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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf cremefarbenem Velin. 9,8:13,4 cm. Provenienz: Aus dem Künstlernachlaß. Georg Meyer von Bremen ging 1833 im Alter von 20 Jahren nach Düsseldorf, um an einer der geachtesten Kunstakademien des Landes zu studieren. Er wurde hier erst Schüler des Nazareners J. Wintergerst (1783-1867) und des Historienmalers K.F. Sohn (1805-1867), dann besuchte er die Meisterklasse wohl unter der Leitung des Akademiedirektors W. von Schadow (1788-1862). Seit 1841 war er in Düsseldorf als freischaffender Maler tätig. 1848 war er Gründungsmitglied des Künstler-Verein Malkasten". Studienreisen durch Deutschland (Hessen und Bayern), nach Berchtesgaden, in das Salzkammergut und der Schweiz brachten die Hinwendung zu volkstümlichen Genrebildern, vor allem gemütvolle Familiendarstellungen und Szenen aus dem Kinderleben. Weitere Reisen führten ihn nach Brüssel und Antwerpen. 1850 erhielt er die Kleine Goldene Medaille. 1852 siedelte er nach Berlin über, wo er es nach wenigen Jahren zu großem, auch internationalem Erfolg brachte, vor allem bei den in die USA emigrierenden deutschen Auswanderern; zu seinen prominentesten Kunden zählten das russische Kaiserhaus und die preußische Königsfamilie. Zwei Jahre nach dem Umzug wurde er zum Professor an die Berliner Akademie berufen. 1855 wurde ihm der belgische Leopoldsorden überreicht, 1857 wurde er Mitglied der Académie des Arts in Amsterdam. Werke Meyer von Bremens besitzen u.a. das Stedelijk Museum Amsterdam, das Metropolitan Museum New York, die Nationalgalerie Berlin, die Kunsthalle Bremen und das Stadtmuseum Danzig. …

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf gelblichem sehr dünnem Pergamin, auf Papier aufgezogen und mit Gummi arabicum lasiert, rechts entlang des Randes datiert und signiert 1839. Meyer v. Br." sowie mit Farbangaben. 12,9:10,7 cm. Provenienz: Aus dem Künstlernachlaß. Vermutlich Entwurf für ein kleines Ölgemälde. Georg Meyer von Bremen ging 1833 im Alter von 20 Jahren nach Düsseldorf, um an einer der geachtesten Kunstakademien des Landes zu studieren. Er wurde hier erst Schüler des Nazareners J. Wintergerst (1783-1867) und des Historienmalers K.F. Sohn (1805-1867), dann besuchte er die Meisterklasse wohl unter der Leitung des Akademiedirektors W. von Schadow (1788-1862). Seit 1841 war er in Düsseldorf als freischaffender Maler tätig. 1848 war er Gründungsmitglied des Künstler-Verein Malkasten". Studienreisen durch Deutschland (Hessen und Bayern), nach Berchtesgaden, in das Salzkammergut und der Schweiz brachten die Hinwendung zu volkstümlichen Genrebildern, vor allem gemütvolle Familiendarstellungen und Szenen aus dem Kinderleben. Weitere Reisen führten ihn nach Brüssel und Antwerpen. 1850 erhielt er die Kleine Goldene Medaille. 1852 siedelte er nach Berlin über, wo er es nach wenigen Jahren zu großem, auch internationalem Erfolg brachte, vor allem bei den in die USA emigrierenden deutschen Auswanderern; zu seinen prominentesten Kunden zählten das russische Kaiserhaus und die preußische Königsfamilie. Zwei Jahre nach dem Umzug wurde er zum Professor an die Berliner Akademie berufen. 1855 wurde ihm der belgische Leopoldsorden überreicht, 1857 wurde er Mitglied der Académie des Arts in Amsterdam. Werke Meyer von Bremens besitzen u.a. das Stedelijk Museum Amsterdam, das Metropolitan Museum New York, die Nationalgalerie Berlin, die Kunsthalle Bremen und das Stadtmuseum Danzig.…

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, teil aquarelliert, auf cremefarbenem Velin, am Oberrand bezeichnet und datiert Ebernburg d 1ten Aug. 40". 8,6:20,4 cm. - Verso: Bleistiftskizzen. Provenienz: Aus dem Künstlernachlaß. Die kleine aquarellierte Studie zeigt auf welch hohem künstlerischem Niveau Meyer von Bremen arbeitete. Georg Meyer von Bremen ging 1833 im Alter von 20 Jahren nach Düsseldorf, um an einer der geachtesten Kunstakademien des Landes zu studieren. Er wurde hier erst Schüler des Nazareners J. Wintergerst (1783-1867) und des Historienmalers K.F. Sohn (1805-1867), dann besuchte er die Meisterklasse wohl unter der Leitung des Akademiedirektors W. von Schadow (1788-1862). Seit 1841 war er in Düsseldorf als freischaffender Maler tätig. 1848 war er Gründungsmitglied des Künstler-Verein Malkasten". Studienreisen durch Deutschland (Hessen und Bayern), nach Berchtesgaden, in das Salzkammergut und der Schweiz brachten die Hinwendung zu volkstümlichen Genrebildern, vor allem gemütvolle Familiendarstellungen und Szenen aus dem Kinderleben. Weitere Reisen führten ihn nach Brüssel und Antwerpen. 1850 erhielt er die Kleine Goldene Medaille. 1852 siedelte er nach Berlin über, wo er es nach wenigen Jahren zu großem, auch internationalem Erfolg brachte, vor allem bei den in die USA emigrierenden deutschen Auswanderern; zu seinen prominentesten Kunden zählten das russische Kaiserhaus und die preußische Königsfamilie. Zwei Jahre nach dem Umzug wurde er zum Professor an die Berliner Akademie berufen. 1855 wurde ihm der belgische Leopoldsorden überreicht, 1857 wurde er Mitglied der Académie des Arts in Amsterdam. Werke Meyer von Bremens besitzen u.a. das Stedelijk Museum Amsterdam, das Metropolitan Museum New York, die Nationalgalerie Berlin, die Kunsthalle Bremen und das Stadtmuseum Danzig.…

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, aquarelliert, auf gelblichem Velin, rechts unten bezeichnet und datiert St. Goarshausen, 16.Oct.46.". 25,3:19,6 cm. Schwacher Fleck rechts unten. Provenienz: Aus dem Künstlernachlaß. Vergleichsliteratur: Fr.W. Alexander: Johann Georg Meyer von Bremen. Das Lebensbild eines deutschen Genremalers. Leipzig, E.A. Seemann, 1910, Abb. 12 und 13. Diese beiden Abbildungen zeigen vergleichbare Architekturskizzen aus Bacharach und Wellmich bei St. Goarshausen. Georg Meyer von Bremen ging 1833 im Alter von 20 Jahren nach Düsseldorf, um an einer der geachtesten Kunstakademien des Landes zu studieren. Er wurde hier erst Schüler des Nazareners J. Wintergerst (1783-1867) und des Historienmalers K.F. Sohn (1805-1867), dann besuchte er die Meisterklasse wohl unter der Leitung des Akademiedirektors W. von Schadow (1788-1862). Seit 1841 war er in Düsseldorf als freischaffender Maler tätig. 1848 war er Gründungsmitglied des Künstler-Verein Malkasten". Studienreisen durch Deutschland (Hessen und Bayern), nach Berchtesgaden, in das Salzkammergut und der Schweiz brachten die Hinwendung zu volkstümlichen Genrebildern, vor allem gemütvolle Familiendarstellungen und Szenen aus dem Kinderleben. Weitere Reisen führten ihn nach Brüssel und Antwerpen. 1850 erhielt er die Kleine Goldene Medaille. 1852 siedelte er nach Berlin über, wo er es nach wenigen Jahren zu großem, auch internationalem Erfolg brachte, vor allem bei den in die USA emigrierenden deutschen Auswanderern; zu seinen prominentesten Kunden zählten das russische Kaiserhaus und die preußische Königsfamilie. Zwei Jahre nach dem Umzug wurde er zum Professor an die Berliner Akademie berufen. 1855 wurde ihm der belgische Leopoldsorden überreicht, 1857 wurde er Mitglied der Académie des Arts in Amsterdam. Werke Meyer von Bremens besitzen u.a. das Stedelijk Museum Amsterdam, das Metropolitan Museum New York, die Nationalgalerie Berlin, die Kunsthalle Bremen und das Stadtmuseum Danzig.…

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    Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, mit Bleistiftlinie umrandet, auf Pauspapier, aufgezogen, innerhalb der Darstellung signiert und datiert Meyer v. Br. 1840", mit Farbangaben unter der Darstellung. 13,6:10,8 cm. Entwurf für eine farbige Arbeit, ein Aquarell oder ein Gemälde. Provenienz: Aus dem Künstlernachlaß. Vergleichsliteratur: Fr.W. Alexander: Johann Georg Meyer von Bremen. Das Lebensbild eines deutschen Genremalers. Leipzig, E.A. Seemann, 1910, Abb. 12 und 13. Diese beiden Abbildungen zeigen vergleichbare Architekturskizzen aus Bacharach und Wellmich bei St. Goarshausen. Georg Meyer von Bremen ging 1833 im Alter von 20 Jahren nach Düsseldorf, um an einer der geachtesten Kunstakademien des Landes zu studieren. Er wurde hier erst Schüler des Nazareners J. Wintergerst (1783-1867) und des Historienmalers K.F. Sohn (1805-1867), dann besuchte er die Meisterklasse wohl unter der Leitung des Akademiedirektors W. von Schadow (1788-1862). Seit 1841 war er in Düsseldorf als freischaffender Maler tätig. 1848 war er Gründungsmitglied des Künstler-Verein Malkasten". Studienreisen durch Deutschland (Hessen und Bayern), nach Berchtesgaden, in das Salzkammergut und der Schweiz brachten die Hinwendung zu volkstümlichen Genrebildern, vor allem gemütvolle Familiendarstellungen und Szenen aus dem Kinderleben. Weitere Reisen führten ihn nach Brüssel und Antwerpen. 1850 erhielt er die Kleine Goldene Medaille. 1852 siedelte er nach Berlin über, wo er es nach wenigen Jahren zu großem, auch internationalem Erfolg brachte, vor allem bei den in die USA emigrierenden deutschen Auswanderern; zu seinen prominentesten Kunden zählten das russische Kaiserhaus und die preußische Königsfamilie. Zwei Jahre nach dem Umzug wurde er zum Professor an die Berliner Akademie berufen. 1855 wurde ihm der belgische Leopoldsorden überreicht, 1857 wurde er Mitglied der Académie des Arts in Amsterdam. Werke Meyer von Bremens besitzen u.a. das Stedelijk Museum Amsterdam, das Metropolitan Museum New York, die Nationalgalerie Berlin, die Kunsthalle Bremen und das Stadtmuseum Danzig.…