Etschmaier (3 Ergebnisse)

Control in Transportation Systems 1986: Proceedings of the 5th IFAC/IFIP/IFORS Conference, Vienna, Austria, 8-11 July 1986
Etschmaier, M. M. (Editor) / Strobel, H. (Series Editor) / Genser, R. (Series Editor) / Hasegawa, T. (Series Editor)
Sprache: Englisch
Verlag: Pergamon, 2014
- Softcover
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes KönigreichRevaluation Books
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 104,64
EUR 17,51 VersandVersand von Vereinigtes Königreich nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Paperback. Zustand: Brand New. 398 pages. 11.69x8.50x0.90 inches. In Stock.

- Softcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 47,95
EUR 60,68 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1, Medizinische Universität Graz (Pflege- und Gesundheitswissenschaft), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungPflege wächst…zu einer Profession heran. Vorraussetzungen einer Profession sind die politische Organisation der Berufsgruppe, eine bestimmende Berufsethik, ein eigenständiger Handlungsbereich, die gesetzliche Anerkennung, eine einheitliche Ausbildung und die wissenschaftliche Basis. In Österreich gibt es (noch) keine für alle Mitglieder der Berufsgruppe verpflichtende, gesetzlich verankerte Berufsvertretung und damit keinen zwingenden Ethikkodex.Seit der Einführung des Gesundheits- und Krankenpflegepflegegesetzes (GuKG) 1997 ist der Berufsgruppe gesetzlich ein eigenverantwortlicher Handlungsbereich zugeschrieben und somit ist die gesetzliche Anerkennung gegeben. Ebenso wird darin die Ausbildung einheitlich geregelt. Durch die Etablierung eines Gesundheits- und Pflegestudiums wurde die Grundlage zur Entwicklung einer wissenschaftlichen Basis, der Pflegewissenschaft, geschaffen.Merkmale einer Wissenschaft sind ein ihr eigener Bereich (Gegenstand), schlussfolgerndes Denken und die Lehrbarkeit des bestehenden Wissens. Der Gegenstand oder die Domäne der Pflege wird mit Hilfe von Theorien oder konzeptuellen Modellen bestimmt. Dadurch kann sich ein für die Pflege spezifischer 'Body of Knowledge' entwickeln. Der Weg zur Erkenntnis muss nachvollziehbar sein, d. h. nach einer bestimmten Methode erfolgen, wobei unter einer Methode ein 'Verfahren nach Grundsätzen' zu verstehen ist. Diese Grundsätze unterscheiden sich nach Art der Methode. Die quantitative Methode beruht auf die positivistische Philosophie, welche davon ausgeht, dass die Welt unabhängig der menschlichen Wahrnehmung existiert und mittels einer kontrollierten Vorgangsweise erforscht werden kann. [.].

- Softcover
Anbieter: Buchpark, Trebbin, DeutschlandBuchpark
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 45,24
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1, Medizinische Universität Graz (Pflege- und Gesundheitswissenschaft), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Pflege… wächst zu einer Profession heran. Vorraussetzungen einer Profession sind die politische Organisation der Berufsgruppe, eine bestimmende Berufsethik, ein eigenständiger Handlungsbereich, die gesetzliche Anerkennung, eine einheitliche Ausbildung und die wissenschaftliche Basis. In Österreich gibt es (noch) keine für alle Mitglieder der Berufsgruppe verpflichtende, gesetzlich verankerte Berufsvertretung und damit keinen zwingenden Ethikkodex. Seit der Einführung des Gesundheits- und Krankenpflegepflegegesetzes (GuKG) 1997 ist der Berufsgruppe gesetzlich ein eigenverantwortlicher Handlungsbereich zugeschrieben und somit ist die gesetzliche Anerkennung gegeben. Ebenso wird darin die Ausbildung einheitlich geregelt. Durch die Etablierung eines Gesundheits- und Pflegestudiums wurde die Grundlage zur Entwicklung einer wissenschaftlichen Basis, der Pflegewissenschaft, geschaffen. Merkmale einer Wissenschaft sind ein ihr eigener Bereich (Gegenstand), schlussfolgerndes Denken und die Lehrbarkeit des bestehenden Wissens. Der Gegenstand oder die Domäne der Pflege wird mit Hilfe von Theorien oder konzeptuellen Modellen bestimmt. Dadurch kann sich ein für die Pflege spezifischer ¿Body of Knowledge¿ entwickeln. Der Weg zur Erkenntnis muss nachvollziehbar sein, d. h. nach einer bestimmten Methode erfolgen, wobei unter einer Methode ein ¿Verfahren nach Grundsätzen¿ zu verstehen ist. Diese Grundsätze unterscheiden sich nach Art der Methode. Die quantitative Methode beruht auf die positivistische Philosophie, welche davon ausgeht, dass die Welt unabhängig der menschlichen Wahrnehmung existiert und mittels einer kontrollierten Vorgangsweise erforscht werden kann. [.].