Sprache: Deutsch
Verlag: Tewista, Hannover, 1950
Anbieter: Oberle, Bad Münstereifel, Deutschland
siehe Artikelbeschreibung. Zustand: siehe Artikelbeschreibung. ; 8, rote Obr., 60 S., gut, unbenutzt; kein Besitzvermerk, zeitüblich etwas nachgedunkelt, unterer Rand anfangs verfärbt und gering gewellt;
Verlag: Bastai Verlag, Lübbe
Anbieter: Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, Deutschland
320 Seiten, gebunden, Zustand akzeptabel.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 340400275X ISBN 13: 9783404002757
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 340400275X ISBN 13: 9783404002757
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 340400275X ISBN 13: 9783404002757
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Verlag: Bastei, BG o.J.,, 1111
Anbieter: Antiquariat Petri, Jena, Deutschland
HC. Zustand: Gut. OPb., gr 8?, 320s., in gutem Zustand, [LSC37,5a] Deu 700g.
Verlag: Lübeck: Nordischer Verlag, 1925
Anbieter: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Deutschland
49 S. Gr.-8°, Broschur. Einband und Buchschnitt leicht gebräunt, sonst guter Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: Lübeck: o.V., 1928
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
OKart., 22 x 14 cm. Zustand: Gut. 44 Seiten, 5 farbige Falttafeln, Ernst Timm war der Leiter der "Nordischen Gesellschaft". - Als Manuskript gedruckt. - Mit fünf farbigen Falttafeln. - Etwas rostspurig. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
Verlag: Siegen 1985 - 1987. Format ca. (21 x 14,5) cm., 1987
Anbieter: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Deutschland
Sehr guter Zustand. Softcover / Original geheftet. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bergisch Gladbach: Bastei, 1965, 1965
Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. Plastik. Gut. Ein interessantes Buch mit 310 Seiten, Index: 150.
Sprache: Deutsch
Verlag: Lübeck: Rahtgens, 1928
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
OKart., 21 x 14 cm. Zustand: Gut. 44 Seiten, 5 Falttafeln, Als Manuskript gedruckt. - Komplett mit 5 Farbtafeln. Ernst Timm, Leiter der "Nordischen Gesellschaft", eine 1921 in Lübeck gegründete Gesellschaft, die sich der Förderung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Lübeck und den Ländern des europäischen Nordens widmete. - Umschlag mit kleinen randlichen Fehlstellen. Sonst sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Verlag: Budapest. Artpool 1994. Unpaginiert (12 Seiten). S/W Abbildungen. Sprache: englisch . Format ca. (30 x 21) cm., 1994
Anbieter: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Deutschland
Guter Zustand. Softcover. Original geheftet. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt/M, Verlag Werkstätten Galerie Timm Gierig, 1990
Anbieter: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Deutschland
4° (30x21), 58 S., mit Künstlerporträt, mit 39 (davon 29 farb) WerkAbb., OKart (Brosch) mit farb ill OU, ohne Gebrauchsspuren, offensichtlich ungelesen, * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Sprache: Deutsch
Verlag: Lübeck, Rahtgens, 1928
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
8° , Broschiert. Zustand: Gut. 44 S., Als Manuskript gedruckt. Komplett mit 5 Farbtafeln. Ernst Timm, Leiter der "Nordischen Gesellschaft", eine 1921 in Lübeck gegründete Gesellschaft, die sich der Förderung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Lübeck und den Ländern des europäischen Nordens widmete. Ihre Veranstaltungsplakate wurden u.a. von Alfred Mahlau entworfen. Das Buch ist altersbedingt am Einband leicht berieben und an Ecken und Kanten leicht bestoßen. Papier nachgebräunt. Sonst sauberes, wohlerhaltenes Exemplar. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1942
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 73-104, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Prof. O. Lindenberg: Der deutsche Einfluss in der finnischen Architektur; Wandbehänge von Alred Mahlau und Alen Müller-Hellwig - Von Monat zu Monat: Zum Tode von Reichsminister Dr. Todt - Foto "Polarhunde, treue Helfer unserer Gebirgsjäger im hohen Norden" (PK.-Aufnahme) - Neugestaltung in Norwegen - Der Führer von Najonal Samling, Vidkun Quisling, übernimmt die norwegeische Regierung - Buchbesprechungen; 6 Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, nationalsozialistische Zeitschrift, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1941
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 33-64, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Auf der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, von Fredrik Böök - Die Stellung der deutschen Sprache im Unterricht Finnlands, von Prof.Dr. Edwin Linkomies - Eisfahrten über den großen Belt, von Generaldirektor der Dänischen Staatsbahnen Peter Knutsen / Kopenhagen - Die Liebesgabe, von Thomas Olesen Lökken - Holländische Trachten. Bilder von der niederländischen Küste (großer Bildbericht mit vielen Abbildungen holländischer Volkstrachten) - ganzseitige Fotostrecke (6 Bilder): Einweihung des Deutschen Hauses in Kopenhagen in der Bergens Gade - Foto mit Unterschrift: "In Lübeck wurde kürzlich eine alte, tragbare Handorgel aufgefunden, auf welcher Dietrich Buxtehude gespielt hat. Unser Bild zeigt den Organisten der Marienkirche in Lübeck, Werner Kraft, an der Handorgel" - Fredrik Böök an Heinrich George. Ein schwedischer Dank an die deutsche Kunst, mit Foto: "Auf einer Veranstaltung des Pommern-Kontors sprach der finnische Dichter Prof.Dr. Koskenniemi in Stettin" - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland vor / im 2.Weltkrieg, Deutschland und Skandinavien, nordische Länder, die Stellung der deutschen Sprache im Unterricht Finnland, Eisfahrten über den großen Belt, holländische Volkstrachten, das Deutschen Haus in Kopenhagen in der Bergens Gade, tragbare Handorgel von Dietrich Buxtehude, Organist der Marienkirche in Lübeck Werner Kraft, Fredrik Böök an Heinrich George, Pommern-Kontor, der finnische Dichter Prof.Dr. Koskenniemi in Stettin, nationalsozialistische Zeitschrift, illustrierte Bücher, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Klammern rostig, kleiner Kugelschreibervermerk auf Vorderdeckel, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1941
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 129 - 160, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Ein Norweger sieht hinter die Kulissen. Erinnerungen an die Londoner Flotten-Konferenz, von Gundtvig Gundersen / Oslo - An die Ostsee, Gedicht von Thilo von Trotha - Was geschah vor Frederikshaldt? Das Mysterium um den Tod des Schwedenkönigs Karl XII., von Professor Dipl.Ing. Heinz Mahn - Gustav Neckel, von Geheimrat Prof.Dr. W. Golther, Seestadt Rostock - Kulturelle Wechselbeziehungen zwischen Dänemark und Deutschland, von Svend Borberg. Vortrag auf Veranstaltungen der Nordischen Gesellschaft in Bremen, Hannover, Hamburg und Wien (März / April 1941) - Die Gebrüder Grimm und der Norden. Jacob Grimm über seinen Bruder Wilhelm Grimm - Bilder zu den deutsch-dänischen Wirtschaftsbeziehungen (sechsseitige Fotostrecke) - Sünder und Heiliger. Zur reichsdeutschen Uraufführung von Sven Borbergs Tragödie im Staatlichen Schauspielhaus zu Hamburg - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft - großer Anzeigeteil. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Klammern rostig, kleiner Kugelschreibervermerk auf Vorderdeckel, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1941
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 353 - 384, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: 15. Dezember 1911. Roald Amundsen am Südpol - Gedanken von Carl Nielsen über Mozart. Zum 150. Todestag von Wolfgang Amadeus Mozart am 5. Dezember - Mozart in Schweden, von Ture Rangstroem - Alte Pflegestätten der Mozartschen Musik in Finnland, von Dr. Toivo Haapanen / Helsinki - Der Norden und Europa - Jacob Grimm und der nordische Gedanke, von Dr. Wilhelm Schoof - Die ältere finnische Malerei in ihrer Beziehung zur deutschen Spätromantik, von Aune Lindstroem - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Fotoabbildungen zeigen u.a.: "Der von den Bolschewisten zerstörte Bahnhof in Viipuri / Vorbeimarsch der siegreichen Truppen am runden Turm / Die alte Burgen von Viipuri zurückerobert / Von den Bolschewisten zerstörte Industrieanlagen am Hafen / Der durch Fliegerbomben beschädigte Dom von Viipuri / Reichsminister Rust eröffnet die Ausstellung der Nordischen Gesellschaft und des Deutschen Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht in Oslo: General Feuerstein, Reichsminister Rust, Vidkun Quisling, General Sodan, Landeskreisleiters Spanaus, Hauptabteilungsleiter Schmidt / Reichskommissar Lohse, der Leiter der Nordischen Gesellschaft bei seiner Ansprache / Die Führerin der finnischen Lotta-Svärd-Organisation Fanny Luukkonen, die kürzlich in Deutschland weilte. Die Nordische Gesellschaft gab ihr zu Ehren einen Empfang in Berlin / Der Stand der Nordischen Gesellschaft auf der 29. Deutschen Ostmesse in Königsberg / Die Ehrengäste der 29. Deutschen Ostmesse in Königsberg besichtigten den Stand der Nordischen Gesellschaft: Direktor Konsul Jonas, der italienische Botschafter Alfieri, Reichsminister Funk, Gauleiter Erich Koch". - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland vor / im 2.Weltkrieg, Deutschland und Skandinavien, nordische Länder, Carl Nielsen über Wolfgang Amadeus Mozart, Mozart in Schweden, Pflegestätten der Mozartschen Musik in Finnland, Jacob Grimm und der nordische Gedanke, finnische Malerei in ihrer Beziehung zur deutschen Spätromantik, von Bolschewisten zerstörter Bahnhof in Viipuri, Dom von Viipuri, Reichsminister Rust und die Ausstellung der Nordischen Gesellschaft, Deutsches Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht in Oslo, General Feuerstein, Vidkun Quisling, General Sodan, Reichskommissar Hinrich Lohse, Führerin der finnischen Lotta-Svärd-Organisation Fanny Luukkonen, 29. Deutschen Ostmesse in Königsberg, Direktor Konsul Jonas, italienischer Botschafter Alfieri, Gauleiter Erich Koch, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, nationalsozialistische Zeitschrift, illustrierte Bücher, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Klammern rostig, kleiner Kugelschreibervermerk auf Vorderdeckel, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1942
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 265-296, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Gedanken über den Krieg zum dritten Jahrestag des Kriegsausbruchs - doppelseitige Fotostrecke: Der deutsche Soldat schützt Europa - A. Verpoort: Die Nordische Sendung Süd-Flanderns - H. A. M. van der Heijden: Hugo Grotius ("Der Verfasser steht zur Zeit als niederländischer Freiwilliger in der SS-Standarte "Westland") - Dr. Werner Piesold: Ein deutscher Beitrag zu schwedischen Kolonialpolitik - Kriegsberichter Fritz Busch: Nordische Mädel auf dem Wege zur Front. Ein Besuch bei norwegischen Schwestern in einem Berliner SS-Lazarett, mit zwei Fotos: "Norwegische Schwestern versorgen Verwundete SS-Männer" - Bert Fefèvre: Felix Timmermans - F. A. Brockhaus: Schöpferische Freundschaft /Sven Hedin und Albert Brockhaus, ein Briefwechsel - Joachim Benecke: Vorgeschichtliche Aufgaben im Osten; Von Monat zu Monat. Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft, u.a. mit Nachruf: "Soldatentod des Ministerialdirigenten Prof.Dr. Karl Böhmer" - Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland,norwegische Krankenschwestern in einem Berliner SS-Lazarett, illustrierte Bücher, Ministerialdirigent Prof.Dr. Karl Böhmer, Hugo Grotius, Waffen-SS, nationalsozialistische Zeitschrift, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Klammerheftung rostig, Kugelschreiber-Eintrag auf Titelblatt, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1942
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 361-392, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Winter im hohen Norden - Dr.h.c. Otto Sigfrid Reuter: Fragen um Island - Heinrich Dose: Soldatische Werkarbeit - Hans Friedrich Blunck: Golbrand Lunde - Begegnungen am letzten Tage; Fritz Volberg: Die Wintersonnenwende der Nordlandfischer - A. Hirsjährvi: Das Freilichtmuseum Seurasaari - Universitätsprofessor Dr. Otto Vehse: Die Normannen und das Christentum - Ernest Michel: Vrijheid is`t, Alleen te staan in sterke strom! - J. Delsing: Die Stammeskultur der niederländischen Provinzen; Mag. Phil. Y. A. Jäntti: 300 Jahre Buchdruckertätigkeit in Finnland; Von Monat zu Monat; Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft - Foto "An der Murmansk Front: die gefürchtete Me 110 auf dem zerklüfteten Felsengebiet zwischen Nordnorwegen und Murmansk, PK.-Aufnahme: Kriegsberichter Hebenstreit" - 6 Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, nationalsozialistische Zeitschrift, Ahnenbaum, illustrierte Bücher, germanische Besiedlung von Island, schwedische Lucia-Braut, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut - Später Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (kleine Beschädigigung an den letzten 2 Seiten unten links, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1943
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original. Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau), zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers, Seiten 241-264, mit vielen Fotoabbildungen. Aus dem Inhalt: Heinz Mahn, Die Königshügel von Jellinge (mit Runenstein-Foto) / Lieder der "Dritten Edda"/ ganzseitige Abbildung "Norwegische Stabkirche im Laerda"/ Dr. Hans-Hermann Boller (Berlin), Nordischer Handwerksgeist / Von Monat zu Monat / Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als vierzig - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (frei nach Wikipedia) - Später Kriegsdruck / Erstausgabe in ganz guter Erhaltung (Einband leicht angeschmutzt, Rückenfalz eingerissen, etwas wasserwellig, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1942
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 1-40, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Zum Schutze Europas und seiner Kultur - Friedrich Hölderlin: Gesang des Deutschen (1799) - Die Aufgabe des Germanentums. Gedanken von Houston Stewart Chamberlain - Karl Theodor Weigel: Sinnbilder in Sand getreut; Einar Malm: Das Jahr zu Hause in Roslagen - Prof. Dr. Rolf Nevanlinna: Die Bedeutung der Wissenschaft für die nationale Entwicklung Finnlands. Vortrag für die nordische Gesellschaft von Prof.Dr. Rolf Nevanlinna (Rektor der finnischen Staatsuniversität) - Dr. F. C. Busch: Die Niederlande und der Norden; V. A. Koskenniemi: Das letzte Wort - Nachruf auf Christian Sinding - Gruss an Deutschland; Von Monat zu Monat; Buchbesprechungen; Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Kriegsdruck / erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1941
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 289 - 320, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Die Ostsee als Mittelmeer des Nordens, von Dr. Rütger Essen / Stockholm - 100 Jahre Finnisch-russischer Auseinandersetzung, von Dr. Arno Bussenius (Lektor für Finnisch an der Universität Berlin) - Bekenntnis. Ein Weltkriegsgedicht des Arbeiterdichters Karl Bröger - Holländische Volkskunst - Streifzüge durch Kopenhagener Antiquitätenlenlenläden, von E. von Zimmermann/Kopenhagen - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. 6 Seiten Anzeigen mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. Die Fotos zeigen u.a.: "Der Deutsche Gesandte in Dänemark von Renthe-Fink, Reichsminister Dr. Dorpmüller, Reichsminister Dr. Todt im Gespräch mit dem dänischen Minister Gunnar Larsen, Feldmarschall Mannerheim im Gespräch mit einem deutschen Offizier, Generaloberst von Falkenhorst und Generalmajor Siilasvuo / Bilder von der finnischen Front" - Fremdenverkehr im Dritten Reich, Sachsen, Thüringen, Solquellen, Sachsen-Anhalt, Kösener Gradierwerk, Landesfremdenverkehrsverband Mitteldeutschland, Heilbäder, Badekur, Stahlbäder, Solebäder, Moorbäder, Sole-Trinkkuren, Moorbehandlung, Kurortwissenschaft, mitteldeutsche Bade- und Kurorte, Volksgesundheit, Volkskraft, Ertüchtigung des deutschen Volkes, illustrierte Bücher - Kriegsdruck / Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1939
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 329 - 368, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Bei Niels Bukh in Ollerup, von Karin von der Recke - Das Eidsvold-Denkmal eine Schöpfung von Professor Rasmussen - Reichsminister R. Walter Darre, Auszug aus seinem Vorwort zu dem Buch "Nordisches Blutserbe im süddeutschen Bauerntum" - Zwei Geschichten vom Osten, von Fred J. Domes - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft, mit Fotoabbildung: "Überreichung des Ehrensiegels der Nordischen Gesellschaft an den Dichter Dr. Hans Friedrich Blunck in Mölenhoff durch den Präsidenten des Großen Rates Oberbürgermeister Stadtrat Dr. Drechsler - Bebilderter Anzeigeteil. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Kriegsdruck / Erstausgaber in guter Erhaltung (Klammern rostig, kleiner Kugelschreibervermerk auf Vorderdeckel; fehlen S.337-342, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
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Verlag: Berlin Wilhelm Limpert,, 1942
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illutriertem Deckeltitel (Gestaltung: Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Seiten 105-136, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. Aus dem Inhalt: Dr.Ferdinand Vercnocke: Albrecht Rodenbach und das Erwachen des Nordens / Prof.Dipl.-Ing. Heinz Mahn: Die Missgeschickten - Corfitz Uhlfeld, dänischer Reichshofmeister, und seine Gemahlin Eleonora Christina, Dr. Christian IV (einschließlich Abbildung der Schandsäule in Kopenhagen) / B.Veurman, Harlem: Niederländische Lieder und Tänze als Spiegel völkischen Bewusstseins / Alfred Stange: Die deutsche Kunst und der europäische Norden / Von Monat zu Monat, aus der Arbeit der Kontore (zB. Der Leiter des Ostpreußen-Kontors, Werner Stock, sprach in Königsberg vor dem Offizierskorps der Schutzpolizei und der Führerschaft des SS-Oberabschnitts Nordost über Sinn und Bedeutung nordischer und ausländischer Arbeit; Im Stadttheater Bautzen führte das Sachsen-Kontor eine Nordische Morgenfeier durch, und die unter der Schirmherrschaft von Gauleiter Martin Mutschmann stand; Universität Dorpat eröffnet: als erste Hochschule im Reichskommissariat Ostland wurde die Universität Dorpat eröffnet. Zum 150. Geburtstag des berühmten baltischen Biologen Karl Ernst von Baer veranstaltete die Universität einen Festakt). - 6 Seiten Anzeigetexte mit Fotoabbildungen und Zeichnungen, u.a. von E.Merck / Darmstadt. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als vierzig - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (frei nach Wikipedia) - Deutschland 1933 - 1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Bildteppich, Wandteppich, erste Hochschule im Reichskommissariat Ostland: die Universität Dorpat, Gauleiter Martin Mutschmann ,Schandsäule Corfitz Ulfeldt, Skandinavien, illustrierte Bücher. - Kriegsdruck in guter Erhaltung (Heftklammern rostig, Kugelschreiberziffer auf Titelblatt, dieses leicht stockfleckig, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
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Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert, 2000 Buch und Zeitschriften Vlg.,, 1942
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 201-232, mit vielen - teilweise ganzseitigen - Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Zum Führerbesuch in Finnland - Bertel Gripenberg: Was Finnland schuldet (Dankgedicht an Deutschland, deutsch von Johannes Öhquist) - Dr. Eugen Verstraete: Germanische Hausmarken und Sinnbilder in Flandern - Vom Meer ins Öl - Ein Bildbericht vom norwegischen Fischfang und norwegischer Konservenindustrie - K.W. Boekholt: Das Bevölkerungsproblem in den Niederlanden - Handwerk und Technik. Meisterproben aus den Deutschen Fachschulen - Rikard Nordraak. Norwegen feierte einen seinen grössten Söhne - Von Monat zu Monat. Zum Tode des Korpsführers Hühnlein / Norwegen: Vortrag von Professor Meyer (Chef der Planungsstelle des Reichsführers SS) über "Schwert und Pflug im germanischen Ostraum" - Buchbesprechungen - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft - 6 Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Deutschland 1933 - 1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, Nationalsozialismus, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, fischfang und Fischverarbeitung in Skandinavien, illustrierte Bücher, Demografie, Nachruf auf NSKK-Korpsführers Hühnlein, Reichsleiter Alfred Rosenberg, , . - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (einige Kugelschreibereintragungen auf dem Titelblatt, Klammern angerostet, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1942
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 329-360, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Heldengedenktag 1942, mit großer Fotoaufnahme "Der deutsche Soldatenfriedhof bei Oslo" von PK.-Schödl - Mit Sven Hedin in Asien (mit Zeichnungen von Sven Heldin) - Minister Dr. Gulbrand Lunde: Der norwegische Standpunkt. Norwegens Beitrag zum wirtschaftlichen Aufbau Europas - Paul Rock: Nordischer Geist in flämischen Volksgebräuchen; Von Monat zu Monat. Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, nationalsozialistische Zeitschrift, illustrierte Bücher, Walfang, Heringsfischerei, Fischfang, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung (Klammerheftung rostig, Kugelschreibereintrag auf Titelblatt, dieses etwas stockfleckig, sonst gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
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Verlag: Berlin, Wilhelm Limpert Verlag,, 1939
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Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 33-72, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft. Sechs Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Deutschland, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland, nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut, nationalsozialistische Zeitschrift, illustrierte Bücher, Wasserburg, Burgenbau im Norden, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1940
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
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Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung: Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Seiten 65-96, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Aus dem Inhalt: Der Seekrieg vor neutralem Forum, von Dr. Baron Lage Stael von Holstein / Stockholm - Kriegsaufgaben der dänischen Staatsbahnen, von Generaldirektor P.Knutzen / Kopenhagen - Schwedens Kaufkraft. Wandlung der Nachfrage durch den Krieg?, Von Dr. Bengt Paul - Deutschland und der skandinavische Kohlenmarkt aus dem Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel - Der Sudetengau und seine Wirtschaftsbeziehungen zu Skandinavien, von Dr. Josef Walter (Leiter der Außenhandelsstelle für das Sudetenland, Reichenberg) - Der große Erfolg der Reise des isländischen Dichters Gunnar Gunnarson - Deutschland ehrt Sven Hedin ("Der Führer hat Dr. Sven Hedin in Stockholm zu seinem 75. Geburtstage ein in herzlichen Worten gehaltenes Glückwunschtelegramm übersandt. Der Führer verlieh ferner aus diesem Anlass dem schwedischen Forscher das Großkreuz des Verdienstordens vom Deutschen Adlers, das ihm vom deutschen Gesandten in Stockholm überreicht wurde") - große Fotoabbildung "Ein Wandbehang, ausgeführt nach einem Entwurf von Alfred Mahlau von Hildegard Osten" (Stadtansicht von Wismar) - Fotoabbildung "Festkonzert des Sudeten-Kontors der Nordischen Gesellschaft im Smetana-Saal in Prag" - Mehrere Seiten Anzeigenteil, u.a. Anzeigen von: Sachsens NS-Presse. Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: " . . . sind zwar vor dem britischen Verbrechen im Jössingfjord geschrieben. Sie gewinnen aber durch dieses neue Glied in der Kette der britischen Völkerrechtsverbrechen und Mordtaten, die die britische Geschichte zu allen Zeichen auszeichneten, erhöhte Bedeutung. Nichts hätte die vom Verfasser mit Recht bedauert Brutalisierung dieses von England erklärten Krieges schärfere charakterisieren können als es die Piraten und Meuchelmörder von H.M.S "Cossack" in norwegischen Hoheitsgewässern unter den leider schweigenden Kanonenmündungen von zwei norwegischen Torpedobooten getan haben. Diese Tat, die auf Befehl der Kgl. Britischen Admiralität ausgeführt wurde, fügt sich würdig ein in die Reihe der Mordtaten, die für alle Zeiten ein Schandfleck in der europäischen Seekriegsgeschichte sein werden. Den Meuchelmördern von H.M.S. "Cossack" wird in den Augen jedes wirklich Neutralen genauso jede soldatische Ehre abgesprochen werden, wie den anderen Mördern der Royal Navy, den Besatzungen der "Baralong" aus dem Weltkrieg, die auf schiffbrüchige deutsche U-Boot-Männer schoss, der "Royal Oak", die auf die wehrlosen Matrosen in den Rettungsbooten der bei Scapa Flow versenkten deutschen Kriegsschiffe ihr MG-Feuer richtete und jenes britischen Kriegsschiffes, das in diesen Tagen die Schiffbrüchigen vor dem deutschen Handelsdampfer "Wakama" meuchchlings niederschoss. Die schändlichen Verbrechen der Engländer in den skandinavischen Gewässern . . ." - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als vierzig - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (frei nach Wikipedia). - Deutschland vor 1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland im 2.Weltkrieg, nationalsozialistische Zeitschrift, deutsche Ehrung durch Adolf Hitler für Sven Hedin, englische Kriegsverbrechen gegen deutsche Matrosen im 1. und 2.Weltkrieg, Seekriegsverbrechen der Royal Navy, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Kriegsdruck / Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Verlag Wilhelm Limpert,, 1939
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Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 22,5 x 30 cm) mit farbig illustriertem Deckeltitel (Gestaltung von Alfred Mahlau). Zugleich Jahrgang der Ostsee-Rundschau und des Nordischen Aufsehers. Herausgeber Dr. Ernst Timm, Schriftleiter: Dr. Walter Zimmermann/Lübeck. Seiten 177-207, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Das Schiff in der Flasche - Schüsse ohne Krieg. England in dänische Kritik Germanische Mythologie bei den Lappen - Totenfeier im Skaftafellssyla auf Island, von Dr. Helmut Verleger - Matthias Claudius und die Zollbehörde - Aus der Arbeit der Nordischen Gesellschaft: Abschiedsabend für Gunnar Gunnarsson in Lübeck (mit großem Foto) / Aus der Arbeit der Kontore / Deutschland. Aus Anlass der Feierlichkeiten zum 50. Geburtstag des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler waren folgende nordländische Persönlichkeiten Gäste in Berlin (folgt Namensliste Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden) - fünf Seiten Anzeigetext mit Fotoabbildungen und Zeichnungen. - Die Nordische Gesellschaft war eine 1921 in Lübeck gegründete und dort ansässige Gesellschaft, die sich um wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen im Ostseeraum um die Pflege des nordischen Gedankens bemühte. Im Mittelpunkt ihrer völkischen und rassemäßigen Grundhaltung stand die nordischen Rasse als Trägerin germanisch-deutscher Kulturüberlegenheit. Zunächst noch parteipolitisch ungebunden, wurde die Nordische Gesellschaft, die bis dahin nie mehr als örtliche Bedeutung besessen hatte, 1933 gleichgeschaltet und 1934 dem Außenpolitischen Amt der NSDAP (APA) unterstellt. Zwecks Verbreitung ihrer Kulturpropaganda veranstaltete die NG u.a. Sonnwendfeiern und jährliche Reichstagungen. Neben dem Hauptsitz, dem Reichskontor in Lübeck, gab es zuletzt mehr als 40 - mit den NSDAP-Gauen deckungsgleiche - Kontore im gesamten Reichsgebiet, außerdem Verbindungsleiter in den Hauptstädten der nordischen Länder. 1934 -1945 führte Hinrich Lohse, Gauleiter der NSDAP in Schleswig-Holstein, die NG. Verbindungsmann des APA zur NG war der Privatsekretär von Reichsleiter Alfred Rosenberg, Thilo von Trotha. Zum Großen Rat der Gesellschaft gehörten auch Reichsführer SS Heinrich Himmler sowie Reichsbauernführer Walther Darré. 1935 machte Rosenberg deutlich, daß er und Hinrich Lohse mit der Nordischen Gesellschaft vor allem politische Ziele mit internationaler Ausrichtung verfolgt haben. Künstlerischer Beirat war Alfred Mahlau. Die Nordische Gesellschaft verfolgte hauptsächlich drei Ziele: 1. Enge Beziehungen zwischen Deutschland und dem Norden ("Nordischer Gedanke") 2. Förderung dieses "Nordischen Gedankens" in Deutschland. 3. Sämtliche irgendwie "nordisch" ausgerichteten Bemühungen sollten in der Nordischen Gesellschaft ihren Mittelpunkt finden. Dazu dienten u.a. propagandistische Empfänge, Konzerte sowie Ausstellungen und auch die Deutschen Nordlandreisen (nach Wikipedia). - Kriegsdruck, Erstausgabe in guter Erhaltung - Deutschland 1933-1945, Drittes / Deutsches / Großdeutsches Reich, Großdeutschland vor dem 2.Weltkrieg, nationalsozialistische Kultur-Zeitschrift, Führergeburtstag, Gunnar Gunnarsson, Flaschenschiff, Schiff in der Glühbirne, Kastenschiff zum Aufhängen an der Wand, , nationalsozialistisches / völkisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.