Sprache: Deutsch
Verlag: Halle; Im Wäysenhause, 1739
Zustand: Befriedigend. 6. Auflage. 688 und 268 Seiten mit Register im Anhang. Insgesamt leicht verzogen. Einband bestoßen mit Kanten- und Randläsuren. Buchrücken mit Lesefalten, Leder spröde mit kleinen Fehlstellen. Einbanddeckel innen und Titelblatt stark gebräunt. Papier leicht gewellt. Mehrere Seiten leicht angeschmutzt. Bindung zwischen vorderem Einbanddeckel und Buchblock leicht angebrochen. Die ersten ca. 20 Seiten leicht aus Bindung gelöst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 560 Kl.-8° (=15-18,5cm), Ledereinband mit floralem Muster, Farbschnitt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1742
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 3-40; 173-388; Verzierte Pappe mit Mustern hier broschiert, also dünner. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Ist etwas schief gelagert und Deckel etwas uneben; Mit Klebestreifenrest (Außen) im Buchrücken, letzterer hat oben und unten eine Fehlstelle; ANGEBUNDEN : NICHTS !; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1748
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 67-100; 393-576; Verzierte Pappe mit Mustern hier broschiert, also dünner. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig, 1 BL vor S. 67 könnte fehlen, da ist nur noch das Titelblatt (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Mit Klebestreifenrest (Außen) im unteren Buchrücken; ANGEBUNDEN : NICHTS !; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1758
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 271-300; 1509-1632. Verzierte Pappe mit Mustern. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Mit Klebestreifenrest (Außen) im unteren Buchrücken; ANGEBUNDEN : NICHTS !; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1756
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 155-176; 995-1132; Verzierte Pappe mit Mustern. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig, 1 BL vor der S. 155 könnte fehlen, da ist nur noch das Titelblatt (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Mit Klebestreifenrest (Außen) im unteren Buchrücken; ANGEBUNDEN : NICHTS !; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1757
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 233-270; 1397-1508; Verzierte Pappe mit Mustern. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Mit Klebestreifenrest (Außen) im unteren Buchrücken; ANGEBUNDEN : NICHTS !; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1760
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 75-104; 289-524. Verzierte Pappe mit Mustern. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat geringe bis leichte Gebrauchsspuren; Deckel geringfügig uneben; Mit Klebestreifenrest (Außen) im unteren Buchrücken; ANGEBUNDEN : Acht und achtzigste Continuation des Berichts der Königlichen Dänischen Missionarien in Ost-Indien, Reise-Diario nach Sirengam hinter Tanschaur . Zustande der Englischen Mission zu Madras, 1758 und Anfang 1759; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1751
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 257-288; 1587-1772; Verzierte Pappe mit Mustern hier broschiert, also dünner. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig, Innenband vorne leicht fleckig (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Deckel etwas uneben; Mit Klebestreifenrest (Außen) im Buchrücken; ANGEBUNDEN : Ein und Siebenzigste Continuation Des Berichts Der Königlichen Dänischen Mißionarien in Ost-Indien . ersten Hälfte des 1749sten Jahres . Ordination Ambrosii und Reise nach (N)Ragapatnam . Fortgange der Englischen Mission zu Madras; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische Literatur und Geisteswelt zu versenken und Schriften abzufassen, welche teils seinen Mitarbeitern und Nachfolgern den Zugang zu dieser fremden Welt erleichtern, teils in weiteren Kreisen der Heimat für dieses alte indische Kulturvolk Interesse und Teilnahme erwecken sollten. Leider hatten die Halleschen Freunde wenig Verständnis für diese wissenschaftlichen Bestrebungen so blieben Ziegenbalgs Bücher und Schriften meist unveröffentlicht", oder wurden erst lange nach seinem Tode herausgegeben. (vgl. Richter, Indische Missionsgeschichte 115). - Herausgeber der Berichte war Franckes Sohn Gotthilf August. * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Verlag: in Verlegung des Waisenhauses, Halle, 1735
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
1. Ausgabe. gr. 8°. 1735, 1736, 1737. gesamt 726 S. und die jeweiligen ca. 30 S. langen Vorrede vor jedem Teil und 12 S. "Der Allerdurchlachtigsten Großmächtgsten Fürstin und Frauen Sophien Magdalenen Souverainen Erb-Königin zu Daennemarck und Norwegen, der Wenden und Gothen. 5 Teile in einem Band (37-41. Continuation) (Lt. Heidelberger Universitätsbibliothek erschienen die Bände v. 1710-1768). Schlichter Orig.pappband der Zeit, etwas berieben und bestoßen, einige Seiten am Rand wurmstichig, teils leicht gebräunt, sonst wohlerhalten, jeweils mit den Orig.Titelblättern. ANGEBUNDEN: Acht und dreysigste Continuation Des Berichts Der Königlichen Daenischen Missionarien in Ost-Indien, Worin Die im Jahre 1734 eingelaufene Schreiben gedachter Herren Missionarien enthalten; Nebst einem Anhang Einiger von den Herren Mißionarien zu Madras ertheilten Nachrichten (Halle, 1736) ----------- ANGEBUNDEN: Neun und dreysigste Continuation Des Berichts Der Königlichen Daenischen Missionarien in Ost-Indien, Worin Das Diarium derselben Von dem, was in dem gantzen 1734sten Jahre bey dem Mißions-Werck vorgegangen, enthalten; Nebst einem Anhang Des kurtzen Tage-Registers der Herren Mißionarien zu Madras von eben demselben Jahre (Halle, 1736) ---------------- ANGEBUNDEN: Vierzigste Continuation Des Berichts Der Königlichen Daenischen Missionarien in Ost-Indien, Worin Die im Jahr 1735 eingelaufene Schreiben gedachter Herren Mißionarien enthalten; Nebst einem Anhang Einiger aus Madras ertheilten Nachrichten (Halle, 1736) ----------- ANGEBUNDEN: Ein und und vierzigste Continuation Des Berichts Der Königlichen Daenischen Missionarien in Ost-Indien, Worin derselben Tage-Register Von der ersten Hälfte des 1735 Jahres, nebst umständlicher Nachricht von dem Absterben der seligen Missionarien Herrn Worms und Herrn Richtsteigs; Nicht weniger auch Die von den ohnlängst abgegangenen Neuen Missionarien Bis zu ihrer Abreise aus England eingelaufene Diaria und Briefe enthalten sind (Halle, 1737) /////////////// Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Der dänische König hatte sich zur Durchführung dieses Projekts an A. H. Francke gewandt. Die von dessen Sohn Gotthilf August in der Folgezeit herausgegebenen "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" --------- Gotthilf August Francke (* 1. April 1696 in Glaucha; gest. 2. September 1769 in Halle (Saale)) war ein deutscher Theologe und Pädagoge. Als Sohn von August Hermann Francke war er schon früh Mitarbeiter in den von diesem gegründeten Franckeschen Stiftungen in Halle. Nach dem Tod seines Vaters wurde er 1727 sein Nachfolger als Direktor der Franckeschen Stiftungen, zunächst gemeinsam mit seinem Schwager Johann Anastasius Freylinghausen bis zu dessen Tod 1739. Er baute das Lebenswerk seines Vaters weiter aus und bemühte sich besonders um die Missionsarbeit in Übersee, wie in Indien und Britisch-Nordamerika. 1741 sandte er Henry Melchior Mühlenberg nach Pennsylvanien.
Verlag: in Verl. des Waysenhauses, Halle :, 1720
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Gut. 22x17,5; 27; 148; Verzierte Pappe mit Mustern. 1 Bildnis vorne. Zustand: Gut gering gebräunt, leicht wellig, im Durchschnitt eher unauffällig gering fleckig, überwiegend unbeschnitten (Innen); Ex Libris (Bibliotheca Seckendorfiana) vor dem Titelblatt; Kein Besitzerstempel; Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Ist etwas schief gelagert und Deckel etwas uneben; Mit Klebestreifenrest (Außen) im Buchrücken, letzterer hat oben und unten eine Fehlstelle; ANGEBUNDEN : Vierzehende Continuation, 1721, S. 151-183, Ziegenbalg, B. und Francken (Francke), Gotthilf August; ANGEBUNDEN : Funfzehende Continuation, 1721, 4 BL., S. 1-72, Ziegenbalg, B. und Francken (Francke), Gotthilf August; ANGEBUNDEN : Sechzehende Continuation, 1722, 14 BL., S. 73-151, Ziegenbalg, B. und Francken (Francke), Gotthilf August; ANGEBUNDEN : Siebenzehende Continuation Des Berichts Der Königlichen Dänischen Missionarien Bandtitel, Worinnen abermal Acht Gespräche, So der selige Herr Probst Ziegenbalg im Jahr MDCCXVIII. Auf einer in Ost-Jndien angestellten Reise, hin und wieder mit dasigen Heyden und Mahometanern gehalten hat, mitgetheilet werden, samt einer Vorrede, Wobey noch angehänget I. Ein Extract aus des Missionarii Herrn Schultzen Brief vom 15. Aug. 1720. betreffend des Hrn. M. Gründlers seligen Tod. 2. Eine Relation von dem Zustand der Mission, gezogen aus zweyen Schreiben vom 4. und 18. December 1719. so der selige Hr. M. Gründler annoch gestellet hat, 1722, 16 S., S. 153-224, 1,1, Ziegenbalg, B. und Francken (Francke), Gotthilf August; ANGEBUNDEN : Achtzehende Continuation, 1724, 24 S., S. 225-343, Ziegenbalg, B. (Lebenslauf); ANGEBUNDEN : Neunzehende Continuation, 1725, 325-385, Ohne Autor; ANGEBUNDEN : Zwanzigste Continuation, 1726, 12 od. 13 S., 387-553 Ohne Autor; ANGEBUNDEN : Ein und zwanzigste Continuation, 1728, 8 S., 555-773, 3 Kupfer, einer doppelseitig, 1 Karte, Ohne Autor; ANGEBUNDEN : Zwey und zwanzigste Continuation, 1728, 10 S., 775-906, Francken (Francke), Gotthilf August; ANGEBUNDEN : Drey und zwanzigste Continuation, 1728, 8 S., 907-992, Francken (Francke), Gotthilf August; ANGEBUNDEN : Vier und zwanzigste Continuation, 1729, 995-998 S., 999-1064, Register, Francken (Francke), Gotthilf August; Der seit 1620 bestehende dänische Stützpunkt Tranquebar an der Ostküste Südindiens war seit 1706 Ausgangspunkt der protestantischen Indien-Mission. Erst danach begannen von England und Holland aus ähnliche Bestrebungen. Zur Durchführung des Projekts hatte sich der dänische König an August Hermann Francke gewandt. Die von Halle ausgesandten Pioniermissionare waren Bartholomäus Ziegenbalg, Heinrich Plütschau und Johann Ernst Gründler. Ihre "ostindischen Missionsberichte wurden berühmt" (RGG II, 1016). Ziegenbalg und seine Mitstreiter berichten über die äußerst mühseligen Anfänge ihrer Missionsarbeit, die vielfältigen Behinderungen und persönlichen Schikanen durch den dänischen Kommandanten und die Ostindische Compagnie, die eine Störung ihrer Geschäftsinteressen befürchtete, über die Verhandlungen mit den Engländern und Niederländern als den benachbarten Kolonialherren, aber auch über Anfeindungen aus der Heimat, in denen die Heidenmission als pseudo-apostolisch verurteilt wurde. Von besonderem Interesse sind ihre Beschreibungen über die im Lande vorgefundenen sozialen, medizinischen und sonstigen Zustände, ihre Kontaktaufnahme mit den "malabarischen Heyden" und deren sonderbare Religionsvorstellungen von Wiedergeburt etc. Besondere Bedeutung erlangte Ziegenbalg auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. Bei seiner Ankunft konnte er weder Tamil noch Portugiesisch, letzteres als Erbe der portugiesischen Kolonialzeit die damalige Verkehrssprache in Ostindien. In kurzer Zeit erlernte er beide Sprachen und verfasste das erste Wörterbuch und die erste Grammatik des Tamil. "Dass er dabei ein Mann von wissenschaftlichen Interessen und tieferem Missionsverständnis war, bewies er dadurch, dass er schon früh anfing, sich in die tamulische .
Sprache: Deutsch
Verlag: Halle, Cansteinische Bibel-Anstalt zu finden im Waisenhause, 1797
Anbieter: Klaus Kuhn Antiquariat Leseflügel, Köln, NRW, Deutschland
Fünfte Auflage,. 1079 Seiten und 308 Seiten Neues Testament, Zustand: gutes, komplettes Innenleben; ohne Einrisse, normale Gebrauchsspuren; zahlreiche geglättete Eselsohren. Umschlag: Vorderseite und Rücken mit Fehlstellen, Rückseite fehlt komplett. Die Bindung ist fest. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200 24,0 x 19,0 cm, gebundene Ausgabe, Ledereinband mit fünf Bünden.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1765. 51-396 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral and geometrical pattern on coloured background). 4to. - Spine (-ends) very slightly worn; title-page slightly age-toned; owner's entry in ink on verso frontcover.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1750. 209-230 & 1253-1410 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Spine (-ends) very slightly worn.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1747. 44,188 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Spine (-ends) very slightly worn; title-page slightly age-toned; waterstain on a few pages (lower-right corner).
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1751. 232-256 & 1411-1586 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Minimal foxing (margins only); spine (-ends) very slightly worn. * Decorative copper-engraved bookplate on verso front-cover from the library of: Friedrich Heinrich von Seckendorff (1673-1763).
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1731. (16),165-299 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Minimal foxing (margins only); first and second page very sl. soiled, spine (-ends) very slightly worn.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1765. 235-280 & 1103-1344 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Spine (-ends) very slightly worn; some pages unopened.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1745. (28),1241-1490 pp. 1 folded copper-engraved plan. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Minimal foxing (margins only); title-page very slightly spotted, spine (-ends) very slightly worn.
Anbieter: Antiquariaat A. Kok & Zn. B.V., Amsterdam, Niederlande
Halle, Verlegung des Waysenhauses, 1751. 257-288 & 1587-1926 pp. Original mid-18th century wrappers covered in decorative brocade paper (gilt floral designs on coloured background). 4to. - Minimal foxing (margins only); spine (-ends) very slightly worn.
Neunter Theil, von der XCVII bis CVIIIten Continuation, darinnen Fortsetzung des Missionswerks bis auf das jahr 1767 umständlich beschrieben wird. Halle 1772 (i.e. 1764-1768). (6),xvi,360,1802 pages (but not bound in that order) + 10 title-pages and 16 pages register der merkwürdigsten Sachen + 2 plates. Recently bound in hard covers. Interior foxed, partly very brownish! 2 volumes*Sieben und neunzigste (bis) hundert und acte Continuation des Berichts der Königlich-Dänischen Missionarien in Ost-Indien.[#215390].
Halle, In Verlegung des Wäysenhauses 1730-1734. (18),164 + (18),165-299,(1) + (12),301-400 + (16),401-524 + (10),525-678 + (8),679-782 + (18),783-866 + (12),867-1006 + (22),1007-1158 + (16),1159-1214 + 1215-1302 + 14 plates, maps and plans, some folding. Small 4:o. In old vellum binding. Interior very clean, only slightly brownish text in the end of the book. Plates clean.[#210106].