen-den 'Kleinen Fabel'-Maus oder in dem nie an sein Ziel gelangenden Überbringer der 'Kaiserlichen Botschaft'. Der Text ist keine Para-bel, sondern ein Denkbild. Großvater und Reiter bleiben sie selbst, ich halte eine Neusemantisierung der erzählten Figuren für nicht not-wendig. Aber: die Präpositionalphrase 'für einen solchen Ritt' ent-hält ein Transfersignal, das Reiten hat hier für den reflektierenden Narrator einen anderen semantischen Inhalt als für den jungen Reiter.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Manfred Engel gibt in dem zusammen mit Bernd Auerochs herausgegebenen Kafka-Handbuch einen guten Überblick über die drei Phasen des literarischen Schaf-fens von Franz Kafka. Engel unterscheidet ein frühes Werk bis September 1912.1 Von den aus dieser Zeit erhaltenen Schriften hebt er einmal hervor die 'Beschrei-bung eines Kampfes' und die 'Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande' und dann die Zusammenstellung von Kafkas Kurzprosa in dem Sammelband 'Betrachtung'. Engel sieht die Dichtungen v o r der schicksalhaften Begegnung mit Felice Bauer am 23. August 1912 bei Max Brod2 gekennzeichnet von einem 'Lebensgefühl, das Kafka [.] als 'Seekrankheit auf festem Land' bezeichnet.'3 Er erklärt diese den Figuren Kafkas abhanden gekommene positive Lebenseinstellung an einem Text-dialog zwischen dem 'Beter' und dem 'Dicken'4, betont aber, dieses 'Syndrom ontologischer Bodenlosigkeit'3 teile Kafka mit vielen zeitgenössischen Dichtern.'Thematisch' habe 'sich dieses krisenhafte Lebensgefühl in Kafkas Frühwerk vor allem in dem Symptomkomplex niedergeschlagen, den alle Protagonisten teilen: Vitalitäts- und Willensschwäche, Entschlusslosigkeit, Selbstzweifel, Minderwertig-keitsgefühl, Lebensangst und Lebensekel, Einsamkeit aus Beziehungsunfähigkeit bei zugleich tiefer Sehnsucht nach Kontakten und Beziehungen (die jedoch, wenn sie denn überhaupt gelingen, sofort zu Macht- und Selbstbehauptungskämpfen entarten) - ein Symptomenkatalog, den man in der Zeit gern unter dem Oberbegriff der >Déca-dence< zusammenfasst.'3 [.]1) Kafka-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung, hg. v. Manfred Engel und Bernd Auerochs, Metzler: Stuttgart und Weimar 2010, S. 82 (im Folgenden: KHb)2) KHb, S. 833) KHb, S. 84.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Erprobtes und bewährtes Material für Studienanfänger, als Unterrichtsmaterial ebenfalls geeignet für die gymnasiale Oberstufe und zur Vorbereitung auf das Abitur.Die erste Zeile des narrativen Kurztextes besteht aus drei asyndetisch gereihten kurzen Hauptsätzen, die bereits Wesentliches über die erzählte Wirklichkeit aussa-gen. Der Erzähler berichtet nicht von einer anderen Figur, die in der 3. Person Singular als ER auftritt, sondern von sich selbst in der 1. Person Singular des Personal-pronomens. Das ICH tritt im Nominativ als erzählte Figur auf und handelt. Das Handeln dieser erzählten Ich-Figur (im Folgenden Ich-Erzähler genannt), was ihr widerfährt und alle figurenunabhängigen Ereignisse bilden das erzählte Geschehen. Da sich der Ich-Erzähler nicht als Aussagesubjekt ins Spiel bringt, indem er, sich aus dem Erzählzusammenhang lösend, kommentierend oder durch eine Leseranrede in das erzählte Geschehen eingreift, also nach Stanzel der erzählten Wirklichkeit einen Besuch abstattet, liegt kein auktoriales, sondern ein personales Erzählverhalten vor. Es gibt demnach keinen allwissenden Erzähler, der die erzählte Wirklichkeit betritt, sondern diese wird nur durch die beiden erzählten Figuren des Ichs und des Schutz-mannes dargestellt; der Narrator tritt hinter die Figuren zurück und sieht die erzählte Welt mit deren Augen. Die Konturierung der erzählten Figuren erfolgt durch Erzählerrede (auch Erzählerbericht genannt); das ist ein Hilfsbegriff für alle Sprachformen, die nicht Äußerung einer erzählten Figur, sondern unverstellte Verlautbarung der Erzählfunktion sind. Figuren- bzw. Personenrede taucht erst mit dem Dialog des Ichs mit dem Schutzmann auf als direkte Rede mit Inquit-Formel (gesprochene Rede).
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2012, 2012
ISBN 10: 3656128421 ISBN 13: 9783656128427
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Kafka behandelt in diesem Text das Motiv des Lebensweges in Form eines Rittes von einem Dorf zum nächsten. Ein nicht näher kontu-riertes Ich gibt in wörtlicher Rede Ausführungen seines Großvaters wieder. der Erzähler erscheint aber nur als latentes Ich, versteckt im Possessivpronomen 'mein'. Im Unterschied zu O. Jahraus, der Kaf-kas Texten durchgehend Autoreflexivität im Sinn einer Selbstthemati-sierung hermeneutischer Unauflösbarkeit unterstellt, interpretiere ich den Prosatext als Denkbild. Da in dem Text kein Handeln einer erzählenden oder erzählten Figur und keine figurenunabhängigen Ereignisse mitgeteilt werden, also kein fiktives Geschehen und auch keine durch Erzählerrede konturierten Orts- oder Zeitangaben, sollte man nicht von einem Erzähler reden. Der Narrator legt seinem alten Großvater einen von keinem bestrittenen Erfahrungssatz in den Mund, der paradox anmutet, weil er der Erwartung und Erfahrung des jungen Reiters zuwiderläuft. Doch die paradoxen Züge des Textes erklären sich aus dem unterschiedlichen Verständnis, das der Reiter kurzfris-tig und der Großvater langfristig und in einem größeren Zusammenhang von Weg und Ziel haben. Der junge Reiter versteht unter Ziel konkret und irdisch das nächste Dorf, der Großvater aber meint mit Weg den Lebensweg, die Lebensreise, deren Ziel nicht im Irdischen liegt.Neben der von mir vorgelegten gibt es zu diesem Text nur eine sehr kurze Interpretation von C. Schlingmann in 'Literaturwissen'. Ich sehe in meiner ausführlicheren Deutung den Ritt ins nächste Dorf als Variante des Wege-Motivs, also als einen Topos. Im nautischen Bereich zeigt der Topos sich als navigatio vitae, als Lebensfahrt auf dem Meer der Welt. Dabei stellt sich auch die von G. Benn so be-zeichnete 'Hafenfrage' nach der ihr Ziel ansteuernden Lebensfahrt. Ich sehe in dieser bildhaften Reflexion mit der Figur eines Schei-ternden ebenso einen aporetischen Grundzug wie in der sich verrennen-den 'Kleinen Fabel'-Maus oder in dem nie an sein Ziel gelangenden Überbringer der 'Kaiserlichen Botschaft'. Der Text ist keine Para-bel, sondern ein Denkbild. Großvater und Reiter bleiben sie selbst, ich halte eine Neusemantisierung der erzählten Figuren für nicht not-wendig. Aber: die Präpositionalphrase 'für einen solchen Ritt' ent-hält ein Transfersignal, das Reiten hat hier für den reflektierenden Narrator einen anderen semantischen Inhalt als für den jungen Reiter.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Ich-Erzähler geht mit seiner Schwester an einem Hoftor vorbei, kann sich aber kurz darauf im Dorf nicht mehr genau erinnern, ob sie an das Tor geschlagen hat oder nicht; für diesen vielleicht ausgeführten Schlag seiner Schwester wird jedoch aus unerklärlicghen Gründen der Bruder von einem plötzlich erscheinenden Richter und dessen Gehilfen in Befolgung eines rätselhaft bis absurd anmutenden Gesetzes ohne Hoffnung auf Freilassung in eine gefängnisähnliche Bauernstube eingesperrt.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Kommunalschr.-Verl. Jehle, 1991
ISBN 10: 3782503074 ISBN 13: 9783782503075
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. 12., neubearb. Aufl. XIX, 420 S., Zustand: Exemplar in gutem Zustand, zum Teil Anstreichungen, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Erl. von Georg Berner und Gerd Michael Köhler / Kova-Handkommentar. CP 38 ISBN 9783782503075 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850 kart., 21 cm, Softcover / Paperback,
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Alle meine von Texten Franz Kafkas stützen sich auf Unterrichtserfahrungen in Leistungskursen der gymnasialen Oberstufe. Der terminus pst quem des Textes ist umstritten, der terminus ante quem ist unsicher. Kafka hat ihn aus dem Proceß-Roman herausgenommen und 1920m als inzelerzählung in dem Sammelband veröffentlicht. Ein Grund für die Ausgliederung liegt liegt darin, dass der träumende Josef K. keinen Opfertod wie der gleichnamige Romanheld stirbt, sondern dass es hier ein nicht in den Romankontext passendes erlösendes Sterben ist. Beim Überblick über die in Er-Erzählform und in personalem Erzählverhalten dargestellte erzählte Wirklichkeit verwende ich die in meinem Unterricht eingeübten Termini von Jürgen H. Petersen (Erzählsysteme)und Jochen Vogt (Aspekte erzählender Prosa). Erzählte Figuren sind Josef K. und ein Künstler, der erzählte Ort ist ein Friedhof, allerdings kein normaler Gottesacker. Das erzählte Geschehen umfasst das Handeln dieser zwei nicht miteinander sprechenden, sondern nur agierenden Haupt-Figuren. Der Künstler beginnt einen Grabstein mit einem Bleistift statt eines Meißels zu beschriften, K. schaut anfangs nur zu, weil er sich an den schönen Buchstaben nur ästhetisch delektiert, ohne auf ihre Bedeutung zu achten. Erst als der Künstler inne hält, weil der begonnene Satz nur dann wahr wird, wenn dieser tatsächlich gestorben und begraben ist, begreift K. den Künstler. Wenn Josef K. das merkt und versteht, bedient der Narrator sich der Innensicht, ansonsten herrscht als Erzählperspektive immer Außensicht. Als Josef K. das als den Anfang seines Vornamens identifiziert hat, übernimmt eine geheimnisvolle Strömung die seltsame Grablegung. Nach dem Verschwinden der beiden erzähten Figuren anthropomorphisiert der Narrator die Buchstaben und lässt sie, bewirkt durch K.s freiwilliges Sterben und die Inschrift zu Ende bringend, förmlich über den Grabstein jagen. Ich gehe dem Zusammenhang von mit Freuds nach und relativiere die Affinität. Ich erkläre, was Oliver Jahraus die genannt hat; diese meint, dass die Apotheose des künstlerischen Ichs mit der Aufopferung des sozialen Ichs erkauft wird. Der Text gestaltet künstlerisch den (P.A.Alt).
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Veranstaltung: Oberstufe, Leistungskurs Deutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der Arbeit ist die Interpretation der Erzählung 'Kinder auf der Landstraße' von Franz Kafka.Die 'Landstraßenkinder' gehören zu den wenigen Texten, bei denen eine narrativ-chronologische Handlung dominiert. Die erzählte Ich-Figur in der erzählten Wirklichkeit dieses Betrachtungstextes ist ein Junge, der nach einem einsam verbrachten Tag im Garten seiner Eltern sich dem nächtlichen Ausflug einer Gruppe von Kindern anschließt, mit ihnen läuft und spielt, seltsamerweise aber mit ihnen nicht nach Hause zurückkehrt, sondern sich von ihnen trennt und sich in Richtung einer Stadt im Süden auf den Weg macht, wo Leute wohnen, von den Dörflern Narren genannt, die nachts nicht schlafen, weil sie nicht müde werden.Für den Ich-Erzähler beinhaltet die Narrenstadt all das, was das kindliche Ich, das die Nacht nicht verschlafen will, sich als Ausweg aus seinem gegenwärtigen, ungeliebten Zustand des Nach-Schlaf-Verlangens und der Müdigkeit ersehnt. Allerdings ist diese Projektion des Gedankens, des Schlafes nicht zu bedürfen, auf die Narren ebenso eine unerfüllbare Fantasievorstellung des Kindes wie die im Text während des Spiels behauptete Vorstellung, es gebe keine Tages- und Nachtzeit mehr.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit versucht, eine Übersicht über verschiedene Interpretationsmöglichkeiten von Kafkas 'Der Kaufmann' zu geben und ordnet den Text zunächst in das Gesamtwerk des Autors ein. Anschließend wird die Bedeutung des Begriffs 'Betrachtung', sowie der Junggeselle als betrachtendes Ich diskutiert. Es folgt eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Vernachlässigung der Betrachtungs-Texte und untersucht, ob Kafka auch im 'Kaufmann' ein 'Apologet des Kleinbürgertums' ist.Anschließend folgt die Analyse der Erzählform und des Erzählverhaltens, sowie eine inhaltliche und formale Textanalyse.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Veranstaltung: Deutsch Leistungskurs (gymnasiale Oberstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Die beiden Prosaskizzen 'Der Fahrgast' und 'Kleider' entstammen dem Band 'Betrachtung', der ersten Buchveröffentlichung Kafkas. Der Begriff 'Betrachtung' meint sowohl die optische Wahrnehmung von Außenwelt als auch Reflexion und kontemplative Verinnerlichung des Betrachteten. Beide Texte sind keine Erzählungen, sondern monologische Gedankenreden. Das betrachtende Subjekt in beiden Texten ist ein einsames, verunsichertes, männliches Ich, das von einer exzentrischen Position aus seinen Blick auf die Welt richtet. Beide sich von der äußeren Wirklichkeit distanzierende Ichs verfügen über einen besonderen Blick, der das/ die angeschaute[n] Mädchen 'atomisiert, indem er den Eindruck eines ganzen Menschen in Bruchstücke zerlegt' (P.-A. Alt). Im 'Fahrgast'-Text greift ein zugleich erzähltes und erzählendes Ich ein junges Mädchen vor dem Aussteigen aus der Straßenbahn derart mit Blicken ab, nach Alt 'mit sezierender Genauigkeit', dass der Ich-Sprecher sagen kann: 'Sie erscheint mir so deutlich, als ob ich sie betastet hätte.'Den Prosatext 'Kleider' hat Kafka der 'Beschreibung eines Kampfes' entnommen. Hier will der mit seinem Bekannten auf dem Laurenziberg spazierengehende Ich-Erzähler seinem Begleiter die unter der Oberfläche jugendlicher Schönheit lauernde zukünftige Hinfälligkeit einer alternden Frau verdeutlichen. In unserem, nur drei Sätze umfassenden 'Kleider'-Text betrachtet ein namenloses Ich schöne Kleider und denkt über deren Alterung nach. Durch eine Verlagerung des Betrachtersubjekts in die Träger der schönen Kleider, die nur durch deren Schönheit schön gewordenen Mädchen, gelingt es dem auch hier das barocke Vanitas-Motiv thematisierenden Ich, dass den am Abend sich im Spiegel betrachtenden Mädchen mitunter auch ihr Gesicht als nicht mehr tragbar erscheint, weil es, wie die Kleider, zu oft getragen und durch die bewundernden Blicke der Männer 'abgenützt' sei. Das sprechende Ich lässt durch die Affinität der Kleider- und Körpermaske so klammheimlich den Eindruck entstehen, die Schönheit der Mädchen besitze die gleiche Eigenschaft wie die Schönheit der Kleider, beide bekämen Falten und setzten Staub an, ergo: blieben nicht lange so erhalten. Das auf die Mädchen zielende Nomen 'Maskenanzug' evoziert die Vorstellung, die Mädchen zögen ihr 'Gesicht' wie ein schönes 'Kleid' früh an und abends aus.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Text beginnt mit der Aussage 'Wir haben einen neuen Advokaten, [.].' Das sprechende Subjekt 'wir' ist der Narrator, der in dem den inneren Monolog einleitenden Hauptsatz zwar in der 1. Person Singular Präsens sprechen sollte, die Ich-Aussage des Erzählers aber umgeht und statt 'ich' zunächst 'wir' sagt. Der Plural 'wir' des Personalpronomens zeigt, dass die namen-lose Erzählinstanz denjenigen angehört, die das 'Barreau' bilden, also einer Gruppe von Advokaten, die in einem 'Bureau' zusammenarbeiten und jetzt einen neuen Mitarbeiter haben. Dessen Name lautet 'Dr. Bucephalus'. Der Bucephalus war vor seiner Verwandlung in einen Juristen in grauen Vorzeit das 'Streitroß Alexanders von Mazedonien'. Dieses Halbwesen aus Pferd und Mensch beobachtet der Ich-Erzähler nun und macht sich so seine Gedanken. Den echten Bucephalus hat der große Alexander auf seinem Asienfeldzug geritten, das 'Königsschwert' in der Hand mit Zielrichtung auf 'Indiens Tore'. Da es in der heutigen Gesellschaftsordnung, d.h. der Gegenwart des Ich-Erzählers, Indien aber nicht mehr zu erobern gilt, bleibt dem Bucephalus nichts anderes übrig, als sich 'in die Gesetzbücher zu versenken'. Der Narrator monologisiert in 'Der neue Advokat' nur eingangs über den Dr. Bucephalus, der das alte Streitross auch in seiner transformierten Gestalt als Anwalt nicht verleugnen kann. Der Zwiespalt zwischen menschlicher und tierischer Identität dient dem Erzähler jedoch lediglich als Auslöser einer Reflexion über die Richtungslosigkeit der modernen Zeit. Das erzählende Ich räsoniert über die von ihm erlebte 'Gesellschaftsordnung'. Bei der Beurteilung seiner heutigen Zeit hat das Ich den Buce-phalus als agierendes Subjekt an den Rand gedrängt. Im Mittelpunkt seiner Gesellschaftskritik steht die Klage des Ich-Erzählers, heute gebe es keinen großen Alexander mehr und 'niemand, niemand kann nach Indien führen.' Hinter dem Räsonnement des Narrators steht nach meiner Deutung Kafkas Diagnose seiner Zeit. Aufgrund dieser Diagnose einer fundamentalen Orientierungslosigkeit, die man auch ontologische Bodenlosigkeit nennen könnte, verbinden sich in 'Der neue Advokat' Kafkas Kritik an der Neuzeit und sein messianischer Anspruch. Wenn sich das Ich am Textende, wie der Buce-phalus, in die stille Stube zurückzieht, wird der Ich-Erzähler zu einer Figur des Scheiternden. Abgesehen von den minimalen narrativen Zügen am Anfang besteht der Text also im Wesentlichen aus einer 'aporetischen Selbstdiagnose' (Binder).
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literatur, Werke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit versucht, eine Übersicht über verschiedene Interpretationsmöglichkeiten von Kafkas 'Der Kaufmann' zu geben und ordnet den Text zunächst in das Gesamtwerk des Autors ein. Anschließend wird die Bedeutung des Begriffs 'Betrachtung', sowie der Junggeselle als betrachtendes Ich diskutiert. Es folgt eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Vernachlässigung der Betrachtungs-Texte und untersucht, ob Kafka auch im 'Kaufmann' ein 'Apologet des Kleinbürgertums' ist.Anschließend folgt die Analyse der Erzählform und des Erzählverhaltens, sowie eine inhaltliche und formale Textanalyse.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2013, 2013
ISBN 10: 3656527148 ISBN 13: 9783656527145
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Ich-Erzähler geht mit seiner Schwester an einem Hoftor vorbei, kann sich aber kurz darauf im Dorf nicht mehr genau erinnern, ob sie an das Tor geschlagen hat oder nicht; für diesen vielleicht ausgeführten Schlag seiner Schwester wird jedoch aus unerklärlicghen Gründen der Bruder von einem plötzlich erscheinenden Richter und dessen Gehilfen in Befolgung eines rätselhaft bis absurd anmutenden Gesetzes ohne Hoffnung auf Freilassung in eine gefängnisähnliche Bauernstube eingesperrt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2012, 2012
ISBN 10: 3656237174 ISBN 13: 9783656237174
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Alle meineBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Zustand: New. Das Psychopathologische Befund-System fuer Kinder und Jugendliche (CASCAP-2) dient der Erfassung und Dokumentation der wichtigsten Merkmale psychischer Stoerungen im Kindes- und Jugendalter im klinischen Alltag. Es besteht aus einem Manual mit Glossar und Exp.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2011, 2011
ISBN 10: 3640884949 ISBN 13: 9783640884940
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, , Veranstaltung: Oberstufenunterricht ( i.d. gymnasialen Oberstufe), Sprache: Deutsch, Abstract: Da die erzählte Wirklichkeit eines Erzähltextes im Wesentlichen aus einem erzählten Geschehen besteht, bei dem erzählte und erzählende Figuren an einem erzählten Ort zu einer erzählten Zeit als Handelnde beteiligt sind, habe ich in meinem Unterricht in der gymnasialen Oberstufe von den möglichen 'Aspekten erzählender Prosa' (J. Vogt) die folgenden für eine Interpretation der fiktiven Welt wichtigen Bauelemente besonders beachtet: die Erzähler- und Figurenrede, die vier Möglichkeiten der stummen Rede, nämlich die erlebte Rede, den inneren Monolog, die psycho-narration und den Bewusstseinsstrom. Ich habe das auktoriale, personale und neutrale Erzählverhalten in der Ich- und der Er-Form erklärt und mit Textauszügen verdeutlicht. Bei der erzählten Zeit habe ich die Möglichkeiten der Zeitdarstellung bei linearem und nicht-linearem Zeitablauf dargestellt, also zeitdeckendes, zeitraffendes und zeitdehnendes Erzählen sowie Rückwendung und Vorausdeutung. Meine Abhandlung erklärt alle diese für die Analyse eines Erzähltextes wichtigen Fachbegriffe und belegt sie mit einsichtigen Auszügen aus epischen Werken des 19. und 20. Jahrhunderts. Als Hilfsmittel für den täglichen Umgang mit zu analysierenden erzählerischen Texten habe ich drei Graphiken angefertigt und an das ausführliche Literaturverzeichnis angehängt,diese bieten dem Interpreten einen schnellen Überblick und informieren ihn in der Art eines visuellen Glossars über die für die Deutung eines epischen Textes unerlässliche Begrifflichkeit und deren Interdependenz. Meine Ausführungen stützen sich dabei auf die von Jochen Vogt und Jürgen H. Petersen vorgelegten narratologischen Standardwerke.