Sprache: Deutsch
Verlag: Industriegewerkschaft Druck und Papier, 1980
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Softcover. Zustand: Fine. Leichte Risse.
ISBN 10: 3763283625 ISBN 13: 9783763283620
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart : Industriegewerkschaft Druck und Papier [circa 1986]., 1986
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Pappband mit Schutzumschlag. Zustand: Gut. 237 S. ; 25 cm Kanten gering bestossen, Beiträge u.a. von Axel Engelbrecht, Willy Brandt, Ingebort Drewitz /// Standort Wimregal HAGG-7002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 599.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Industriegewerkschaft Druck und Papier, o. J.
Erstausgabe
Zustand: Gut. 234 S. m. zahlr. Abbildungen in Schwarzweiß, Frontispiz; Mit Beiträgen u. and. v. Georg Benz, Willy Brandt, Ingeborg Drewitz, Axel Eggebrecht, Dieter Lattmann, Egon Lutz, Adolf Mirkes. Sehr guter Zustand. /h 0012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 gr. 8°; gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag,
Sprache: Deutsch
Verlag: Bielefelf, Zentralfachausschuß für deas graphische Gewerbe, 1965
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
17 x 24 cm Halbleinen. Zustand: Gut. 192 Seiten Halbleinenband mit dem kompletten 12. Jahrgang der Zeitschrift Graphisches ABC (Ausgabeen erschienen von Januar 1965 - März. 1966); sehr gut erhaltenes Exemplar mit zahlreichen Textbeiträgen und Illustrationen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
Stuttgart, Industriegewerkschaft Druck und Papier 1980, 134 S., OKart., gutes Ex.(Fachtechnische Schriftenreihe Heft F 16) 3006906 Sprache: Deutsch.
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main und Wien, 1981
ISBN 10: 3763283625 ISBN 13: 9783763283620
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Illustrierte kartonierte Broschur. Einband, Schnitte und Papier nachgedunkelt, Seite 45 mit kleinem Fleck am unteren Rand, ansonsten guter Erhaltungszustand. Leonhard ("Loni") Mahlein (* 4. April 1921 in Nürnberg; gestorben 18. Dezember 1985 in Stuttgart) war von 1968 bis 1983 Vorsitzender der IG Druck und Papier. Die Nachfolgeorganisation ist ver.di. Mahlein kam aus einer Familie der Arbeiterbewegung. Sein Vater war Hilfsarbeiter bei der Bahn in der Güterabfertigung und Verfolgter des Naziregimes. Nach dem Abschluss der Volksschule erlernte Mahlein den Beruf des Buchdruckers. Er musste diese wegen "politischer Unzuverlässigkeit" unterbrechen. Er wurde zum Kriegsdienst eingezogen und 1941 mehrfach verwundet. Schwer verletzt kam er nach Kriegsende heim und legte die Meisterprüfung ab. In seiner Zeit als Vorsitzender führte die IG Druck und Papier in den Jahren 1973, 1976 und 1978 wichtige Arbeitskämpfe. Der Arbeitskampf 1973 endete mit einer 13-prozentigen Lohnerhöhung, mit überproportionaler Anhebung der unteren Lohngruppen um bis zu 17 % - ein Rekordwert. Trotz aller Härte beim Arbeitskampf um Lohnprozente: Mahlein verstand die Gewerkschaften nicht als "Lohnmaschine", sondern auch als politische Bewegung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich für eine Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. Deshalb war er auch in der Friedensbewegung aktiv und setzte sich als Präsident der Internationalen Grafischen Föderation (IGF), der er von 1976 bis 1985 war, für die Überwindung des Ost-West-Gegensatzes ein. Angesichts schwerer Verluste der SPD bei den Landtags- und Kommunalwahlen 1982 gab Mahlein Bundeskanzler Helmut Schmidt die Schuld am schlechten Abschneiden der Sozialdemokraten. Wörtlich schrieb Mahlein: "Man kann die Macht auch verspielen, indem man seine Grundsätze scheibchenweise aufgibt, nur um kurzfristig an der Macht zu bleiben." Die Gewerkschaft ver.di verleiht regelmäßig die Leonhard-Mahlein-Medaille. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 127, (1) pages. 8° (145 x 208mm).
Verlag: Industriegewerkschaft Druck und Papier Ohne Jahresangabe [1986], Stuttgart, 1986
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Erstausgabe
Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter kaschierter Ganzleineneinband mit farbig geprägtem Rückentitel, farbig geprägter Deckelsignatur, farbigen Vorsätzen und typografisch bzw. fotografisch gestaltetem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht nachgedunkelt, etwas rand- und kantenberieben und mit drei kleinen hinterlegten Randeinrissen, der Einband leicht berieben, Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Leonhard ("Loni") Mahlein (* 4. April 1921 in Nürnberg; gestorben 18. Dezember 1985 in Stuttgart) war von 1968 bis 1983 Vorsitzender der IG Druck und Papier. Die Nachfolgeorganisation ist ver.di. Mahlein kam aus einer Familie der Arbeiterbewegung. Sein Vater war Hilfsarbeiter bei der Bahn in der Güterabfertigung und Verfolgter des Naziregimes. Nach dem Abschluss der Volksschule erlernte Mahlein den Beruf des Buchdruckers. Er musste diese wegen "politischer Unzuverlässigkeit" unterbrechen. Er wurde zum Kriegsdienst eingezogen und 1941 mehrfach verwundet. Schwer verletzt kam er nach Kriegsende heim und legte die Meisterprüfung ab. In seiner Zeit als Vorsitzender führte die IG Druck und Papier in den Jahren 1973, 1976 und 1978 wichtige Arbeitskämpfe. Der Arbeitskampf 1973 endete mit einer 13-prozentigen Lohnerhöhung, mit überproportionaler Anhebung der unteren Lohngruppen um bis zu 17 % - ein Rekordwert. Trotz aller Härte beim Arbeitskampf um Lohnprozente: Mahlein verstand die Gewerkschaften nicht als "Lohnmaschine", sondern auch als politische Bewegung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich für eine Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. Deshalb war er auch in der Friedensbewegung aktiv und setzte sich als Präsident der Internationalen Grafischen Föderation (IGF), der er von 1976 bis 1985 war, für die Überwindung des Ost-West-Gegensatzes ein. Angesichts schwerer Verluste der SPD bei den Landtags- und Kommunalwahlen 1982 gab Mahlein Bundeskanzler Helmut Schmidt die Schuld am schlechten Abschneiden der Sozialdemokraten. Wörtlich schrieb Mahlein: "Man kann die Macht auch verspielen, indem man seine Grundsätze scheibchenweise aufgibt, nur um kurzfristig an der Macht zu bleiben." Die Gewerkschaft ver.di verleiht regelmäßig die Leonhard-Mahlein-Medaille. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 237, (3) pages. Groß 8° (170 x 243mm).