Verlag: Berliner Handelsdruckerei, Berlin 1930., 1930
Anbieter: Versandantiquariat Dr. Peter Rudolf, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Grünes Original-Halbleinen (verblichen), gr. 8°, 400 S.; mit 135 Abb. u. 1 Karte. Einband geringfügig gebrauchsspurig.
Verlag: Berlin, Berliner Handelsdruckerei 1930., 1930
Anbieter: Versandantiquariat Dr. Peter Rudolf, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Oranges Original-Halbleinen, gr. 8°, 400 S.; mit 135 Abb. u. 1 Karte. Gut erhalten. Wahlweise auch in grünem Original-Halbleinen lieferbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Berliner Handelsdruckerei,, 1930
Anbieter: Versandantiquariat Alexander Ehlert, Berlin, DE, Deutschland
Mit 135 Abb. und 1 Karte. 400 S. Ordentliches Exemplar. Einband und Vorsätze fleckig. Berlin-Bibl. 775. Mit dem meist fehlenden Originalumschlag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700 Gr.-8°, OHLwd. mit OU. (Randeinrisse, Läsuren).
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin. Berliner Handelsdruckerei, 1930
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 8vo. 400 S. OHLn. Einband leicht berieben, sonst gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin. Berliner Handelsdruckerei, 1930
Anbieter: Antiquariat Hennwack, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 24 x 16,5 cm. 400 S. OHLn. Kanten leicht bestoßen, Widmung und Stempel auf Vortitel, altersbedingte Papierbräunung, sonst gut erhalten.
Verlag: Berliner Handelsdruckerei, Berlin, 1930
Anbieter: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Deutschland
gr 8°, Halblwd. m. OSU., 400 S. - sehr gutes Exemplar. Buch.
Auf Anregung des Bezirksamtes Friedrichshain, Berlin 1930, mit 135 Abbildungen und einer Karte, 400 Seiten, interessantes Dokument zur Geschichte Berlins, Lesebuch mit vielen Geschichten und Anekdoten, insgesamt guter Zustand (Architektur).
Sprache: Deutsch
Verlag: Berliner Handelsdruckerei, Berlin., 1930
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Pp. Zustand: Gut. 1. Auflage. 400 S. Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H. D. Heilmannn, daher mit vereinzelten Bleistift-Anstreichungen, sowie Notitzzetteln im Buch. Gebräuntes Ex. mit beriebenem und leicht verschmutztem Einband. Die Karte ist minimal eingerissen. - - Vorwort - - Teil: Einführung. Sagen, Boden, Stadtpläne und Stadtmauer des Berliner Ostens - - Zur Einführung - - Was uns heimische Sagen aus dem Berliner Osten berichten: - - 1. Der Stralauer Fischer und das Wasserfräulein - - 2. Vom Roßkamm Hans Kohlhase - - 3. Das Bernauer Bier - - 4. Der Weber am Georgentor - - 5. Das Haus mit dem Kosaken - - Vom Heimatboden: - - 1. Zur Geschichte des Berliner Ostens gehört auch die Geschichte seines Bodens - - 2. Vom Lehm des Barnims und dem Sand des Spreetals - - 3. Die berlinische Feldmark - - Aus früheren Stadtplänen erkennt man das Werden des Berliner Ostens: 1685, 1737, 1742, 1760, 1793, 1806, 1839, 1650-1890, 1929 - - Wo Freund" Zollmann am Stadttore stand - - II. Teil: Vor dem heutigen Stralauer Tore - - Das Stralauer Tor - - Überreste früherer Kultur in und um Stralau - - Funde aus Stralaus Vorgeschichte im Märkischen Museum - - Das Rittergut Stralau - - Das Fischerdorf Stralow als Berliner Ratsdorf - - Über Stralau, seine Gegend und sein Volksfest in geschichtlicher Beziehung - - Urkunde von 1381 - - Die Bartholomäusnacht an der Spree - - Vom Volkstrubel in Stralau am 24. August - - Die Stralauer Schule - - Die Straßenbahn unter der Spree - - Das englische Wasserwerk vor dem Stralauer Tore - - Die industriellen und gewerblichen Betriebe - - Ein Besuch in den Osramwerken - - Die Hochbahn - - Der Osthafen - - Das Haus in der Sonne" - - III. Teil: Die Königstadt - - Das Königstor - - Vor 150 Jahren an unseren Toren - - Wenn die Weinstraße reden könnte - - Was uns der Büschingplatz erzählt - - Das Kosakenhaus - - Die Kartoffelrevolution 1847 - - Der Berliner Osten als Schauplatz des Freiheitskampfes vom Jahre 1848 - - 1. Am 18. März 1848 abends - - 2. Die Ruhe nach dem Sturm. - - 3. Wie man die Opfer nach dem Friedrichshain trug - - 4. An der Gruft im Friedrichshain - - Die Märzgefallenen, Gedicht von Arno Holz - - Empor zum Freiheitshügel des Friedrichshains Wie man alljährlich der Toten gedachte. - - Wie Berlins Arbeiterschaft im Jahre 1927 das Andenken des 18. März und seiner Gefallenen Elite - - Das neue Portal des Märzgefallenen-Friedhofs! Wie der Berliner Osten die Staatsumwälzung erlebte Vom ehemaligen Asyl für Obdachlose Vom Krankenhaus im Friedrichshain Am Sonntag vor dem Landsberger Tore. Berlin NO im Jahre 1891 Von den Braustätten "auf der Friedrichshöhe" Wo heut die "Mietskasernen" stehen Um die Georgenkirchstraße, Gedicht von Joseph Buchhorn Von unserm schönen Friedrichshain Was eine alte Urkunde über "den Hain" berichtet Wie ich den Hain" als Kind sah Wie der "Kanonenberg" zu seinem Namen kam Kommt mit zum Märchenbrunnen! Hörst Du auch die Vöglein singen? Im Zeichen des Verkehrs Städtischer Gewerbesaal: Höhere Fachschule für das Metallgewerbe - - IV. Teil: Das Stralauer Viertel - - Vor dem alten Stralauer Tore - - Die Richtstätte am Strausberger Platz. Was die Blumenstraße von sich und ihren Nachbarn berichten kann Die Markusstraße einst und jetzt (ein Idyll) Ein Pfund Kaffee in der Markusstraße? Im Osten Berlins um das Jahr 1850. Jugenderinnerungen eines alten Berliners Vom Grünen Weg hinaus ins Grüne Was der Schlesische Bahnhof erzählt Ausflügler, Gedicht von Hugo Salus. Von der alten Verbindungsbahn zur Ring- und Stadtbahn. Als die Stadtbahn erbaut wurde Von den Brücken über die Spree im Berliner Osten Vom Feuereimer zur Motorspritze - - Eine Feuersbrunst in der Großen Frankfurter Straße (vor 1851) Vom Segen der Stadtentwässerung - - Bittschrift eines D. haufens an die Polizei, eingereicht am Sonnabend (Gedicht aus der Spenerschen Zeitung) - - Was der Stadtverordneten-Vorsteher Kochhann über die Berliner Straßen vor etwa 100 Jahren erzählt - Um des Lichts gesell'ge Flamme sammeln sich die Hausbewohner 2- Berli.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berliner Handelsdruckerei, Berlin, 1930
Anbieter: Antiquariat Düwal, Berlin, Deutschland
Erstausgabe
Gr.-8vo. Mit 135 Abb. u. 1 gef. Karte. 400 S. OHlwd. m. Deckel- u. Rückentitel sowie Orig.-Schutzumschlag. Blauer Kopfschnitt. Die Bezirksgeschichte von Friedrichshain. - Umschlag m. Randläsuren u. kl. Fehsltellen. Vorsätze gering stockfleckig, sonst wohlerhalten. gr.