PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
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HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ferdinand Enke Verlag;, 1887
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 196 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Einbandkanten sind leicht bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 501.
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Verlag: Wien, Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei., 1884
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
17 S. Original-Broschur (etwas fleckig). Erste Umschlagsseite und S. 1 gestempelt, sonst gut erhaltenes Exemplar. Aus dem XC. Bande der Sitzungsb. der k. Akad. der Wissensch. II Abth. October-Heft. Jahrg. 1884. Sprache: Deutsch.
Verlag: Wien, Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei., 1885
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
17 S. mit 2 Holzschnitten im Text. Original-Broschur (etwas fleckig). Erste Umschlagsseite und Titel mehrfach gestempelt. Mit handschriftlicher Widmung auf der ersten Umschlagsseite. Aus dem XC. Bande der Sitzungsb. der k. Akad. der Wissensch. II. Abth. December-Heft. Jhrg. 1884. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, Selbstverlag, 1891
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
5 S. OBrosch. Lichtschatten, etw. stockfleckig, Buntstiftbuchstabe a. T., Eckabriss a. letzter S. ( 3x6 cm, ohne Textverlust, links unten)., leichte Gbrsp.
Sprache: Deutsch
Verlag: o. O. [Wien], - o. J. [um], 1881
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
Pag. OBrosch. Lichtschatten, Ebd. etw. stockfleckig, mit Exlibris u. Buntstiftbuchstaben. - Ernst von Fleischel (1846 - 1891) absolvierte mathematische, physikalische und chemische Studien, ehe er sich der Medizin zuwandte. 1870 wurde er an der Univ. Wien promoviert, 1873 erfolgte die Habilitation und 1880 die Ernennung zum a.o. Prof. der Physiologie. 1887 wurde er korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er infizierte sich während seiner Assistentenzeit mit Leichengift und litt in der Folge an chronisch wiederkehrenden, sehr schmerzhaften Neuromen. Er konstruierte verschiedene physiologische Instrumente, u.a. den Kapillar-Elektromotor und das Hämometer, einen Apparat zum Zählen der roten Blutkörperchen. In seinen Forschungen beschäftigte sich Fleischel mit Fragen der Nerven- und Muskelphysiologie, der physiologischen Optik sowie mit rein physikalisch-optischen Problemen. (Quelle DBE).
Verlag: Rosner,, Wien,, 1872
Signiert
Broschur der Zeit. 8°, 24 S., Widmung des Verfassers in Tinte auf vorderem Deckel. Zustand -2, S. 7-14 und S. 19-22 lose.
Verlag: Stuttgart, Enke., 1887
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
X, (1 Bl.), 196 S. Unaufgeschnittene Original-Broschur (geringfügig angeschmutzt und braunrandig, kleine Randläsuren). Durchgehend dezent gebräunt, sonst innen sehr sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, k.k. Hof- und Staatsdruckerei, 1875
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
2 Hefte. 4, 24. OBrosch. Geringf. Gbrsp., Lichtschatten, Exlibris u. hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd. (Zuckungsgesetz). Randläsuren, Faltspuren, Lichtschatten, hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd. (Graduirung). - Ernst Fleischel von Marxow, auch Fleischl (1846 - 1891) absolvierte mathematische, physikalische und chemische Studien, ehe er sich der Medizin zuwandte. Er war Schüler von Brücke, Rokitansky und C. Ludwig. 1870 wurde er an der Univ. Wien promoviert, 1873 erfolgte die Habilitation und 1880 die Ernennung zum a.o. Prof. der Physiologie. 1887 wurde er korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er infizierte sich während seiner Assistentenzeit mit Leichengift und litt in der Folge an chronisch wiederkehrenden, sehr schmerzhaften Neuromen. Er konstruierte verschiedene physiologische Instrumente, u.a. den Kapillar-Elektromotor und das Hämometer, einen Apparat zum Zählen der roten Blutkörperchen. In seinen Forschungen beschäftigte er sich mit Fragen der Nerven- und Muskelphysiologie, der physiologischen Optik sowie mit rein physikalisch-optischen Problemen. Er gehörte zu den hervorragenden Physiologen der Neuzeit. Von seinen Publikationen sind bemerkenswert: "Die doppelte Brechung des Lichtes in Flüssigkeiten", "Die Deformation der Lichtwellenfläche im magnetischen Felde". (Quelle DBE u. Pagel).
Erscheinungsdatum: 1891
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Zbl. Physiologie, 5/19. - Leipzig & Wien, Franz Deuticke, 6. December, 1891, 8°, pp.577-624, Broschur. z.B. "In Albert Haller's Elementa Physiologica (Lausannae 1769) V, p.293f. findet sich eine ganzunzweideutige Darstellung der "Helmholtz'schen Theorie der Tonwahrnehmung als die Meinung clarissimorum quorundam virorum.".
Erscheinungsdatum: 1878
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
S.ber. Akad. Wiss. Wien, 77. - Wien 1878, 8°, pp.159-176, lith. Taf., Broschur.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Auszüge aus den Gutachten der hervorragendsten Physiologen und Veterinärärzte über das Schächten | Ernst Fleischl von Marxow | Taschenbuch | 72 S. | Deutsch | 2022 | hansebooks | EAN 9783348083430 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
Erscheinungsdatum: 1878
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
S.ber. Akad. Wiss. Wien, 78/10. - Wien 1878, 8°, 267-282, 2 lith. Taf., Broschur. Ernst Fleischl von Marxow (1846-1891) "Schüler von Brücke, Rokitansky und C.Ludwig, trat er 1871 als Prosector bei Rokitansky, 1873 als Assistent der physiologischen Lehrkanzel in Wien ein. Er verfaßte Abhdlg. über normale und pathologische Histologie, allgemeine Venenphysiologie und physiologische Optik" und kronstruierte einen KAPILLARELEKTROMETER und einen Hämatometer. Hirsch II/380.
Erscheinungsdatum: 1878
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Med. Jb., 1879/2. - Wien, Wilhelm Braumüller, 1879, 8°, pp.129-235, mit 6 lith. Tafeln und 1 Holzschnitt, orig. Broschur; unaufgeschnittenes Expl.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Auszüge aus den Gutachten der hervorragendsten Physiologen und Veterinärärzte über das Schächten ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1886.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Verlag: Karl Gerold (in Commission), Wien, 1880
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich
In: Sitzungsberichte d.kais.Akad.d.Wissenschaften, math.-nat.wiss.Classe, bd. LXXXII. Orig.-Broschur, Seiten unaufgeschnitten, 15x25, S 160 mit 7 Tafeln und 12 Holzschnitten. Beitrag oben: S 133-154 mit 3 Tafeln und 6 Holzschnitte. Umschlag stellenweise Randläsuren, solid guter Gesamtzustand.
Erscheinungsdatum: 1872
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Med. Jb., 1872/3. - Wien, Wilhelm Braumüller, 1872, 8°, pp.207-338, (4), 4 lith. Tafeln, orig. Broschur; unaufgeschnittenes Expl. Seltener Separat-Abdruck! 1.: Fleischl, A.: Zur Geschwulstlehre. A) Hirnturmore. B) Uber den Tumor cavernous (pp.207-237, 2 Taf.). 2.: Wahlberg, C.F.: Das tuberkulöse Geschwür im Kehlkopfe (pp.238-246, 1 Taf.). 3.: Schiff, Eduard L.: Das Ligamentum uteri rotundum (pp.247-251). 4.: Winiwater, A.: Ein Adenom der Magenwandung (pp.252-256, 1 Taf.). 5.: Winiwater, A.: Zur pathologischen Anatomie der Leber (pp.256-274).
Erscheinungsdatum: 1885
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Med. Jb., 1886. - Wien, Wilhelm Braumüller, 1885, 8°, 14 pp., orig. Broschur. Seltener Separatabdruck mit dem Stempel des "Opt. Mechanisch-Institut C. Reichert . Wien". "Der Wiener Physiologe Ernst von Fleischl-Marxow (1846-1891) konstruierte dieses Gerät zur Bestimmung des Hämoglobins über einen Vergleichskeil aus Rubinglas 1885. Das hier verwendete Glas hat gegenüber dem bei den bis dato benutzten Instrumenten als Vergleichssubstanz verwendeten Picrokarmin den Vorteil absoluter Beständigkeit. Potentille Fehler, die dadurch entstehen, daß die zu vergleichenden Farben nicht identisch sind, lassen sich dadurch vermeiden, daß man das Gerät nicht bei Tageslicht benutzt, da der ultraviolette Anteil des Lichtes zu Verfälschung der Ablesung führt. Für dieses spezielle Kolorimeter wird das Blut zur Untersuchung in der Verdünnung von 1:200 bis 1:400 verwendet. Friedrich Miescher (1844-1895) hat dann das Gerät verbessert - was allerdings erst nach dessen Tod durch seinen Schüler Veillon 1897 publiziert wurde." Timo Mappes Siehe - Vergleiche: "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, F: C. Reichert Wien (Gerät 163)", Institut für Geschichte der Medizin, Universität Wien, Inv.-Nr.951 sowie ausgestellt als Inv.-Nummer 51, S.31 & S.33, Abb.12, "Vom Lötrohr zum Analyseautomaten", Katalog zur Ausstellung des Symposiums "Geschichte der Biochemischen Analyse", München 1984; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, Hersteller: C. Reichert, Wien (Nummer 816)", Veterinärhistorische Sammlung Dr. Helmut Wentges, Aschheim, ausgestellt als Inv.-Nummer 7.19, S. 66, "An das Licht gebracht - Diagnostik durch Farben", Katalog des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt, 1999; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow", Kat. 38, S. 33, "Von der Blutschau zum Blutbild"; Ausstellungskatalog 1993; Institut für Geschichte der Medizin, Bochum & Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt].
Erscheinungsdatum: 1882
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Med. Jb., 1882/1. - Wien, Wilhelm Braumüller, 1882, 8°, 141, (1) pp., mit 7 z.T. farb., lith. Tafeln, orig. Broschur. Erstdruck! Ernst Fleischl Edler von Marxow (1846-1891) (israelitisch) "absolvierte zunächst ein Jahr mathematische, physikalische und chemische Studien, bevor er sich der Medizin zuwendete. 1870 erfolgte die Promotion, 1873 die Habilitation, 1880 seine Ernennung zum außerordentlichen Professor. Noch als Student wurde er Assistent C. von Rokitanskys. Eine Infektion der Hand, aus der sich immer wiederkehrende, schmerzhafte, sich ausbreitende Neurome entwickelten, zwangen ihn, einen alten Plan wieder aufzunehmen und sich als Assistent E. Brückes der Physiologie zuzuwenden (1873), nachdem er ein Jahr in Leipzig bei C. Ludwig gearbeitet hatte. - Obwohl F.s Arbeitskraft schon damals durch Schmerzen gehemmt war, stammt eine große Zahl exakter Arbeiten von ihm, die ihn unter die besten Physiologen seiner Zeit reiht. Wertvolle Untersuchungen galten Kreislaufproblemen. Er behandelte Fragen der Nerven- und Muskelphysiologie, der physiologischen Optik, auch rein physikalisch-optische Probleme. Bei seinen Studien über die Erregbarkeit der Nerven und das Zuckungsgesetz gab er das Ortho- und das Sinus-Rheonom an; das Kapillarelektrometer adaptierte er für physiologische Versuche. Sein Hämometer zur Bestimmung des Hämoglobingehaltes im Blut fand große Verbreitung." Marlene Jantsch, NDB 5 (1961), p. 234.
Erscheinungsdatum: 1885
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Med. Jb., 1885/2-3. - Wien, Wilhelm Braumüller, 1885, 8°, pp.211-424, (2), 2 zinkographscihe Abbildungen, 14 lith. Tafeln, orig. Broschur. Erstdruck! "Der Wiener Physiologe Ernst von Fleischl-Marxow (1846-1891) konstruierte dieses Gerät zur Bestimmung des Hämoglobins über einen Vergleichskeil aus Rubinglas 1885. Das hier verwendete Glas hat gegenüber dem bei den bis dato benutzten Instrumenten als Vergleichssubstanz verwendeten Picrokarmin den Vorteil absoluter Beständigkeit. Potentille Fehler, die dadurch entstehen, daß die zu vergleichenden Farben nicht identisch sind, lassen sich dadurch vermeiden, daß man das Gerät nicht bei Tageslicht benutzt, da der ultraviolette Anteil des Lichtes zu Verfälschung der Ablesung führt. Für dieses spezielle Kolorimeter wird das Blut zur Untersuchung in der Verdünnung von 1:200 bis 1:400 verwendet. Friedrich Miescher (1844 - 1895) hat dann das Gerät verbessert - was allerdings erst nach dessen Tod durch seinen Schüler Veillon 1897 publiziert wurde." Timo Mappes Siehe - Vergleiche: "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, F: C. Reichert Wien (Gerät 163)", Institut für Geschichte der Medizin, Universität Wien, Inv.-Nr.951 sowie ausgestellt als Inv.-Nummer 51, S.31 & S.33, Abb.12, "Vom Lötrohr zum Analyseautomaten", Katalog zur Ausstellung des Symposiums "Geschichte der Biochemischen Analyse", München 1984; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, Hersteller: C. Reichert, Wien (Nummer 816)", Veterinärhistorische Sammlung Dr. Helmut Wentges, Aschheim, ausgestellt als Inv.-Nummer 7.19, S. 66, "An das Licht gebracht - Diagnostik durch Farben", Katalog des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt, 1999; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow", Kat. 38, S. 33, "Von der Blutschau zum Blutbild"; Ausstellungskatalog 1993; Institut für Geschichte der Medizin, Bochum & Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt].
Erscheinungsdatum: 1886
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Med. Jb., 1885. - Wien, Verlag von W. Braumüller, 1885, 8°, 20 pp., 1 lut. Doppeltafel, orig. Broschur. HÄMOMETER ERSTVERÖFFENTLICHUNG VON ERNST V. FLEISCHL! Seltener Separat-Abdruck, mit Stempel des Optisch-Mechanisch-Instutut C. Reichert" oberhalb des Titel, und den Stempel von "D. A. Rollett" und dem Namenszug von Oscar "Zoth" auf dem Umschlag. "Der Wiener Physiologe Ernst von Fleischl-Marxow (1846-1891) konstruierte dieses Gerät zur Bestimmung des Hämoglobins über einen Vergleichskeil aus Rubinglas 1885. Das hier verwendete Glas hat gegenüber dem bei den bis dato benutzten Instrumenten als Vergleichssubstanz verwendeten Picrokarmin den Vorteil absoluter Beständigkeit. Potentille Fehler, die dadurch entstehen, daß die zu vergleichenden Farben nicht identisch sind, lassen sich dadurch vermeiden, daß man das Gerät nicht bei Tageslicht benutzt, da der ultraviolette Anteil des Lichtes zu Verfälschung der Ablesung führt. Für dieses spezielle Kolorimeter wird das Blut zur Untersuchung in der Verdünnung von 1:200 bis 1:400 verwendet. Friedrich Miescher (1844-1895) hat dann das Gerät verbessert - was allerdings erst nach dessen Tod durch seinen Schüler Veillon 1897 publiziert wurde." Timo Mappes Siehe - Vergleiche: "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, F: C. Reichert Wien (Gerät 163)", Institut für Geschichte der Medizin, Universität Wien, Inv.-Nr.951 sowie ausgestellt als Inv.-Nummer 51, S.31 & S.33, Abb.12, "Vom Lötrohr zum Analyseautomaten", Katalog zur Ausstellung des Symposiums "Geschichte der Biochemischen Analyse", München 1984; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, Hersteller: C. Reichert, Wien (Nummer 816)", Veterinärhistorische Sammlung Dr. Helmut Wentges, Aschheim, ausgestellt als Inv.-Nummer 7.19, S. 66, "An das Licht gebracht - Diagnostik durch Farben", Katalog des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt, 1999; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow", Kat. 38, S. 33, "Von der Blutschau zum Blutbild"; Ausstellungskatalog 1993; Institut für Geschichte der Medizin, Bochum & Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt].
Erscheinungsdatum: 1874
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Ber. K. Sächs. Ges. Wiss., 26 (1874). - Math.-Cl. Sitzung am 8. Mai. 1874, Kl.8°, pp.42-55, 1 lith. Doppeltafel, orig. blauer Interimsumschlag der Akademie. Erstdruck! Aus dem physiologischen Institute zu Leipzig. Vorgelegt von dem wirklichen Mitgliede C(arl). Ludwig.
Erscheinungsdatum: 1886
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Optisch-mechanisches Institut C. Reichert. - Wien, Genossenschafts-Buchdruckerein in Wien, 1886, kl.-8°, 16 pp., Rückenbroschur. Erstdruck! Mit dem montierten Zettel "Zur gefälligen Beachtung"- "Der Wiener Physiologe Ernst von Fleischl-Marxow (1846-1891) konstruierte dieses Gerät zur Bestimmung des Hämoglobins über einen Vergleichskeil aus Rubinglas 1885. Das hier verwendete Glas hat gegenüber dem bei den bis dato benutzten Instrumenten als Vergleichssubstanz verwendeten Picrokarmin den Vorteil absoluter Beständigkeit. Potentille Fehler, die dadurch entstehen, daß die zu vergleichenden Farben nicht identisch sind, lassen sich dadurch vermeiden, daß man das Gerät nicht bei Tageslicht benutzt, da der ultraviolette Anteil des Lichtes zu Verfälschung der Ablesung führt. Für dieses spezielle Kolorimeter wird das Blut zur Untersuchung in der Verdünnung von 1:200 bis 1:400 verwendet. Friedrich Miescher (1844 - 1895) hat dann das Gerät verbessert - was allerdings erst nach dessen Tod durch seinen Schüler Veillon 1897 publiziert wurde." Timo Mappes Siehe - Vergleiche: "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, F: C. Reichert Wien (Gerät 163)", Institut für Geschichte der Medizin, Universität Wien, Inv.-Nr.951 sowie ausgestellt als Inv.-Nummer 51, S.31 & S.33, Abb.12, "Vom Lötrohr zum Analyseautomaten", Katalog zur Ausstellung des Symposiums "Geschichte der Biochemischen Analyse", München 1984; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow, Hersteller: C. Reichert, Wien (Nummer 816)", Veterinärhistorische Sammlung Dr. Helmut Wentges, Aschheim, ausgestellt als Inv.-Nummer 7.19, S. 66, "An das Licht gebracht - Diagnostik durch Farben", Katalog des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt, 1999; "Hämometer nach E. Fleischl von Marxow", Kat. 38, S. 33, "Von der Blutschau zum Blutbild"; Ausstellungskatalog 1993; Institut für Geschichte der Medizin, Bochum & Deutsches Medizinhistorisches Museum, Ingolstadt].